Archiv für den Monat November 2009

Turbosex-Broder

Montag, 02. November 2009

Im heutigen Spiegel erklärt Henryk M. Broder, der als erster Narziss unter den deutschen Juden der “gegelten Nervensäge” Friedmann den Rang streitig macht (“offensichtlich hatte ich den G-Punkt der deutschen Öffentlichkeit getroffen”), unter dem Titel “Der ideale Kandidat”, dass er das Amt des Präsidenten des Zentalrates nicht weiter anstrebt.

Er sieht seine Mission als erfüllt an, sonnt sich in seiner Chuzpe und schließt seinen nach allen Seiten spöttischen Essay mit den begründenden Worten: “Keine Sorge. Ich mache es nicht. Ich bin weder größenwahnsinnig noch vergnügungssüchtig.”

Sehr die Frage: Mit seinen Kapriolen hat er die Autorität des Zentralrates gezielt zu seinem Spaße untergraben, ohne allerdings dabei an Häme gegenüber den “Nichtjuden” zu sparen.

Nehmen wir die Sache sportlich: In seiner Hybris macht Broder nicht nur sich selbst lächerlich, sondern auch seinen Arbeitgeber, den Spiegel, das deutsche Schafsmedium par excellence.

Und wenn das einer der gescheitesten Juden in Deutschland ist, dann mag Herr Sarrazin sich doch ein wenig damit verschätzt haben, dass Ostjuden einen um 15 Punkte höheren Rasse-Durchschnitts-IQ mitbringen als autochtone Deutsche.

Die deutsche Öffentlichkeit als ein unbefriedigtes, sexuell ausgezehrtes Weib, das eines Broders bedarf, der mal so richtig Maß nimmt, das ist in der Tat ein also selbstverliebtes wie hochnotköstliches Bild.

So gefährlich ist Magie

Sonntag, 01. November 2009

Omannomann!

Jetzt wird’s esomagisch. Kaum dass ich den vorletzten Artikel “Magnus Göller, der fiese Troll” eingestellt und beim Universum bestellt hatte, der eine oder andere meiner kommentatorischen Widersacher möge ihn lesen und sich dabei wiedererkennen, muss exakt dies geschehen sein: Das wäre nun an sich nicht verwunderlich, aber einer der Trollaustreiber der angesprochenen Seite stellte jetzt dort tatsächlich ungefragt meinen ganzen hiesigen Beitrag ein, wobei er es zuvor nicht versäumte, nochmals über Penislängen und diesmal mein insinuiertes Problem damit Belehrungen zu verfassen. (Das bisschen Verletzung von Urheber- bzw. Nutzungsrechten an meinem Text lasse ich ihm zunächst mal durchgehen, solange er daraus kein Geschäft macht oder unerträglich groben Unfug damit treibt.) (weiterlesen…)

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