Mit ‘Aphorismen’ getaggte Artikel

Vom Freimauern

Sonntag, 17. Februar 2013

Ich will endlich mal wissen, wie man sich freimauert.

Vom siebenunddreißigsten Strategeme

Donnerstag, 14. Februar 2013

Manchmal ist das beste Strategem ein offensichtliches.

Nur noch Frauen und schwule Ehemänner in die Wehr!

Dienstag, 12. Februar 2013

Man sollte nur noch Frauen und verheiratete Schwule in die Armee aufnehmen. Dann wäre bald Ruhe. Nichtmal im Schützengraben würden noch Kinder oder gar asoziale Männer gemacht. Und: Schössen etwa schwule Ehemänner auf Männer?

Von den Teilreinkarnationen

Montag, 11. Februar 2013

Ich bestehe wohl aus vier bis sechs Teilreinakarnationen, wovon ich womöglich eine tatsächlich selbst verschuldet haben könnte, und dies Leben kömmt mit Sicherheit noch erschwerend hinzu: Jetzt habe ich die Sieben endlich zahlenmystisch begriffen. (Es wollte mal einer noch viel Jauche öbstdrauffahren. Aber das ist eine andere Baustelle. Zudem, seine Schubkarre hatte ein nicht eben kleines Loch.)

Vom Lollen und Lallen

Sonntag, 10. Februar 2013

“LOL”? Es heißt lall.

Wir Erben Nietzsches

Samstag, 09. Februar 2013

Denkgrenzen sind wegzufetzen.

Mal wieder was vom Lügen

Samstag, 09. Februar 2013

Je größer die Lügen, um desto länger deren Beine.

(Ich habe das hier schonmal so ähnlich gesagt. Es ist aber immer wieder, zumal in neuer Form, zu sagen.)

Vom Trinken, Denken, Leben (Für R.)

Freitag, 08. Februar 2013

Trinken könne jeder Blödel: Denken aber mache das menschliche Leben wesentlich aus, erklärte mir gestern Abend ein schon leicht angejahrter bildender Künstler, Freund, beim Biere. Er verstund sich weiland schon immer, versteht sich derweil zweifellos immer noch auch auf ersteres.

(Widerwortes wusste ich noch beim nächsten und übernächsten Blonden nicht zu verwagen.)

Von einem Sinne und Zwecke des Aphorismus’

Freitag, 08. Februar 2013

Mit das Schönste und Beste an der ganzen Aphoristerei ist, dass sie aufgeblasenen Blöden und sinnlos Vorlauten ihre Grenzen aufzeigt.

Vom Ersprechen

Donnerstag, 07. Februar 2013

Man erspricht sich.

Oma und ihre Pflanzen

Mittwoch, 06. Februar 2013

Meine Oma streichelte ihre Pflanzen. Die dankten es ihr oft wundersam, und sie ward über 90.

Kapital: Hauptsache Köpfe Vieh

Mittwoch, 06. Februar 2013

Ich verstehe durchaus, weshalb die Leute dauernd von der unbedingt notwendigen leistungslosen Erhaltung und zudem Wertsteigerung ihres Kapitals reden und dabei nie darauf kommen, zuvörderst ihren Verstand wertzuschätzen, zu hegen und zu pflegen.

Weisheit und Geld

Samstag, 02. Februar 2013

Lustig, dass ich leichter an Weisheit herankomme, als an Geld. Bei den meisten läuft das offensichtlich umgekehrt.

Vom Lernen und vom Zeugen

Freitag, 01. Februar 2013

Lernen ist also heilig wie das Zeugen von Kindern.

Nochmal vom Weinen

Mittwoch, 30. Januar 2013

Kann man sich trockenweinen?

Vom frohen Weinen

Mittwoch, 30. Januar 2013

Wo sich tiefe Traurigkeit endlich mit großer Erleichterung mischt, weint man gut.

La nature, c’est moi!

Dienstag, 29. Januar 2013

“La nature, c’est moi!”

(Also Leserin Lisas Spruch.)

Verschwörung

Sonntag, 27. Januar 2013

Man verschwöre sich noch nicht einmal mit sich selbst.

Einen draufgesattelt

Freitag, 25. Januar 2013

Erfolg ist der trügerische Bruder der Hoffnung.

Amerika

Sonntag, 20. Januar 2013

Es soll vorkommen, dass Leute nach Amerika kommen, dort mit ihrem Einkommen trotz Abkommen nicht auskommen und endlich mangels Aufkommen verkommen umkommen.

Relativitätsfurzie

Sonntag, 20. Januar 2013

Eben entfuhr mir einer. Da dachte ich, der riecht aber nicht so gut. Woraufhin ich mich frug, welcher denn schon vergleichsweis gut gerochen.

Der Traube

Samstag, 19. Januar 2013

Die Traube weinet nicht; doch mächtig sie saftet.

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