Mit ‘Pharmaindustrie’ getaggte Artikel

Benzodiazepine

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Heute bildete ich mich ein bisschen über Benzodiazepine. (Ein Zufall führte mich da hin.)

Valium, wohl am bekanntesten, gehört zu dieser Medikamentengruppe.

Mein lieber Schwan.

Diese Drogen machen regelhaft in kürzester Zeit psychisch und körperlich abhängig, bei weitem nicht “nur” einsetzende Demenz ist, vor allem bei Älteren, eine ganz normale Nebenwirkung.

Ist das der Grund, dass sie so massenhaft verordnet werden?

Weit über eine Million Menschen in Deutschland sollen süchtig sein.

Legale, kassenfinanzierte, von Medizinern herbeigeführte harte Drogensucht, meist jedenfalls.

Man setzt sie unter anderem bei Alkoholentzug, bei Depressionen, bei Schlafstörungen und Suizidgefahr ein.

Ein Milliardengeschäft.

Und selbst noch der Entzug soll überaus häufig genau das produzieren, was zuvor bekämpft werden sollte. Plus X.

Den Bock hunderttausendfach zum Gärtner gemacht.

Wahrscheinlich hätte ich solches Gezeugs im Handumdrehen verschrieben bekommen, wäre ich nach dem Tode meiner Frau aufgrund meiner nicht gerade heiteren Gesamtstimmung so blöde gewesen, zum Arzt zu gehen.

Angesichts dessen, was ich dazu gelesen habe, frage ich mich, wie ein verantwortlicher Arzt so etwas verordnen kann, wofern er darin nicht den allerletzten Notanker sieht. Wahrscheinlich wäre selbst sauberes Heroin noch “gesünder” als das.

Man jagt weltweit immer noch Kiffer, und das jubelt man den Leuten massenhaft rein.

Den Kindern bei Problemen Methylphenidat (ein Amphetamin), den Erwachsenen Benzodiazepine.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

 

Schweinegrippe: Was soll das?

Dienstag, 28. Juli 2009

Da die Sache mit der Schweinegrippe-Hysterie immer monströsere Züge annimmt (man schaue nur einmal bei bild.de nach), begann ich aufs Neue zu recherchieren und stieß dabei alsbald auf die aktuellen Online-Beiträge von F. William Engdahl, Gerhard Wisnewski und Michael Grandt auf der Netzseite des Kopp-Verlags, auf welche ich hiermit ausdrücklich verweisen möchte.

Da diese Autoren die aktuelle Problematik bereits so klar aufzeigen, dass ich mich dazu nicht besser in der Lage sehe, will ich es heute, außer einem kleinen persönlichen Kommentar, bei dieser eindringlichen Empfehlung belassen, sich dort zu informieren.

(Ich setze im Folgenden eine zumindest ansatzweise Lektüre der Artikel der erwähnten Autoren voraus.) (weiterlesen…)