Diesen Link zum Thema Libyen-Krieg, NWO und Uranmunition kommentarlos:
Mit ‘Krieg’ getaggte Artikel
Eyre
Dienstag, 22. März 2011Krieg ist eben doch heilig (äh…grün und öko)
Dienstag, 22. März 2011Man muss es schon gespenstisch nennen.
Eine sogenannt konservativ-liberale deutsche Regierung sperrt sich gegen eine eigene Kriegsteilnahme und wird dafür von großen Teilen der Linken als schlappsäckicht tituliert.
Waren es nicht die von der Union (denen sonderlich nahezustehen ich als reichlich unverdächtig gelten kann), denen man von jener Seite her traditionell unterstellte, sie hätten heimlich schon ihre Knobelbecher gewichst, um bei der ersten besten Gelegenheit für ein Viertes Reich zu marschieren?
Waren das nicht einst die Bellizisten-Protonazis?
Waren das nicht jene, denen man Amerikahörigkeit vorwarf?
Dass sie Waffen in alle Welt lieferten?
Dass sie bereit seien, dem neoliberalen Ausbeuterkonzept, sobald man sie ließe, auch militärisch willfährig folgen würden?
“Wehret den Anfängen!” ? (weiterlesen…)
Doch Bodentruppen in Libyen!
Montag, 21. März 2011Keine Bodentruppen in Libyen?
Hier wird etwas ganz anderes berichtet.
Es heißt, die harten Jungs vom britischen SAS (Special Air Service) seien schon seit drei Wochen in Libyen mit ihrem tödlichen Handwerk befasst.
Also schon lange vor der UN-Resolution, die Bodentruppen ausdrücklich nicht erlaubt.
Kommt jetzt einer und bombardiert London? (weiterlesen…)
FAZ: Auch keine Knete für Korrektor
Montag, 21. März 2011Es ist nicht der einzige Fehler im Artikel, worin es unter anderem heißt, Deutschland habe sich jetzt noch mehr ins Abseits manövriert, indem es nicht mitkriegere (inzwischen sind offenbar die meisten Schafsmediensumpfblütler zur Kriegssucht angehalten).
“Bereits am Freitag hatte die libysche Armee eine Waffenruhe ausgerufen worden, die Kämpfe zwischen Regierungstruppen und Oppositionellen hatten danach aber angehalten.”
Tja, da hat der Rechtschreibprogramm wohl auch Male Widder nichts half. (weiterlesen…)
Durchhalten, Kopf hoch!
Samstag, 19. März 2011Einer meiner besten Leser meinte eben am Telefon, die Kriegstreiber seien zur Zeit derart auf dem “Selbstzerstörungstrip”, dass es nicht mehr lange dauern könne, bis sie sich erledigt hätten. (weiterlesen…)
Der Spiegel: Deutschland Drückeberger vor Angriffskrieg
Freitag, 18. März 2011Der Spiegel, “das Sturmgeschütz der Demokratie” (Rudolf Augstein), lässt alle Masken fallen und wird hiermit zum blanken Kriegstreiberblatt. (weiterlesen…)
Libyen-Krieg: Bundesregierung schwindelt
Freitag, 18. März 2011Die Bundesregierung hat erklärt, sie wolle sich nicht an einem Libyen-Krieg beteiligen.
Das klingt zunächst lobenswert, bei näherem Hinsehen aber gleichwohl bedenklich.
Indirekt hat die deutsche Regierung damit nämlich suggeriert, eine Beteiligung sei möglich, wenn sie dies wolle. (weiterlesen…)
Bundeswehr als Hilfstruppe Ägyptens? Was soll das?
Donnerstag, 03. März 2011Hier wird gemeldet, deutsche Kriegsschiffe sollten ägyptische Libyen-Flüchtlinge aus Tunesien übers Mittelmeer nach Hause bringen.
Nun ist helfen ja zunächst mal edel, trotzdem gefällt mir das nicht.
Ägypten, die Immernoch-Diktatur am Nil, verfügt über ein mit US-Dollars bestens aufgepäppeltes Militär, das sich vor den angschlagenen Kräften des libyschen Despoten sicherlich nicht fürchten muss. (weiterlesen…)
Weltkriegstreiber II
Montag, 28. Februar 2011Noch einmal der Link zu den Weltkriegstreibern der Springer-Presse:
Sollte ein Staatsanwalt dies lesen, so sei hiermit ausdrücklich gesagt, dass er eine öffentliche Strafanzeige eines Offizialdeliktes gewahrt.
Ich habe mir zwar keinen Dr. jur. erschwindelt, wie unser Verteidigungsminister, weiß aber sehr wohl, dass die Aufforderung zu einer Straftat selbst eine Straftat darstellt. (weiterlesen…)
Viel zu tun
Mittwoch, 08. Dezember 2010Die USA müssten jetzt noch Pakistan, den Iran, nebenbei den Sudan, Nordkorea, Venezuela, Kuba, Somalia, den Jemen und den Mond besatzen. Dann hätten sie souverän gewonnen, im Falle, dass auch die inzwischen widerspenstige Türkei nebst natürlich Afghanistan und dem Irak vollends befriedet wären.
Wir sind ja schon besatzt, also passiert uns hoffentlich nicht viel.
Kriegstreiber austrocknen
Montag, 29. November 2010Kein Kreuzer, kein Jota, kein Kind für die Kriegstreiber.
Südkorea hat angefangen
Montag, 29. November 2010Südkorea hat als erstes losgeballert, wie es jetzt wohl selbst zugab, wenn auch nur zu “Übungszwecken”:
Merke: Südkoreanische Granaten sind lieb, nordkoreanische böse. (weiterlesen…)
Politik der Verbrannten Erde in Afghanistan?
Montag, 22. November 2010Ich kann natürlich nicht sagen, dass ich dabei gewesen sei und den Wahrheitsgehalt des folgenden Artikels persönlich bezeugen könne:
http://alethonews.wordpress.com/2010/11/19/pentagon-blows-up-thousands-of-homes-in-afghanistan/
Darin wird behauptet, die US-Truppen in Afghanistan sprengten tausende Häuser in Dörfern, wo sie auf Widerstand stoßen, als präventive Maßnahme.
Auch ganze Baumgruppen würden plattgemacht, (weiterlesen…)
Sterben fürs NATO-Gesindel
Sonntag, 21. November 2010“His sacrifice will not be forgotten”
Mit obigem Spruch schließt der Artikel über die sinnlosen Toten in Afghanistan.
Die NATO will ad infinitum weiterkämpfen.
Inzwischen muss ich leider sagen, dass der Idiot, der dort freiwillig hingeht und stirbt, sich seinen Tod aufs Konto überweisen ließ.
Es sind keine Gepressten dort, alle sind Söldner und hatten lange genug Zeit, über die Mission nachzudenken.
Man verschießt Uranmunition und kennt auch sonst nichts.
Dafür gibt es von mir kein Mitleiden.
Meine Bewerbung
Freitag, 19. November 2010Gerade sah ich “Terroristen gesucht”, geschrieben offenkundig von einem echten Experten.
Da es nicht so sehr meine Art ist (man will ja seinen Arsch ein bisschen sichern), mich auf so eine Stelle klandestin zu bewerben, tue ich es hiermit öffentlich: (weiterlesen…)
Elend
Mittwoch, 03. November 2010Der Phantasie des Elends sind im Kriege keine Grenzen gesetzt.
Geiler Krieg (nicht wahr Herr Von und Zu?)
Mittwoch, 27. Oktober 2010Laut dieser – iranischen – Quelle meint der afghanische Präsident Karzai, dass private US-amerikanische Firmen dort Terroranschläge verüben.
Wundern täte mich das nicht: es wäre nur folgerichtig.
Das passt denn auch perfekt dazu.
Vom Tode des Krieges
Freitag, 22. Oktober 2010Krieg löst alle offenkundigen Probleme.
Vielmännerei, Schulden und Inflation, kleinliches Wehklagen, Reste an Demokratie, Arbeitsmangel, leere Kirchen, rostende Munition, lästige Butterberge, Talkshows, wohin im Urlaub, Wartezeiten beim Arzt, Depressionen, dumme Psychologen, freche Kinder, Langeweile, aufmuckende Untertanen: alle unnötige Not weicht.
Das Problem der Dummheit im Verhältnis zum Verstande aber löst er nicht.
Und von der Liebe versteht er auch nicht viel.
So wird der Krieg einst selbst sterben müssen.
Dichter wenig gegen Krieg
Freitag, 22. Oktober 2010Ein kluger Mann widersprach mir eben zu Dichtern und deren Bedeutung klar und hart:
“Ich denke schon den ganzen Tag darüber nach, ob es bald Krieg geben wird. Die Dichtkunst interessiert da wenig.”











