Archiv für den Monat Mai 2010

Aphorismen 122

Sonntag, 16. Mai 2010

Wer das Zinsgesindel einst ehrliche Arbeit lehrt, der wird die Welt nebenbei auch von den Obskuranten befreien.

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D-Mark-2: Währungsreform von Gott verschoben

Samstag, 15. Mai 2010

Mancher Leser hier – darunter wahrscheinlich die intelligentesten – mögen noch nichts davon mitbekommen haben, dass d i e Goldseite an sich “hartgeld.com”, laut eigenen Angaben mit einer Million(!)  Zugriffen mehr oder weniger Paranoider binnen sechs Tagen, für dieses Wochenende die D-Mark-2-Währungsreform voraussagte, mit verheerenden Folgen für den Normalsparer.

Nur durch Horten von Gold und Silber könne man sich dem großen Desaster entziehen, so die ewige Litanei daselbst: und egal wie oft der Hohepriester Walter Eichelburg daneben liegt, er wird von seinen Jüngern verehrt wie sonst nur Osho, der Dalai Lama oder der Papst.

Dabei hat es ja sonst nicht allzuviel Spirituelles an sich, vermeintlich besser zu spekulieren als der Rest; (weiterlesen…)

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Währungsreform – D-Mark-2 – an Pfingsten oder Mariä Himmelfahrt?

Samstag, 15. Mai 2010

Nachdem die Währungsreform – Wiedereinführung der D-Mark – an Christi Himmelfahrt noch nicht gelingen sollte und, wie der Autor aus zuverlässigen Regierungsquellen in Erfahrung bringen konnte, auch zu Pfingsten noch nicht realisierbar ist, steht jetzt Mariä Himmelfahrt als todsicherer Termin.

Nein, Spaß beiseite, eine derartige Umstellung auf neues Geld – zumal Bargeld – ist in einer Nacht-und-Nebel-Aktion selbst an einem verlängerten Wochenende nicht realisierbar.

Zumal nicht im Verborgenen, denn Zehntausende müssten daran mitwirken, alle schweigsam wie ein Eurograb.

Denkbar ist natürlich schon, dass der Euro auseinanderbricht bzw. eine D-Mark wiedereingeführt werden muss, (weiterlesen…)

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Aphorismen 121

Samstag, 15. Mai 2010

Immer wenn der Teufel mir die Stiefel auszuziehen sich anbietet, schlage ich ihm zwischen die Hörner.

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Spiegelbilder

Samstag, 15. Mai 2010

Die Katastophler im Netz sind inzwischen zum traurigen Spiegelbild der Verharmloser in den Schafsmedien geworden.

Erstere sind selbst schon süchtig danach, alles Sinnlose möge um jeden Preis zerbrechen, während letztere alles Unhaltbare um denselben irgendwie zu halten trachten.

Beide gehen nur scheinbar verschiedene Pfade, und doch in demselben Auftrage.

Harmoniesüchtig die einen, wo die Dinge nicht wie gewohnt zu halten sind, wünschen die anderen, meist nicht dafür bezahlt wie jene, gleichwohl auch nicht gescheiter, eine radikale Katharsis, die erst durch viel Leid und Tod erfolgen könne.

So stimmt es nicht und nirgend.

Demnächst mehr dazu.

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Aphorismen 120

Freitag, 14. Mai 2010

Baron Münchhausen braucht in der Tat einen Nachfolger: einen, der sich an den eigenen Zehen aus dem Zins zieht.

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Aphorismen 119

Freitag, 14. Mai 2010

Als gestern mehrfach geschlachteter Hammel fühle ich mich heute noch erstaunlich gut.

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(Echtes) Heu gegen die Ölpest

Donnerstag, 13. Mai 2010

Erstaunlich einfach, schlicht genial:

http://rense.com/general90/barb.htm

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D-Mark-2: Eulenspiegelei

Donnerstag, 13. Mai 2010

Nichts ist auszuschließen im Leben, und so glaubten die Erfurter dem berühmten Narren denn auch, er wolle vom Dom herabfliegen, trafen alle ein, dem Schauspiele beizuwohnen, bis dass er da oben heftig mit den Armen wedelte und es angestrengt versuchte, und er wollte auch, so wie er’s versprochen hatte: “Ich will an dem und dem Tage vom Dom herabfliegen!”.

Allein, er vermochte es nicht, und er hatte auch nie gesagt, dass er es w e r d e.

“Meint ihr denn, ihr Schafsnarren, ich könne fliegen? Bin ich denn eine Gans?”

Ähnlich wie die Erfurter werden wohl am Montag die dastehen, die an ein Geldscheinflattern über Nacht gedacht, höchstens eine Woche später, an Pfingsten, da der Heilige Geist der Mark hienieden entsandt werden sollte, wenn die D-Mark-2 doch nicht vom Himmel herabgeschwoben kömmt.

Auch dann wird jemand wohl ganz ernstlich und treulich gewollt, es aber leider mangelns Können nicht geschafft haben.

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D-Mark-2: Systematische Desinformation?

Donnerstag, 13. Mai 2010

Ohne dass man seinerseits paranoid veranlagt sein müsste oder ein passionierter Verschwörungstheoretiker, liegt der Gedanke inzwischen ziemlich nahe, Interessierte streuten ganz gezielt Gerüchte bezüglich einer plötzlichen, kurz bevorstehenden Einführung einer D-Mark-2.

Cui bono?

In diesem Falle ist die Standardfrage des Kriminalisten nach den möglichen Motiven von Desinformanten leicht zu beantworten: Alle, die gegen den Euro spekulieren, können auf diesem Wege profitieren, ebenso wie die Gold-und-Silber-Leute.

Letztere, oft auch kleine Leute mit wenig Sachverstand, (weiterlesen…)

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D-Mark-2? – Kill the Pound!

Donnerstag, 13. Mai 2010

Ausdrücklich zunächst der aktuelle Hinweis auf den heutigen Artikel von zeitgeist-Herausgeber Thomas Röttcher: 9 Gründe gegen die “D-Mark-2″.

Jetzt stehen wir meines Erachtens an dem Punkt, wo jede Sorte Scharlatan eine Menge Wind erzeugen kann, sogar der kleine, wenn er geschickt agiert und irgendein schräges Szenario entschlossen und als aus guter Quelle ins Netz stellt.

Das ist aber kein Wunder, denn die Gold- und Ackermänner usw. , zumal auch die Politik, haben es so weit getrieben, dass man rein vernünftigerweise jederzeit mit dem Schlimmsten rechnen muss; die Finanzmärkte erwecken allen Anschein, die letzten Mütter aller Schlachten zu schlagen.

Sicher ist inzwischen nur noch, dass nichts mehr sicher ist, die FED nicht, Goldman Sachs nicht, die EZB nicht, auch nicht Gold, noch nicht einmal mehr die Rothschilds.

Viele Untergangspropheten meinen (weiterlesen…)

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Godly Goldman

Mittwoch, 12. Mai 2010

Nun, immerhin steht es in der Huffington Post, dass Goldman Sachs einen Tag (!) vor der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko durch Verkaufsoptionen massiv genau darauf gewettet habe; wenn bezüglich der Wallstreet-Wunderbänker auch das stimmen sollte, muss diese Firma entweder einen direkten Draht zum lieben Gott haben oder zum Teufel oder zu…anderen Experten mit Weissagekraft.

Honi soit qui mal y pense…:

http://www.huffingtonpost.com/andy-borowitz/goldman-sachs-reveals-it_b_558774.html

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Aphorismen 118

Mittwoch, 12. Mai 2010

Eine der schlimmsten Vergiftungen ist der schrittweise Verlust der Entschlusskraft.

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Mundwerk

Dienstag, 11. Mai 2010

Auf der einen Seite steht die Hochfinanz, auf der anderen der randalierende Plebs.

Das passt genau zusammen: wobei ich dem randalierenden Plebs noch mehr Verständnis entgenbringe, als den Ackermännern und Bernankes, denn die letzteren zerstören alles.

Dazwischen steht die zerriebene Mittelschicht, deren Autos mitunter von der einen angezündet werden, deren Vermögen von der anderen Seite aber komplett abgefackelt wird.

Die Notwendigkeit des ganzen Spektakels erklärt uns dann das Schafsmedientum, verbrömseln die schäbigsten Helfer der Niedrigsten.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis “Du Journalist!” zum schlimmstdenkbaren Schimpfwort wird. (weiterlesen…)

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500 Milliärdchen

Montag, 10. Mai 2010

500 000 000 000 hat man jetzt ausgelobt, um klamme Eurostaaten zu stützen.

Denselben Betrag, nur mal zehn hoch minus elf, haben eben vorher meine Kinder als ihre Form des Taschengeldes verbraten; wenn zehn Millionen deutsche Kinder zehntausend Wochen lang auf ihren Jux verzichten, also grob gerundet grade mal  für zweihundert Jahre, dann ist der Spaß, wenn zinslos und bei stabilem Euro, locker abbezahlt.

Wenn man zudem bedenkt, dass der gewöhnliche Scientologe sich normalerweise für eine Milliarde Jahre der guten Sache zu verpflichten hat, sieht man sofort, wie gering dieses kleine Notopfer sich ausnimmt; und wirklich grausam wäre es ja auch gewesen, wenn wir die systemrelevanten Spekulanten ausgetrocknet hätten, ohne welche die Wohlfahrt der Menschheit ebenso undenkbar ist wie ohne die Deutschen, die alles bezahlen.

Und deren unverzichtbare Leistung, ich meine jene der Spekulanten, soll sich ja schließlich lohnen, denn sonst müsste man denen auch noch den Hartz bezahlen: wer jetzt nicht konsquent FDP wählt, muss dümmer sein, als es die Polizei noch erlauben sollte.

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Aphorismen 117

Sonntag, 09. Mai 2010

L e s t Nietzsche! – und Ihr könnt Euch von allen “Ismen” befreien.

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Ohne Verfassung und schnöder als ein Linsengericht

Sonntag, 09. Mai 2010

Die lustigste Veranstaltung der Republik ist inzwischen das Bundesverfassungsgericht.

Mal ganz abgesehen davon, dass wir gar keine Verfassung haben, sondern lediglich ein  Grundgesetz und seit kurzem den Lissabonner Vertrag, der dem Gericht genausowenig gilt wie ersteres, siehe vertragswidrige Griechenland-Hilfe, ist es putzig anzuschauen, wie diese eine Institution noch als ehrwürdig, hehr, sauber bejubelt wird. (weiterlesen…)

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Massenmord auf den Rheinwiesen

Sonntag, 09. Mai 2010

Um diese Jahreszeit vor 65 Jahren, in einem bitterkalten und feuchten Frühling, verreckten hunderttausende deutsche Kriegsgefangene, schutzlos, ohne Nahrung, unter freiem Himmel auf den Rheinwiesen, weil der Oberbefehlshaber der US-Armee in Europa, der Kriegsheld, der spätere US-Präsident Eisenhower, dies so wollte.

Noch nicht einmal ein winziges Gedenktäfelchen in der Größe eines Mobiltelefons erinnert meines Wissens irgendwo öffentlich an die Opfer dieses gigantischen Massenmordes; und wir können davon ausgehen, dass die wenigen Geschichtslehrer an deutschen Schulen, die überhaupt davon wissen (wollen), es nicht wagen werden, ihren Schülern davon zu erzählen.

Von den Greueln in sowjetischen Lagern wurde viel erzählt; kein Wunder, wurde die Sowjetunion ja auch bald zum neuen Feind der Westalliierten; sehr wahrscheinlich aber sind in den Jahren der Kriegsgefangenschaft im Osten, die sich teils bis 1955 zog, weniger Gefangene elend umgekommen als in den auf US-amerikanisch befreiten Wochen auf den Rheinwiesen.

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Aphorismen 116

Sonntag, 09. Mai 2010

Geld ist alles, du bist nichts.

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Aphorismen 115

Sonntag, 09. Mai 2010

Ernsthaft übersetzen ist eine Schreckensfahrt entlang scharfer Klippen.

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Tschänder Mäinstrieming

Samstag, 08. Mai 2010

Es müsste natürlich “Dschänder Mäinstrieming” heißen, denn der Anlaut “is mit’n weichen ‘t’ “, wie es in Franken selbst noch mancher Staatslehrer seinen von der deutschen Hochsprache ähnlich wie er selbst sich überfordert sehenden Schülern erklärt.

“Strieming” und “D-Schänder”: Ich schätze mal, für einen Linken ist das mal wieder der Beweis, dass Deutschland das Striemeligste und Schändlichste ist auf Erden, während der Rechte natürlich dadurch sein Vaterland und alle Deutschen gestriemelt und geschändert sieht.

Da die Mitte eh nicht zählt, schlage ich im Sinne des Friedens kurzerhand vor, den Begriff einfach abzuschaffen.

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