Homo-Sex im Schützengraben

“Don’t ask, don’t tell” – frag nicht, sag nichts – , so lautet seit 1993 die Regelung für Homosexuelle beim US-Militär; man darf also schwul oder lesbisch sein, aber nicht offen.

Obama hat nun im Wahlkampf, wie so vieles, was er in Wirklichkeit nicht will, soll oder hinbekommt, versprochen, dies im Sinne der Homos zu ändern, also, dass diese ihre besonders schützenswerte Form der Sexualität auch in der Armee offen ausleben können.

Passiert ist, wie auf praktisch allen anderen Politikfeldern des schwarzen Schwiegermuttertraums mit weißer Mutter, nichts, so dass er jetzt vor einer entsprechenden Versammlung schon wieder super einherschwatzen durfte.

Ich finde die Idee ja klasse: Auf Posten knutschende Homo-GIs machen in Kabul bestimmt Eindruck auf die Einheimischen, besonders wenn es hübsche SoldatInnen sind.

Außerdem hat die Sache ja weitere große Vorteile für das Militär.

Hetero-Frauen, die keine Lust mehr auf die Front haben, lassen sich einfach schwängern und können dann sozusagen “nichts dazu”; bekennende Lesben könnte man in dem Falle wegen Fahnenflucht drankriegen.

Und wenn der Erzeuger ein Schwuler war, kann man den gleich auch noch mit in den Militärknast verbringen.

Echtes “Gender Mainstreaming” wäre natürlich das Gerechteste: Auch schwule Männer dürften ungefragt schwanger werden.

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