Mit ‘Zensur’ getaggte Artikel

Von der kommenden aristokratischen Umwälzung

Sonntag, 16. Februar 2014

Es steht alles auf dem Kopfe.

In der Wirtschaft sind die Bänker die Herren der Welt, das Werk Gottes verrichtend, indem sie nichts Reales schaffen.

Geht es um Information, im Weltnetz, so gelten die Verwalter, Verteiler, Verhunzer und Verzwunzer derer mehr, als jene, die tatsächlich Informationen liefern.

Noch der halbseidenste Elektrokastenfuzzy fühlt sich, gemessen selbst an einem veritablen produktiven Künstler, wie Hermes Trismegistos.

Ganze Hochhäuser voller Trolle, Abschakale, Hacker: Als die Herren dieser Welt.

Das wird nicht so bleiben. (weiterlesen…)

Uch

Mittwoch, 08. Januar 2014

Ruch Such Fluch Buch.

Jasinna, YouTube, Google-Schikanen und neue Betrachtungen dazu

Freitag, 06. Dezember 2013

Anstatt innezuhalten, sich etwas zurückzunehmen, gebärden sich die US-Netzgiganten noch dreister.

Google schikaniert seine YouTube-Videoeinsteller, also genau die, von welchen die Tochter lebt, wie als ob sie dort zum Bittgang müssten.

Die junge deutsche Netzaktivistin “Jasinna” hat das jetzt sehr schön beschrieben.

Man soll sich immer noch weiter ausliefern, Klarname her, Telefonnummer, Google+-Konto, sonst funzt es nicht mehr richtig, und Videos mit über 15 Minuten Länge laufen nicht mehr.

Na prima.

Dieser ausgezeichnete Dienstleister der NSA, der auch gute Privatgeschäfte macht, der NSA aber eben eine Menge Geld spart, indem die bekommt, was sie will, ohne selbst die Kapazitäten dafür vorhalten zu müssen, hält uns also alle für Deppenstaner, für ferngesteuerte Borgs.

Dass INHALTE nicht von Programmierern, von Rechnern, von Algorithmen generiert werden, sondern nur verarbeitet und verfügbar gemacht, man also froh sein sollte, ein eifriger Dienstleister sein zu dürfen, wenn man schon selber nichts Interessantes schafft, das hat man wohl vergessen, oder man verdrängt es, dort, wo “Don’t be evil!” der Leitspruch.

“Suck them all out and enslave them thorougly!”: Das wäre wohl ehrlicher angesetzt.

Ja, zum Suchen nutze ich die Dienste dieser Firma noch. Die sollen ruhig sehen, was mich interessiert. Da sehen sie schon, dass noch einen so vieles interessiert, was ihn gar nicht interessieren sollte. Zudem ein guter Kunde, auch im Sinne des eingehenden Verkehrs.

Ich bin als Publizist allerdings auch in einer anderen Lage denn eine unschuldige Privatperson.

Gleichwohl kann es sehr gut sein, dass ich Google irgendwann gar nicht mehr nutze (was nicht heißt, dass die Firma nicht doch herausfindet, wie ich dann nach Informationen suche), mich es einen Schiet noch interessiert, wie, wo ich dort im Range stehe.

Und selbst auch, wenn ich überall herabgestuft werde, auf Seite 37 oder 115. Damit weniger Zugriffe bekomme. Das mag mir irgendwann auch noch vollends egal sein.

Außer der Überwachung (die bei anderem Nutzerverhalten, wenn man es nicht ganz einstellt, über jeden anderen Dienst wohl ähnlich effektiv bleiben wird): Hier geht es um Schikane.

Wie viel davon lässt man sich bieten?

Wird nicht ein anderer Dienst (der selbstverständlich auch an die NSA liefert, oder sie zapft ihn ab) seine Leistungen freundlicher anbieten?

Wenn ich sehe, dass ich irgendwo irgendeinen “Account”, also ein Konto, eröffnen soll, auch nur um kommentieren zu können, habe ich normalerweise schon den Kanal voll. Hier bei mir braucht keiner ein Konto, um etwas sagen zu dürfen.

Bin ich ein Bänker? Kann ich nicht froh sein, wenn jemand sich spontan interessiert, etwas sagen will, ohne sich registrieren zu lassen, erstmal noch Epost, Passwort, den ganzen Schiet sich reinziehen muss?

Seiten, wo ich mich erst “einloggen” muss, nach eben solcher Registratur, boykottiere ich schon lange. Wozu brauchen die das?

Um ihre Zensurnotwendigkeiten besser abschätzen zu können?

Damit sie mich problemloser sperren können, wenn sie das wollen?

Da machen doch jede Menge private, kleinere Medien und Betreiber letztlich ähnliches, als was Google jetzt bei YouTube ansetzt.

Etwas anderes wäre ein Klarnamenforum, wo man eben nur auftritt, wie früher beim klassischen Leserbrief, wenn der Name angegeben und der Redaktion auch die Anschrift bekannt. Dann offenes Visier für alle, die den Arsch dazu in der Hose haben. (Und vielleicht den Kopf auf dem Halse.)

So melden sich die Leute unter Decknamen an, viele jedenfalls, versuchen noch ihre IP zu verschleiern, was auch nicht so recht funzt, machen sich dadurch erst recht verdächtig, kurzum, ein einziges dummes Gepfitze.

Google ist nur die Spitze des Eisbergs.

Wir müssen generell umdenken.

Man zensiert streng sachdienlich

Samstag, 05. Oktober 2013

Zensur scheint nun auch privat, auf Blogs, groß in Mode zu kommen.

Jetzt hörte ich mehrfach davon, dass das auch auf einem gefeierten “libertären” Blog der Fall.

Lustig ist, wie die Zensierenden sich zu tarnen trachten. (Wenn, wohlgemerkt, kein Rechtsverstoß vorliegt, niemand beleidigt wurde oder ähnliches.)

Man habe einfach keine Lust, sich jeden Müll reinzuziehen. Meinungsfreiheit sei gerne überall, aber nicht im eigenen Wohnzimmer. Dumme Arschlöcher (so sagt man’s natürlich nicht direkt) könnten einem nunmal gestohlen bleiben. Man habe hier das Hausrecht, müsse sich also vor niemandem rechtfertigen.

Na klar hat man das Hausrecht.

Klar, man kann nur die Kritik zulassen, die einem noch irgendwie nützlich erscheint.

Klar kann man alle seine Leser für entweder Gefolgsleute oder Idioten halten.

Klar kann man einen Zustand herbeiführen, da man nur noch im eigenen Sude kocht, sich selbst mit anderen zusammen beweihräuchert.

Klar ist aber auch, dass das irgendwann bemerkt wird.

Selbst Leute, die einem inhaltlich nahestehen, werden damit anfangen, gar keinen Einlass mehr in das Hohe Haus zu begehren.

Zunächst werden sie es nur Freunden sagen, was da läuft, später werden sie es öffentlich tun.

Das kann man dann natürlich weiterhin ignorieren. Was liegt an diesen dummen Arschlöchern.

Solange man über eine solide Masse an davon unbeirrt Gläubigen verfügt, macht das scheinbar nichts. Jedenfalls kurzfristig.

Daran, dass man so ein wichtiges Korrektiv verliert, muss man ja nicht denken. Wer die alleinseligmachende Wahrheit gepachtet hat, braucht schließlich kein Korrektiv.

Man könnte nun gleich über die Seite schreiben: “Dumme Kritik schalte ich frei, denn die mag ich. Intelligente, fundierte Kritik ist unerwünscht, denn die ist nicht sachdienlich.”

Aber so ehrlich wird man dann wohl weder gegenüber seinen Lesern noch sich selber sein.

Wie ehrt man Astrid Lindgren und Otfried Preußler?

Donnerstag, 21. Februar 2013

Man ehrt Otfried Preußler und Astrid Lindgren, indem man deren Bücher nachzensiert.

Schande über Euch verlogenes Geschwattel! (weiterlesen…)

peerblog.de zensiert massiv

Dienstag, 05. Februar 2013

Man hat mir bei peerblog.de über Nacht drei zunächst erschienene, zwar kritische, aber vollauf jeder Netiqutte entsprechende Kommentare zum Artikel “Peer fordert zwei Duelle – Merkel kneift” von Karl-Heinz Steinkühler wegzensiert.

Im letzten fragte ich, ob man hier überhaupt ernsthafte Fragen stellen könne und auf Antwort rechnen. Die Frage ist damit wohl obsolet.

Dieser kurze Beitrag ist lediglich eine Eilmeldung ins Netz. Ich werde das noch genauer aufbereiten, Herr Steinkühler, Herr Steinbrück, verlassen Sie sich drauf.

Wenn Sie so demokratische Öffentlichkeitsarbeit machen, bestätigen Sie nur meinen Verdacht, dass der SPD ein Bilderberger-Scheinkandidat verpasst wurde. (weiterlesen…)

“Der Kommentar wurde versteckt”

Mittwoch, 05. September 2012

Ich habe mich ja schon verschiedentlich darüber ausgelassen, wie dämlich bei der Zeit Kommentare zensiert werden, das jetzt nochmal überprüft, und es ist nicht besser geworden, die Sprüche dazu, man glaubt es kaum.

Den Vogel aber, für mich, schießt der Freitag, jene Berliner Wochenzeitung des Jakob Augstein, dabei ab, denn man liest dort inzwischen als Standardspruch, im Ernst:

“Der Kommentar wurde versteckt.”

Wo denn?

Etwa im Katzenklo?

Unterm Flachkopf?

In der Vorhölle zum Ausschluss aus der “FC” (das ist die sogenannte Freitags-Community)? (weiterlesen…)

PIPA und SOPA: “Peddler” in der Pfeife geraucht, Digisuppe ausgelöffelt

Dienstag, 24. Januar 2012

Da ich über conspirare.net erst richtig auf die Thematik aufmerksam wurde und sich dort nach dem überaus empfehlenswerten Artikel des Betreibers bereits eine interessante Diskussion entwickelt hat und ich “double content” so weit als möglich vermeiden will, stelle ich hier, sozusagen als Anreißer, lediglich meinen letzten Kommentar dazu ein.

http://www.conspirare.net/w2/megaupload-sopa-pipa-jetzt-kommts-mit-us-riesenschritten/#comment-493

“24. January 2012 at 14:27

Nachdem ich (mich: Korrektur des Originalkommentars, fehlt dort) bezüglich PIPA und SOPA jetzt ein bisschen genauer kundig gemacht habe, ist mir klar, dass die mit der Verteidigung des klassischen Urheberrechtes nur begrenzt zu tun haben, sondern vielmehr tatsächlich ein Drohpotential und reales Machtmittel aufgebaut werden soll, das weit über Vergangenes und Heutiges hinausgeht.
Es riecht mächtig nach Zensurwaffe.
Schon die Drohung, über Google und die Server durchzugreifen, ist beispielsweise für alle sogenannten “whistleblower”, jene, die auf solche verlinken (“peddling”: reicht das?) potentiell fatal.
Fatal ist auch, meiner Ansicht nach, dass durch solcherlei Aktivitäten jene Bestätigung und Auftrieb erfahren, die meinen, man solle gleich alles freigeben: Ich fühle mich mit meiner Position zwischen Zensurmonstern und “Piraten” förmlich zerrieben.
Letztere nämlich schaffen ein Bewusstsein, das dem Klau beispielsweise von Deiner oder meiner Seite absolut Vorschub, moralische Rechtfertigung verleiht, diesen damit befördert, während all die Digihelden, wie oben schon erwähnt, sich gegenüber den Großen weiterhin, Maulhelden, die sie sind, verkriechen.
Was das Verhältnis zwischen Großen und Kleinen noch weiter, als dies die letzten Jahre im Netz schon geschah, zugunsten ersterer verschiebt.
Dass die Netzpiraten also in gewisser Weise – bewusst oder wohl meist unbewusst – als Handlanger der Konzerne und mittelbar auch der harten Zensur fungieren, hat ihnen wohl noch keiner gesagt. In dem Sinne ist es mir auch erst im Zuge dieser Diskussion klargeworden. Ich werde daher den Gedanken wohl noch einmal aufzäumen und, sobald dieser Kommentar freigeschaltet ist, von meiner Seite auf diese hier hinweisen und verlinken. (Alle Texte sind ja wohl von uns. Also haben wir nicht “gepeddlet”.)”

Aufgrund der Wichtigkeit des Themas heiße ich weitere Kommentare selbstverständlich auch hier willkommen, weise aber darauf hin, dass sich jeder, der hierzu auf dieser Seite einen einstellt, ausdrücklich damit einverstanden erklärt, diesen, wofern der Betreiber von conspirare.net dies wünscht, auch auf dessen Seite unverändert veröffentlicht zu sehen.

Zensur bitte im eigenen Mentalkral

Donnerstag, 12. Mai 2011

Wer hier weiterhin mit Forderungen nach Strafverfolgung von Meinungsäußerungen auftritt, dessen Gelump wird ansatzlos gelöscht. (weiterlesen…)

Schafsmedien im Kot

Mittwoch, 01. September 2010

In den letzten Tagen verdichteten sich Meldungen, dass die Systemmedien derzeit auf ihren Netzseiten noch weitaus krasser löschen und zensieren und nacheditieren und herummanipulieren, als dies zu Zeiten der Causa Herman der Fall war.

Im Folgenden gehe ich einmal davon aus, dass dies zutrifft.

Die Gründe zu erörtern, weshalb große Medienhäuser diesen Weg der Sarrazinade wählen, dürfte müßig sein, denn sie sind gar zu naheliegend.

Wie aber sieht es mit den Folgen aus?

Wie attraktiv sind dergestalt gefilterte Foren?

Für wen noch, Bestellte und Toren? (weiterlesen…)

Eigentumgeheuerlich frei!

Sonntag, 27. Dezember 2009

Folgendes “Zitat des Tages” gewahrte ich soeben zum mindestens zweiten Male auf der libertären Netzseite von “eigentümlich frei” (ef-magazin.de):

“Zensur” ist ein Begriff, der nur auf die Regierung anwendbar ist. Keine Privathandlung ist Zensur. Kein Privatmensch kann einen anderen knebeln oder eine Publikation unterdrücken – nur die Regierung kann das. Die Meinungsfreiheit privater Individuen beeinhaltet das Recht, nicht zuzustimmen, nicht zuzuhören und nicht seine eigenen Gegner zu finanzieren.

Ayn Rand

Was für ein ausgemachter, phantastischer Unfug!

Wenn Pippi Langstrumpf nicht der stärkste Mann der Welt ist, sondern gar der stärkste Mädchen, sich die Welt macht, als wie es ihr gefällt, dann ist das durchaus spaßig, nicht nur für Kinder: Dummerweise ist aber anzunehmen, dass dies Zitat hier ernst genommen werden will. (weiterlesen…)

Die gefährliche Tumbheit der Mitte

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Das, was bei uns die politische Mitte genannt wird, ist in Wahrheit die größte Gefahr für unser Gemeinwesen, viel schlimmer als Linke und Rechte.

Die sogenannte Mitte schluckt alles: sei es nun Krieg für die Amerikaner, Waffengeschenke an Israel, Islamisierung, Klimakoller, Überwachungsstaat, Schweinegrippeabzocke, Finanzhaiwirtschaft, Gender-Mainstreaming, Sprachvermanschung, Meinungsverbote, Kinderseelenschändung durch Erbschuld, Kinderdrogen, EU-Entrechtung, Schwulenehe, Frauen im Krieg, Internetzensur, Kündigung wegen eines kalten Restfleischklopses, Millionenboni aus Steuergeldern, Pharmaabzocke, Hungerlöhne, korrupte Ärzte und Wirtschaftsprüfer, Börsenmanipulationen durchs Plunge Protection Team, Genfutter, Feindstaatenklausel, Obama als Friedensnobelpreisträger, Kriminalisierung von Kiffern, Sprit aus Lebensmitteln, Privatisierung elementarer Infrastruktur, Beschneidung und Schächten, kinderschändende Priester, Verbot von Begriffen und Symbolen, Verleumdung der Vertriebenen, Geschichtsfälschung, Blut- und Fäkalientheater als Ausdruck der Hochkultur, Knabendiskriminierung, Saatgutmonopole, Diskriminierungsgesetze, Agents Provokateurs des Verfassungsschutzes, staatlich subventionierte “Antifas” als Autoabfackler und Steinewerfer gegen Polizisten, Rufmordkampagnen gegen Abweichler, Verbachelorung unserer Universitäten, ein schlechtes Gewissen für jeden Furz, botmäßige Angst vor jedem gerade propagierten Mist, einfach alles.

Bloß nicht auffallen bis zum Umfallen.

Nazi-Knaller

Mittwoch, 19. August 2009

Brad Pitt, der Skalpjäger in Tarantinos “Inglourious Basterds”, schmäht inzwischen “Operation Walküre” mit Tom Cruise als Stauffenberg als lächerlichen Film, während Meister T. sich über die britischen Schauspielergrößen, darin Nazis mimend, lustig macht.

Im morgigen Stern schwadroniert Pitt gar davon, Tarantinos Film habe dem Thema Zweiter Weltkrieg im Kino “jetzt einen Deckel auf den Topf gesetzt”. Weiter: “Mit den Basterds ist zu dem Genre alles gesagt. Der Film zerstört alle Symbole. Die Arbeit ist gemacht, Ende der Geschichte. ” Überdies sei der Film unerhört fortschrittlich, in drei Sprachen, das habe Kraft, und er sei “der erste Schritt in die Zukunft des Filmemachens”.

Jetzt wird es richtig lustig. (weiterlesen…)

Aphorismen XVIII

Samstag, 18. Juli 2009

Jede Epoche definiert sich über ihre Form der Zensur.

Kinderpornos

Donnerstag, 04. Juni 2009

Ich gestehe, ich beichte, ich schäme mich fürchterlich: Ich habe mir pornographische Darstellungen im Internet angeschaut, und zunächst nicht einmal zu wissenschaftlichen Zwecken.

Und nicht einmal nur einmal.

Aber abgesehen von dieser selten schweren Sünde habe ich dann doch etwas für die Wissenschaft eruiert, ohne dass dies, wie bereits ehrlich bekannt, mein ursprüglicher Behuf gewesen wäre.

Es stellte sich nämlich heraus, dass zwischen all den famosen Möpsen alsbald auch auf  Seiten, die Meister Google auf harmlose Suchbegriffe hin ganz vorne gelistet hatte, plötzlich Bilder von offenkundig nicht einmal ansatzweise Achtzehnjährigen auftauchten, wie der Pferdeapfel auf der weißen Tischdecke. (weiterlesen…)

Der Angstschweiß der Zensoren

Montag, 01. Juni 2009

Schauen wir uns die Sache mit der geplanten Internetzensur einmal genauer an.

Nach 9/11 überfallen und zerstören die USA und ihre Vasallen, auf  Lügengebäude gegründet, den Irak, nachdem Afghanistan bereits besetzt wurde und dort inzwischen seit bald acht Jahren erbittert gekämpft wird.

Alles irgendwie gegen “die Terroristen”.

Gegen “die Terroristen” hat man für das Gute gebombt, Dörfer ausgelöscht, gefoltert, tonnenweise Uranmunition verschossen, Politiker und Presse weitgehend gleichgeschaltet, und doch befürworten die meisten Deutschen den Afghanistan-Einsatz nicht und haben es auch nie so mit der Angst zu tun bekommen, wie Herr Schäuble dies gerne hätte.

Immer noch sträubt sich das Volk gegen weitere Einschränkungen seiner Freiheitsrechte, gegen Krieg, gegen totale Überwachung und immer weiter reichende Zensur.

Doch dann hat einer die scheinbar rettende Idee.

Da “die Terroristen” meist irgendwo in Mittelasien in Sandalen herumlaufen oder allenfalls einen Esel vor sich hertreiben, keiner einsieht, weshalb derentwegen eine Internetzensur vonnöten wäre, macht man ein neues Fass auf.

Das hübsche, nette, zierliche, immer lächelnde blonde Adelchen mit den sieben Kindern (Geißlein?), Frau Familienminister Ursula von der Leyen, wird an die Propagandafront geschickt und verlangt die Eingriffe, die ihr Kabinettskollege Schäuble gegen “die Terroristen” nicht durchbekam, nun gegen “die Kinderschänder”. (weiterlesen…)