Archiv für den Monat April 2010

Krieg bedeutet: Tod

Dienstag, 20. April 2010

Wir kommen jetzt zum Eigentlichen.

Damit zwingend auch zum Idiotentum, zu den Schafsmedien, zu den Schafen, hiemit den meisten von EUCH selbst.

Man hat uns einen Krieg angezwungen, und alle, fast alle, obwohl fast alle dagegen sind, trotz tausend Zeitungen, die dafür schreiben, sagen nicht wirklich etwas dagegen.

Seid IHR meine Landsleute?

Heißt deutsch wirklich FEIGE?

Kann das Volk, das einst die Römer zurückschlug, nicht mehr NEIN! sagen?

Geht es EUCH allen nur um den Türkei-Urlaub und eure BMWs?

Keinen Arsch mehr in der Hose?

Nur noch willfährige Sklaven, NOCH gut genährt?

Am untersten Rand der Selbstachtung am Ringe gerne genasführt?

FEIGLINGE wollen meine Landsleute sein?

Lieber wollte ich unter Schakalen wohnen, denn dass ich akzeptierte, die Meinigen taugten weniger als eine Ameise, die nicht einmal über einen Ansatz von Wissen darüber verfügt, weshalb sie im Schwarm zugrundezugehen habe.

Nein, zu den Schakalen will ich doch nicht; auch nicht zu den Ameisen, die nichts selbst verstehen; ich habe aber auch mit den Deutschen nichts mehr zu tun, die letztlich noch nicht einmal zum Schakal oder zur Ameise taugen.

Die mögen dann Kinder zerfetzen lassen lernen in fremden Ländern, dafür willig Steuern zahlen, JA! sagen, wo gefordert, sich zutode schafen lassen, wie es ihnen am Ende des Spiels selbst gebührt.

Krieg bedeutet Tod, ihr lieben Leute.

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Krieg: schon wieder verloren

Dienstag, 20. April 2010

Jetzt fallen die Masken.

Die Kriegstreiber müssen Farbe bekennen.

Sie tun es aber nur schamhaft, denn so ganz offen darf man den in Deutschland immer noch nicht wollen.

Also versucht man es mit homöopathischen Dosen.

Man schickt einen Gelschlunz vor, die Weiber zu beeindrucken.

Man schickt ein Weib mit Physik-Doktor vor, die Männer zum Stillhaufen zu machen.

Und man hat auch noch eine schwule Pappnase dabei, sozusagen für den Rest, also die 10-20%, die diesen Scheiß noch glauben.

So gesehen pfeift man aus dem letzten Loch; es ist aber leider noch eine ganze Menge an Gesprötter drin.

Es wird sich ausfarzen.

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Aphorismen 109

Montag, 19. April 2010

Wer Angriffskriege salonfähig macht, muss denn wohl mit hirn- und herzlosen Schlampen ins Separée.

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Kriegspropaganda, Lohnschreiber des Krieges

Montag, 19. April 2010

Das Folgende las ich gestern auf der Netzseite freitag.de (der Autor ist der Leiter des Politikressorts der Berliner Wochenzeitung):

“Lutz Herden schrieb am 19.04.2010 um 11:42
Gestern abend war bei der Sendung Anne Will eine erwartbare Variante im medialen Umgang mit dem Thema Afghanistan zu beobachten und zu erfahren. Da Gregor Gysi geladen war, wurden Gegner des Krieges und des deutschen Truppeneinsatzes kurzerhand als nützliche Idioten der Taliban hingestellt. Nein, nicht die Bomben von Kunduz am 4. September 2009 würden die Aufständischen zu Aktionen veranlassen – vielmehr sei es die von Leuten wie Gysi angezettelte Debatte. Die ermuntere die Taliban, die Bundeswehr anzugreifen und die Diskussion in Deutschland von außen zu beeinflussen.
Es ließ sich heraushören, wie eine neue Dolchstoß-Legende ausfallen könnte und tatsächlich schon gärt. Es war spürbar, wie Stimmungen geschürt werden, die gern den Verräter ins Visier nehmen, der letzten Endes für den Tod von Bundeswehrsoldaten verantwortlich ist, weil er den Taliban die Hand führt. Nicht nur in Afghanistan herrschen Krieg und kriegsähnliche Zustände, auch in den Medien. Die Heimatkrieger sind unter uns.”

Ja: Die Heimatkrieger sind unter uns. (weiterlesen…)

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Aus Versehen

Freitag, 16. April 2010

Vorher erlebte ich beim Einkauf bei der Firma Feinkost-Lidl exemplarisch, wie man die Folgen seines eigenen Tuns oft nicht übersieht, genau das auslöst, was man so gerade nicht wollte.

Kurz vor der Kasse gewahrend, dass die Bildzeitung mit Riesenaufmacher von wiederum vier deutschen Gefallenen in Afghanistan berichtete, fluchte ich spontan ein wenig los: “Unser Scheißkrieg, verdammter, schon wieder vier Tote, man glaubt es kaum. Diese Politikfritzen gehören alle in den Knast.”

Daraufhin begab ich mich aktiv in die Kassenschlange ans Band und stellte beim Warten überrascht fest, dass alle drei Kunden hinter mir sich die Bildzeitung in den Wagen legten, ein Anblick, den ich dort so noch nie gesehen, sich darbot, ich den Verkaufsumsatz jenes Druckerzeugnisses unabsichtlich erhöht hatte.

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Aphorismen 108

Donnerstag, 15. April 2010

Man schmiert und erpresst die Regierungen im Norden, Süden, Osten und Westen: so bekommt man jeden Krieg, den man mittendrin gerade braucht. Das einzige Problem dabei bilden aller Länder wahre Patrioten.

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Aphorismen 107

Donnerstag, 15. April 2010

Schreiberlinge sind billiger als Panzer.

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Rabää!

Donnerstag, 15. April 2010

Der dümmste Anglizismus, der das deutsche Medienwesen, zumal in Netzforen, in letzter Zeit erreicht hat, ist “thread”.

Den Roten Faden, den Gesprächsfaden, den Gedankenstrang, man sagte auch einfach schon Thema, Gegenstand, die Frage, die Sache dazu, schreibt natürlich dann auch noch mancher Netizen-Großkasper in gewisser Weise besonders trefflich hin, nämlich als “threat”, mithin Drohung oder Bedrohung.

Aber “thread” ist halt “cool”, das finden die “downloadenden” “user” der “community” “chilled”, da “stalken” sie dann so richtig los, “posten”, was das “Display” hergibt, “scrollen” sich einen runter, auf dass das “feedback” komme, stets hoffend, dass der “Webmaster” es mal ganz easy takete…

Aber es gibt andere, einer davon heißt Göller.

P.S.: Ich wette eine Flasche Sternburg-Pilsener, dass die meisten dieser “Poster” das Wort “thread” auch noch nicht einmal richtig auszusprechen vermögen, denn das englische “r” nach anfänglichem “th” fällt vielen Deutschen besonders schwer.

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Aphorismen 106

Mittwoch, 14. April 2010

Die Hirtenbollen fallen erst durchs Schaf zur Erde.

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Aphorismen 105

Mittwoch, 14. April 2010

Ein Maurer mit schlechter Verdauung geht gewöhnlich zum Meister vom Stuhl.

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Aphorismen 104

Mittwoch, 14. April 2010

Die Natur hat es schon ein bisschen schwierig angelegt mit der Religion: Das Auserwählte Volk ist dasjenige der Selberdenker und damit sehr verstreut; immerhin ein paar Hebräer sind auch dabei.

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Aphorismen 103

Mittwoch, 14. April 2010

Wenn Nietzsches Zarathustra in einen Rizinussamen passte, wäre die Verdauung der ganzen Welt in Ordnung.

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Aphorismen 102

Mittwoch, 14. April 2010

Die Außerirdischen, böse oder liebe, lernen alle fleißig Deutsch: In keine irdische Sprache wird so viel übersetzt.

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“Die deutsche Rechte”

Mittwoch, 14. April 2010

Es heißt, in Deutschland gäbe es noch Patrioten, also, landläufig schafsmedienmäßig, eine “Rechte” (in anderen Ländern sind “linke” Patrioten bis heute nichts Ungewöhnliches).

Das ist schlecht gezählt, es gibt zwei.

Hinwiederum ist dies eben doch nicht so schlecht gezählt, denn die eine ist nicht nur im schafsmediendefinitorischen Sinne “echt”, besteht also überwiegend aus Patrioten, die andere nicht (auch wenn viele der anderen das gar nicht merken – merken sollen, wollen).

Die beiden Gruppen unterscheiden sich, obwohl sie sich in manchen Vereinen und Publikationen notgezwungen “gemeinsam” wiederfinden, durch eine sehr grundlegende Sache.

Welche diese sei, ist leicht herauszubekommen.

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Zum Thema Zensur

Dienstag, 13. April 2010

Sinn und Zweck der Ausübung von Zensur in den Medien ist vor allem die Selbstzensur (außer bei Themen, die nun wirklich gar nicht aufkommen sollen), das heißt heute, dass man sehr schnell vor der Wahl steht, seinen Job zu verlieren und in der Publizistik keinen mehr zu bekommen, zum kleinen Blogger degradiert zu werden, oder aber nur das schreibt, von dem man weiß, dass es genehm ist.

Die Folge dieser Praxis ist dann aber auch, dass die Zeitungen immer uniformer und langweiliger werden, an Auflage verlieren, da immer weniger Leute einsehen mögen, weshalb sie denn für das immer gleiche Gesülch auch noch bezahlen sollten, während es im Netz ein riesiges, kostenloses Angebot an interessanteren, lesenswerteren Texten gibt.

Am Schluss bleiben dann nur noch BILD für Scheißhaus und Straßenbahn, eine Minifaz zum Angeben im Flieger und ein paar Heimatzeitungen wegen der Todesanzeigen, Wohnungauflösungsannoncen und Berichte über das ADAC-Kleinstadtfest sowie die Rettungsaktion der örtlichen Feuerwehr, die Omas Katze vom Dach holte, übrig…

Gewissermaßen zensieren sich also die Zensoren, Verleger und Chefredakteure, über die von ihren Journalisten erwartete Selbstzensur wiederum selbst, indem der fürchterlichste aller Zensoren, der Leser, zuschlägt, nämlich die Zeitung, die er nicht lesen mag. (weiterlesen…)

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Prachtweiber

Dienstag, 13. April 2010

Zwei sehr gebildete und schlagfertige Frauen stritten sich. Ich gab nach beiden Seiten recht, so gut ich’s vermochte. Die eine meinte schließlich, bei ihnen müsse es sich doch um echte Prachtweiber handeln, der Begriff sei überdies bedauerlicherweise in Vergessenheit geraten. Damit hatte sie recht.

Wenn sie jetzt noch endlich aufhörten weiterzustreiten.

Inzwischen habe ich eine Anekdote aus der Schachwelt bemüht, dass da, meist natürlich nur unter Männern (den Zusatz ließ ich weg), ein Remis keine Schande bedeute.

Ich weiß noch nicht, ob es geholfen hat und ob ein echtes Prachtweib sich überhaupt auf ein Unentschieden einlassen kann.

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Aphorismen 101

Freitag, 09. April 2010

Die Grundfrage besteht darin, ob das Geld als Macht das Wort bricht.

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Aphorismen 100

Donnerstag, 08. April 2010

Im verdeckten Kriege besteht die Kunst nicht darin, den unsichtbaren Feind zu erkennen, sondern denjenigen dahinter direkt zu treffen.

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Aphorismen 99

Donnerstag, 08. April 2010

Die Kleider gestohlen, die Börse entwendet, den Ruf ruiniert: Schufte schaffen das Leben neu.

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Vater mit Halbwaisen

Mittwoch, 07. April 2010

Ich habe lange gezögert, das Thema zu bearbeiten.

Schließlich betrifft es meine Kinder und mich selbst.

Es geht um alleinerziehende Männer und wessen eben auch deren Kinder ausgesetzt sind. (weiterlesen…)

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Aphorismen 98

Mittwoch, 07. April 2010

Aus neunzig Prozent Wahrheit wird regelhaft mittels zehn Prozent Lüge einhundert Prozent Scheiße gemacht.

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