2oo Millionen Tote?

Machen wir uns nicht verrückt.

Wenn das neue Supervirus, von dem manche meinen, es könne nur aus dem Labor stammen, wirklich so super ist wie die Spanische Grippe, dann wird es gerade mal 3% der Weltbevölkerung auszulöschen vermögen, also im Sinne einer Reduzierung derselben auf zwei Milliarden, die von einigen kranken Hirnen vorgeblich betrieben werde, nur lächerlich wenig ausrichten.

Ökonomisch und sozial sähe das freilich schon bei weit geringeren Opferzahlen ganz anders aus.

Der, vornehm ausgedrückt, bereits heftig eingetrübte Welthandel bekäme einen Schlag versetzt, dass wahrscheinlich mehr Menschen an den indirekten Folgen Hungers und an Krankheiten wegen verseuchten Wassers stürben als direkt durch die Pandemie.

Diese ließe sich ohnehin nicht aufhalten.

Die Spanische Grippe von 1918/19 jedenfalls kam, soweit ich las, in mehreren Wellen über die Menschheit, immer tödlicher. Das Virus lernte sozusagen dazu, bis es niemanden mehr fand, den es befallen oder töten konnte.

Nun bin ich beileibe kein Virologe oder auch nur anständig laienhaft angelesener Halbfachmann, will aber doch eines zu bedenken geben: Wie, bitte, hält man seine Kinder zwei Jahre zuhause und am besten auch noch sich selbst, um jeder Ansteckungsgefahr bis zum Ende der Seuche zu entgehen?

Vielleicht gibt es ja doch wirksame Medikamente, wer weiß. Ich setze einstweilen auf Knoblauch.

Gäbe es sie aber nicht und die Sache weitete sich wirklich heftig aus, so wäre es eine Überlegung wert, sich lieber gleich anstecken zu lassen, denn erst später vom nachmutierten Supersupervirus tatsächlich noch wahrscheinlicher niedergestreckt zu werden.

Hygienehandschuhe und primitive Mundschutzmasken sowie Seife und Tamiflu etc. werden im Ernstfalle sicherlich nicht so schnell zum Mangelfaktor wie Lebensmittel und sauberes Wasser sowie möglicherweise Energie.

Für Leute, die die Weltwirtschaftskrise für versorgungstechnisch am Ende doch nicht wesentlich als bedrohlich ansehen, es wegen einer unbekannten Krankheit aber schnell mit der Angst zu tun bekommen, ein guter Grund, sich doch einmal ein paar Vorräte anzulegen, zumal unwahrscheinlich ist, dass Lebensmittel auch ohne Virenpanik längerfristig noch billiger werden.

Also: Ruhe bewahren, auf Gott oder das eigene Genom oder beide vertrauen, Speiseöl, Sardinenbüchsen, Tomatenmark, Nudeln, ein paar Kerzen und nicht zuletzt Knoblauch gegen Vampire vorhalten.

Ankündigung: Aus gegebenem Anlass werde ich über meinen Schatten springen und hier demnächst doch ein paar Überlebenstipps beziehungsweise solche zur Bevorratung einstellen, welches ich eigentlich zu unterlassen gedachte, um meinen Ruf zu schonen.

Einiges davon lässt sich natürlich allenthalben schon zusammenklauben, aber ich denke, ich kann eine leserfreundliche, konzise Liste anbieten, mit einigen besonderen Akzenten.

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2 Antworten zu “2oo Millionen Tote?”

  1. Pharmama sagt:

    Das Virus ist – das zeigt sich jetzt schon – bei weitem nicht so gefährlich wie befürchtet.

  2. suchdireinenaus sagt:

    An der Spanischen Grippe sind mehr Menschen durch die Impfung gestorben als an dem Angeblichen Virus.

    Virus bedeutet Gift, da ist nichts was anstecken könnte.
    http://www.unglauben.org/tag/stefan-lanka/

    “BELOHNUNG von 1 Million CHF (CHF 1’000’000.-) oder Vogelgrippe-Virus Schwindel!
    Der Verein buchmesse.ch verschenkt eine Prämie von 1 Million CHF (CHF 1’000’000.-) an denjenigen,
    der uns zuerst einen gültigen direkten Nachweis der Existenz und Gefährlichkeit eines Vogelgrippe-
    Viruses (sog. H5N1) liefert. Der wissenschaftliche Beweis (Isolation) muss vor dem 24.3.2006 publiziert
    worden sein. Hier die Regeln anerkannter Virenisolation. (http://buchmesse.ch/fakten.html ) Also
    durchstöbert alle Wissenschaftlichen Publikationen und fragt alle zuständigen Stellen und Behörden
    nach einem solchen Beweis. Wer ihn zuerst liefert erhält die Million!”

    Bisher hat sich noch Niemand gemeldet!!!

    MFG

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