Politisch bin ich rinks, doch nach gutem Wein lechtse ich.
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Dieser Artikel wurde am Montag, 01. März 2010 um 02:19 erstellt und ist in der Kategorie Aphorismen abgelegt. Antworten zu diesem Artikel können durch den RSS 2.0-Feed verfolgt werden. Es besteht die Möglichkeit auf diesen Artikel zu antworten oder einen Trackback von der eigenen Seite zu senden.
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Forsicht mit Rotfein!
Der renommierte Politikneurologie Dr. Hischhausen warnt:
“Grüne werden durch Rotwein nicht blau sondern schwarz!”
http://www.welt.de/wissenschaft/article2951557/Alkoholkonsum-fuehrt-zu-konservativen-Ansichten.html
Ein Freund in Halbstarkenzeiten, den ich später aus den Augen verlor, sagte gerne: “Lieber Weißwein trinken, als nach Scheißwein stinken. Aber lieber Rotwein, als Totsein.”
Das war Ende der Siebziger, als wir Bengels am Stuttgarter Königin-Charlotte-Lyzeum manche Lehrer noch manchmal mit einem Chor begrüßten: “Wir wollen Scheiße! Wir wollen…” oder “Keine Kompromisse, wir wollen Pisse! Keine Kompromisse, wir wollen…”
Man ließ uns das damals, höchst widerwillig zwar, mitunter durchgehen, denn wir waren viele, und auch die meisten der Jungs mit den besten Noten machten mit, denn dafür gab’s dann insonderheit in den Latein-, Französisch-, Englisch-, Mathe-, Physik-, Chemie- und Biologieklausuren von der Gegenseite her kein Grüß Gott.
Ob uns diese Art liberal-konservativer Schulpolitik geschadet hat?
Außer mir jedenfalls wurden fast alle später Informatiker, Luft- und Raumfahrtechniker oder was sonst so als gesellschaftlich wünschens- bzw. anerkennenswert erachtet wird.