Wo ist “Greenpeace”?

Grade erst brachte mich eine Leserin – wenn der Deckname “Melanie” eine bezeichnete – darauf, dass auch ich mich fragte, wo eigentlich die heldischen Greenpeace-Aktivisten im Golf von Mexiko am öligen Absinth ersoffen seien.

Weit und breit nichts von denen zu sehen.

Von Anfang an und bis heute nie und nimmer nicht.

Was machen die eigentlich mit all den Spendengeldern, von Wohlmeinenden eilfertig gegeben zur vermeintlichen Rettung des Planeten, wenn es ernst wird, und welcher unsägliche Depp spendet denen jetzt auch noch nur einen halben Euro-Cent?

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19 Antworten zu “Wo ist “Greenpeace”?”

  1. Also sagt:

    Gut, ein paar Links für Sie:

    http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/wanted_neues_logo_fuer_bp/

    http://www.mdr.de/nachrichten/7379661.html

    http://www.greenpeace.ch/fileadmin/oelpest/index.php

    http://www.greenpeace.ch/themen/energie/katastrophen/helfen-sie-druck-auf-bp-zu-machen/

    genug?

  2. Also sagt:

    Weiters:

    http://www.greenpeace.org/usa/press-center/releases2/charge-bp-not-greenpeace

  3. Also sagt:

    Achja, was machen die Wohl mit den Geldern. Dafür sorgen, dass die Welt zum Grünen Friede wird. Und das geht nicht mit uns Menschen, deren Aufgabe dürfte klar sein ;)

  4. Jack sagt:

    So sind sie die Heuchler…
    Wenns ernst wird ziehen sie den Schwanz ein weil sie merken daß sie eh nichts dagegen tun können.
    Aber hauptsache für eine nichtvorhandene Klimaerwärmung auf die Straße gehen…. arme, mißbrauchte Straße sag ich da nur !

  5. pisswetter sagt:

    Ja was tun die denn? Etwa Werbung für Chemtrails machen wie der WWF?
    ALLE solche Pennerclubs sind nichts als billige Marionettentheater!
    Bestes Beispiel Grüne und Atompolitik…Genmais … haha
    Zweites Beispiel Werner Altnickel aus Greenpeace entfernt wegen Aktivismus zu Chemtrails, Haarp, etc…

    ja die “Hure Babylon”

  6. dork sagt:

    Greenpeace? Die Katastrophe ist doch erst entstanden, weil die Demokraten in den USA keine Kriege im nahen Osten führen wollen. Daher die Ölförderung in unglaublichen Tiefen vor der eigenen Küste. Wurde Greenpeace nicht als Fundraiser für die Demokraten gegründet? ;)

  7. Beate sagt:

    Hallo,
    weit und breit nicht zu sehen, stimmt nicht wirklich. Allerdings ist das was wir machen nicht so spektakulär und so berichten die Medien auch viel weniger. Wir nennen das “bearing witness”, wir legen Zeugnis ab von dem Gesehenen und dokumentieren die Auswirkungen.

    Hier ein paar Links:

    Deutsch (Links unter dem Artikel beachten):
    http://www.greenpeace.de/themen/oel/nachrichten/artikel/bps_oel_desaster/

    English:
    http://www.greenpeace.org/international/en/campaigns/climate-change/Deepwater-horizon/
    http://www.greenpeace.org/usa/news/gulf-oil-spill

    Viele Grüße

    Beate
    Community Managerin
    Greenpeace e. V.

  8. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Alle

    Zunächst vielen Dank für all die Links, die ich noch nicht abarbeiten konnte.

    Noch zu Greenpeace: Als Shell die Brent Spar versenken wollte, was natürlich nicht nett gewesen wäre, aber gemessen an der jetzigen Katastrophe ein Fürzchen in einem Hurrikan der Klasse 5, da war Greenpeace ständig zur Stelle und veranstaltete einen Mordsradau…

  9. Magnus Wolf Göller sagt:

    Wenn man etwas sich Mühe gibt, findet man denn doch was auf der Hauptseite der deutschen Greenpeace-Sektion, zum Beispiel ein Interview, in dem DAS steht:

    “Christian Bussau: Verbraucher können sich an BP wenden und dem Konzern mitteilen, dass sie eine Ölförderung in der Tiefsee für unverantwortlich halten. Jeder muss für sich entscheiden, auf welche Art er seinen friedlichen Protest äußern will (Greenpeace als Organisation hält sich also vornehm zurück, Anm.d Red.).

    Jedem muss aber klar sein, dass alle großen Mineralölkonzerne ähnliche Tiefseeförderprojekte wie BP haben. Dieser Unfall hätte genauso gut einem anderen Konzern passieren können.”

    Na da bin ich ja sehr beruhigt, dass das hätte jedem passieren können…

    BP also nur ein Unglücksrabe?

    Soweit ich weiß haben die nicht einmal einen automatischen akustischen Schließer eingebaut da unten, obwohl der sonst Standard ist, denn der hätte 500 000 Dollar gekostet. Und ansonsten herrschten Schlamperei und grobe Fahrlässigkeit ohne Ende.

    Was für ein gemeines Pech.

    Davon fand ich bei Greenpeace bisher nichts.

    Was für noch ein Pech.

    Aber Greenpeace kann seine Politik ja noch ändern, und sollte es doch deutlichere Worte als die obigen Verharmlosungen finden, so schalte ich dazu hier gerne weitere Kommentare frei.

  10. Melanie sagt:

    Naja sie tun “Ihre mindeste Pflicht” und schreiben viel, reden noch mehr .. und lassen einfach NUR Greenpeace USA ein bisschen was tun ….

    Was ich von Greenpeace und allen Organisationen die sich schimpfen etwas für die Welt tun zu wollen .. erwarte … ist:

    1. Nicht Ihre eigenen Blogs zensieren und löschen wenn kritische Worte ankommen …

    2. Den eigenen Landesregierungen auf die Füsse treten durch Aktionen, Demos und Aufrufe an die Bevölkerung …

    3. So Aussagen wie “Wir sind kein Tierschutzverein” sind übelst deplaziert!!! Dort laufen Liter über Liter in das grösste Ökosystem – ist doch die Umwelt + Tiere – der Erde … und alle sagen

    “Oh wie blöd ist BP, die bekommen das nicht in den Griff”
    “Ups, die Welt stirbt … naja BP ist dran schuld dann sterben wir einfach mal ….”

    …. WAS ZUM HENKER IST DA DRAUSSEN LOS????

    Schon nach 2-3 Tagen hätte jedes Land!!! Hilfskräfte senden müssen – unabhängige Firmen hätten mit Lösungssuche beauftragt werden müssen … Während BP 1-2 Glocken gebaut hat, hätten andere Firmen nochmals andere Glocken und Rohre und und und bauen können!!!!! ES RÜHRT SICH NIEMAND!

    Dass es nicht einfach wird, ist bewusst .. nur wenn ALLE nur EINEN machen lassen, ab und an irgendwo was posten und denken damit ist dem Ganzen Genüge getan … das ist nur Heisses BLaBLa …

    auf jedenfall scheinen schon ein paar kleine kritische Worte auszureichen, um die Community Managerin, Greenpeace e. V., auf den Plan zu rufen, um schnell ein paar “hui wir tun doch was – was haben sie bloss” Links in den Raum zu werfen, die null komma null auf die Forderung, die wir an Greenpeace stellen aufweisen …!!!!!!

    Lasst euch nicht verdummen Leute!

  11. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Melanie

    “Schon nach 2-3 Tagen hätte jedes Land!!! Hilfskräfte senden müssen – unabhängige Firmen hätten mit Lösungssuche beauftragt werden müssen … Während BP 1-2 Glocken gebaut hat, hätten andere Firmen nochmals andere Glocken und Rohre und und und bauen können!!!!! ES RÜHRT SICH NIEMAND!”

    Ich habe den Teil Deines Kommentars nochmal hier herunterkopiert, weil er den Nagel auf den Kopf trifft!

    Danke auch nochmal, dass Du mich überhaupt erst auf das speziell merkwürdige Verhalten von Greenpeace in dieser Sache aufmerksam gemacht hast.

    Grüße

    Magnus

  12. Melanie sagt:

    und jetzt schweigt Beate brav dazu …. was erneut beweist wie rcht wir haben … erbärmlich ….

  13. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Melanie

    Nichts anderes zu erwarten, sie hat ja auch nichts.

    Entweder verdient sie ihr Geld dort, oder sie ist jetzt in ihrem Glauben erschüttert.

    In beiden Fällen sollten wir Verständnis haben.

    Was nicht heißt, dass man es gutheißen müsste.

  14. Bilderberg Crisis Manager sagt:

    Wo waren gleich wieder die Verbindungen, lassen Sie mich kurz suchen… BP, Greenpeace, UN, Club of Rome, da war doch was…

    Also , die Gründer von Greenpeace hängen irgendwie mit ökofaschistischen Adligen zusammen (“Sierra Club”). WWF ist eh ein Bilderberg-Verein.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Sierra_club#Population_control_and_immigration

    Das was Beate “das was wir machen [ist] nicht so spektakulär und so berichten die Medien auch viel weniger. Wir nennen das “bearing witness”, wir legen Zeugnis ab von dem Gesehenen” nennt, ist das folgende…:
    “While no earthquake nor tsunami followed the test, the opposition grew when the U.S. announced they would detonate a bomb five times more powerful than the first one. Among the opposers were Jim Bohlen, a veteran who had served the U.S. Navy during the bombings of Hiroshima and Nagasaki and Irving and Dorothy Stowe, a Quaker couple. As members of the Sierra Club they were frustrated in the lack of action by the organization.[25] From Irving Stowe, Jim Bohlen learned of form of passive resistance, “bearing witness”, where objectionable activity is protested simply by mere presence.”
    http://en.wikipedia.org/wiki/Greenpeace#Origins

    … hört sich für mich sehr buddhistisch um nicht zu sagen, _gleichgültig_ an. Wenn Sie die Zeit und das Interesse dazu haben, schauen Sie sich die Handlungsweise der evangelischen Kirche (von der katholischen brauchen wir erstmal nicht zu sprechen) in den 1930er Jahren an (Buchtip:
    Der Griff nach der Bevölkerung, Aktualität und Kontinuität nazistischer Bevölkerungspolitik ISBN 3891909519 Delphi Politik, Verlegt bei Franz Geno, 1986 Hamburger Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts, 180 Seiten). Sie ist beispielhaft für das Zusammenwirken verschiedenster wissenschaftlicher, spiritueller, und staatlicher Institutionen die nach neuen Wegen suchten, die Menschen (“die Massen”) in Form zu pressen und ihre Unterdrückung zu rechtfertigen. Hier ein Ausschnitt:
    “Die Innere Mission und ihr bevölkerungspolitisches Programm (Sabine Schleiermacher)
    Auf dem ersten Evangelischen Kirchentag 1848 initiierte Johann Hinrich Wichern in Reaktion auf die 48er Revolution den Centralausschuß der Inneren Mission (im folgenden Centralausschuß genannt). Das Aufbegehren der Bevölkerung gegen Armut und Elend deutete Wichern und mit ihm die Evangelische Kirche als >GottlosigkeitSittenlosigkeitVerwaltung des Elendschristlich-sittliche, das wahrhaft volkserzieherische Elementmarxistischen Staatpraktische Zusammenarbeit [mit der Amtskirche] in Ausschüssen zu den Themenbereichen >Wohlfahrtspflegesoziale Aufgabenöffentliche Mission<Reichs- und Staatsbehördenfreundliche und vertrauensvolle Beziehungen sowie >vertrauensvolle BeziehungenDurchgangsstation für einen volkswirtschaftlich minderwertigen Kreis von Individuenentsittlichteunheilbar erbkrankenKonzentration des Elendssparsameniemals eine Politik für den TagMutauf lange Sicht hinaus zu arbeiten und frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, deren Wert erst in späterer Zeit erkannt und auch rechnerisch nachweisbarGeburtenproblem in seinen bevölkerungspolitischen AuswirkungenFamilienheimBestanderhaltung der Bevölkerungausreichende KinderzahlBildung und Umbildung der Erbmasse . . . am ehesten und nachhaltigsten zu erreichenAusbau der Bevölkerungsstatistik und die LedigensteuerInternationalen Verbandes für Innere Mission und DiakonieAusschuss für Familien- und Bevölkerungsfragenethischen, religiösen, psychischen, hygienischen, physischen und ökonomischen Faktoren des Familienverfalls klarzustellen und geeignete Maßnahmen zur Vermeidung dieser Schäden zu ergreifenprotestantischen EthikenSexuallebenegoistischeugenischen Gesichtspunktenmodernen evangelischen Sexualpädagogikneben dem rein quantitativen Gesichtspunkt hat auch mit entscheidender Bedeutung der qualitative Gesichtspunkt in eugenischer und rassenhygienischer Richtung zu tretenauf rein deutsche(n) BodenEvangelischen Arbeitskreises für SexualethikFachkonferenz für EugenikZusammentreffen von Umwelt, schlechten sozialen Verhältnissen und minderwertiger Veranlagungerbbiologisch MinderwertigenUnfruchtbarmachungUm den auf diesem Gebiet herrschenden Mißbräuchen nachdrücklichst begegnen zu können, erscheint es . . . dringend wünschenswert daß die ohne Einspruch (sic) des Betreffenden vorgenommene Sterilisierung nicht als Körperverletzung in strafrechtlichem Sinne anzusehen ist, sofern sie nach eugenetisch-sozialer Indikation vorgenommen und nach den Regeln der ärztlichen Kunst durchgeführt wirdreligiösen, volkspädagogischen und ärztlichen GründenVernichtung MinderwertigerErschütternd wie kaum etwas, mahnt der Anblick dieser Siechen und Elenden den Gesunden, seinen Leib unversehrt und rein zu erhalten und sich der tiefen Verantwortung bei der Familiengründung bewußt zu werden. Wir wollen nicht die Opfer von Schuld und Sühne beseitigen, sondern sie zu verhüten trachten und der Entstehung kranken Lebens vorbeugen.Kirchen der ReformationStändige Ausschuß für eugenetische Fragenunfruchtbar zu MachendenAsozialeVerwahrlosung NeigendeGesetz zur Verhütung erbkranken NachwuchsesMenschenökonomieZuchtwahlAusleseunmäßigen Vermehrung der unteren Schichten des VolkesNicht fort sollst Du Dich pflanzen, sondern hinaufGeburtenregelung im Sinne verantwortlicher Kindererzeugungeugenische Beeinflussung der NachkommenschaftMinderwertigenRassenveredelungImpfzwang< (!), die Sterilisierung von Haustieren und die Seuchenbekämpfung.”

    Diesen Satz kann man auf der Diskussionseite des Sierra Club noch finden: “Henry Fairfield Osborn, a friend of John Muir, was a founder of the American Eugenics Society. Osborn is considered by the Sierra Club to be one of the “influential people in Muir’s life”
    Nach Diskussion wurde er aus dem Artikel entfernt.

    http://nofrakkingconsensus.blogspot.com/2010/06/bp-greenpeace-big-oil-jackpot.html

    “The common enemy of humanity is man. In searching for a new enemy to unite us, we came upwith the idea that pollution, the threat of global warming, water shortages, famine and the like would fit the bill. All these dangers are caused by human intervention, and it is only through changed attitudes and behavior that they can be overcome. The real enemy then, is humanity itself.”
    - Club of Rome,
    premier environmental think-tank,
    consultants to the United Nations
    http://green-agenda.com/

    http://mensnewsdaily.com/2010/04/09/greenpeace-funded-by-the-political-class/

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/oelkonzerne-und-medien-verschweigen-ungiftige-oelbekaempfung-ist-machbar-herr-nachbar-.html

    http://www.sweetliberty.org/issues/un/environment.htm

    http://www.newworldorderreport.com/News/tabid/266/ID/28/Club-of-Romes-world-government-climate-change-and-depopulation-agenda-exposed.aspx

    http://www.facebook.com/topic.php?uid=183120636086&topic=12810

    suchterm: greenpeace un bp “club of rome”

    Drüben beim Kopp-Verlag (von William Engdahl, der auch interessante Bücher zum Thema schreibt “Mit der Ölwaffe zur Weltmacht”):

    “Und doch herrscht völliges Schweigen vonseiten der führenden grünen oder Umweltschutz-Organisationen, die doch auf die Barrikaden gehen und ein energisches Eingreifen von BP und der US-Regierung fordern müssten.

    Dieses völlige Schweigen von Organisationen wie Greenpeace, Nature Conservancy, Sierra Club und anderen steht wohl in Verbindung mit einer Geldspur, die direkt zur Ölindustrie, insbesondere zu BP, führt. Führende Umweltorganisationen haben in den letzten Jahren ansehnliche Spenden von BP erhalten, damit sich das Unternehmen ein »umweltfreundliches Gesicht« geben konnte, wie sich auch an dem neuen Firmennamen Beyond Petroleum (Jenseits vom Öl) zeigt

    Nature Conservancy, die als »mächtigste Umweltgruppe der Welt« (10) beschrieben wird, hat BP sogar einen Sitz in seinem internationalen Führungsrat zugestanden, nachdem die Ölgesellschaft der Organisation in den letzten Jahren mehr als zehn Millionen Dollar gespendet hatte. (11)

    Bis vor Kurzem haben Conservancy und andere Umweltgruppen gemeinsam mit BP in einer Koalition zusammengearbeitet, die beim US-Kongress Lobbyarbeit in Fragen des Klimawandels betrieben hat. Ein Angestellter von BP Exploration ist ehrenamtlich als Treuhänder für Conservancy in Alaska tätig. Darüber hinaus hat Conservation International, eine weitere Umweltgruppe, laut einem kürzlich in der Washington Post erschienenen Bericht von BP Spenden in Höhe von zwei Millionen Dollar angenommen. Zudem hat diese Umweltschutzorganisation mit BP innerhalb mehrerer Projekte eine Zusammenarbeitet betrieben. Darunter befand sich ein Projekt, bei dem Methoden zur Ölförderung geprüft wurden. Von 2000 bis 2006 saß John Browne, der damalige Chef von BP, im Vorstand von Conservancy International.

    Darüber hinaus hat die ebenfalls sehr einflussreiche Organisation Environmental Defense Fund gemeinsam mit BP, Shell und anderen großen Unternehmen die Partnership for Climate Action gebildet, um »marktbasierte Mechanismen« (sic) zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen zu propagieren.

    Zu den gemeinnützigen Umweltgruppen, die Spenden von BP angenommen haben oder mit BP Allianzen gebildet haben, zählen: Nature Conservancy, Conservation International, Environmental Defense Fund, Sierra Club und Audubon. Das könnte erklären, warum der politische Aufschrei nach entschlossenem Eingreifen am Golf von Mexiko bis zur Stunde ausgeblieben ist. (12)

    Natürlich wird die Lösung für diese Katastrophe nicht von diesen Organisationen kommen. Entscheidend ist zum jetzigen Zeitpunkt, wer bereit sein wird, die dringend benötigten amerikanischen und internationalen wissenschaftlichen Ressourcen für die Lösung dieser Krise einzusetzen. Ein weiteres Handeln wie jenes, das Obamas Weißes Haus oder BP bisher an den Tag gelegt haben, kann nur zu dem Schluss führen, dass einige sehr Mächtige wollen, dass diese Katastrophe weitergeht. Die nächsten Wochen werden für diese Einschätzung entscheidend sein.”

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/die-oelkatastrophe-koennte-noch-jahre-andauern-wenn-es-nicht-gelingt-sie-zu-bekaempfen.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/-greenpeace-sieht-rot-aktivist-droht-klima-skeptikern-mit-gewalt.html

    “Zwar ging Lord Monckton nicht näher auf die geistige Verwandtschaft zwischen der Ökobewegung und der kommunistischen Ideologie ein, jedoch ist es eine ausreichend dokumentierte Tatsache, dass der Umweltschutz schon vor Jahrzehnten als geeigneter Vorwand für die Errichtung einer Weltregierung erkannt wurde. An dieser Stelle sei nicht nur an die weit verbreitete Äußerung des Hochfinanz-Bankiers James Warburg erinnert, dessen Familie sowohl für die Gründung der Fed als auch die Finanzierung des Bolschewismus berüchtigt ist: »Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Übereinkunft oder Eroberung erreicht wird.« (2) Auch einige Publikationen der Rockefeller-Stiftungen aus den 1970er-Jahren zeigen klar die enge Wesensverwandtschaft zwischen der durch die Hochfinanz ins Leben gerufenen Ökobewegung und der ebenso durch die Hochfinanz begründeten kommunistischen Ideologie. ”

    ( http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/der-zweck-des-kopenhagen-gipfels-war-die-schaffung.html )
    (…)
    “Was wir also in Kopenhagen erlebten, war nichts anderes als ein neuer Versuch eben diese Weltregierung auf friedlichem Wege durch Übereinkunft zu errichten, d.h. durch die schleichende Umwandlung der freien Weltwirtschaft in eine globale Planwirtschaft mithilfe willkürlich festgelegter Kohlendioxidemissionen bzw. des Energieverbrauchs und durch die globale, sozialistische Umverteilung des westlichen Sozialprodukts unter dem Vorwand der angeblichen »Klimaschuld« des Westens. Jedoch sollte Warburgs Forderung nach einer Weltregierung »durch Übereinkunft oder Eroberung« dem Westen Warnung genug sein, um erkennen zu können, dass dem gegenwärtig noch grün getarnten und friedlichen Versuch zur Errichtung einer Weltregierung im Falle eines Scheiterns sehr bald eine gewaltsame, militärische Erzwingung folgen könnte. Anstatt den Forderungen der roten und grünen Sozialisten aus aller Welt nachzugeben, wäre der Westen – sofern ihm seine Freiheit lieb ist – daher gut beraten, alle »Investitionen« in den »Klimaschutz« und alle Zahlungen zur internationalen Umverteilung umgehend zu stoppen und diese Gelder stattdessen in die Wiederherstellung seiner in den letzten beiden Jahrzehnten leider abgerüsteten Verteidigungsfähigkeit zu investieren. Nicht umsonst wies Lord Monckton auf den gegenwärtigen Neoimperialismus Moskaus und den ebenso aktuellen Neomilitarismus Pekings hin, die im Gegensatz zur fiktiven Klimakatastrophe eine tatsächliche und vor diesem Hintergrund sehr reale Bedrohung für die Menschheit darstellen.”
    Kopenhagen: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/zensur-auf-der-klimakonferenz-der-totgeschwiegene.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/zensur-auf-der-klimakonferenz-zdf-und-ard-chefre.html

    Sehr langer Kommentar, hoffentlich hilfreich :-)
    Viele Grüße

  15. Magnus Wolf Göller sagt:

    @ Bilderberg Crisis Manager
    @ Alle

    Ich habe den vorigen Kommentar jetzt doch mal freigeschaltet, bitte aber künftig um mehr handwerkliche Sorgfalt.

    Ständig zusammengeschriebene Wörter etc. finden nicht mein Wohlwollen.

    Nichts für Ungut und Grüße,

    Magnus

  16. Huch sagt:

    Oh, da ist ein Teil der Formatierung zu Bruch gegangen. WordPress mag es wohl nicht, wenn ich ohne Grund >< (HTML-Zeichen) verwende. Ich bearbeite den Text im Moment, den Kommentar oben kannst du kürzen oder löschen. Oder warten bis ich die neue Version rüberschicke.
    Gruß

  17. Menschenschützer sagt:

    “The common enemy of humanity is man. In searching for a new enemy to unite us, we came upwith the idea that pollution, the threat of global warming, water shortages, famine and the like would fit the bill. All these dangers are caused by human intervention, and it is only through changed attitudes and behavior that they can be overcome. The real enemy then, is humanity itself.”
    - Club of Rome,
    premier environmental think-tank,
    consultants to the United Nations
    http://green-agenda.com/

    Und was hat das mit Greenpeace zu tun? Das ist eine spannende Geschichte. Jedoch keine heitere, eher spannend im Sinne von Krimi-spannend.

    Nach meinen Recherchen gibt es eine direkte Verbindung der Gründer von Greenpeace zu dem ökofaschistischen/eugenisch angehauchten “Sierra Club”. Ähnlich zu einer anderen Umweltschutzorganisation: Der WWF, wurde vom (ehemaligen) SS-Mitglied Prinz Bernhard der Niederlande (der auch Ausrichter des ersten Bilderberg-Treffens im Jahre 1954 war) gegründet.

    Zunächst jedoch zurück zu Greenpeace, grüner Frieden.
    Beate beschrieb die Aktivitäten von Greenpeace als “nicht so spektakulär”, und dies sei der Grund, dass “die Medien auch viel weniger” berichteten. Das Stichwort dazu sei “bearing witness”.
    Zwei Bemerkungen dazu:

    1. Greenpeace ist mir gerade durch die diversen “spektakulären” Aktionen bekannt, nicht durch ihre Zurückhaltung. Sollte das nur Imagepflege sein?

    2. Aus http://en.wikipedia.org/wiki/Greenpeace#Origins : “… While no earthquake nor tsunami followed the test [of an atomic bomb underwater], the opposition grew when the U.S. announced they would detonate a bomb five times more powerful than the first one. Among the opposers were Jim Bohlen, a veteran who had served the U.S. Navy during the bombings of Hiroshima and Nagasaki and Irving and Dorothy Stowe, a Quaker couple. As members of the Sierra Club they were frustrated in the lack of action by the organization.[25] From Irving Stowe, Jim Bohlen learned of form of passive resistance, “bearing witness”, where objectionable activity is protested simply by mere presence.”

    Das war mir nicht bekannt. Siehe 1. Demnach hatte ich ein “völlig falsches Bild” von dieser Organisation. Sehr schade. Das erklärt, dass sie im öffentlichen Bewusstsein den Platz des großen Anprangerers einnimmt und den Aufzeiger der schmutzigen Ecken von Weltkonzernen spielt, jedoch das nur dem einen Zweck dient, scheinbare Opposition zu bieten – und so das Bedürfnis nach echter Opposition vorläufig zu befriedigen.

    Nun zum Sierra Club:
    (http://en.wikipedia.org/wiki/Sierra_club#Population_control_and_immigration )
    “Henry Fairfield Osborn, a friend of John Muir [Gründer des Klubs], was a founder of the American Eugenics Society. Osborn is considered by the Sierra Club to be one of the “influential people in Muir’s life”
    (http://en.wikipedia.org/wiki/Talk%3ASierra_Club )

    Nach Diskussion wurde dieser Satz aus dem Artikel entfernt.
    Dort steht jedoch weiterhin: “Observers of the Sierra club have charged that the club’s views on population growth, and the efforts of some club members to restrain immigration, are a continuation of aspects of the Eugenics movement.

    In 1969, the Sierra Club published Paul R. Ehrlich’s book, The Population Bomb, in which he said that population growth was responsible for environmental decline and advocated coercive measures to reduce it. Some observers have argued that the book had a “racial dimension” in the tradition of the Eugenics movement, and that it “reiterated many of Osborn’s jeremiads.”

    Als vertiefender Hintergrund für die weiter unten folgenden Informationen und um klarzumachen, dass das Folgende nicht aus der Luft gegriffen ist, hier weniger Bekanntes über die Handlungsweise der evangelischen Kirche in den 1930er Jahren; beispielhaft für das Zusammenwirken verschiedenster wissenschaftlicher, “spiritueller”, und staatlicher Institutionen auf der Suche nach neuen Wegen die Menschen (“die Massen”) in “Form” zu pressen und ihre Herrschaft zu legitimieren:
    http://paste.info.tm/385

    (aus “Der Griff nach der Bevölkerung, Aktualität und Kontinuität nazistischer Bevölkerungspolitik” ISBN 3891909519 Delphi Politik, Verlegt bei Franz Geno, 1986 Hamburger Stiftung für Sozialgeschichte des 20. Jahrhunderts, 180 Seiten)

    Einige weitere Links:
    http://nofrakkingconsensus.blogspot.com/2010/06/bp-greenpeace-big-oil-jackpot.html
    http://mensnewsdaily.com/2010/04/09/greenpeace-funded-by-the-political-class/
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/oelkonzerne-und-medien-verschweigen-ungiftige-oelbekaempfung-ist-machbar-herr-nachbar-.html
    http://www.sweetliberty.org/issues/un/environment.htm
    http://www.newworldorderreport.com/News/tabid/266/ID/28/Club-of-Romes-world-government-climate-change-and-depopulation-agenda-exposed.aspx
    http://www.facebook.com/topic.php?uid=183120636086&topic=12810
    Such-Term in Scroogle war: greenpeace un bp “club of rome”

    Drüben beim Kopp-Verlag (von William Engdahl, der auch interessante Bücher zum Thema schreibt “Mit der Ölwaffe zur Weltmacht”):

    “Und doch herrscht völliges Schweigen vonseiten der führenden grünen oder Umweltschutz-Organisationen, die doch auf die Barrikaden gehen und ein energisches Eingreifen von BP und der US-Regierung fordern müssten.

    Dieses völlige Schweigen von Organisationen wie Greenpeace, Nature Conservancy, Sierra Club und anderen steht wohl in Verbindung mit einer Geldspur, die direkt zur Ölindustrie, insbesondere zu BP, führt. Führende Umweltorganisationen haben in den letzten Jahren ansehnliche Spenden von BP erhalten, damit sich das Unternehmen ein »umweltfreundliches Gesicht« geben konnte, wie sich auch an dem neuen Firmennamen Beyond Petroleum (Jenseits vom Öl) zeigt

    Nature Conservancy, die als »mächtigste Umweltgruppe der Welt« (10) beschrieben wird, hat BP sogar einen Sitz in seinem internationalen Führungsrat zugestanden, nachdem die Ölgesellschaft der Organisation in den letzten Jahren mehr als zehn Millionen Dollar gespendet hatte. (11)

    Bis vor Kurzem haben Conservancy und andere Umweltgruppen gemeinsam mit BP in einer Koalition zusammengearbeitet, die beim US-Kongress Lobbyarbeit in Fragen des Klimawandels betrieben hat. Ein Angestellter von BP Exploration ist ehrenamtlich als Treuhänder für Conservancy in Alaska tätig. Darüber hinaus hat Conservation International, eine weitere Umweltgruppe, laut einem kürzlich in der Washington Post erschienenen Bericht von BP Spenden in Höhe von zwei Millionen Dollar angenommen. Zudem hat diese Umweltschutzorganisation mit BP innerhalb mehrerer Projekte eine Zusammenarbeitet betrieben. Darunter befand sich ein Projekt, bei dem Methoden zur Ölförderung geprüft wurden. Von 2000 bis 2006 saß John Browne, der damalige Chef von BP, im Vorstand von Conservancy International.

    Darüber hinaus hat die ebenfalls sehr einflussreiche Organisation Environmental Defense Fund gemeinsam mit BP, Shell und anderen großen Unternehmen die Partnership for Climate Action gebildet, um »marktbasierte Mechanismen« (sic) zur Reduzierung der Treibhausgas-Emissionen zu propagieren.

    Zu den gemeinnützigen Umweltgruppen, die Spenden von BP angenommen haben oder mit BP Allianzen gebildet haben, zählen: Nature Conservancy, Conservation International, Environmental Defense Fund, Sierra Club und Audubon. Das könnte erklären, warum der politische Aufschrei nach entschlossenem Eingreifen am Golf von Mexiko bis zur Stunde ausgeblieben ist. (12)

    Natürlich wird die Lösung für diese Katastrophe nicht von diesen Organisationen kommen. Entscheidend ist zum jetzigen Zeitpunkt, wer bereit sein wird, die dringend benötigten amerikanischen und internationalen wissenschaftlichen Ressourcen für die Lösung dieser Krise einzusetzen. Ein weiteres Handeln wie jenes, das Obamas Weißes Haus oder BP bisher an den Tag gelegt haben, kann nur zu dem Schluss führen, dass einige sehr Mächtige wollen, dass diese Katastrophe weitergeht. Die nächsten Wochen werden für diese Einschätzung entscheidend sein.”
    Engdahls Webseite: http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/index.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/die-oelkatastrophe-koennte-noch-jahre-andauern-wenn-es-nicht-gelingt-sie-zu-bekaempfen.html
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/-greenpeace-sieht-rot-aktivist-droht-klima-skeptikern-mit-gewalt.html

    Aus http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/der-zweck-des-kopenhagen-gipfels-war-die-schaffung.html :

    “Zwar ging Lord Monckton nicht näher auf die geistige Verwandtschaft zwischen der Ökobewegung und der kommunistischen Ideologie ein, jedoch ist es eine ausreichend dokumentierte Tatsache, dass der Umweltschutz schon vor Jahrzehnten als geeigneter Vorwand für die Errichtung einer Weltregierung erkannt wurde. An dieser Stelle sei nicht nur an die weit verbreitete Äußerung des Hochfinanz-Bankiers James Warburg erinnert, dessen Familie sowohl für die Gründung der Fed als auch die Finanzierung des Bolschewismus berüchtigt ist: »Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Übereinkunft oder Eroberung erreicht wird.« (2) Auch einige Publikationen der Rockefeller-Stiftungen aus den 1970er-Jahren zeigen klar die enge Wesensverwandtschaft zwischen der durch die Hochfinanz ins Leben gerufenen Ökobewegung und der ebenso durch die Hochfinanz begründeten kommunistischen Ideologie. ”
    (…)
    “Was wir also in Kopenhagen erlebten, war nichts anderes als ein neuer Versuch eben diese Weltregierung auf friedlichem Wege durch Übereinkunft zu errichten, d.h. durch die schleichende Umwandlung der freien Weltwirtschaft in eine globale Planwirtschaft mithilfe willkürlich festgelegter Kohlendioxidemissionen bzw. des Energieverbrauchs und durch die globale, sozialistische Umverteilung des westlichen Sozialprodukts unter dem Vorwand der angeblichen »Klimaschuld« des Westens. Jedoch sollte Warburgs Forderung nach einer Weltregierung »durch Übereinkunft oder Eroberung« dem Westen Warnung genug sein, um erkennen zu können, dass dem gegenwärtig noch grün getarnten und friedlichen Versuch zur Errichtung einer Weltregierung im Falle eines Scheiterns sehr bald eine gewaltsame, militärische Erzwingung folgen könnte. Anstatt den Forderungen der roten und grünen Sozialisten aus aller Welt nachzugeben, wäre der Westen – sofern ihm seine Freiheit lieb ist – daher gut beraten, alle »Investitionen« in den »Klimaschutz« und alle Zahlungen zur internationalen Umverteilung umgehend zu stoppen und diese Gelder stattdessen in die Wiederherstellung seiner in den letzten beiden Jahrzehnten leider abgerüsteten Verteidigungsfähigkeit zu investieren. Nicht umsonst wies Lord Monckton auf den gegenwärtigen Neoimperialismus Moskaus und den ebenso aktuellen Neomilitarismus Pekings hin, die im Gegensatz zur fiktiven Klimakatastrophe eine tatsächliche und vor diesem Hintergrund sehr reale Bedrohung für die Menschheit darstellen.”

    Selbst die Chefredakteure der Massenmedien ARD und ZDF beschwerten sich über eine Behinderung der Recherche in Kopenhagen. – Und wurden von ihren eigenen Sendern ignoriert.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/zensur-auf-der-klimakonferenz-der-totgeschwiegene.html

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/zensur-auf-der-klimakonferenz-zdf-und-ard-chefre.html

    “Wenn der ARD- und der ZDF-Chefredakteur gemeinsam einen offenen Brief schreiben, ist wirklich Feuer auf dem Dach. In dem Schreiben protestieren die Chefredakteure von ARD und ZDF unter anderem bei der Bundeskanzlerin gegen »die massive Beschränkung der freien Berichterstattung auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen«. Das sollte doch eine Top-Meldung wert sein, sollte man meinen. Nichts da. Der Brief wird glatt totgeschwiegen. Selbst die ZDF-Website versteckt den Hilferuf des eigenen Chefredakteurs am Ende eines Artikels in einer »Infobox«. ”

    Leider ist das alles immer noch etwas unzusammenhänged, ich wollte hier auch keinen Artikel schreiben, sondern nur auf die Informationen hinweisen, die mir hierzu schon begegnet sind – welche nicht wenige sind.
    Diesmal müsste es trotzdem etwas lesbarer sein…

    Viele Umweltschützer zählen ihre Mitmenschen leider nicht zu ihrer Umwelt. Viele Tierschützer haben geradezu menschenverachtende Ansichten. Keine Spur von Theorie hier, Verschwörungstheorie. Das habe ich erlebt. Um nochmal auf das Anfangszitat zurückzukommen. Das ist eine sehr merkwürdige Form von Selbstgeißelung, wie “Klimaschützer” beispielsweise sich ausdrücken, wir seien schuld, wir müssten das endlich begreifen. Umeltschutzorganisationen scheinen mir manchmal wirkliche Fangbehälter für Gemüter zu sein die sich aus irgendwelchen Gründen sowieso schon außerhalb der Gesellschaft sehen. Dort kann man das dann ausleben, und die Schuld auf andere schieben. Vor Aktivität kann man vielleicht vergessen, dass man selbst auch lebendig ist.
    Viele Grüße!

    PS: Deswegen fand ich den Text in der Matrix vom Juni 2010 auch so passend, der heißt “Mitwelt statt Umwelt”.

  18. Melanie sagt:

    Offener Brief an Greenpeace USA (per e-mail an die verantwortlichen gesendet)

    dear mr. smyth, dear greenpeace,

    i am an 34 old woman from germany. sadly looking at this world catastrophy in the gulf of mexico. feeling helpless. thats why i try to get in connection with people who really can do much more worthy actions.

    do you know how less information we get in germany? i was in discuss with greenpeace germany, cause they really talk nearly bout nothing all around this oil desaster. they told in their blog, that greenpeace is not an pet helping institution … i was really really shocked about these words. they censored my critical words .. and i am really upset.

    at all – they always say at last “well – greenpeace usa is there .. they do something … so what do you expect from us? talk to BP” why should i talk to someone who provocated such an desaster? we need further help from the whole world!

    the media world press is in these days damn quiet. i could scream loud out of my window cause the people here still say “well its just an oil leak. no more and no less. so what is the matter for you?”

    its like “it is so far away – this doesn’t touch me.” the oily mess will reach europe in less then 2 years or sooner. god wake us up please….

    i am shocked why the other countries of the world, don’t send help. help in any ways … and why BP and Obama said that they do not need help in an appropriate manner ….

    there should be demonstrations and actions … to show the governments and concerns that they necessarily need to get in action. they waste time, when one ould do something else.

    why does greenpeace feels so helpless in my eyes to?

    we should stop them leaking corexit into the sea. there is a biological substance which could eleminate the tons of oil in a similar human way.

    please activate greenpeace all over the world. the humanity needs to be awakend! if all the people stand in a row – we could get into a better future together.

    thank you for reading and your time …
    friendly greetngs

    Melanie

  19. Walter sagt:

    Greenpeace meint:
    Fahren Sie weniger Auto und nehmen sie öfters das Fahrrad oder gehen Sie zu Fuß.

    Ich fahre jetzt seit 55 Jahren fast ausschließlich mit dem Rad, keine Ahnung wie diese Katastrophe trotzdem passieren konnte

    Grüße

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