Oilbama: “Yes, we ran!”

Auch im Zusammenhang mit dem vorigen Artikel “Giftgolf: Atombombenlösung billig” wird immer klarer, weshalb die US-Regierung so gut als möglich alles BP überlässt: Sie will am Ende für nichts und niemanden, der dort verreckt, verantwortlich gewesen sein.

“Yes, we ran!”

Diese Strategie ist in einer Weise niederträchtig, dass ich persönlich sie für Hochverrat am amerikanischen Volk halte (in Deutschland wird Hochverrat mit nicht unter zehn Jahren Gefängnis bestraft; ich weiß nicht, was in den USA darauf steht).

Natürlich auch für Hochverrat an der gesamten Menschheit, die dafür bitter bezahlen wird.

Obama hat in diesem Zusammenhang sein wahres Gesicht gezeigt: Er ist ein wandelnder Teleprompter, eine gepushte Puppe, gemanagt von Rahm Emanuel im Sinne der Interessen von Goldman Sachs und dem Rest der Wallstreet- und Bankstergilde.

Dieser Mann ist schlimmer für den Planeten als George Bush, ausgeheckt als Gutmenschenlarve, erster schwarzer Präsident mit weißer Mutter, Hoffnung Amerikas und der Welt, als menschliches, auf zwei Beinen wandelndes Blendwerk.

“Yes we can!” – Ja, wir können, ja was eigentlich?

Einem Manne den Friedensnobelpreis verleihen, der auf der ganzen Welt immer noch mehr Krieg machen lässt?

Ihm dafür zujubeln, dass er bei jeder Gelegenheit vor AIPAC auf den Knien rutscht?

Ihn dafür bewundern, dass er behauptete, ein Onkel von ihm habe Auschwitz mitbefreit, was völlig unmöglich, entweder eine dummdreiste Lüge oder glattes Delirantentum ist?

Begeistert-gebannt auf seine Führungsstärke starren, weil er den BP-Chef laut eigenen Angaben längst gefeuert hätte, wenn er das denn könnte?

Täglich vorm Obama-Altar ein Kerzelein anbrennen dafür, dass er das Supergift Corexit weiterversprühen lässt, nur damit möglichst viel Öl unten bleibt und es keiner sieht?

Einen Mann für glaubwürdig halten, der seine gesamte US-Universitätskarriere unter Verschluss hält wie ein Staatsgeheimnis?

Einen ernstnehmen, der manchmal, wenn der Teleprompter gerade nicht helfen kann, geistige Aussetzer hat, dass man sich fragen muss, ob er immer noch kokst oder sich weiland schon die entsprechend typischen bleibenden Hirnschäden zuzog?

Einen lieb finden, gar so schnuckelig, der den mörderischen Weltbeherrschungsphantasien eines Brzezinski folgt?

Wer kann das?

Wir?

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Eine Antwort zu “Oilbama: “Yes, we ran!””

  1. stgermain sagt:

    Wäre mir ein äußerer Reichsparteitag wenn das BP-Ölvulkan-Desater der Auslöser für den Bankrott der immer noch Groß- Brittanier wäre, und Obama sich mit der Öl-Atombombe selber in’ s Jenseits bläst!
    Dann heißt es -Glory-glory-Halleluja und God shave the Queen.

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