Mit ‘Terrorismus’ getaggte Artikel

“Ein Gau für den Rechtsstaat”: Welcher? Wieso bloß einer?

Mittwoch, 03. Juli 2013

Anlässlich des Vorgängerartikels “Heribert Prantl über die wahren Großterroristen“, in dem ich dessen Videobeitrag “Ein Gau für den Rechtsstaat” würdigte, kam mir eben trotz der tristen Thematik das Lachen.

Welchen deutschen Gau hat sich Prantl eigentlich ausgesucht, dass der für den Rechtsstaat stehen solle? Weser-Ems? Hessen-Nassau?

Und warum sollte eigentlich nur ein Gau für den Rechtsstaat stehen?

Dieser arme eine Gau wäre im Handumdrehen derart von deutschen Zuwanderern aus anderen Gauen überrannt, dass das nicht einmal Sachsen oder Bayrisch Ostmark ordnungsgemäß bewältigen könnten.

Nein, Herr Prantl, ein Gau für den Rechtsstaat, das wäre zwar ein Anfang, aber hier muss ich doch in Anlehnung an Meister Ché sagen: Schafft zwei, drei, viele Gaue für den Rechtsstaat!

Ich hätte auch gar nicht gedacht, dass der Bayer Prantl sich noch so wohlwollend der Bayern-Hymne erinnert, die er wohl in Kindestagen auch einmal gesungen haben mag:

1. Gott mit dir, du Land der Bayern,
deutsche Erde, Vaterland!
Über deinen weiten Gauen
ruhe Seine Segenshand!
Er behüte deine Fluren,
schirme deiner Städte Bau
Und erhalte dir die Farben
Seines Himmels, weiß und blau!

2. Gott mit dir, dem Bayernvolke,
dass wir, uns’rer Väter wert,
fest in Eintracht und in Frieden
bauen uns’res Glückes Herd!
Dass mit Deutschlands Bruderstämmen
einig uns ein jeder schau
und den alten Ruhm bewähre
unser Banner, weiß und blau!

Ja, da gaut und bruderstammt und deutschlandet es noch richtig rechtsstaatlich. (weiterlesen…)

Vom Oberterroristen Obama und wie “Es” noch ist und anders wird

Freitag, 08. Februar 2013

Unter dem Titel “Gummi-Lizenz zum Töten” berichtet der FAZ Matthias Rüb aus Washington über der Welt größte Terroristen. Drohnen-Oberterrorist Obama. Ohne das allerdings zu sagen, denn sonst schriebe er ja nicht bei dieser ehrenwerten Zeitung. Aber immerhin steckt in dem Artikel latente Kritik.

Schon lange bekannt ist, dass der Friedensnobelpreisträger US-Präsident Obama weltweit nach Gusto morden lässt, dabei neben Verdächtigen regelmäßig massenweise völlig Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder, zerfetzt und verstümmelt werden.

Keine Terrorgruppe kann, mindestens seit den ungeklärten Vorgängen zu 9/11, sich damit brüsten, so viele Unschuldige durch Terroranschläge ins Jenseits befördert zu haben, wie Barack Hussein Obama.

Kein Peer aber, keine Angela, schon gar kein Geert oder Henryk, sagt etwas dagegen. Obama ist lieber “Change”.

Wobei das, abgesehen vom Adjektiv “lieb”, sogar nicht einmal ganz falsch ist.

Er ist Kleingeld, Wechselgeld, Spielgeld. Machte er es nicht, so machte es eben Romney, Kerry, Petraeus (letzterer hat sich leider für diese edle Aufgabe amourös disqualifiziert) oder sonst ein bestellter Schlächterschwätzer.

Es gibt zwar noch kein Gesetz dawider, kein geschriebenes, aber es weiß jeder, dass man hierzu nicht sagen darf, was objektiv, von den Verbrechern selbst mannigfach zugegeben: ist, was es ist.

Wie als ob eine Scheißeglocke über all die Politiker, Journalisten, alle, die irgend noch dazugehören wollen, gelegt wäre. Und das ist viel wichtiger, machtpolitisch gesehen, denn dass man ein paar mögliche feindliche Schufte und viele Unschuldige abmurkst. Das bedeutet mentale Kontrolle. Fair is foul, and foul is fair.

Orwell war 1984. Wir sind längst weiter. (weiterlesen…)