Der Mordversuch an dem dänischen Zeichner Westergaard zeigt: Wir brauchen mehr Karikaturen, die sich auf den Islam beziehen.
Wie wär’s zum Beispiel mit einem stilisierten Geert Wilders, der in einer Amsterdamer Synagoge mittels einer Menorah dem quiekenden Propheten den schütteren Bart absengt?
War bloß ein Witz.
Der erfolglos gefasste Attentäter aber beim zehnjährigen Schweinekobenausmisten mit anschließender Sicherungsverwahrung in einer dänischen Edelschinkenmanufaktur: das hätte doch was.
Und wenn er irgendwann doch gnädigerweise ein Fleischerbeil in die Hände gedrückt bekäme, könnte er eine schariagemäße Strafe ja wahlweise an sich selbst vollstrecken.
Ein toleranter Staat böte ihm die selbstreinigende Gelegenheit glaubensfest ins Paradies zu fahren, zu blühenden Gärten mit Wasserspielen und willigen Jungfrauen, je einmal im Jahr nach Weihnachten.
Nur die Aufzeichnung eines YouTube-Videos für seine Axtgesellen, das würde dem Edlen Koranbewahrer aus dem Morgenlande nicht gewährt.
Die Dänische Frauenliga Gegen Gewaltverherrlichung wäre da vor.

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