Archiv für den Monat September 2009

Klüger wäre ruinös

Montag, 14. September 2009

“Ein Jahr danach

Warum die Welt durch die Finanzkrise ärmer, aber nicht klüger wurde”

Der SPIEGEL-Titel von heute – und die dazugehörige Story – ist ein typisches Beispiel, bei dem man sich fragen muss, wovon die Journalisten eigentlich reden, von welcher “Welt” bitteschön?

Der größte Teil der Welt nämlich, fast alle, wurden in der Tat ärmer, aber die weitaus meisten, die den Wahnsinn nicht schon vorher sahen, sind jetzt durchaus klüger geworden. (weiterlesen…)

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Aphorismen XXXI

Montag, 14. September 2009

Magie: Wollen, Wissen, Wagen, Reden.

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Aphorismen XXX

Sonntag, 13. September 2009

Seinen Schatten kenne ich schon. Bald bekomme ich ihn selbst zu fassen.

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Aphorismen XXIX

Sonntag, 13. September 2009

Geld ist Heroin für das Volk.

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FAZ: eben doch ein Schmierblatt

Sonntag, 13. September 2009

Ich habe in meinem gestrigen Artikel “9/12 für Ja- und Neinsager” die FAZ im Zusammenhang mit dem größten Weltfinanzbetrug aller Zeiten als “Schmierblatt” bezeichnet und möchte mich hiermit gegenüber einigen FAZ-Journalisten erklären, die ich damit nicht beleidigen wollte, z.B. Michael Hanfeld, der unter dem Titel “Falsche Freunde” noch vor ein paar Tagen einen ausgezeichneten Artikel zum deutsch-amerikanischen Verhältnis schrieb. (weiterlesen…)

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Steinmeiers Magic Bus

Sonntag, 13. September 2009

Steinmeier hat sich bewegt.

Noch vor ein paar Tagen hatte er es als kontraproduktiv bezeichnet, ein konkretes Abzugsdatum für Afghanistan zu nennen, selbst das von Altkanzler Schröder ins Spiel gebrachte Datum 2015 galt in der SPD als zu ehrgeizig – also mindestens noch fünf Jahre Krieg als zuwenig.

Jetzt nennt Steinmeier selbst 2013 als Ziel. Dies ist einigermaßen erstaunlich, denn bisher war man immer von noch mindestens 10 Jahren Mitsterben am Hindukusch ausgegangen; es ist aber wiederum auch nicht so erstaunlich, denn in zwei Wochen ist Bundestagswahl, und danach kann sich die Sache einfach mal wieder schwieriger gestalten, als man zuvor gedacht hätte, also alles ganz normal.

Allerdings ist Steinmeier auch kein politischer Anfänger: Er weiß höchstwahrscheinlich sehr genau, dass sich hier eine Debatte mit Eigendynamik entwickeln kann, er ein großes Fass aufgemacht hat, (weiterlesen…)

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9/12 für Ja- und Neinsager

Samstag, 12. September 2009

Angesichts der gigantischen Gehälter und Boni von Bänkern, während ihre maroden Institute mit Steuergeldern gepäppelt werden, hören wir immer wieder davon, nur so könne man “die Besten” halten, also ginge es nicht anders: ein längst auch von vielen anderen entlarvter übler, schaler Witz, da diese “Besten” ja die Welt erst an den Abgrund führten.

Man fährt aber inzwischen eine weitere, nicht weniger perfide Argumentationslinie, selbst noch die Finanzhaie auszuzahlen, deren von ihnen ruinierte Institute komplett verstaatlicht werden mussten: Am Vertragsrecht sei nunmal nicht zu rütteln.

Prima: Dann möchte die Bundesregierung mir bitte einmal zeigen, welche Verträge ich mit der Hypo Real Estate, der Commerzbank, den maroden Landesbanken usw. abgeschlossen habe (weiterlesen…)

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9/11 für Jasager

Freitag, 11. September 2009

Acht Jahre Lüge, Krieg, Tod.

Also lautet die Zwischenbilanz seit 9/11. (weiterlesen…)

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Die Unrättin

Freitag, 11. September 2009

Laut FAZ heutigen Datums ist gemäß jüngsten Umfragen (14% Linksparteiwähler) circa jeder siebte Deutsche eine Ratte.

Jedenfalls ist eine Journalistin namens Kerstin Schwenn dieser Ansicht, denn sie bezeichnet unter der Überschrift “Die Rattenfänger” im Witschaftsleitartikel Politiker der Linkspartei als solche (Lafontaine und Gysi werden im Artikel namentlich erwähnt): “…zu schön locken die Flötentöne der Linkspartei-Spitzenpolitiker, deren Melodien mancher nachzuspielen geneigt ist.”

Nun bin ich natürlich sehr froh darüber, dass mir am 27. September die Wahl bleibt, ob die Nichträttin der angesehensten deutschen Tageszeitung mich nebst meinen eventuellen Miträttinnen und Mitratten (eine Frau kann sich wohl erlauben, erstere “ungegendert” unter die Ratten zu subsumieren) als eines der Pest und Cholera verbreitenden Nagetiere ansehen wird oder nicht. Wegen des Wahlgeheimnisses könnte ich mich sogar zum Geheimrattenbock (stammt etymologisch von Geheimrat ab) hinankreuzen… (weiterlesen…)

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Hirn im Döz?

Donnerstag, 10. September 2009

Inzwischen dürfte Deutschland das einzige Land dieses Planeten sein (habe ich die Nachrichten in Vanuatu übersehen?), dessen führende Politiker sich weiterhin weigern, den Krieg in Afghanistan einen Krieg zu nennen.

Die Idee, dass auch Deutsche einmal etwas besser wissen könnten als der Rest, ist mir zwar nicht grundsätzlich fremd, denn immerhin können wir unter anderen auf Gutenberg (nicht Guttenberg!), Gauss und Nietzsche verweisen, denen dies einigermaßen mühelos gelang.

In diesem Falle aber handelt es sich um eine grotesk-peinliche Form der politischen Lügenesoterik, die so durchsichtig wie dumm daherkommt. (weiterlesen…)

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White House Song

Donnerstag, 10. September 2009

My name is Obama

Though I’m not a Lama

I anyway feel

Quite genteel

Every soldier dead

Maimed, ripped, or blind

Is right the kind

To Wallstreet fed

Therefore it’s me

Grinning and fast

To take from ye

The very last

Such is my commitment

That in ev’ry shipment

Ye find more dire

Bellicose quagmire

This is for my friends

The lofty ones

Of money and guns

Their noble ends

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Die Nazi-Kafkaeske

Mittwoch, 09. September 2009

Immer wieder taucht dieser Hitler auch hier bei mir auf, da allerlei Sorten politischer Propagandisten wie Werbeprofis nichts mehr im Hirn haben, denn die Negativ-Ikone aufzublasen, so ihre Einfallslosigkeit zu kaschieren, billige Effekthascherei oder Dämonisierung eines Gegners oder einer Sache zu betreiben.

Es reicht.

Also: lästige zeitgeistige Berichtspflicht, wenn ich das mediale Absurdistan hochnehme, in welchem abwechselnd Obama, dessen Widersacher, Tarantino, Aids, Ahmadinedschad, die Israelis, die Hamas, wer oder welches Problem sonst, mit Hitler oder den Nazis gleichgesetzt werden.

Wir gewahren ein wiedergängerisch-endemisches Kultur-, vielmehr Unkulturphänomen mit deutlich wahnhaften Zügen.

So öd wie blöd.

Nötigt mich diese wirre Welt indes, so werde ich mich erneut äußern, jedoch kürzestmöglich gefasst.

Ich kenne, wie Bert Brecht weiland einen Herrn K., bald nur noch ein kafkaeskes Phantom H.

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Hitler, Hussein, Stalin: Die Totvögler

Mittwoch, 09. September 2009

Wenn man dem “AIDS ist ein Massenmörder”-Video des Regenbogen e. V. glauben schenken mag, war Adolf Hitler ein also feuriger wie stoßkräftiger Liebhaber, der wusste, wie man eine Frau richtig durchnimmt.

Weitere Videos mit Josef Stalin und Saddam Hussein als mordsmäßig geile Aids-Verbreiter gibt es meines Wissens bislang nicht, aber immerhin dürfen die beiden auf Plakaten ihre genozidale Koitalkompetenz beweisen; einen Rap-Song mit einem glatzköpfigen Schwarzen gibt’s auch noch dazu (die Glatze war wohl ein Versehen, nobody is perfect …).

massenmoerder_aids2

Offizielle Plakate der Kampagne "AIDS ist ein Massenmörder"

(weiterlesen…)

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Lieber rot als Tod?

Dienstag, 08. September 2009

Vorhin führte ich auf dem Hammelburger Marktplatz eine Diskussion mit dem Linkspartei-Direktkandidaten meines Bundestags-Wahlkreises sowie, dann ausführlicher, einem seiner Mitstreiter, der, obschon ich den Kandidaten heftig gegen mich aufgebracht hatte, indem ich unter anderem den Nationalsozialismus vom Faschismus unterschied, gleichwohl kundig, verständig und fair weiterdisputierte.

Wenn ich etwas jünger wäre, etwas konspirativer veranlagt, wüsste, wie man so etwas macht, mein Blog mit entsprechenden Aussagen nicht schon vorhanden wäre und ich Zeit dazu hätte, könnte ich mir durchaus vorstellen, daran mitzutun, die Linkspartei zu unterwandern oder, mal positiver ausgedrückt, zur Vernunft zu bringen. (weiterlesen…)

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Kampf der Kriegslügner

Montag, 07. September 2009

Jürgen Trittin, der lange Lulatsch der Grünen, will zum Afghanistan-Krieg “ganz konkrete Benchmarks” (Deutsch spricht er lieber nicht) bezüglich des Abzuges, aber natürlich, wie auch Steinmeier, der einen konkreten Fahrplan fordert, bitte ohne Termin, welches letzterer damit begündet, damit spielte man nur den Taliban in die Hände.

Man will es also unbedingt ganz konkret, gleichzeitig aber bitte überhaupt nicht konkret. (weiterlesen…)

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Hommage: Peter Scholl-Latour

Sonntag, 06. September 2009

Vor ein paar Jahren sah ich Peter Scholl-Latour im Fernsehen, und er wurde gefragt, was er denn als wichtigste Dinge mit auf Reisen nähme.

Die Reihenfolge erinnere ich nicht genau, außer dass festes Schuhwerk an erster Stelle stand.

Danach folgten ein Schal, da er sich relativ leicht erkälte, eine Zahnbürste, etwas zum Lesen sowie eine Hartwurst.

Ich will diesen Mann, den bestimmte deutsche Medien immerzu lächerlich zu machen versuchen, hier und heute ehren, und zwar nicht nur, weil mich seine Bücher nie langweilten.

Ich wünsche ihm wie uns allen, dass er, in seiner Art Ernst Jünger ebenbürtig, noch viele hellwache Jahre lang das erzählen können möge, was der große, abverkaufte mediale Rest uns nicht mitteilt.

Dieser Mann ist ein leuchtendes Beispiel dafür, dass man sich noch nicht einmal mit über achtzig Jahren von allerlei Eckenstehern, aufgeblasenen Satrapen und gut bezahlten Schwätzern ins Bockshorn jagen lassen muss.

Chapeau!

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Jung, der Doof

Samstag, 05. September 2009

Soll ich es für Vorsatz halten, dass mit diesem unsäglichen Jung ausgerechnet der Dümmstmögliche zum Kriegsminister in Kriegszeiten gemacht wurde?

Mag in der Tat sein, dass die offenkundige Einfalt des Hessen entscheidend zu seiner Ernennung führte.

Dieweil will ich aber nach Monaten der Abstinenz wieder einmal eine eigene kleine Verschwörungstheorie aufstellen, denn die Dinge nehmen einen merkwürdigen Verlauf. (weiterlesen…)

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Große Koalition der Kriegsparteien

Freitag, 04. September 2009

Noch ist unklar, ob und wie viele Zivilisten in Afghanistan bei dem von der Bundeswehr befohlenen nächtlichen Luftangriff auf zwei von Aufständischen gekaperte Tanklaster umgekommen sind. Nachdem laut Bundeswehr alles seine kriegsmäßige Ordnung gehabt haben solle, wurden kritische Stimmen laut, selbst vom britischen Außenminister Miliband.

Sicher scheint jedoch, dass US-Botschaftswachpersonal in Kabul, mal wieder privat vom Pentagon angeheuert, in großem Stile und öfter Saufgelage mit homosexuellen Späßen veranstaltet haben, zu denen Untergebene von Vorgesetzten genötigt wurden: Man kann davon ausgehen, das nicht jeder Abenteurer, der für viel Geld in Afghanistan seinen Arsch riskiert, auch noch Spaß daran findet, diesen in die Kamera zu halten oder darüber hinaus für noch mehr herzugeben.

Das wohl einzig Positive an diesen Dingen ist, dass der Afghanistan-Krieg vor der Bundestagswahl wieder ins öffentliche Interesse rückt und der eine oder andere sich vielleicht doch noch einmal überlegt, ob er wirklich einer Kriegspartei seine Stimme geben will.

Ich bin inzwischen für einen Ausgang der Bundestagswahl wie folgt: Linke 21%, Union 16%, SPD 16%, Piraten 13%, Grüne 10%, FDP 10%, NPD 10%, Sonstige 4%.

So könnten die Kriegsparteien CDU, CSU, SPD, Grüne und FDP nur in einer ganz großen Kriegskoalition weiterregieren und säßen damit alle gemeinsam in ihrem einen lecken Boot.

Sie lachen?

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Wir haben…äh…die Merkel

Donnerstag, 03. September 2009

“Wir haben die Jugend. Wir haben die Ideen. Wir haben die Erfahrung. Wir haben die Menschen. Wir haben die Kraft”: Vielleicht habe ich nach einmaligem Sehen des CDU-Spots etwas vergessen, das CDU-Deutschland noch hat, aber leider empfinde ich an der Kraft der CDU nicht die rechte Freude.

Auch der Spot mit Merkel ist eine Art Politschnulze, die nur Millimeter von der unfreiwilligen Satire entfernt angesiedelt ist.

In beiden Filmchen erfolgt nicht eine einzige konkrete Aussage, wie Politik zu gestalten sei; (weiterlesen…)

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Hurensöhne

Donnerstag, 03. September 2009

Richard Holbrooke, Obamas Afghanistan-Supervisor, erklärt bezüglich der massiven Wahlfälschungen im Lande: “Unregelmäßigkeiten bei Wahlen gehören zu einer Demokratie.” (FAZ von heute)

Der Mann hat wirklich Humor wie Gleichmut gepachtet. Alle Wahlfälscher der Welt werden das Zitat aus so berufenem Munde erfreut im Schatzkistlein verwahren, sämtliche Vorwürfe gegen Iran lösen sich so nach US-Maßstäben in Luft auf.

Dieses Demokratie-Rezept für Despoten und Tyrannen gilt aber natürlich leider nur für solche, die Amerika genehm sind, der Rest hat Pech. (weiterlesen…)

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Gleichheit wider sich selbst

Mittwoch, 02. September 2009

Die Versingelungs-, Vereinzelungs-, Vereinsamungs-, kein-Kind-Errungenschaft zumal gebildeter Schichten kennt nur Verlierer.

Nur leider, liebe Damen, halte ich die Geschlechter für nicht gleich und gehe daher davon aus, dass Frauen unter den Segnungen des Gender-Mainstreaming am Schluss noch schlimmer leiden und leiden werden als die betroffenen Männer.

Denn da ein Mann (bisher noch) keine Kinder bekommen kann, fehlt ihm auch nicht die wesentliche biologisch-psychische Erfahrung, die einer Frau fehlt, wenn sie nie geboren hat.

Der Geschlechterkrieg, den viele Frauen für notwendig hielten und halten, bringt noch mehr Verhängnis über sie selbst als über die Männer.

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