Archiv für den Monat Januar 2010

Minus 55 Grad warm in Norddakota, lediglich leichte Fröste in Florida

Montag, 11. Januar 2010

Manchmal frage ich mich, wieso überhaupt noch jemand eine deutsche Zeitung kauft.

Während die behauptete menschenverursachte Erderwärmung in Großbritannien in vielen Blättern inzwischen kontrovers diskutiert wird, tut man im journalistischen Merkelstan D immer noch gerade so, als stünde uns der Hitzetod kurz bevor, bzw. man ignoriert ganz einfach weiterhin, dass dieser Winter von China über Nordamerika bis Britannien, selbst bis nach Kuba und Indien hin zuschlägt, als wolle er Al Gore und seine ganze IPCC-Schwindelkompanie in die Flucht ins Amazonas- oder Kongobecken frieren.

Bald könnte es so weit kommen, dass wir uns alle freuten, wofern wir die Erde mittels CO2 signifikant aufzuheizen tatsächlich in der Lage wären. (weiterlesen…)

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Religion Kapitalismus

Montag, 11. Januar 2010

“Der Zweck einer Regierung ist es, die Regierten auszubeuten. Deshalb kann es einen ‘guten Politiker’ sowenig geben wie einen ‘ehrlichen Dieb’. “

Dieses Zitat fand ich gerade als “Zitat des Tages” von einem Roland Baader auf der Seite “eigentümlich frei”.

Nachdem ich erst kürzlich ein Tageszitat von dort aufspießte, mag es aussehen, wie als ob ich es auf diese Geldradikalen abgesehen hätte; doch weit gefehlt; ich will sie würdigen.

‘Der Zweck eines Kapitalisten ist es, ohne störende Elemente alle Menschen seinem Zins zu unterwerfen. Deshalb gibt es eher noch einen “guten Politiker”, denn einen “anständigen Kapitalisten”.’

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Nathan der Weise kieloben

Montag, 11. Januar 2010

Wenn ich Christ wäre…

Dann hielte ich das nicht mehr aus. (weiterlesen…)

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Broders biblische Bettelbrüder

Sonntag, 10. Januar 2010

Eine meiner neuen Lieblings-Netzseiten heißt “Achse des Guten” (achgut.com).

Daselbst, wo der Kameltreiberabtrieb vom Berg Sinai zelebriert wird, als ob schon morgen keine Penunze mehr für Goldman Sachs übrigbliebe, da der Musel den Zins an sich reißt, wünscht man sich, wie Wohltätigkeitsvereine dies so an sich zu haben pflegen, ebenfalls geschenktes Geld von bonitär gesinnten Zeitgenossen.

Mein Name ist Rothschild, ich bitte um eine Spende.

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Deutsch: Minus 15 Punkte IQ

Sonntag, 10. Januar 2010

Eben las ich wieder in einem Beitrag der Seite “eigentümlich frei”, dass aschkenasische Juden einen um einige Punkte höheren durchschnittlichen Intelligenzquotienten aufwiesen als “weiße Kaukasier”.

Mit den “weißen Kaukasiern” meint der Autor, welcher ansonsten in seinem Artikel den Selbsthass von West- und Nordeuropäern geißelt, passend, höhö, wohl in ebenso politisch korrekter wie absurder angelsächsischer Diktion weiße Europäer bzw. Indogermanen.

Jenseits dieses Blödsinns will ich aber den Blick auf die bereits von Thilo Sarrazin aufgestellte These richten, “Ostjuden” (hiemit aschkenasische Juden) brächten einen um 15 Punkte (!) höheren IQ mit, als eingeborenen Deutschen zu bescheinigen sei. (weiterlesen…)

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Fröhliche Wissenschaft

Sonntag, 10. Januar 2010

Inzwischen müssen wir die Fragen bezüglich der Klimaschwindler dringend dahingehend ausrichten, wie sie sich aus der Affäre zu ziehen trachten.

“Spätestens wenn wir alle gestorben sind, wird die Erde verheerend wärmer! Das Geld für uns dagegen wollen wir aber jetzt sofort: wir geben dafür garantiert genug Gas gegen alle Leugner!”

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Aphorismen 67

Sonntag, 10. Januar 2010

Das Nichttotsein ist der größte Skandal.

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Ehrung

Samstag, 09. Januar 2010

Ich bekam heute meinen ersten Meistertitel verliehen: den des Schmerzmeisters.

Welches schlicht heißen sollte, ich habe dazu Kunde oberhalb des Übenden und des Geübten.

Ich nehme die Ehrung unter Ächzen an.

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Aphorismen 66

Samstag, 09. Januar 2010

Die Nachstrafen auf Strafen, die schon nicht gerechtfertigt waren, sind die besten.

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Aphorismen 65

Samstag, 09. Januar 2010

Die hämische Freude daran, dass der wirklich Tapfere auch nicht siegen könne, wird den Untergang der Menschheit besiegeln, wann er je stattfinden sollte.

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Gott lebt und straft

Freitag, 08. Januar 2010

Es gibt doch einen lieben Gott, der straft.

Großbritannien, das Land, in dem ein Großteil der Klimavergasungsschwindler beheimatet ist, erlebt den härtesten Winter seit mindestens 30 Jahren.

Selbst das Salz geht aus, das Erdgas mittlerweile auch.

You get what you call for.

Ceterum censeo Copenhaginem esse deridendam.

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9/11: Zwillingstürme und Building 7 eben doch gesprengt?

Freitag, 08. Januar 2010

Der zeitgeist-Autor Oliver Janich, Gründer der “Partei der Vernunft”, hat Erstaunliches zuwege gebracht: In der “Focus Money”-Ausgabe dieser Woche hinterfragt er die offizielle Geschichte zu 9/11.

Ausführlich, auf vier Textseiten.

Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

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Aphorismen 64

Freitag, 08. Januar 2010

Das Googlemonster auszutricksen ist nicht schwer: Man macht es einfach anders als die Masse für die Masse.

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Wikigate (Fickigate)

Dienstag, 05. Januar 2010

Von “Climategate” zu “Wikigate”: Ich gebe zu, ich bin ein bisschen neidisch, dass mir der Begriff nicht selbst einfiel.

Allerdings warne ich Schüler wie Nichtschüler schon lange vor dem “Wiki” (unter Freunden nenne ich ihn auch, pardon, den “Ficki”), denn auf dieser Plattform kann man schon einmal fragen, was eigentlich Insekten seien, und bekommt sicherlich die Antwort, die hätten alle sechs Beine, welches ja schon der wissenschaftliche Name “Hexapoda” besagt.

Ab da aber ist der Spaß mitunter schnell vorbei.

Sobald die Fragen subtiler werden, taucht nicht nur schnell mal ein signifikanter Unterschied zwischen dem amerikanischen und dem deutschen F… auf, sondern man wird einseitig, wenn nicht gar irreführend gefüttert.

Also: Mal nachfragen, was ein Walross in etwa wiegt, das kann man durchaus dort machen; werden die Themen heikler…

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Der Unterhosenbomber

Dienstag, 05. Januar 2010

Der “underwear bomber” aus Nigeria, wie er in den US-Medien mittlerweile genannt wird, kam pünktlich zum Jemen-Krieg aus dem Jemen über Nigeria und die Niederlande in die USA.

So merkwürdig die Sache ohnehin erscheint, als ein Sechser im Lotto für Kriegstreiber, erfuhr ich doch erst heute im Netz, dass es einen Anwalt namens Kurt Haskell gibt, der auf demselben Flug war und höchst Eigenartiges berichtet.

Geben Sie den Namen in Ihre Suchmaschine ein, und Sie werden Erstaunliches finden.

Shit happens.

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In den Schweinekoben!

Montag, 04. Januar 2010

Der Mordversuch an dem dänischen Zeichner Westergaard zeigt: Wir brauchen mehr Karikaturen, die sich auf den Islam beziehen.

Wie wär’s zum Beispiel mit einem stilisierten Geert Wilders, der in einer Amsterdamer Synagoge mittels einer Menorah dem quiekenden Propheten den schütteren Bart absengt?

War bloß ein Witz.

Der erfolglos gefasste Attentäter aber beim zehnjährigen Schweinekobenausmisten mit anschließender Sicherungsverwahrung in einer dänischen Edelschinkenmanufaktur: das hätte doch was.

Und wenn er irgendwann doch gnädigerweise ein Fleischerbeil in die Hände gedrückt bekäme, könnte er eine schariagemäße Strafe ja wahlweise an sich selbst vollstrecken.

Ein toleranter Staat böte ihm die selbstreinigende Gelegenheit glaubensfest ins Paradies zu fahren, zu blühenden Gärten mit Wasserspielen und willigen Jungfrauen, je einmal im Jahr nach Weihnachten.

Nur die Aufzeichnung eines YouTube-Videos für seine Axtgesellen, das würde dem Edlen Koranbewahrer aus dem Morgenlande nicht gewährt.

Die Dänische Frauenliga Gegen Gewaltverherrlichung wäre da vor.

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Hurra! Auf in den Jemen!

Montag, 04. Januar 2010

Wie es dieser im Jemen blendend ausgebildete junge Mann als Nachwuchsterrorist mit einem One-Way-Ticket über Amsterdam gen Detroit schaffen konnte, nachdem sich sein verzweifelter Vater direkt an die CIA gewandt hatte, ihn aufzuhalten, kann nur jene Zentrale Intelligenz Agentur wissen: Immerhin sollte man gewusst haben, wen man durchlassen muss, wenn man den bereits laufenden Angriff auf den Jemen der Öffentlichkeit als notwendig erklären will.

So hat unser aller guter Amerikaner, Senator Joe Lieberman, Chef des Heimatschutzkomitees, laut Daily Telegraph bereits erklärt: “Iraq was yesterday’s war. Afghanistan is today’s war. Yemen will be tomorrow’s war. That’s the danger we face.” (BERICHTIGUNG: siehe P. S. unten!)

Na prima. Der Krieg in Afghanistan läuft bereits heute so gut, was man ja an den bereits erhöhten und weiter zu erhöhenden Truppenkontingenten unschwer erkennen kann, dass wir dringend noch einen Krieg für morgen brauchen. (weiterlesen…)

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Links und Haftung (II): Lügen geboten

Samstag, 02. Januar 2010

Nach einer ausdrücklichen und ordnungsgemäßen Distanzierung von allen Inhalten dieses Blogs und ganz besonders des Artikels “Links und Haftung: noch mehr Netzfragen” will ich einen weiteren, psychologisch-volkspädagogischen Aspekt bezüglich des Distanzierungszwanges von selbstgesetzten Links aufgreifen.

Es handelt sich dabei natürlich um keinen Zwang im engeren juristischen Sinne: Wer sich nicht distanziert, macht sich nicht zwangsläufig strafbar, sondern nur dann, wenn ihn Inhalte der verlinkten Seite als nichtdistanzierten Verlinker mitstrafbar machen.

Man macht sich also nur dann strafbar, wenn ein anderer das für einen besorgt.

Ein de-facto-Zwang ist dies dann aber doch: Wer liefert sich wohl in einer solchen Weise aus?

Also sagt ein jeder brav sein Sprüchlein, dass er “sich ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten Seiten distanziere”: und schwuppdiewupp hat es der Rechtsstaat geschafft, praktisch alle Netzseitenbetreiber, die Links setzen, also wirklich fast alle, zum p e r m a n e n t e n  L ü g e n zu nötigen, sich öffentlich (!) gegen alle, und seien es die befreundetsten Seiten, inhaltlich explizit auszusprechen, um einer eventuellen Strafverfolgung zu entgehen (bisher, siehe vorigen Artikel)! (weiterlesen…)

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Links und Haftung: noch mehr Netzfragen

Samstag, 02. Januar 2010

Muss ich mich auch ausdrücklich von den Inhalten meiner eigenen Netzseite distanzieren, also von meinem eigenen Geschreibsel, wenn ich z. B. in einem Diskussionsforum einen Link auf meinen Blog einstelle, um nicht rechtlich noch zusätzlich dafür belangt werden zu können, sollte ich z. B. wegen einer Urheberrechtsverletzung oder eines satirischen Textelementes, das als beleidigend ausgelegt wird, juristischen Ärger bekommen?

Denn wenn ich mich selbst verlinke und mich nicht hinreichend eindeutig von mir distanziere, so könnte ich ja außer wegen der Haupttat auch noch wegen Beihilfe bzw. Begünstigung belangt werden…

Dies mag zunächst wie ein Kalauer eines Satirikers aussehen, dem die Ideen ausgehen; aber, ist die Sache wirklich so eindeutig, zumal für den Betreiber der externen Seite, der mich nicht davon abhielt, meinen Schmuddelkram bei ihm anzupreisen und zu verlinken?

Und wenn ich in meinem eigenen Impressum darauf hinweise, dass ich mich von den Inhalten aller Seiten, die ich verlinke, ausdrücklich distanziere, wie dies seit jenem einschlägig schwachsinnigen Präzendenzurteil dazu praktisch jeder tut: hebt sich das nicht gegebenenfalls rechtlich nachvollziehbar doch auf, wenn ich in einem Text oder danach eine verlinkte Seite implizit wie explizit empfehle? (weiterlesen…)

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(Mehrfach-)Decknamen und Beleidigung im Netz

Freitag, 01. Januar 2010

Ich werde versuchen, so sachlich und nüchtern wie möglich zu bleiben, obzwar meine Lust dazu am Neujahrstage gegen Null strebt.

In jenen Diskussionsforen des “Freitag”, derer ich hier schon erwähnte, ist inzwischen der Netzdurchdreh erreicht.

Verschiedene “User” der “Community” bezichtigen sich mit Harke und Forke der Beleidigung, des Mobbings, des Stalkings, der Nötigung und anderleier Nettigkeiten mehr.

Dabei blühen Verschwörungstheorien, wie z. B. dass eine besonders mobbeske Teilnehmerin unter drei verschiedenen Nicks aufträte, um dadurch umso mieser ganze “Threads” und zumal einzelne “Community-Mitglieder” aufzumischen, womöglich gar aus verschmähter Liebe heraus.

Zwischendurch bezeichnet man sich gegenseitig als schizoid, irgendwie sonst krank und als dringend therapiebedürftig, wenn nicht grade kriminell; wer sich’s angucken will, zum Plaisir oder aus soziologisch-wissenschaftlichem Interesse, der mache die Netzseite auf und schaue nach dem “Thread” der “Wiedehopfin” (“Jetzt reicht’s aber!?”).

Da war ich zu meiner Zeit, als ich die intellektuelle Linke nochmal genauer kennenlernen wollte und ins Geschehen eingriff, noch gut dran (weiterlesen…)

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