Mit ‘Schreiben’ getaggte Artikel

“Der Leser”

Montag, 20. August 2012

Der zuerst an den Leser denkt, schreibt stets alswie bestellt schlecht.

Gut schreiben (II)

Sonntag, 02. Oktober 2011

Da ich seit heute Nacht schon so eifrig daran gearbeitet habe, mich gescheit lächerlich zu machen, setze ich jetzt gerade erst recht noch einen drauf.

Ich halte es, will man sein Schreiben verbessern, in allem Ernste für nützlich, sich ab und an einen guten Kung-Fu-Film anzuschauen.

Gut schreiben

Sonntag, 02. Oktober 2011

Was ich jetzt schreibe, würden manche Neusprechler wohl als “off” bezeichnen.

Also sozusagen ab.

Also nicht zum eigentlichen Thema gehörig.

Denn das eigentliche Thema eines Textes ist ja, zumindest für “Onner” und “Offer”, im Grunde nur, ob dieser möglichst viele Leute interessiert.

Dies hier muss überhaupt keinen interessieren.

Außer mich. (weiterlesen…)

Pflegt das Wort! (II)

Samstag, 04. Juni 2011

Auf dem gestrigen zeitgeist-Regionaltreff wurde ich auch gefragt, anhand welcher Kriterien man denn seriöse Netzseiten von den anderen unterscheiden könne.

Außer allgemeiner Logik und Prüfung der Quellen empfahl ich hierzu die sprachliche Prüfung. (weiterlesen…)

Von der Kunst des Schreibens

Samstag, 04. Dezember 2010

Für den Leser schreiben bedeutet normalerweise belanglos schreiben.

Kommentar-Re

Freitag, 08. Mai 2009

Lieber Herr von Sturzbach (siehe Kommentar zum vorigen Artikel “Totschlagwort”), ich möchte Ihnen kurz antworten.

Der Artikel war in keiner Weise “aufrührerisch”, es sei denn, dies gälte für jeden, der sich von Leuten wie diesem Dibelius (siehe auch “Bänkermagic”)  nicht jede sprachlich-logische und sachliche Frechheit unwidersprochen bieten lässt.

Des weiteren sprach ich im Zusammenhange mit “bekämpfen” nur davon, dass die Totschlagformel “Verschwörungstheorie”, die so wohlfeil und dabei zielgerichtet gegen manchen eingesetzt wird, in der Tat energisch bestritten werden sollte, wann immer gute Argumente vorliegen.

Zudem bin ich keineswegs dahingehend bereits verzweifelt, dies alles brächte ohnehin nichts, welches mir alleine schon Ihre engagierte Zuschrift zeigt. (weiterlesen…)