Der Beischlafpsycho

Nach dem vorigen Beitrag  zur “Beischlafpsycho” fällt mir eben ein, was wohl das deutsche Feuilleton über eine schmachtende Kommissarin sagen würde, die des übermäßigen Trinkens verdächtig einem Polizeipsychologen ausgeliefert wäre, der sich unmittelbar auf ihre bekannte sexuelle Austrocknung und direkte Geneigtheit mittels Lockangeboten stürzte, um die Bettelnde dann kühle abfahren zu lassen, und das arme Weiblein ließe es ob Heilserwartung auch noch mit sich geschehen.

Keine Traute, kein Arsch in der Hose der toughen Kommissarin, dem Perpsycho ein Disziplinarverfahren wegen sexueller Belästigung im Dienst reinzujubeln, wie das sich in solchen Fällen doch unzweifelhaft gehörte und dem Gernegroß sehr schnelle nicht gut bekäme.

Aber Frau Kommissar, mit dominantem Vater und halb geschieden, bringt gegen das Machomonster keine Kraft mehr auf, scheidet aus dem Polizeidienst aus, nimmt Tabletten, und endet in einer ZDF-Serie als merkwürdige Nonne.

Der Beischlafpsycho weiß, dass er sich solch einen Spaß heutzutage nur einmal erlauben kann, wird brav und ein paar Jahre später Innenminister.

Die Nonne macht über den Zweiten Bildungsweg der CDU eine Umschulung zur Mutter und wird Familienministerin.

Am Schluss heiraten die beiden dermaßen, dass ein Boris Becker blass wird.

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