Auffällige Demenz Studierter.
Mit ‘ADHS’ getaggte Artikel
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Montag, 15. April 2013Keine schöne Geschichte (Lieber nicht lesen!)
Montag, 18. März 2013Von der regulär käuflichen, eben nicht käuflichen Liebe schrieb ich erst gestern:
http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/03/17/nie-gehurt-glaubt-keine/
Jetzt geht es um eine andere Variante der Sache.
Überall hier in Stuttgart – es ist in Düdo, Minga, Hamburch, Leiptsch und Kölle dasselbe – sehe ich die beruflich erfolgreichen Heteros zwischen 25 und 40, wie sie umeinander herumschleichen. Die meisten von ihnen wissen zwar, wie ihre Geschlechtsorgane funktionieren, probieren sie wohl auch noch angelegentlich zweisam daraufhin aus, ob’s rein technisch noch geht, aber Kinder machen sie damit keine. Sie haben geradezu panische Angst davor, dass ihnen irgendwann so ein gesellschaftlich wie finanziell ruinöses Blag entgegenpurzeln könnte. Die schlimmstmögliche soziale und berufliche Katastrophe.
Leben sie paarweis zusammen, die 3-Zimmerwohnung kost’ unterm Strich ‘nen Tausi, jeder bringt 2 bis drei Tausis heim, so können sie sich Urlaube in Dailond, der Dürgei, auf Bali, ja selbst in Mali leisten, wenn dort nicht gerade die französische Fremdenlegion Sonderfreizeit macht. Man kann jederzeit Essen gehen, sich in schicken Bars vergnügen, es reicht für alles bequem, außer noch den Privathubschrauber und die Jacht in Portofino. So weit hat man es dann meist doch noch nicht geschafft.
Das ist zwar ein bisschen ungerecht, aber verkraftbar. So neidisch ist man nicht veranlagt. Man versichert sich gegenseitig im Brusttone der Überzeugung, dass man das nun wirklich nicht brauche. Manchmal stimmt das sogar.
Aber es nagt. Man schafft wie ein Dubbel, und irgendein Sparkassendirektor oder gar Steinbrück macht zehnmal so viel Asche, obwohl der auch nicht mehr kann, als man selber. So gegen Ende Dreißig merkt man, dass man vielleicht nie zu einem derartig souveränen Abschakalen aufsteigen wird. Jetzt fängt es an, richtig zu nerven. Was man aber unter keinen Umständen zugeben wird. Jetzt erst recht nicht. (weiterlesen…)
Beyondliner!-: Borderliner waren gestern (II)
Mittwoch, 26. Dezember 2012Mein Angriff mittels des Begriffs “Beyondliner” – zunächst nur knapp und frech formuliert – hat einen durchaus ernsten Hintergrund.
Ich zitiere zunächst nochmal, was Leser Thomas in erster Antwort dazu sagte:
“Beyondliner sind eine seltene Spezies geworden. Menschen, die über die Zeit, das System, die Weltanschauung, die allgemeine Meinung hinaus, die jenseits von heutigem Gut und Böse sind, die sich außerhalb der Denke der Massen befinden, sind diejenigen, die die Welt voran bringen. In die eine oder in die andere Richtung. Meistens jedoch in die Zukunft.”
Es geht sowohl um das, was Thomas so trefflich formulierte, aber auch darum, Menschen, die etwas “anders” sind, den Lügenkrallen von Psychiatern und WHO und jenen, die dahinterstehen, zu entziehen.
Wer nur mal den Wikipedia-Eintrag zu “Borderliner” überfliegt, wird unschwer feststellen, dass es in der Wissenschaft zu dem Begriff keinerlei dingfeste Kriterien gibt. Unter anderem steht dort am Ende der Einleitung des Artikels entlarvenderweise (es folgen später noch mehr Aussagen, die das deutlich machen):
“Zu Fragen der Einordnung, Ursachen, Abgrenzung und Therapie gibt es bisher keinen Konsens.” (weiterlesen…)
ADHS: Christoph Türcke müht sich in der FAZ
Montag, 28. Mai 2012Hier will ich ein hoch interessantes Interview auf faz.net zum Thema ADHS und Gesellschaft ausdrücklich zur Lektüre empfehlen.
Natürlich nicht, ohne es ein wenig kritisch zu begleiten.
Der Befragte – Christoph Türcke (er hat ein Buch mit dem Titel “Hyperaktiv! Kritik der Aufmerksamkeitsdefizitkultur” dazu verfasst) – führt zunächst sehr klug aus, wie und warum unsere Gesellschaft weitgehend von einer Aufmerksamkeits-, einer veritablen Kognitionsstörung befallen und teils gar zerfressen ist.
Schließlich aber kommt er zu einem Lösungs- bzw. Besserungsansatz, der sich zunächst gut anhört, dann aber (entweder hat die geschätzte FAZ-Journalistin Christiane Hoffmann das nicht gemerkt, oder übergangen) in ein äußerst bedenkliches Fahrwasser mündet.
Denn Türcke schlägt vor, an Schulen ein Fach namens “Ritualkunde” einzuführen, auf dass Kinder sich wieder ernsthaft zu sammeln lernten, anstatt nur zwischen hektisch wechselnden Bildschirmschnipseln geistig zu verrotten; kein grundschlechter Gedanke, doch liegt die Tücke in der Wirklichkeit dieser Welt. (weiterlesen…)
Nympho nudelt Männer nieder
Montag, 30. April 2012Es tut mir mehr oder weniger aufrichtig leid um die “Opfer”, aber als ich diese beiden Berichte eben las, musste ich lachen.
Da schafft es doch tatsächlich eine Siebenundvierzigjährige ohne jede fremde Hilfe, nacheinander einen Dreiundvierzigjährigen Handwerker (!) und einen Afrikaner unbekannten Alters derart zum Dauerrammeln zu nötigen, dass der eine, verzweifelt auf den Balkon geflüchtet, per Handy (wie er das noch halten konnte?) die Polizei holt, und der andere nach seinem Martyrium plärrend auf der Gasse umherirrt, nachdem sie ihn 36 Stunden lang niedergenudelt hat. (weiterlesen…)
ADHS: Der giftspeiende Drache wankt
Mittwoch, 07. März 2012Wie die letzten Beiträge zum Thema ADHS hier wie anderwo gezeigt haben, kommen die ADHS-MPH-Volksvergifter allmählich in Erklärungsnot.
Es kann inzwischen keine Rede mehr davon sein, dass die “Diagnose” nur sehr selten nicht indiziert gestellt werde und Kinder falsch medikamentiert würden.
Doch das System verfügt, da sollte man sich nichts vormachen, noch über ein erhebliches Beharrungsvermögen.
Diesem zugrunde liegen im Wesentlichen zwei Faktoren. Der eine ist selbstverständlich das Geld, das an diesem Menschheitsverbrechen verdient wird. Auch die gigantischen Schadensersatzforderungen, die auf Novartis et al. zurollen könnten. Also nochmal das Geld. (weiterlesen…)
Neues von der ADHS-Front: Jungs einfach kastrieren?
Dienstag, 06. März 2012Kanadische Forscher haben die Daten einer knappen Million Kinder untersucht – womit statistische Fehler bei sauberem Arbeiten größenordnungstechnisch ausgeschlossen sind – und sind zu dem wenig überraschenden Ergebnis gekommen, dass ADHS bei früh Eingeschulten sehr viel häufiger “diagnostiziert” wurde, mit entsprechender anschließender Medikation, meist Methylphenidat. Ganz einfach, wer hätte es gedacht, weil jüngere Kinder noch unreifer und zappeliger sind als ältere.
Also traurig wie lustig (wenn man den schwarzen Humor dafür mitbringt) indes, dass man sich im Spiegel-Bericht am Ende dergestalt über einen Teil des Ergebnisses – Jungen werden bis zu dreimal häufiger “behandelt” – wundert:
“Warum Jungen stärker betroffen sind, ist noch nicht eindeutig geklärt. Vermutungen nach könnte dies aber an der leicht unterschiedlichen Ausprägung der Symptome bei beiden Geschlechtern liegen: Jungen mit ADHS werden oft durch Hyperaktivität und impulsives Verhalten auffällig, bei Mädchen äußert sich die Aufmerksamkeitsstörung häufiger durch Verträumtheit und Unkonzentriertheit – und wird daher möglicherweise seltener erkannt.”
Soso, bei Mädchen wird also ADHS seltener erkannt, weil sie keine Jungs sind. Leicht unterschiedlich sozusagen, da hilft kein Genderdreck. Wer häb’ au dees dengd, sagt sich da der Schwabe noch einmal. Seit Zigtausenden von Jahren machen Jungs im Durchschnitt mehr Rabatz als Mädchen, und diese Helden der modernen Wissenschaft kriegen das einfach immer noch nicht in ihre zerstudierten Matschbirnen als, schlicht: ganz normal. Warum, Ihr Spezialisten, kastriert Ihr sie nicht einfach alle? Dass Eunuchen zwar in der Regel nicht so lange leben wie Testikelinhaber, ist doch ein geringer Preis dafür – der Eingriff ist billig, jeder Tierarzt kann das – , dass man ein für alle Mal Ruhe hat, denn die sind bekanntlich nicht nur im Harem pflegeleichter. (weiterlesen…)
Emil Knöpfles – alias Magnus Wolf Göller – Coming Out
Mittwoch, 15. Februar 2012Es ging nicht mehr anders. Ich musste mich offenbaren.
FAZ: ADHS erfundene Krankheit
Montag, 13. Februar 2012“Ritalin ist eine Pille gegen eine erfundene Krankheit, gegen die Krankheit, ein schwieriger Junge zu sein. Immer mehr Jungs bekommen die Diagnose. Die Pille macht sie glatt, gefügig, still und abhängig.”
Mit diesen Worten beginnt unter dem Titel “Ritalin gegen ADHS – Wo die wilden Kerle wohnten” der beste Artikel zum Thema ADHS und Methylphenidat (Ritalin), den ich in fünfzehn Jahren der Beschäftigung damit in einem deutschen Massenmedium gelesen habe. (weiterlesen…)











