Sein Reich komme

Jetzt ist herausgekommen, dass Obama bereits noch viel mehr zusätzliche liebe Friedenssoldaten nach Afghanistan befohlen hat, als er uns erzählte.

Der Mann ist bei bei all seiner Friedfertigkeit und bei all dem Mut und der Hoffnung, die er der Welt spendet, auch noch persönlich so fast verschämt bescheiden, dass er sogar verschwieg, wie viel er Amerika für den Weltfrieden in Wirklichkeit abfordert: der edle Gönner und Spender wollte nicht einmal gekannt oder gar genannt werden.

Einmal abgesehen davon, dass meines Erachtens nur ein einziger Friedensnobelpreis in diesem Falle nicht reicht, muss jetzt der Papst tun, was zu tun ist: Ob nun Katholik oder nicht, Barack Hussein Obama muss schon zu Lebzeiten zunächst selig und dann heilig gesprochen werden.

Natürlich muss auch ein Gebetsschrein, was sage ich, es müssen Gebetsschreine errichtet werden gleich Sternen am Himmelszelt.

Und für unser Fernsehen (“Television”!) fordere ich elf Obaminuten je Stunde Sendezeit, damit unsere Huld werde angemessen ausgedrückt werden können.

Jedes Uranfriedensgeschoss seiner Heilsarmee sei von einem dreifachen Hallelujah begleitet! Montagsandachten müssen bei jedem Wetter unter freiem Himmel in allen Städten alle zusammenführen: “Oh Herr Gottbama, wir sind Dein Volk!”

Den Nichtswürdigen, den Ketzern, die ihn zu schmähen wagen, kann nur ein Los zuteil werden: Sie werden diesseits in Obantanamo Tieren gleich harren, in grauser Barackifikation, bis dass der Tag ihres Hinfortfahrens über die siebenhundertsiebenundsiebzig Stufen ihrer qualvollen schlussgültigen Diskarnation begänne.

Diese Endreinigung zu begleiten sei die Ehre des Dalai Lama!

Erst nach dieser Tilgung aller Ungläubigen wird Lord Rothschild sich selbst als Vater seines Sohnes offenbaren, auf dass jeder im weiten Erdenrund wisse, wes Behufs er geboren sei!

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