Brzezinskis Sonderknochen gebrochen

Zbginiev Brzezinski, von vielen als größter Philantrop seit Timur Lenk angesehen, hat sich laut AFP am vergangenen Wochenende im Bohemian Grove seinen Penisknochen im Halse einer Wodkaflasche der Marke “Putinoff” gebrochen.

Trotz höchster Geheimhaltung gab ein Notarzt das welterschütternde Unglück an die Presse weiter.

Da es sich um einen komplizierten Splitterbruch handelt, mussten die Knochenpartikel in einer 14-stündigen Operation behutsam entfernt werden, und es ist bisher unklar, wie viel des Gemächtes des langjährigen Bilderberger- und CFR-Mitglieds gerettet werden konnte.

Hinter vorgehaltener Hand wird kolportiert, russische Geheimdienstkreise hätten die Flasche wider den trotz seines Alters noch kreglen (US-)Polen manipuliert; andere Quellen verbreiten, dies sei als Gerücht gezielt aus den Reihen der Trilateral Commission, einem Ziehkinde des Verletzten, gestreut worden.

Wie aber kam Z. B. zu einem Penisknochen, wie er zwar bei vielen Säugetieren wie Walrössern, Hundeartigen und manchen Primaten vorkommt, jedoch normalerweise nicht beim Homo Sapiens?

Man munkelt, Z. B. habe sich die “Edelstversion aller Erektionshilfen” zum Zeitpunkt der Inauguration Obamas klandestin in einer auch von Silvio Berlusconi regelmäßig frequentierten Schweizer Klinik für plastische und Spezialchirurgie einpflanzen lassen.

Das US Post Office soll inzwischen mit der Weiterleitung von Kondolenzbriefen aus aller Welt kaum noch nachkommen; die Website des Weißen Hauses ist vorübergehend wegen Überlastung zusammengebrochen; auch eine Dringlichkeitssitzung des Weltsicherheitsrates wurde anberaumt: die ganze Welt hält den Atem an, ob die Potenz eines ihrer seit Jahrzehnten eifrigsten und fruchtbarsten Wohltäter dauerhaft verloren sein wird.

Papst Benedikt und der Dalai Lama haben vor drei Stunden “alle Menschen guten Willens” zu Gebeten für die wenigstens teilweise Genesung Z. B.’s aufgerufen.

Freimaurerlogen in aller Welt flaggen auf Halbmast.

Das Plunge Protection Team (PPT) der US-Regierung konnte in einer beispiellosen Rettungsaktion die Börsen vor einem Totalabsturz retten, unter anderem auch durch ein Verbot von short positions (Verkaufsoptionen) auf bestimmte Aktien und Wertpapiere (“penis bone puts”).

Gleichzeitig hat Al-Jazeera eine Botschaft des Z. B.-(Ex-?)Freundes Osama bin Ladin ausgestrahlt, in der dieser von einer gerechten Strafe Allahs  redet (was sonst?- Anm. d. Red.), deren Echtheit indes wie üblich bezweifelt wird.

Die Londoner Times vergleicht die Penisknochenkrise in ihrer heutigen Online-Ausgabe bereits mit der Kuba-Krise und schließt nicht mehr kategorisch aus, dass misanthrope Aliens im Spiel gewesen sein könnten, die diesen intergalaktischen Terroranschlag in Wirklichkeit zu dem Behufe verübten, die durch Z. B. wie keinen anderen verkörperte geopolitische Standhaftigkeit der USA auf der ganzen Welt zu brechen.

Vor dem Hintergrunde, dass Z. B. alle US-Weltbefriedungskräfte auf China und Russland konzentrieren will und daher den Iran von einer weitergehenden Befriedung wenigstens zunächst ausnehmen, erscheinen die “bestürzten” Grußadressen der Außenministerien in Peking und Moskau zumindest nicht ganz glaubwürdig; und dass Israel, hiemit auch der Mossad, eine eventuelle Nichtbefriedung Irans nicht mit Wohlwollen betrachten, liegt für informierte Beobachter auf der Hand.

(Der ausdrückliche Dank der zeitgeist-Redaktion geht an unseren Korrespondenten Yuri Andropow in Moskau, Hua Guo Pong in Peking, Uri Weizman in Washington sowie Gilad Wiesengrund in Tel Aviv. Aus der Schweiz berichtete Urs Bläker, von der Wallstreet Arianna Hufflepuff.)

Aktueller Nachtrag: Aus gut informierten Kreisen im Umfeld der Georgetown Universität in Washington heißt es, Stabschef Rahm Emanuel habe Z. B.’s außenpolitisches Mündel Obama gerade noch davon abhalten können, wütend, als wären drei Zwillingstürme auf einmal in sich zusammengebrochen, ohne Teleprompter vor die Weltöffentlichkeit zu treten und anzukündigen, die Schuldigen bis in den letzten Winkel des Planeten mit erbarmungsloser Härte zu jagen. Die Leibärzte des Präsidenten hätten die Lage inzwischen aber voll unter Kontrolle.

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5 Antworten zu “Brzezinskis Sonderknochen gebrochen”

  1. Wtf sagt:

    Es gibt keinen Knochen im Penis ;)

  2. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Wtf

    Normale Leute haben keinen solchen, ja.

    Aber kennst Du Brzezinski?

  3. almabu sagt:

    A Hund is’ scho!

  4. Magnus Wolf Göller sagt:

    A Sauhund.

  5. John1164 sagt:

    Very nice site!

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