Wettbewerb bis zum Weltuntergang gemäß Maya-Kalender hier.
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Tags: Lesben, Maya Kalender, Sapphorismen, Weltuntergang
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Dieser Artikel wurde am Sonntag, 26. September 2010 um 01:49 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen, Geschlechter, Philosophie, Religion, Satire, Schönes, Sprachwissenschaft abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Nur etwas interessiert mich eigentlich exorbitant nicht.
Eine stämmige Herzlosigkeit kommt selten allein.
@ Tanja Krienen
@ Josephus Aphoristus
Indem ich Eure Sprüche gedanklich-semantisch kombiniere, vermeine ich sie beide besser zu verstehen.
Sie kann ohne Mann nix an.
2. Ihr Körper maß etwa 1,5×1,5 Meter. Sie war sicher auf dem Weg zum „Public-Eating“ in the Leftzone.
3. Jeder, der sie für eine junggebliebene 60jährige hielt, die wie eine 50jährige aussah, war überrascht, wenn sie sagte, sie sei 38.
@ Tanja Krienen
Wenn sie etwa 1,5×1,5 Meter maß, dann muss sie s e h r flach gewesen sein. In einer Richtung jedenfalls.
Oder vergaßest Du nur, uns mitzuteilen, wie tief sie sei?
@ Tanja Krienen
Oder war sie vielleicht nur so eine dieser modernen Video-Projektionen, ausgerüstet mit Google Sprech und Google Riech, so eine Art virtuelles, femininoides Matrix-Gespenst?
Oberfläche ist des Weibes Gemüth, eine bewegliche stürmische Haut auf einem seichten Gewässer.
Nietzsche
@ Tanja Krienen
Nietzsche war wohl nicht nur den erste Aphoristiker unter den Deutschen, sondern gar der erste Sapphoristiker.
Womit die Ausgangsfrage allerdings noch nicht hinlänglich beantwortet wäre, denn eine Lesbe war er, obwohl ihm mitunter homoerotische Neigungen nachgesagt werden, nach meinem bisherigen Kenntnisstand nicht.
Setzen wir des weiteren den Fall, dass Du, der geschätzte Exchristus Josephus Aphoristus sowie meine Wenigkeit diesem Kriterium ebenfalls nicht entsprechen, so bleibt uns nichts anderes, als weiter vermutungsweis fachfremd mitzudichten oder aber nach bereits vorhandenen, von Lesben gedichteten Sapphorismen Ausschau zu halten.
Die Frage wäre also vom hier bislang nicht vorhandenen Präsens ins Allgemeine auszudehnen.
Hieße, die Grundfrage wäre bereits durch einen einzigen in diesem Sinne echten Sapphorismus beantwortet.
Womit allerdings die Siegerin oder der Sieger des Sapphoristikerwettbewerbs selbst noch bis zum Weltuntergang keineswegs feststünde.
Eine Wahrheit wirbt der andern Künne.
Göller
Wettbewerbsbeitrag (außer Konkurrenz, aber ernsthaft, daher auf Sächsisch):
It’s our own Gender
Not one big Spender
No Seedlender
That giveth us Joy
Ain’t neddin’ no Boy.
Von einer unbekannten Lesbe
Du sagtest zwei Frauen Du und Ich, wir gehören zusammen!
Du sagtest, du willst mich nie mehr verlieren!
Du sagtest, ich bin deine ganze Welt!
Du sagtest, dass keine Macht der Welt uns trennen kann!
Aber du sagtest mir nicht, dass du all das auch deinen Mann erzählt hast!
Deinen Mann, den du bei mir nie erwähnt hast!
@ Tanja Krienen
Klarer Etappensieger.
Klassisch-kraftvolle, romantische, aphoristisch-melancholische Liebeslyrik.
Na also: Sie dichten Sapphorismen, die Lesben.
Von einem unbekannten Lesber
Ich will, dass Du mir tust, was ich dir tu
Nur Mut, nur zu, nur zu!
Damit ich’s nicht alleine tu
Nur Mut, nur zu, nur zu!
Gleich und Gleich gesellet sich gerne
Luget gerne nicht nur aus der Ferne!
Herbei, du loses Weib
Auf dass ich’s mit dir treib!
Eine Lesbe zur anderen:
Wat’n Du Lesbe, hat’n Du’n Mann ‘habt?
Du deutsche Duden Dussel Tante Du!
Meine lesbische Freundin heisst Totalbeschneidung und wie heisst Deiner?
Nietzschistin! Gesundheit!
@ uns
Mein lieber Schwan, jetzt dringen die Poussier- und Schäkersapphorismen eifrig mit in den Reigen ein.
So wandelt sich allda die Welt zum sapphisch-poetischen Lustgarten, mit Bächlein und Brünnlein und Becherchen für alle darin genung.
Jene Lesbe, die den Exchristus Josephus Aphoristus auf Ex austrinken kann, ist eine Saftphoristikerin immer dar.
Selber schuld, Ihr habt das hier provoziert!
@ euer
Auf sapphisch-poetisch heißt es aber nicht
Mein lieber Schwan, SONDERN: Meine liebe Scholli.
@ Josephus Aphoristus
Dein sapphoristischer Minnesang sucht ihresgleichen.
Übrigens, der Rainer Wahnsinn will ein Kind von mir, dabei wusste ich noch nicht einmal, dass der überhaupt eine Schwester hat.
Trotzdem hat er Pech, denn sie ist lesbisch.
Sagt die vollkommen verzweifelte Lesbe zu ihrer Freundin: Entscheide Dich, willst Du mich oder diesen komischen Typen Josephus Aphoristus.
Da sagt die andere scheinheilige Lesbe: JA
@ Josephus Aphoristus
Als Physiologe, mal nicht als Sapphoristiker, müsste ich jetzt eine multiple Genderolyse, also mehrfache Geschlechtsauflösung, bei Dir diagnostizieren, aber da wir uns als echte Künstler und Freidenker nicht in derlei kleingeistig-biologistischen Niederungen bewegen, vielmehr in der geistigen Welt zuhause, stört das nicht im Geringsten.
Es passt vielmehr zum Thema.
Das ist e c h t e r transzendenter Sex!
Was die Leute früher im Arschram vergeblich suchten, das gibt’s heute für ‘nen kostenlosen Klick von Josephus Aphoristus.
Da sage man einer, die modernen Zeiten hätten nichts für sich.
Lesbenschmuserei: Ganz ehrlich, ich hatte noch nie Kontakt mit der anderen Art, denn Deine sind einfach am größten und den liebe ich.
@ alle
Den direkten Vorgänger von JA kannte ich eben (17.05) noch nicht.
Eventuell passende Konjekturen zu diesem sind daher numinoser oder zufälliger Art.
Betrifft: “Das ist e c h t e r transzendenter Sex!”
Er muss transzendent sein, denn sie hatte seit Jahren keinen echten.
Schon wieder zu spät: Josephus kann’s in zwei Minuten.
“Josephus kann’s in zwei Minuten.”
Können schon, aber ich lasse mir eigentlich gerne immer VIEL Zeit dabei, eine Lesbe herumzukriegen.
@ Josephus Aphoristus
Lieber Josephus, bei all Deinem Händchen für Poesie: Es war doch eher nicht die Entführung der Sapphoristikerinnen aus deren Serail, welche angesonnen, kurzum, die sei es auch konstruktive Gewinnung von Konvertitinnen nicht der Grundbehuf der Sache.
Sapphorismus mit einer Lesbe kann zum reinsten Marathon ausarten. Bis sich schließlich deren vollkommene Entartung durchsetzt und sie unwiederbringlich zwischen allen Aphoristikern als verloren gilt.
@ Magnus
Kann es sein, dass ich Dich ein klein wenig durcheinander genötigt habe?
@ Josephus Aphoristus
Ob einen wohl der Sapphorismus stechen kann?
Durcheinandergenötigt.
Von Sapphorismen.
Habe mich wohl übernommen.
Schade, dass hier der Sapphorismus außer Tanja, Dir und mir, sonst bisher noch keinen gestochen hat.
Wenn einer noch mitmachen will, dann aber nur mit Kondom. Vor allem wollen wir Schutz für die Siesogernelesben.
Ich bin schon mal durcheinandergeröntgt worden. Ist aber gut gegangen. Jedenfalls ziemlich.
Wollen wir für heute Schluss machen?
Haben wir genug gelesbelt?
Seit ich den Christus im Namen losgeworden bin, werde ich vom Teufel geritten.
So war das von mir aber NICHT beabsichtigt.
Ich bin doch keine Lesbe.
Ich hatte mal eine Partnerin und sie war eine Lesbe. Das sind die treuesten Wesen die ich kenne. Denn sie hat einen anderen Mann als mich noch nicht einmal richtig angeschaut. Außer nur dann, wenn sie es musste. Denn sie war Schreibkraft bei Musterungen. Da ist das Pflicht sich junge, nackte Männer anzusehen, auch für Lesben.
Immer den Mund zu halten, bereitet einem nur Kopfschmerzen. Ich hörte davon, dass sehr viele Menschen in Deutschland Kopfschmerzen haben.
Wird aber sicher am Sapphorismus liegen. Der breitet sich immer rapide da aus, wo sich das andere Geschlecht herumtreibt. Das ist das Geschlecht, was sich die Macht angezogen hat.
Das sage ich ganz offen und ungeniert hier bei unzensiert.
Ich habe noch – nein, keinen Aphorismus – sondern einen Limerick getextet, der da geht -
Es war eine Lesbe in Mettmann
Die schaute sehr selten ein Mann an
Doch wenn einer mal guckte
Ganz hastig er schluckte:
Meine Güte oh Gott, ist die fett Mann!
@ Tanja Krienen
So langsam bekomme ich wieder Muffe vor unserer Genderbeauftragten.
Bei aller lyrischen Eleganz, die Dein Limerick wie stets atmet, muss jetzt endlich noch wenigstens eine schlanke, knackige (für Lesben attraktive, Josephus muss warten) Lesbe her (wofern Josephus sie nicht längst alle höchst christlich deviationiert hat).
Also:
Es war eine Lesbe in Frankenthal
Die schaute so scharf wie’n Fanschal
Und wie sie alle gluckten
Hinterherschluckten und guckten
Verschwand das begehrselig Liebsal
Von einer weltläufigen, existentialistisch zwischen Tradition und Postmoderne dichtenden Troubadourin, anonym, da sie ihre gute Stellung am französischen Hofe nicht gefährdet sehen will, frisch hereingekommen:
Wo kein Degen weit und breit
Nie auch nur ein Balg schreit
Heischet Minne Minnen
Ihrergleicherinnen
Aus dem arabischen Raum erhielt ich eben noch einen Beitrag, den ich ausnahmsweise zurückhalten muss, da eine jugendfreie Editierung das Sprachkunstwerk unzulässig entstellt hätte.
Der eingesandte Sapphorismus nahm allzu deutlich auf die fallweisen Vorteile der Frauenverschleierung bezug, als dass ich dies einem möglicherweise minderjährigen Publiko hätte öffentlich weitergeben dürfen.
Obschon dies im Sinne der Darstellung der Reichhaltigkeit und Lebendigkeit der sapphoristischen Literatur natürlich sehr schade ist.
Ich bitte gleichwohl um Ihr geschätztes Verständnis.
Ich kannte mal eine Lesbe mit Namen Incontinentia und sie war eine Tropfweise. Ihr Leben war zuerst männlich hart, denn ihre Eltern waren durch umfallende Stalaktiten zermalt worden. Mit der Zeit fand sie dann Gefallen an Titten. Sie wartete nämlich vergeblich auf den Ritter, der ihren Turm hätte erklimmen können. Zum Glück fand sie in Gestalt einer anderen gefühlvollen Lesbe dann aber doch noch ihren ruhigen Pool.
Bemerke, auch bei einer Tropfweise, die dazu nicht richtig urinieren kann, kommt die Weisheit im Alter meist nur tröpfchenweise. Dass Männermorden überlassen Lesben lieber den weiblichen Vampiren. Entweder man kann’s, urinae, oder man kann’s nicht. Wenn doch, dann aber auf jeden Fall interkontinental.
“So langsam bekomme ich wieder Muffe vor unserer Genderbeauftragten.”
@ Magnus
Schicke mir diese Lesbe bitte mal vorbei, denn mit der habe ich noch ein Hähnchen zu rupfen. Nur geistlich versteht sich.
Weibliche Mitteilsamkeit entbehrt oft jeder Logik, männliche Mitteilsamkeit ist mehr durchsetzt.
@ Magnus
Wäre es möglich, das Ergebnis dieses Wettbewerbes hier vor dem 21.12.2012 zu erfahren?
Denn wer weiß was dann passiert und ich möchte nicht in Ungewißheit sterben.
Dankeschön!
@ Josephus Aphoristus
Am 20.12.2012 haben wir eine noch schönere Zahl und immer noch einen Tag Zeit, uns also rechtzeitig wie selbstgewiss ans Ende zu picheln.
@ Magnus
Wenn das Ende wirklich gewiß ist, definitiv, dann würde ich es gerne picheln mit einer Lesbe probierend tun, die an diesem Tag einmal keinen schlüpfrigen Schlüpfer an hat.
Ja, ist ja schon gut, ich bin ja schon still.
Bisher habe ich es so weit ich mich erinnern kann, noch nie geschafft drei JA in einem Satz unterzubringen. Das müssen die ersten Anzeichen des für 2012 vorhergesagten Bewusstseinssprunges sein.
Es sprang ein Aphorismus fein zum Ende hinein, ohne es zu erblicken.
Hoffe Euch hier nun noch ein wenig erqickt zu haben, bis des Tages Tod nächtens um Mitternacht im Traume zu sich findet, erkennend, dass er sich dann während der Dämmerung bereits wieder neu erbricht. So zart und fein, kann nur der Traum einer Lesbe sein.
Doch wehe sie träumet von männlichem Gebeine, Männer, alles Schweine. Homo-Erektus, der Lesbe Nighmare, senkt sich hernieder und nu ich schnell weg muss, sagt Josephus Aphoristus. Ein neuer, nie letzter Aphorismus eben immer noch rasch mit muss. Orga…….
Bin ja schon weg.
Die gefährlichste Lesbe ist die Schlupflesbe, denn sie nistet sich bei ihrem Opfer ein.
Aus des Adams Rippe wurde auch die Lesbe erschaffen. Die erste ihrer Art war mehr als zart und weiß Gott die Beste. Knackig, frisch und jung, aber Jungens nicht gefährlich werdend, da sie lieber Schmuste mit Muße, Gott zum Gruße. Doch dessen Freud’ an dies Wesen süß war kurz, es ihm dann auch schnurz.
@ Josephus Aphoristus
Wäre ich ein Lesber, zumal ein christlicher, so wäre ich von Deinen Sapphorismen hin und weg.
Pass bloß auf, dass die Lesben nicht bald in Scharen bei Dir zum Fensterln kommen.
@ Magnus
Sollen die Lesben ruhig kommen,
sogar die Leiter stelle ich ihnen bereit,
auch erfahren sie von mir kein Leid,
sie sollen sich nur später nicht wundern,
woher ihre Kinder kommen.
I LOVE LESBEN!
Ich kannt’ ‘ne Lesbe in Dirndlding
Die zog’s nur zu christlichen Sapphikern hin
Zuhaus, da gab’s keine andern
Kein Frankfurter Bettenwandern
Die weite Welt war unbekannt
So hatt’ sie des Worts nicht richtig Verstand.