Archiv für den Monat August 2009

USA-Blues

Sonntag, 23. August 2009

A bunch of nations thought to be one

Now it’s all gone

To be number one

It’s gone.

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Aphorismen XXVIII

Sonntag, 23. August 2009

“Glück ist die Summe der nicht vorhandenen Gebrechen” – nein, Glück ist das Produkt des…Lebenswillens?

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Hörige Nichtse

Sonntag, 23. August 2009

Die Peinlichkeit dieser Bundestagswahl ist kaum zu überbieten.

Keine der etablierten Parteien (des “Verfassungsbogens”) bietet eine Alternative zur US-Kriegsgefolgschaft oder auch nur ernsthafte Ansätze, das kapitalistische Spekulationsmonster zu bändigen.

Ganz zu schweigen von Schulden, Steuern, Familien und dem Rest.

Wir sollen die wählen?

Ich habe schon viel gesollt.

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Jesus wählen?

Sonntag, 23. August 2009

Der CSU-Frühschoppen fand statt. Die Bundestagsabgeordnete bezeichnete es sichtlich erregt als eine Unverschämtheit, als ich die CSU eine Kriegspartei nannte und war einigermaßen perplex, als ich sie fragte, ob ich als Kriegsgegner die NPD oder die Linkspartei aus dem Losbecher würfeln oder dann doch lieber gleich gar nicht wählen solle.

Vielleicht drohe ich das nächste Mal damit, nur noch Jesus Christus zu wählen, wenn die CSU sich nicht besinnt.

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CSU-Frühschoppen

Samstag, 22. August 2009

Seit heute hängt er, bei mir in Schafsdorf, der Guttenberg, als mein Retter.

Sein Lächelgrinsen wirkt so unverschämt optimistisch, dass ich, völlig unvorbereitet und weniger geübt, mitsamt Velo direkt aufs Pflaster geschmolzen wäre.

Das ist der beliebteste Politiker der Republik! Und als Wohnbayer darf ich sogar seine Partei wählen! (weiterlesen…)

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Go Steini, go!

Samstag, 22. August 2009

Jetzt hat Steinmeier doch den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan versprochen, wenn er denn Kanzler werden sollte.

Eine klare Perspektive bezüglich Dauer und Ende des Einsatzes müsse her. Ein konkretes Datum für den Abzug zu nennen, hält er allerdings für “unverantwortlich”.

Der zage Chefdiplomat will also eine klare Perspektive, aber bitte nicht konkret. Immerhin unterbietet er mit seinen höchstens zehn Jahren bereits den Verteidigungsminister, der seine überragende Intelligenz und Führungskompetenz eben mal wieder dadurch unter Beweis gestellt hat, dass er Karzai vorzeitig zum Wahlsieger erklärte.

Wer bietet weniger?

Alle Landser in Deutschland zuhause bei ihren Familien unter dem Weihnachtsbaum, biete ich als extraordinärer Notkanzler. Yes we can: Go home!

Derweil macht sich Westerwelle auf seine spezielle Art lächerlich: Man verteidige dort Deutschland “gegen Terroristen, die uns auch schon deshalb ans Leder wollen, weil bei uns Männer und Frauen gleichberechtigt sind”.

Wirklich? Ist der gemeine afghanische Bauer über unser Lotterleben so empört, dass er, sobald ihn die Bundeswehr nicht mehr daran hindert, seinen einzigen Esel sattelt (weiterlesen…)

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Optimalst

Freitag, 21. August 2009

Wir sollten die redlich verdienten katastrophalen Nachwuchsverhältnisse der Union und der SPD einmal positiv betrachten.

Jetzt, da keiner mehr kommt, weil er sich weder im Freundeskreis noch vor den Nachbarn zum Affen machen will, schlägt die Stunde entschlossener junger Männer und Frauen.

In Notime sozusagen können die Newcomer dem angejahrten Schwiegermuttertraum-Notnachwuchs nachwachsen, der letzte Looser und zumal die letzte Looserin schafft es jetzt binnen kurzer Zeit auf die Landesliste.

Ein Bätschler-Geschäftsverwaltungsmeister-Studium und ein Praktikum bei der Atlantik-Brücke, und schon darf man als Untersachse, der im Winter nicht weiß, wie ein Loch in den Schnee zu pullern wäre, an den Geschicken Deutschlands mitbasteln.

Wenn ich nochmal um die dreißig wäre, borniert, aufgeblasen, halbgebildet und eine gut geübte Schleimqualle, dann überlegte ich mir das als achtbare und sichere Karriere.

Überdies auch für jede anstudierte Frau, die keine Kinder bekommen will und hinterher darüber jammern, worauf sie wegen der Politik für alle anderen selbstlos verzichtet habe, sozusagen der perfekteste von den optimalsten Jobs.

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Aphorismen XXVII

Freitag, 21. August 2009

Keiner redet mehr von Kafka: Echte Fiktion ist unerträglich.

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Losen und Loosen

Freitag, 21. August 2009

Ich erwäge inzwischen, meinen inneren Schweinehund zu überwinden und zur Bundestagswahl politisches russisches Roulette zu spielen, um der Front der Afghanistan-Krieger eben doch zwei Wählerstimmen entgegenstellen zu können, ohne dass ich am Einzelergebnis eindeutig schuld wäre.

Von zwei Parteien, die bekannt sind, ist bekannt, dass sie sich öffentlich wiederholt für ein baldiges Ende der deutschen Beteiligung am Afghanistan-Krieg eingesetzt haben.

Diese beiden Parteien dieser Vernünftigkeit nennen sich “Die Linke” und “Nationaldemokratische Partei Deutschlands”. (weiterlesen…)

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UN-Wahlfarce

Freitag, 21. August 2009

Stern. de geht in seiner heutigen Reportage “Massiver Wahlbetrug in Afghanistan” von drei bis fünf Millionen gefälschten Wahlkarten aus.

Geht man nun weiterhin von der offiziellen Zahl von 15 Millionen Wahlberechtigten sowie einer Wahlbeteiligung von 40% aus (letztere Zahl natürlich besonders mit Vorsicht zu genießen), so ergibt sich mathematisch, dass bei 6 Millionen abgegebenen Stimmen zwischen 50% und 80% dieser Stimmen auf die gefälschten Wahlkarten entfallen.

Zu so einer Wahl hat der Weltsicherheitsrat allen Grund zu gratulieren, denn immerhin ergibt sich im Umkehrschluss, dass zwischen einem Fünftel und der Hälfte der Stimmen korrekt abgegeben wurde und vielleicht sogar mitgezählt wird.

Wahrscheinlich, sagt man sich wohl, drückt die Fähigkeit zum Wahlbetrug nur die wahren Kräfteverhältnisse im Lande aus, die dadurch in der Wahl effektiv widergespiegelt werden.

Damit hat alles seine Ordnung.

Hurra, dass wir das bezahlen dürfen!

Hurra, dass unsere Soldaten dafür bluten und sterben!

Hurra, dass wir nicht gefragt werden!

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Einigkeit und…

Donnerstag, 20. August 2009

Vor ein paar Tagen bekam ich einen – wahrscheinlich maschinell generierten – Kommentar herein, der sich auf den von mir empfohlenen Richard David Precht-Essay gegen den Afgahnistan-Krieg im Spiegel bezog und einen von einem altlinken Journalisten verfassten offenen Brief an Precht zu dessen Unterstützung zum Gegenstand hatte.

Dabei grenzte der Herr, der zwar sehr engagiert, aber doch insgesamt weniger zielführend schrieb als Precht, gleich einmal Martin Walser als repräsentablen Kriegsgegner aus seiner Agenda aus.

Ich schrieb dem Herrn ein höfliches Ebrieflein zurück, in dem ich ihm lediglich hierzu mein Missfallen erklärte.

Damit mich jeder richtig versteht: Dieser liebe Linke ist vielleicht noch nicht ganz klar im Kopfe; deshalb blieb ich milde; aber wir müssen weiter ausgreifen.

Mir ist jeder willkommen, der Deutschlands Kriegsbeteiligungen wirklich beenden will.

Ich meine jeder.

Egal welcher Partei oder Gruppierung oder keiner.

Dies ist die Bürgerbewegung, deren Gemeinsamkeit die Wohlfahrt des ganzen Volkes selbst ist.

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Krüner Krieg

Donnerstag, 20. August 2009

Nach einiger Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass eine schwarz-grüne Koalition mit knapper Mehrheit im neuen Bundestag eine sehr gerechte Lösung darstellen könnte.

Guttenberg, der adelige Held aus Hinterfranken, bleibt auf Schulden und Steuersenkungsversprechen sitzen, während Trittin, der schlagfertige Bremer Stadtmusikant, den Deutschen sein lyrisches Entflammen für das achte Jahr (“bringt in China Glück”) Krieg in Afghanistan als fahrender Ritter der Vernunft, als Bänkelsänger der Treue und Ehre, als Troubadour deutscher Tapferkeit und deutschen Blutes huldvoll darbieten darf.

So bekommen genau die Richtigen, was ihnen zusteht. (weiterlesen…)

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Demokratie in Höchstform

Donnerstag, 20. August 2009

Was ist der Unterschied zwischen Wahlen in Afghanistan, Iran und Deutschland?

In Afghanistan gibt es schon vor der Wahl zwei Millionen Wähler mehr, vor allem Frauen, als es gibt, und ein Großteil der Stimmen ist bereits am Schwarzmarkt von Familienoberhäuptern und Stammesältesten und Warlords an den Präsidenten verkauft. Die UNO finanziert die teure Veranstaltung, welche von der NATO geschützt wird. (weiterlesen…)

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Der Messias

Mittwoch, 19. August 2009

Ich habe eine neue Aufgabe für die Hollywood-Helden, nachdem mir deren masturbatorisch-imaginäre Nazischlächterei inzwischen auch zum Halse heraushängt und ich nur der zeitgeistesgeschichtlichen Pflicht halber darüber noch regelmäßig berichte.

Morgen ist nämlich nicht nur Kino-Premiere für die Hinter-den-Linien-Schlächter in Deutschland, sondern, wie irgendein Erzteufel beschlossen hat, es wird auch die Wahl im inglouriösen Afghanistan abgehalten, in der sich tapfere amerikanische Partisanen nun überlegen können, ob sie lieber die Stimmenaufkäufer des Präsidenten skalpieren wollen oder dessen Widersacher. (weiterlesen…)

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Geile Rolle

Mittwoch, 19. August 2009

BILD: “Wie ist es mit Brad (Pitt) Nazis zu töten?” (In ‘Inglourious Basterds’)

Til Schweiger: “Na Super! Das wollte ich schon immer mal machen. Der deutsche Nazi-Killer Hugo Stiglitz ist einfach so eine geile Rolle, eine der besten im ganzen Film.”

Hoffentlich hat der Schweiger nicht im ralligen Übereifer einen Wehrmachts-Opa mitgemeuchelt, denn dann läuft er jetzt in noch einem falschen Film herum und glaubt nur noch sich selbst und seiner geilen Rolle, dass er tatsächlich einmal geboren worden sei.

Hat Til der Tor sich zum Untoten umgetötet?

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Nazi-Knaller

Mittwoch, 19. August 2009

Brad Pitt, der Skalpjäger in Tarantinos “Inglourious Basterds”, schmäht inzwischen “Operation Walküre” mit Tom Cruise als Stauffenberg als lächerlichen Film, während Meister T. sich über die britischen Schauspielergrößen, darin Nazis mimend, lustig macht.

Im morgigen Stern schwadroniert Pitt gar davon, Tarantinos Film habe dem Thema Zweiter Weltkrieg im Kino “jetzt einen Deckel auf den Topf gesetzt”. Weiter: “Mit den Basterds ist zu dem Genre alles gesagt. Der Film zerstört alle Symbole. Die Arbeit ist gemacht, Ende der Geschichte. ” Überdies sei der Film unerhört fortschrittlich, in drei Sprachen, das habe Kraft, und er sei “der erste Schritt in die Zukunft des Filmemachens”.

Jetzt wird es richtig lustig. (weiterlesen…)

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Münte

Sonntag, 16. August 2009

Endlich hat es Müntefering gesagt.

Er meint, Kanzlerin Merkel gehe es nur um ihre Karriere, die Leute seien ihr wurst.

Der alte Mann mit der vierzig Jahre jüngeren Freundin ist die lebende Legende, der Eiserne Ritter der SPD.

Ich gönnte es ihm, wenn er noch wenigstens ein Jahr Notkanzler werden dürfte, die Standhaftigkeit dieses Mannes ist bewundernswert.

Auch wenn er in zehn Jahren der letzte noch lebende Sozialdemokrat sein sollte, ich glaube nicht, dass er deshalb aufgibt. (weiterlesen…)

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Aphorismen XXVI

Samstag, 15. August 2009

Jetzt müssen wir anfangen, uns Späße auf die ernstesten Dinge auszudenken.

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Abimpfen

Freitag, 14. August 2009

Heute las ich, man habe nunmehr Schweinegrippe-Impfstoff für 80% der deutschen Wohnbevölkerung bestellt, für jeden Probanden zwei Dosen.

Ohne dass gemessen an einer normalen Grippeepidemie fast auch nur eine Sau stürbe, wird ein Impfprogramm über die Menschheit gebracht, als stünde die Pest vor der Tür und man sähe sie schon.

Die verschiedensten Länder haben riesige Mengen an verschiedenen Impfstoffen (Grundvakzine drei oder vier) in verschiedenen Dosierungen mit verschiedenen Hilfsstoffen bestellt, und bald beginnt das Lotto, welches Präparat hilft, wenn die Schwachegrippe doch noch zu einer starken werden sollte, sowie welche Nebenwirkungen welches Präparates die heftigsten sein werden.

Die potentielle Volksvergiftung soll allein in Deutschland 1,5-2 Milliarden Euro kosten, wenn der Finanzplan stimmt. (weiterlesen…)

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