Archiv für den Monat Mai 2010

Massenmord auf den Rheinwiesen

Sonntag, 09. Mai 2010

Um diese Jahreszeit vor 65 Jahren, in einem bitterkalten und feuchten Frühling, verreckten hunderttausende deutsche Kriegsgefangene, schutzlos, ohne Nahrung, unter freiem Himmel auf den Rheinwiesen, weil der Oberbefehlshaber der US-Armee in Europa, der Kriegsheld, der spätere US-Präsident Eisenhower, dies so wollte.

Noch nicht einmal ein winziges Gedenktäfelchen in der Größe eines Mobiltelefons erinnert meines Wissens irgendwo öffentlich an die Opfer dieses gigantischen Massenmordes; und wir können davon ausgehen, dass die wenigen Geschichtslehrer an deutschen Schulen, die überhaupt davon wissen (wollen), es nicht wagen werden, ihren Schülern davon zu erzählen.

Von den Greueln in sowjetischen Lagern wurde viel erzählt; kein Wunder, wurde die Sowjetunion ja auch bald zum neuen Feind der Westalliierten; sehr wahrscheinlich aber sind in den Jahren der Kriegsgefangenschaft im Osten, die sich teils bis 1955 zog, weniger Gefangene elend umgekommen als in den auf US-amerikanisch befreiten Wochen auf den Rheinwiesen.

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Aphorismen 116

Sonntag, 09. Mai 2010

Geld ist alles, du bist nichts.

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Aphorismen 115

Sonntag, 09. Mai 2010

Ernsthaft übersetzen ist eine Schreckensfahrt entlang scharfer Klippen.

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Tschänder Mäinstrieming

Samstag, 08. Mai 2010

Es müsste natürlich “Dschänder Mäinstrieming” heißen, denn der Anlaut “is mit’n weichen ‘t’ “, wie es in Franken selbst noch mancher Staatslehrer seinen von der deutschen Hochsprache ähnlich wie er selbst sich überfordert sehenden Schülern erklärt.

“Strieming” und “D-Schänder”: Ich schätze mal, für einen Linken ist das mal wieder der Beweis, dass Deutschland das Striemeligste und Schändlichste ist auf Erden, während der Rechte natürlich dadurch sein Vaterland und alle Deutschen gestriemelt und geschändert sieht.

Da die Mitte eh nicht zählt, schlage ich im Sinne des Friedens kurzerhand vor, den Begriff einfach abzuschaffen.

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Strick?

Samstag, 08. Mai 2010

Ich habe mich schon öfter gefragt, was in den Köpfen derer vorgeht, die viele Menschen angesichts deren Kriegerei und Volksenteignung gerne schon an Laternenpfählen aufgehängt baumeln sähen; es mag zwischen nichts und ein wenig Furcht liegen; ich denke, dass, außer wenigen, die Delinquenten immer noch glauben, ihnen könne am Schluss doch nichts geschehen, denn sie hätten ja nur so und so unter Zwang wie alle anderen gehandelt, es gäbe denn, wenn überhaupt je, ein superfaires Mannheimer Verfahren mit Sonderbonus, oder sowieso keins.

Verdrängung dürfte die Staatskunst sein, die also unser Gemeinwesen lenkt; die Vorstellung, wie so ein jugoslawischer vermutlicher Kriegsverbrecher zwar nicht in Den Haag, jedoch in Berlin, einst vor Gericht zu stehen, scheint noch nicht allzu greifbar: man heißt ja nicht Milodömsewitsch.

Warten wir’s mal ab.

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Das System

Samstag, 08. Mai 2010

Ich habe es zuvor schon angesprochen, aber vielleicht noch nicht explizit genug.

Nur die Banken sind “systemrelevant”, so dass wir für sie bluten dürfen bis zum Ende.

Dass man das inzwischen offen erklärt, ist bemerkenswert: Man wird ehrlich und sagt den Leuten die Sauerei offen ins Gesicht.

Damit ist eine Stufe erklommen, die man als den Mount Everest-Gipfel der kapitalistischen Propaganda ansehen muss: Du bist nichts, die Banken sind alles.

Der Totalitarismus des Geldes hat sich also frech offenbart.

Keiner wagt ernsthaft zu widersprechen.

Denn die unausgesprochene, aber wohlverstandene Drohung lautet: Wer gegen das System ist, der verreckt.

Ich bin aber nicht Keiner.

Wer noch?

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Zerstörung

Samstag, 08. Mai 2010

Das sogenannte “gender mainstreaming” ist glatt und gar und schlicht und nichts anderes als widernatürlich und damit ein Anschlag auf alle.

Ich habe den Kanal jetzt endgültig voll von jenen, die damit, durch ihre zersetzende Propaganda, die Gesellschaft vom Grunde her zu zerstören trachten.

Jene mögen gerne mit mir in zivilen Streit treten, aber ich bin mir ziemlich sicher, das werden sie nicht tun, denn ich habe nicht nur die besseren, sondern die schlagenden Argumente.

Eine Bande von Krankmachern hat sich des öffentlichen Lebens diesbezüglich bemächtigt, Mädchen und Frauen ebenso skrupellos missbrauchend wie Jungen und Männer.

Mindestens solange ich lebe, werden die Gendermainstreamifikanten nicht obsiegen. (weiterlesen…)

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Gendrifikanten

Samstag, 08. Mai 2010

Die Gentrifikanten sind eine Plage unserer Zeit.

Sie haben sich im Ernst zum Ziele gesetzt, die Geschlechter zu zerstören.

“Gender Mainstreaming” lautet ihre Losung.

Sie versuchen das biologische, soziale, geistige Leben, wie es sich natürlich in der Gesellschaft ausdrückt, mit allen Mitteln zu zerstören; und sie fühlen sich noch erhaben und edel dabei.

Es sind, fast alle, Puppen.

Kein Sinn liegt darin, sie persönlich hart anzufassen, denn fast alle von ihnen wissen nicht, was sie tun.

Aber es gibt die Strippenzieher; und diese wissen genau, was sie tun und wozu.

Wer einmal in Ruhe darüber nachdenkt, wozu diese Agenda dienen könne und wer sie wohl eiskalt betriebe, kommt sicherlich darauf.

No pasarán!

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Schafsmedien III

Samstag, 08. Mai 2010

Die Schafsmedien sind ein subtil gesteuertes, nur scheinbar widereinander gerichtetes Vehikel der Bankstergilde, und sonst nichts.

Sie verkaufen uns jeden sinnlosen Krieg als gerecht, jeden Finanzlug als notwendig, jeden Mädchenrock dazu als nextes Top-Model.

Gemessen am Schafsmedienjournalisten ist der Beruf der Hure ehrenhaft: Sie erbringt eine Leistung, ehrlich, so gut sie’s vermag, anständig bezahlt.

Insofern ist der Begriff  ”Medienhuren” für kriegstreiberische Journalisten, Gentrifikanten usw. eine glatte Beleidigung für jede anständige Nutte.

Deshalb gibt es diese Gleichsetzung bei mir nicht.

Das haben circa 800 000 Frauen in Deutschland als Schmähung wirklich nicht verdient.

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Schafsmedien II

Samstag, 08. Mai 2010

Die Lügen der Schafsmedien gleichen, schweinegrippegeimpft, reptiloiden Schuppen, die im Lichte der Sonne ranzig werdend zu Boden rieseln.

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Aphorismen 114

Samstag, 08. Mai 2010

Klare Begriffe setzen den Anfang zur Erkenntnis.

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Nietzsche

Samstag, 08. Mai 2010

Nietzsche forderte einen Neuen Menschen, der zu Höherem gelangt, indem er alten, vermeintlichen Wahrheiten entsagt, als ein Wanderer, der sich nicht schont, der Welt die Schönheit gibt, auch derjenigen, die sie nicht erkennen will.
Nietzsche vor den Karren des Liberalismus/Kapitalismus spannen zu wollen, ist in etwa so, als versuchte ein Sumpfmolch den Leitelefanten am Rüssel ins Wasserloch zu ziehen, um ihn daselbst unter Beifall der Algen zu verspeisen.

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Rasse Neandertaler oder Art?

Samstag, 08. Mai 2010

Im Biologieunterricht lernte ich noch, auch im Studium,  dass zumindest höhere Tiere genau dadurch als Arten geschieden seien, dass sie sich nicht kreuzen könnten, wenigstens nicht weiter fortpflanzbar.

Der Neandertaler wurde und wird in den Schafsmedien immer noch als eine vom Homo sapiens geschieden Art dargestellt, selbst jetzt.

Damit stehen wir zumindest vor einem semantischen Problem.

Demgemäß müsste denn der andersartig in den Homo wenig sapiens eingekreuzte Neandertaler entweder eine Rasse desselben gewesen sein oder von vorneherein schon derselbe ununterscheidbare eine; ich gebe zu, dass ich da im Sinne der neopseudowissenschaftlichen und zumal politisch korrekten Terminologie, die Menschenrassen nicht kennt, nur Menschenarten, einstweilen ratlos bin.

Von einem Neandertaler allerdings auch nicht anders zu erwarten.

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Neues aus dem Neandertal

Samstag, 08. Mai 2010

Im Neandertal, da wo die Blöden wohnen, glaubte man dereinst noch daran, dass die Völker zählten: Heute sind nur noch die Banken “systemrelevant”.

Das heißt ganz einfach, dass die Völker ruhig verhungern dürfen, solange es den Banken dabei gut geht, denn sonst bräche ja das System zusammen.

Dieses System ist für Nichtneandertaler unbedingt zu erhalten, denn sonst erwiesen sie sich ja selbst als welche, und das wäre noch peinlicher, als gemeinsam mit den Neandertalern für das System verhungern zu dürfen.

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Geniale Neandertaler?

Freitag, 07. Mai 2010

Man darf gespannt sein, welche Gene Europäer und Asiaten vom Neandertaler übernommen haben.

Siehe dazu z. B. den Beitrag “Seitensprung mit einem Neandertaler” auf FAZ.net.

Ob es wirklich nur die Idiotengene und jene für lauten Brunftschrei sind? (weiterlesen…)

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Neandertaler Göller

Freitag, 07. Mai 2010

Also doch: Europäer und Asiaten sind zu einem Teil Neandertaler.

Die Rede ist bisher von einem bis vier Prozent des Genoms, und ich bin mir aufgrund diverser Merkmale ziemlich sicher, dass ich da am oberen Rand herauskomme.

Vielleicht sollte ich einmal ein paar Gewebeproben nach Leipzig schicken zu Herrn Pääbo (der Name klingt mir auch schon sehr verdächtig), dem Kopf der dortigen Humangenetiker.

Jetzt wird mir auch klar, ich vermutete es schon seit vielen Jahren, dass ich das Weltfinanzsystem aus Gründen des unterschiedlichen Erbgutes, jenem des Neandertalers, nicht als nützlich begreife: wo bei den Bankstern das Zinsgen sitzt, findet sich bei mir ein anderes, urtümlicheres.

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Aphorismen 113

Donnerstag, 06. Mai 2010

Man soll nur wollen dürfen, was man könne, damit nicht erlangen, wonach einem der Sinn steht.

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Notschweißen für Brits auf Amerikanisch

Dienstag, 04. Mai 2010

Gerade sah ich ein CNN-Video, in dem gezeigt wird, was für eine Zipfelmütze man von seiten BPs dem Leck im Golf von Mexiko aufzusetzen gedenkt:

http://edition.cnn.com/2010/US/05/03/oil.spill.desperate.measure/

Auffällig am gezeigten Rostkübel war für mich, der zwar selbst das Schweißen nie gelernt hat, aber weiß, wie eine anständige Schweißnaht unverputzt (also vor der Schleif) auszusehen hat, denn solche durfte ich schon im Alter von vierzehn im Schlosserbetrieb meines Onkels in den Ferien nachbetreuen, wie das da, zumal bei einer näheren Kameraeinstellung, aber auch sonst, vergleichsweise zu den Nähten des normalen schwäbischen Bauschlossergesellen, aussah.

Der letzte Stümperpfusch des blutigen Anfängers.

Na Prost Mahlzeit, wenn man schon so blasig-schlackig unsauber schweißt.

So dürfen bei uns nicht einmal die Schweißnähte eine Balkongeländers daherkommen.

Vielleicht soll das Ding ja auch nur ein paar Tage halten; aber wenigstens wegen der PR hätte ich mir als BP mal ein paar anständige, gelernte Schweißer geholt, im Zweifel aus Korea eingeflogen.

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Freundespfade

Dienstag, 04. Mai 2010

Eben vorher bekam ich Meldung von einer guten Freundin, die ich über Monate nicht nachgesucht hatte, wie das manchmal so geht, wenn man gar nicht so recht weiß, wie es drüben wohl liege, wenn es hüben schon teils eher beschwerlich mitzuteilen, man zieht es hinaus, es wird immer länger, und die Dankbarkeit ist schließlich groß, dass der andere noch einmal den ersten Schritt machte.

Auch mit einem guten Freunde hatte ich es ähnlich, rief ihn nach wohl einem dreiviertel Jahr erst wieder an, worauf er ob meiner halben Entschuldigung, ich habe es ja so lange schleifen lassen, lediglich lachte, meinend, schließlich habe er sich ja auch die ganze Zeit nicht gemeldet.

“Was willst Du, Mensch?” “Freundschaft und Liebe!” – nun ich setzte Brot, Wein, Käse und Kunst noch dazu.

Das war jetzt übrigens ernst gemeint. Lachen verboten! (“Wer lacht, der lügt!” war eine zeitlang der Lieblingsspruch meiner Sprösslinge.)

Nein, der Göller aberriert gerade ein wenig: wenig ist dem Wiederhören des Freundes vergleichbar.

Vielleicht hat sich doch schon so ein Natternei in den Hals gelegt, da wüchse Gras über den verbindenden Pfad, anderes sei ins Leben getreten, wichtigeres, irgendetwas sei doch schiefgelaufen, man habe es selbst nur nicht bemerkt, oder gar die schiefe Lage des Anderen, die ihn abhielte, weswegen man doch dringend schon einmal habe selbst sich erkundigen müssen, oh schlechtes Gewissen! – : Und dann, so schön ist das Leben, hört man den Anderen sogleich gelöst, freudig, zu allerlei Späßen im längeren Gespräch, natürlich auch dem Austausch des wesentlich Vorgefallenen in diesem Zuge, bereit, und man redet, zwei oder drei Stunden, wie als ob man gemeinsam an einem Tische säße.

Deshalb danke ich an dieser Stelle einmal dem Freunde, der sich wiedererkennen wird, wenn er dies liest, und dann zumal der Freundin, dito, die selbst zuerst die Hufe schwang und nicht darauf wartete, bis dass der Alte den Arsch mal wieder hochbekäme.

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