Von wegen Islam und Toleranz

Der Trick mit den “verletzten religiösen Gefühlen” von seiten der sublimen Muslime ist angesichts ihrer Gepflogenheiten zuhause (und nicht nur dort!) und der Rechtsvorschriften des Islams ein blankes, durchtriebenes, knallhart kalkuliertes Strategem im Kriege Entschlossener gegen westlich verweichlichte Deppen.

Eine Mohammed-Karikatur soll schlimmer sein als abgehackte Hände, Steinigungen und Millionen religionsgemäß verprügelter Frauen?

Höhö, da lachichma, wenn auch bitterlich!

Und das deutsche Feuilleton gibt auch noch sein grünes Senflicht dazu, diese Saubande: Wer diese mohammedanischen Heiligen beleidigt, indem er zeigt, was sie tun und wie sie denken, ist selbst schuld, wenn er von ihnen ermordet wird.

Die Heiligen können dann ja gar nicht anders, denn ihre religiösen Gefühle wurden frech verletzt.

Damit sind endlich auch Mörder gründlich zu bemitleiden, und die Linke feiert ihren endgültigen soziologischen Triumph über Vernunft und Dasein.

Und überdies sind die Opfer schuldig an den Mördern, alswelches das neckische Sahnehäubchen auf den Nachtisch zuckert.

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