Man sollte Frauen nicht für philosophieunfähig halten.
Das ist in der Tat ein nicht zu pflegendes Vorurteil.
Allerdings haben sie sehr oft, wenn nicht meist, ein nicht unerhebliches Problem mit dem Sportsgeiste, den man für die Philosophie mitbringen sollte.
Gar zu viel Eigeninteresse waltet, allzu humorlos.
Die eben noch eine schwertschwingende, durch nichts Maskulines zu beeindruckende Amazone schien sicher, setzte gnadenlose Hiebe, der Getroffene blutete schwer, kam aber, sich des Grundes seiner Verletztheit gewahr geworden, eben doch zurück, lediglich jener gerade benutztes Schwert brach daran, und doch ist des Spaßes der Gegenseite gar oft gar schnelle nicht länger.
Beleidigtsein kehrt ein.
Das mag jeden Philosophen mal treffen, wo es aber länger Wirkung zeigt, ist klar, dass er der Sache insgesamt nicht gewachsen ist.
Ich kenne Leute, die meinen, Philosophie sei insgesamt der Frauen nicht.
Denen widerspreche ich heftig. (weiterlesen…)











