Das Abartigste, Irrste, Kriminellste an der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist die de-facto-Nachrichtensperre.
Alles, was die Welt erfahren müsste, um sich für die kommenden Aufgaben zu rüsten, ist manipuliert, zensiert.
Die mit einiger Wahrscheinlichkeit größte ökologische Katastrophe, die der Mensch je selbst über die Erde brachte, wird behandelt wie ein Unfall, für den man die verursachende Firma zur Rechenschaft ziehen könne, wie als ob BP jemals in der Lage wäre, mit den Folgen tatsächlich alleine fertig zu werden.
Jetzt waren wir es alle, von wegen Ölpest, aber tut mir leid, sonst mitunter geschätzter Independent, ich bin Radfahrer, und brauchte ich noch ein Auto, so ließe ich mich trotzdem weder von Euch noch von anderen ölverseifen:
Wenn sich zwei Affen paaren und man mit einer Vuvuzela ihnen ins Ohr bläst, ist selbst die Affenmama k.o., und wenn das Baby geboren wird, hat das Baby vuvuzelische Ohrenschmerzen.
Haldor Göller, 9 Jahre
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Na also, jetzt ist es offiziell, siehe Spiegel online:
Ein Team zeigt sich natürlicherweise unbeeindruckt von all dem Lärm: der WM-Gastgeber. “Sie ist unsere Waffe”, sagt der südafrikanische Kapitän Aaron Mokoena über die Tröte. Denn sie sorgt für Überzahl auch auf den Rängen. Die Fans sind auch für Südafrika das zwölfte Teammitglied. “Und die Vuvuzela ist unser 13. Mann.”
Nach der WM kaufe ich meinen Kindern und mir gebraucht solche Dinger: (weiterlesen…)
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Fifa-Präsident Sepp Blatter hat ein Verbot bereits ausgeschlossen: “Wir können und wollen die Vuvuzela nicht verbieten. Das wäre Diskriminierung, sie gehört zu Afrika”, sagte er der Bild.
Jaja: Es wäre doch über alle Maßen diskriminierend – Rassismusvorwürfe werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen – , (weiterlesen…)
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Als ich mit meinem Freund spielen wollte, holte er seine Vuvuzela raus. Ich fragte, was das sei. Mein Freund sagte: “Das ist eine Vuvuzela. Wenn ich dir mit der Vuvuzela ins Ohr blase, musst du sofort zum Ohrenarzt.”
Und als ich mit einem anderen Freund Fahrrad gefahren bin, kamen auf einmal zwei Jungen, sie tröteten ganz laut in ihre Vuvuzelas.
Mein Freund und ich sind von dem Fahrrad gefallen, weil wir uns so arg erschreckt haben.
Haldor Göller, 9 Jahre
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Jetzt hat die Welt endlich mal eine Weltmeisterschaft des Pöbels: Hauptsache Krach machen.
Ballack tat wahrlich gut daran, sich rechtzeitig dezent einen Mittelfußknochen brechen zu lassen: So hat er sein Hörorgan elegant gerettet, ohne dass man ihm deshalb Vaterlandsverrat oder Feigheit im Felde vorwerfen könnte.
Wer jetzt in Südafrika von einem Straßenräuber-Pistolero niedergestreckt wird, der hat immerhin den Vorteil, dass er seinen eigenen Erschuss als den letzten nicht mehr hören muss.
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Indem auf alternativen Medien immer schrecklichere Szenarien bezüglich der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko diskutiert werden – manche so schlimm, dass auch ich ihnen lieber keinen Glauben schenken möchte – , herrscht diesseits des Atlantiks absolute Untätigkeit, obwohl das Öl via Golfstrom binnen Monaten europäische Küsten erreichen könnte. (weiterlesen…)
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Als politisch korrekter Fußballer darf man natürlich nichts sagen.
Aber es muss die Hölle sein, von zehntausend Vuvuzuelas gezielt beschallt zu werden, als wäre man ein Gnu vor dem finalen Löwenbiss.
Man bedenke, dass die südafrikanischen Stadiontröten permanent genau auf diejenigen gerichtet sind, die spielerisch für Spaß sorgen sollen. (weiterlesen…)
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Wenn man es nicht auf einer solchen Seite läse, man glaubte es nicht: Der israelische Armeekommandeur Uzi Dayan droht der Türkei mit Krieg. (weiterlesen…)
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Inzwischen zweifelt selbst das altehrwürdigste aller US-Schafsmedien, die New York Times, an den von BP herausgegebenen Zahlen bezüglich der austretenden Ölmenge:
http://www.nytimes.com/2010/06/11/us/11spill.html
Der schlechte Witz an der Sache besteht darin, (weiterlesen…)
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Vorhin las ich in der FAZ heutigen Datums eine Randnotiz, die ein neues “Leugnungsgesetz”, sprich ein unterdrückerisches Zensurgesetz, ein weiteres Gesetz gegen “Meinungsverbrechen” in Ungarn meldete.
Im Frühjahr hatte die noch regierende Koalition aus Sozialisten und Liberalen ein Gesetz gegen die sogenannte “Holocaustleugnung” durch das Parlament gebracht, und nun wollte die frisch an die Macht gekommene nationalkonservative “Fidesz” sich wohl auch nicht lumpen lassen und legte ein noch weitergehendes Schandmal auf Ungarn.
Bis zu drei Jahren Gefängnis sind in Zukunft vorgesehen für denjenigen, der (weiterlesen…)
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Eben las ich bezüglich der Ölkatstrophe im Golf von Mexiko unter dem Titel “Yes, Obama Is ‘Engaged’ – in a Colossal Crime” folgendes:
“The federal government is fully engaged and I am fully engaged,” said Obama, last week. OK, we’ll accept that he has been engaged in furthering the oil industry’s plans to drill at depths at which current technology makes mistakes irreparable — as the damage from the current ecological holocaust is already irreparable.
In dem Artikel von Glen Ford wird auch der Vergleich zu Tschernobyl gezogen, aber: