Archiv für den Monat Mai 2009
Samstag, 16. Mai 2009
The Bilderbergers now being together near Athens, Greece, have they never thought about the possibility to get themselves into a mental asylum there?
What if the people just didn’t let them out of their brothel again and held them there, stopping the shipping of whores, champagne and the rest of their commodities? (weiterlesen…)
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Tags: Bilderbergers, No Whores, Salted Fish
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Samstag, 16. Mai 2009
Zur Zeit findet nahe der griechischen Hauptstadt Athen das jährliche, vor der Öffentlichkeit so gut als möglich geheimgehaltene, “Bilderberger”-Treffen statt.
Diese Bilderberger sind lauter weltmächtige Leute aus Hochfinanz, Politik, Wirtschaft und Medien, die sich große Sorgen um uns einfache Bürger machen.
Sie sind nur leider ziemlich paranoide Versager.
Denn sie sind sonst so gut wie alle öffentliche Personen, die sich rund um die Uhr um unser Wohl kümmern und das nicht müde werden auch zu sagen, nur leider können sie anscheinend irgendwie die ganzen Kriege, die sie selber angefangen haben, genausowenig beenden, wie die Finanzkrise, für die dasselbe gilt.
Normalerweise müsste man das Fünfsternehotel einfach unter Kuratel stellen, um diesen armen Megalomanen zu helfen und pro Insasse drei Psychologen hineinschicken, allerdings nicht ohne zur unmittelbaren Gefahrenabwehr 5-8 Elitebrigaden aller Waffengattungen hinzuzuziehen, damit eventuelle Einsatzkommandos, die für die Geistesgestörten arbeiten, die Bemühungen der Ärzte nicht überfallartig empfindlich zu stören vermögen. (weiterlesen…)
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Tags: Bilderberger, Heilung, Papst, Versager
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Freitag, 15. Mai 2009
Der hessiche Ministerpräsident hat das für die Verleihung des “Hessischen Kulturpreises” zuständige Kuratorium (siehe voriger Artikel “Lustiges Hessenhampeln”) wegen “mangelnder Intoleranz gegenüber der Intoleranz” suspendiert und sich selbst als alleinige Imterims-Entscheidungsinstanz eingesetzt.
Darüber hinaus sei ihm auch klar geworden, dass er den Preis aus Gründen der Humanität, Solidarität sowie der Nichtdiskriminierung jetzt nur noch an sich selbst verleihen könne, erklärte er gegenüber Medienvertretern.
Er habe zudem den Leiter seiner Staatskanzlei, den geschätzten Herrn Hans von Handlang gefragt, ob er ihm die die Ehre der formellen Überreichung gewähren wolle, und jener treffliche Mann habe ohne zu Zögern zugesagt, ließ er wissen.
Die Laudatio auf den diesjährigen Preisträger wolle er allerdings selbst halten, denn dies sei nun einmal die vornehmste Pflicht des Kuratoriumsvorsitzenden.
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Tags: Kulturpreis
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Donnerstag, 14. Mai 2009
Ich möchte alle Leser, die sich für das folgende Thema en Detail interessieren, nicht mit einer Reihe von Zitaten aus der FAZ heutigen Datums behelligen und verweise dazu auf den Artikel “Ein deutsches Trauerspiel” von Lorenz Jäger auf “faz.net”.
Ich fasse daher die postmoderne Komödie inhaltlich kurz zusammen und rezensiere sie nebenher.
Das Kuratorium, welches über die Verleihung des jährlichen “Hessischen Kulturpreises” entscheidet, kam auf die besonders originelle Idee, dafür einen Katholiken, einen Lutheraner, einen Juden und einen Moslem zu erwählen.
Alle wurden über ihre Mitpreisträger im vorhinein in Kenntnis gesetzt (!), damit auch ja keiner beleidigt sein könne.
Alles erschien geritzt, doch dann erregte sich der Moslem über die Kommentare des Juden zum Gaza-Krieg und erklärte, mit dem zusammen werde er den Preis nicht annehmen.
Unangenehm zwar, aber natürlich fand man einen Ersatzmoslem, gegen den zunächst keiner der anderen Einwände hatte.
Alles schien nun glücklich ausgekungelt. (weiterlesen…)
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Tags: Christen, Heiden, Juden, Konfessionslose, Kultur, Moslems
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Mittwoch, 13. Mai 2009
Eventuell vorhandene negative morphische Felder werden durch den Humor noch am ehesten zerstäubt.
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Mittwoch, 13. Mai 2009
Im SPIEGEL dieser Woche las ich noch eine sehr merkwürdige Meldung davon, wie Humbug, Dummheit, Einäugigkeit und Gewaltverherrlichung also zusammenkommen können, dass ich mich als Weißer, der sich seiner Hautfarbe nicht schämt, frage, ob ich lachen, heulen, fluchen oder mitsamt meinen bösen weißen Kindern rechtzeitig auswandern sollte.
Auf Seite 22 berichtet das Blatt unter dem Titel “Rockbands – SS-Runen im Logo?” darüber, dass die Punkergruppe “SS-Kaliert” sich eine Anklage durch die Staatsanwaltschaft Duisburg eingehandelt hat, wegen der Verbreitung und Verwendung von Kennzeichen einer ehemaligen nationalsozialistischen Organisation.
Das doppelte S in Runenschrift sei auf CDs wie T-Shirts, Postern und im Internetauftritt der Band zu sehen, und eine Erinnerung an die SS-Runen der Waffen-SS sei beabsichtigt. (weiterlesen…)
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Tags: Antirassismus, Gewaltverherrlichung, SS-Runen, Staatsanwalt
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Dienstag, 12. Mai 2009
Laut FAZ-online soll Papst Benedikt Jerusalem bei seinem Besuch “Friedensstadt” genannt haben.
Den Witz erfindet so leicht kein Satiriker.
Für die Art Humor muss man Priester sein.
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Tags: Benedikt, Friedensstadt, Jerusalem, Priester, Satire, Witz
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Dienstag, 12. Mai 2009
Jedem, der wissen will, wie die Freimaurerei, in Goethes “Wilhelm Meister” als “Turmgesellschaft” bezeichnet, Gutgläubige zu gelenkten ganz Blöden zu machen angelegt ist, dem empfehle ich die Lektüre der Lehr- und Wanderjahre.
Darin wird selbst noch ein Spaß damit getrieben, zwei engste Freunde durch eingefädelte Machenschaften mit der je wechselseitig falschen Angebeteten quasi zwangszuvermählen, um dann ganz kurz vor knapp am Schnürchen zu ziehen und “höhö, war ja nur ein kleiner Spaß der Turmgesellschaft” zu rufen und dafür gar noch die Ergebenheit und Dankbarkeit der exemplarischen Goetheschen Jungdeppen zu ernten.
Widerlich.
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Tags: Freimaurerei, Goethe, Jungdeppen, Wilhelm Meister
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Dienstag, 12. Mai 2009
Mein älterer Sohn (10) ist vor einer Woche in “Entenhausen” eingezogen, in sein neues Haus, das er sich im virtuellen Kinderspiel des Ehapa-Verlages eingerichtet hat.
Für dieses musste er von seinem Startguthaben von hundert Talern fünfzig bezahlen, denn Landstreicher wollte er lobenswerterweise nicht werden sowie nicht im Knast landen (die zwei Lebenslagen gibt’s auch dort).
Rune vermerkte positiv, dass in Entenhausen keinerlei Steuern bezahlt werden müssen und man sein Geld einfach durch Spielen verdient. (weiterlesen…)
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Tags: Ackermann, Entenwelt, Häuser für Alle, Schwan, Steuerfrei
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Montag, 11. Mai 2009
Im heutigen Spiegel-Gespräch antwortet die Bundspräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan auf die Frage “Was würden Sie als Bundespräsidentin konkret gegen die Krise tun?” sie werde im Falle ihrer Wahl die 30, 40 wichtigen Bänker zu sich ins Schloss einladen, um mit ihnen konzentriert einige Fragen zu besprechen.
Sie meint darüber hinaus, die dürfe man nicht schmähen, denn sonst gingen sie in eine Ecke und schmollten.
Das wäre ja nun wirklich eine fürchterliche Dummheit, das Vaterland so fahrlässig seiner Höchststrafe zuzuführen, dass uns die armen Bänker endlich vollends niederschmollen… (weiterlesen…)
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Tags: Ackermann, Krise, Limousinen, Schwan
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Sonntag, 10. Mai 2009
Neulich träumte ich von einer Sitzung, genauer Liegung, bei einem berühmten Reinkarnationstherapeuten, den ich konsultierte, da mir der Wein nicht mehr schmecken wollte.
Ich war sozusagen auf einer bedenklichen Art von Goethe-Jammer-Trip (“nur noch der Würzburger will mir schmecken…”) und wusste mir, da ich sonst nichts Krankes an mir finden konnte, einfach nicht anders zu helfen.
Der Rückführungsspezialist war auch, wie bei seinen Stundensätzen (die ich mir im Traume locker leisten konnte) kaum anders zu erwarten, zunächst sehr freundlich und zuvorkommend.
Dann aber gab er mir die volle Kante. (weiterlesen…)
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Tags: Büßen, Goethe, Reinkarnation
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Sonntag, 10. Mai 2009
Yes, Mr Saviour Obama, we can lie.
Colossally lie, Bushally lie. (weiterlesen…)
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Tags: Bushally, Colossally, Compassion, Lies, Obama, Saviour, Wallstreet
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Sonntag, 10. Mai 2009
Laut den klassischen Hauptorganen wilder Verschwörungstheorien namens “Financial Times” und “Wall Street Journal” habe die amerikanische Heilandsregierung mit den US-Großbanken ein Geheimabkommen geschlossen, um deren Kapitalbedarf vor der Öffentlichkeit schönzureden beziehungsweise sie diesbezüglich massiv zu belügen.
Ich gehe wiederum davon aus, dass es sich hier um keine Verschwörung handeln kann, jedenfalls höchstens praktisch und keineswegs theoretisch. (weiterlesen…)
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Tags: Finanzakrobaten, Geselbstmordet, Heilandsregierung, Praxis, Verschwörungen
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Freitag, 08. Mai 2009
Lieber Herr von Sturzbach (siehe Kommentar zum vorigen Artikel “Totschlagwort”), ich möchte Ihnen kurz antworten.
Der Artikel war in keiner Weise “aufrührerisch”, es sei denn, dies gälte für jeden, der sich von Leuten wie diesem Dibelius (siehe auch “Bänkermagic”) nicht jede sprachlich-logische und sachliche Frechheit unwidersprochen bieten lässt.
Des weiteren sprach ich im Zusammenhange mit “bekämpfen” nur davon, dass die Totschlagformel “Verschwörungstheorie”, die so wohlfeil und dabei zielgerichtet gegen manchen eingesetzt wird, in der Tat energisch bestritten werden sollte, wann immer gute Argumente vorliegen.
Zudem bin ich keineswegs dahingehend bereits verzweifelt, dies alles brächte ohnehin nichts, welches mir alleine schon Ihre engagierte Zuschrift zeigt. (weiterlesen…)
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Tags: Dibelius, Schreiben, Verschwörungstheorie, Zen
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Donnerstag, 07. Mai 2009
Das Totschlagwort heißt heute “Verschwörungstheorie”.
Wenn z.B. ein Hank Paulson sich mit 500 Millionen Dollar von einer Wall-Street-Bank ins amerikanische Finanzministerium verabschiedet, um später dort einen der Hauptkonkurrenten in die Pleite gehen zu lassen, während seine alten Kumpels jedesmal – auch mit Staatsknete – gestärkt aus der Sause herauskommen, und einer einen naheliegenden Zusammenhang auch nur zu vermuten wagt, dann hängt er wohl einer “Verschwörungstheorie” an.
Bald ist es soweit, dass man 2+2=4 als Verschwörungstheorie bezeichnen wird und den allgemeinen gesunden Menschenverstand als ein Konstrukt, das nur solche hervorzubringen vermag. (weiterlesen…)
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Tags: Folter, Irak-Krieg, Paulson, Verschwörungstheorie
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Mittwoch, 06. Mai 2009
Alexander Dibelius, der Deutschland-Chef von Goldman Sachs, der amerikanischen Bank, die schon von der US-Vorgängerregierung auf Händen getragen wurde, erklärte diese Woche im SPIEGEL-Gespräch:
“Es kann nicht sein, dass Verluste sozialisiert und Gewinne privatisiert werden. Ich kann auch niemandem unterstellen, dass er so ein Modell verteidigt.“
Mein lieber Herr Dibelius:
Erstens k a n n es nicht so sein, da haben sie auf perverse Art recht, denn es i s t so.
Zweitens können Sie wirklich niemandem etwas u n t e r s t e l l e n, von dem k l a r ist, dass er es t u t.
Doch nach diesen verbalen Finessen aus der Giftmüllküche der Bänkerscholastik, für Spiegel-Redakteure immerhin gut genug, wunderte mich anderes, Neueres.
Nach weiteren Pirouetten und einer logisch völlig deplazierten Hitler-Anspielung kommen Sie im letzten Satz (!) auf dies:
“Aber wenn in Deutschland etwas die politischen Kräfte verändern kann, dann ist es diese eine magische Zahl: fünf Millionen Arbeitslose.”
Wieso “magisch” plötzlich f ü n f und nicht s e c h s ?
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Tags: Dibelius, Hitler, Magie, Spiegel, Zahlen
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Dienstag, 05. Mai 2009
Steinmeier ruft bei Obama an und fragt ihn, ob er ihm die Nutzungsrechte des Spruchs “Yes we can!” für seinen Wahlkampf überlassen wolle.
“Oh dear Frank, that’s Pech sozusagen, die Slogan bald wird gehören die Google.”
“Wie bitte?”
“Die smart people von die Google haben gefunden in eine alte Buch, that nicht mehr verkauft werden. Bald all Slogans gehören zu die Google. You see, Frank, how clever ist America.
Wir torturen not only better als die andere Nations und more elegant, wir stehlen better auch. Wir simply sagen sorry und behalten.”
Steinmeier legt, obwohl er den ersten Teil der Schlussaussage kenntisreicherweise gut verstanden hat, genervt auf und muss, nachdem er seinen Staatsekretär recherchieren ließ, ob der Obama denn inzwischen auch einen Sprung in der Schüssel habe, feststellen, dass der lediglich einen Informationsvorsprung besaß und Google wirklich kurz davor steht, die Nutzungsrechte am geistigen Kulturerbe der Menschheit exklusiv an sich zu reißen.
Aber plötzlich reibt er sich doch die Hände.
Er plant der Kanzlerin, die, wie er meint, von US-Brutalität weniger versteht als er, kein Sterbenswörtchen zu sagen, und will sie dann im September gnadenlos ins Wörtermesser laufen lassen.
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Tags: Diebstahl, Google, Kulturerbe, Obama, Steinmeier
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Dienstag, 05. Mai 2009
Aktuelle Meldung:
Das SPIEGEL-Hochhaus an der Hamburger Außenalster wurde von der GSG 9 heute Nacht hermetisch abgeriegelt.
Keine Maus, keine Laus kann mehr rein oder raus.
Laut Innenministerium können von dort aus nicht einmal mehr Online-Viren verbreitet werden.
Alle Leitungen sind gekappt.
Deutschland ist gerettet!
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Tags: Deutschland, GSG 9, Quarantäne, Schäuble, Spiegel, Viren
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Montag, 04. Mai 2009
Eine kleine Meldung noch.
Der SPIEGEL bringt in seiner Titelgschichte dieser Woche plötzlich das Virus der wirklich tödlichen Spanischen Grippe beiläufig als laborexistent unter.
Und natürlich sei es dem Schweinebackengrippevirus nah verwandt.
Davon, dass es von amerikanischen Wissenschaftlern vorsätzlich rekonstruiert wurde, wie in “Science” am 7. Oktober 2005 stolz verkündet, immer noch kein Wort.
Auch nichts davon, dass das Pentagon Geld dazu gab.
Ich habe nicht nur den SPIEGEL darüber informiert.
Daran kann es nicht liegen.
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Tags: Impfkritik, Pentagon, Rekonstruktion, Schweinebackengrippe, Spanische Grippe, Spiegel
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