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Kein Rederecht für Schröder und Merkel

Donnerstag, 13. März 2014

“Das Europaparlament bedauert die Äußerungen des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder über die Krise in der Ukraine, betont, dass er keine öffentlichen Aussagen zu Themen machen sollte, die Russland betreffen, da er sich aufgrund seiner Beziehungen zu dem Unternehmen Gazprom, das eines der bedeutendsten außenpolitischen Instrumente Russlands darstellt, in einem eindeutigen Interessenkonflikt befindet.”

So ein gemeinsamer Änderungsantrag von Konservativen und Grünen.

Wunderbar. Man lässt die Hosen vollends runter. Oder zieht die Handschuhe aus. Wie man will.

Nachdem man den gewaltsamen Putsch in der Ukraine mit allen Mitteln vorbereitet und unterstützt hat, soll nun der Altkanzler ein Sprechverbot bekommen.

Nun, die Konrad-Adenauer-Stiftung, alswelche in Kiew im Verein mit westlichen Diensten kräftig mitmischte, ist doch wohl – wie letztere es sind – irgendwie unserer Kanzlerin zuzuordnen, alswomit sie sich ebenfalls in einem eindeutigen Interessenkonflikt befindet. Zur Ukraine also ebenfalls das Maul halten sollte, wenn es danach geht.

Indem die Gleichschaltung der Schafsmedien – der Systemmedien – wohl kaum je so offenkundig wurde wie zu den Vorgängen in der Ukraine, wie als ob das nicht reichte, Zensur und Selbstzensur allenthalben, auch noch das.

Merkt ja keiner, nicht wahr? (weiterlesen…)