Jetzt hat die Welt endlich mal eine Weltmeisterschaft des Pöbels: Hauptsache Krach machen.
Ballack tat wahrlich gut daran, sich rechtzeitig dezent einen Mittelfußknochen brechen zu lassen: So hat er sein Hörorgan elegant gerettet, ohne dass man ihm deshalb Vaterlandsverrat oder Feigheit im Felde vorwerfen könnte.
Wer jetzt in Südafrika von einem Straßenräuber-Pistolero niedergestreckt wird, der hat immerhin den Vorteil, dass er seinen eigenen Erschuss als den letzten nicht mehr hören muss.
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