Ich las soeben für mich realistische Berichte in angelsächsischen Zeitungen, dass die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko sehr wahrscheinlich erst ihren Anfang genommen hat, bisherige Zahlen über die auslaufende Menge Öls weit zu gering geschätzt sein könnten und überdies noch weiter um eine Größenordnung pro Tag ansteigen und den dann erreichten Rhythmus über Wochen, wenn nicht Monate, beibehalten.
Das liefe dann auf eine Katastrophe hinaus, diesmal echt, glatt an der Schweinegrippe vorbei, die mit derjenigen von Tschernobyl, wenn auch noch so verschieden, zu vergleichen wäre.
Offensichtlich bohren Firmen Löcher in den Meeresgrund, die sie im Falle, dass doch einmal etwas schiefgeht, nicht mehr in der Lage sind, zügig zuzustopfen.
Selbst viele Tage nach Leckage bestehen erst vage Pläne, wie der Sache Herr zu werden sei. (weiterlesen…)
















