Archiv für den Monat Juni 2010

Ölkatastrophe: Öffentlichkeit jetzt!

Montag, 14. Juni 2010

Das Abartigste, Irrste, Kriminellste an der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist die de-facto-Nachrichtensperre.

Alles, was die Welt erfahren  müsste, um sich für die kommenden Aufgaben zu rüsten, ist manipuliert, zensiert.

Die mit einiger Wahrscheinlichkeit größte ökologische Katastrophe, die der Mensch je selbst über die Erde brachte, wird behandelt wie ein Unfall, für den man die verursachende Firma zur Rechenschaft ziehen könne, wie als ob BP jemals in der Lage wäre, mit den Folgen tatsächlich alleine fertig zu werden.

Man lässt den Konzern weiterwursteln; (weiterlesen…)

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Kein Mitleiden für Obama

Montag, 14. Juni 2010

So abge… sieht Obama jetzt aus:

http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/northamerica/usa/barackobama/7823718/Obama-faces-first-backlash-in-the-US-over-his-continued-attacks-on-BP.html

Mein Mitleiden ist bei den Fischern, Krabben und Delfinen.

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Aphorismen 131

Montag, 14. Juni 2010

Der Zweck muss weg wie ein Zeck.

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Independent: Auch nur ein Schafsmedium

Montag, 14. Juni 2010

Jetzt waren wir es alle, von wegen Ölpest, aber tut mir leid, sonst mitunter geschätzter Independent, ich bin Radfahrer, und brauchte ich noch ein Auto, so ließe ich mich trotzdem weder von Euch noch von anderen ölverseifen:

http://www.independent.co.uk/news/world/politics/oil-spill-disaster-the-guilty-parties-1999192.html

Schaft andere nieder als mich, Schafsmedien, von wegen wir seien alle schuld!

An mir liegt es nicht.

An den meisten anderen auch nicht.

Am Arsch die Räuber.

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Vuvuzelische Ohrenschmerzen

Sonntag, 13. Juni 2010

Wenn sich zwei Affen paaren und man mit einer Vuvuzela ihnen ins Ohr bläst, ist selbst die Affenmama k.o., und wenn das Baby geboren wird, hat das Baby vuvuzelische Ohrenschmerzen.

Haldor Göller, 9 Jahre

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Vuvuzelas sind Waffen II

Sonntag, 13. Juni 2010

Na also, jetzt ist es offiziell, siehe Spiegel online:

Ein Team zeigt sich natürlicherweise unbeeindruckt von all dem Lärm: der WM-Gastgeber. “Sie ist unsere Waffe”, sagt der südafrikanische Kapitän Aaron Mokoena über die Tröte. Denn sie sorgt für Überzahl auch auf den Rängen. Die Fans sind auch für Südafrika das zwölfte Teammitglied. “Und die Vuvuzela ist unser 13. Mann.”

Nach der WM kaufe ich meinen Kindern und mir gebraucht solche Dinger: (weiterlesen…)

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BP regiert USA

Sonntag, 13. Juni 2010

Es gibt noch mehr derlei Berichte, dass die US-Regierung als Komplize BPs hilft, die Öffentlichkeit im Dunkeln zu halten, hier zwei davon:

Ein weiterer interessanter Beitrag erschien auf rense.com.

BP lügt, dass sich die Balken biegen, (weiterlesen…)

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Vuvuzelas: Die ganze Welt lässt sich niedertröten

Sonntag, 13. Juni 2010

Fifa-Präsident Sepp Blatter hat ein Verbot bereits ausgeschlossen: “Wir können und wollen die Vuvuzela nicht verbieten. Das wäre Diskriminierung, sie gehört zu Afrika”, sagte er der Bild.

Jaja: Es wäre doch über alle Maßen diskriminierend – Rassismusvorwürfe werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen – , (weiterlesen…)

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Vuvuzelas sind Waffen

Sonntag, 13. Juni 2010

Vuvuzelas sind gefährliche Waffen.

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Vuvuzela: vom Fahrrad gefallen

Samstag, 12. Juni 2010

Als ich mit meinem Freund spielen wollte, holte er seine Vuvuzela raus. Ich fragte, was das sei. Mein Freund sagte: “Das ist eine Vuvuzela. Wenn ich dir mit der Vuvuzela ins Ohr blase, musst du sofort zum Ohrenarzt.”

Und als ich mit einem anderen Freund Fahrrad gefahren bin, kamen auf einmal zwei Jungen, sie tröteten ganz laut in ihre Vuvuzelas.

Mein Freund und ich sind von dem Fahrrad gefallen, weil wir uns so arg erschreckt haben.

Haldor Göller, 9 Jahre

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Vuvuzela: Rad ab bis zum Ohr ab

Samstag, 12. Juni 2010

Jetzt hat die Welt endlich mal eine Weltmeisterschaft des Pöbels: Hauptsache Krach machen.

Ballack tat wahrlich gut daran, sich rechtzeitig dezent einen Mittelfußknochen brechen zu lassen: So hat er sein Hörorgan elegant gerettet, ohne dass man ihm deshalb Vaterlandsverrat oder Feigheit im Felde vorwerfen könnte.

Wer jetzt in Südafrika von einem Straßenräuber-Pistolero niedergestreckt wird, der hat immerhin den Vorteil, dass er seinen eigenen Erschuss als den letzten nicht mehr hören muss.

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Biblische Petrolpest

Samstag, 12. Juni 2010

Obamas Stabschef Rahm Emanuel darf BP dankbar sein:

http://latimesblogs.latimes.com/washington/2010/06/rahm-emanuel-bp-gul-oil-spill.html

Indem auf alternativen Medien immer schrecklichere Szenarien bezüglich der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko diskutiert werden – manche so schlimm, dass auch ich ihnen lieber keinen Glauben schenken möchte – , herrscht diesseits des Atlantiks absolute Untätigkeit, obwohl das Öl via Golfstrom binnen Monaten europäische Küsten erreichen könnte. (weiterlesen…)

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Arme Kicker Vuvuzela-totgetrötet

Samstag, 12. Juni 2010

Als politisch korrekter Fußballer darf man natürlich nichts sagen.

Aber es muss die Hölle sein, von zehntausend Vuvuzuelas gezielt beschallt zu werden, als wäre man ein Gnu vor dem finalen Löwenbiss.

Man bedenke, dass die südafrikanischen Stadiontröten permanent genau auf diejenigen gerichtet sind, die spielerisch für Spaß sorgen sollen. (weiterlesen…)

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Den Isrealirren ist nicht mehr zu helfen

Freitag, 11. Juni 2010

“Israel must be stopped!”

Ich weiß nicht mehr, wo ich das Zitat fand, aber irgendein intelligenter Mensch muss das Obige gesagt haben.

Begründung: Siehe vorigen Artikel.

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Israel droht Türkei mit Krieg

Freitag, 11. Juni 2010

Wenn man es nicht auf einer solchen Seite läse, man glaubte es nicht: Der israelische Armeekommandeur Uzi Dayan droht der Türkei mit Krieg. (weiterlesen…)

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Ölkatastrophe

Freitag, 11. Juni 2010

Hier noch ein Artikel zur Ölkatastrophe aus der Feder von F. William Engdahl:

http://rense.com/general91/gulf.htm

Sowie ein weiterer, der einem Gänsehaut bescheren kann:

http://rense.com/general91/oilor.htm

Man kann nur hoffen, dass beide Autoren irrwitzige Phantasten sind.

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Obama im Lügenbett mit BP

Freitag, 11. Juni 2010

Jeder lügt so schlecht er kann.

Friedensnobelpreisträger Obama, der in 75 Ländern verdeckt Krieg führen lässt (siehe “Obama kriegsgeiler als Bush”), bildet da auch im Zusammenhang mit der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko keine Ausnahme (siehe “US-Regierung & BP: Im Corexit-Komplott?”).

Inzwischen zweifelt selbst das altehrwürdigste aller US-Schafsmedien, die New York Times, an den von BP herausgegebenen Zahlen bezüglich der austretenden Ölmenge:

http://www.nytimes.com/2010/06/11/us/11spill.html

Der schlechte Witz an der Sache besteht darin, (weiterlesen…)

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Aphorismen 130

Freitag, 11. Juni 2010

Klug sein zu sollen, das ist die unerträglichste Forderung der anderen.

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Hochverrat: Noch ein Zensurgesetz

Donnerstag, 10. Juni 2010

Vorhin las ich in der FAZ heutigen Datums eine Randnotiz, die ein neues “Leugnungsgesetz”, sprich ein unterdrückerisches Zensurgesetz, ein weiteres Gesetz gegen “Meinungsverbrechen” in Ungarn meldete.

Im Frühjahr hatte die noch regierende Koalition aus Sozialisten und Liberalen ein Gesetz gegen die sogenannte “Holocaustleugnung” durch das Parlament gebracht, und nun wollte die frisch an die Macht gekommene nationalkonservative “Fidesz” sich wohl auch nicht lumpen lassen und legte ein noch weitergehendes Schandmal auf Ungarn.

Bis zu drei Jahren Gefängnis sind in Zukunft vorgesehen für denjenigen, der (weiterlesen…)

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Aphorismen 129

Donnerstag, 10. Juni 2010

Die gewollte Vernichtung des Geistes sucht ihr Ziel durch Beliebigkeit.

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Sind wir alle Hitlers?

Mittwoch, 09. Juni 2010

Eben las ich bezüglich der Ölkatstrophe im Golf von Mexiko unter dem Titel “Yes, Obama Is ‘Engaged’ – in a Colossal Crime” folgendes:

“The federal government is fully engaged and I am fully engaged,” said Obama, last week. OK, we’ll accept that he has been engaged in furthering the oil industry’s plans to drill at depths at which current technology makes mistakes irreparable — as the damage from the current ecological holocaust is already irreparable.

In dem Artikel von Glen Ford wird auch der Vergleich zu Tschernobyl gezogen, aber:

“ECOLOGICAL HOLOCAUST” ??? (weiterlesen…)

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