Knabenbeschneidung: Zucht einer kranken, lenkbaren Kriegerkaste

06. Februar 2014

“Ansonsten ist das Babygebrüll wegen mangelnder oder ganz ohne Betäubung durchgeführter Verstümmelung gar nicht weiter erwähnenswert gegen die Tatsache, dass die solchermaßen Verstümmelten lebenslang eines Teils Ihrer Sexualität beraubt sind und mit partieller Gefühllosigkeit gestraft.”

Das schrieb eben vorhin der löblich treue Leser und Kommentator “Anonymus” zur Knabenbeschneidung, im Vorstrange kommentierend.

http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/12/20/beschniss/comment-page-1/#comment-286622

Dabei erwähnte er zum Thema auch Zensur.

Die ist da selbstverständlich selbstverständlich.

Wir werden doch nicht noch dahinkommen, dass man der ganzen Menschheit die Wahrheit über einen so großen Teil ihrer selbst sagt!

Nicht kein ein Idiot dächte sich sowas aus. Odder? Weiterlesen »

Die Meuchler

04. Februar 2014

Es ist noch gar nicht klar, ob die Meuchler je auftreten werden.

Sollten sie es aber tun, so wird es voraussichtlich bald sein.

Mental jedenfalls haben sie sich teils schon mehr als teilweise in Stellung gebracht.

Fragt sich eben fast nur noch, ob sie der Weltbühne gleich unter ihrem ehrlichen Klarnamen humanoelektromagnetische Schockwellen versetzen wollen.

Wer LSD probiert hat, wird es sich als Sedativ zurückwünschen. Weiterlesen »

Alice in Goldmanland

03. Februar 2014

Nein, ich denke, an diesem Gerücht könnte was dran sein.

Nämlich, dass Alice Schwarzer demnächst Frauenbeauftragte bei Goldman Sachs werde.

Schon lange krankt die Bank ja an ihrem Macho-Image.

Schwarzer gibt es jetzt im Sonderangebot.

Wieso sollten die Gotteswerker da nicht zuschlagen?

Hält noch irgendeiner die für so blöde?

Rein rhetorische Frage.

Die Sympathiewerte der Bank werden bald jede Meßskala sprengen. Weiterlesen »

Die Rufgemordete vom Mädchengymnasium

02. Februar 2014

Frau Schwarzer giftet von wegen “Rufmord”, weil man von ihrer Steuerhinterziehung berichtet hat.

Ich weiß in der Tat nicht, bin kein Fachjurist, ob man das durfte.

Die Wahrheit hinzuschreiben, die sie ja als solche nicht bestreitet, ist aber nie und nimmer Rufmord.

Oder lernt man an einem Mädchengymnasium so Deutsch?

Sie merkt nicht, was sie tut.

Die nimmt nicht einmal mehr der Bayern-Chef.

Was für eine aufgeblasene Trine.

Rufmord wäre es gewesen, hätte Bild berichtet, sie triebe es mehr mit ihrer Hündin als mit ihrer Gattin. Wahrheitswidrig.

Meine Herrn. Weiterlesen »

Vom schlimmsten Geschmeiß

02. Februar 2014

So, wie es aussieht, wusste die renommierteste Medienanstalt des Planeten, die BBC, fast mann- und mausweis, was ihr Star Savile mit Kindern trieb, über tausend, über zwanzig und mehr Jahre.

Man wird auch noch an den magischen Kern der Sache herankommen.

Natürlich sollte ich das nicht sagen. Weiterlesen »

Von Kenaz, Google und dem Rest

02. Februar 2014

Betrachtet man es runisch, mal wieder, so dass keiner verstehen will, was ich sage (geile Tarnung was?), so kämpft gerade ein Aspekt von Kenaz wider den anderen.

Nämlich das Wissen gegen die Kunst.

Es scheint, wie als ob das Wissen völlig übermächtig wäre; doch das täuscht; die Kunst ist nämlich behender.

Auch haben die meisten viel zu schmale und zu flache Köpfe, um mit all dem Wissen auch Vernünftiges und Schönes anzufangen. Eher noch macht es sie leer, impotent.

Überall liegt es herum, grinst einen frech an, allzuoft nutzlos.

Die Kunst hinwiedrum bohrt bis deutlich hinterm Schmerzphone.

Hallo! Haaalloo! Hallo Mensch! Weiterlesen »

Ein Kerzelein für Goldman Sachs (II)

02. Februar 2014

Jetzt hat’s die Bank zersachst.

Jedenfalls habe nicht nur ich gesehen, wie es bald passiert sein gewesen sein wird.

Nein, es gab keine Stichflamme.

Es war schließlich einfach so, dass der letzte Untote sich selbst auffraß.

So starb er endlich an schlechter Verdauung.

Schön anzuschauen war’s nicht.

Und keine Freunde weinten um ihn: denn die hatte er ja dummerweise schon vorher devoriert.

Immerhin sind die Kerzen jetzt billig. Weiterlesen »

Ein Kerzelein für Goldman Sachs

02. Februar 2014

“Wieso hassen alle Goldman Sachs?” – heißt es heute kopfzeilenweis auf faz.net.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/feindbild-bank-wieso-hassen-alle-goldman-sachs-12780339.html

Das Ganze läuft mehr oder weniger darauf hinaus, dass der Mensch (wir alle, vielleicht außer jenen Journalisten, die bei Springer arbeiten oder direkt für NSA & Cie) eben ein bisschen gaga sei und daher eines griffigen Feindbildes bedürfe.

Man sei also derzeit etwas Goldman-Psycho.

Selbst dort, wo es kaum mehr oder gar keine Sachsen gibt: überall Paranoia und Hass.

Ob die WHO, die ja bekanntlich nicht faul darin, neue Geisteskrankheiten zu zertifizieren, demnächst die Goldmanitis oder die Sachsenphobie in ihren illustren Katalog aufnehmen wird?

Man stelle sich eine Klapse vor, die nicht nur aussieht wie eine Bank, sondern eine ist. Weiterlesen »

Nicht über lange

02. Februar 2014

Es wird ganz anders kommen.

Die Jungen, schon mit 13 oder 16 voller Angst, irgendwo in misslicher Lage von einem Schmerzphone fotografiert zum Spotte des Rests im Netz zu landen, werden etwas merken.

Nämlich, dass nicht die Freude noch die Spontaneität noch gar die Straße einer US-amerikanischen Deutschland-GmbH gehört. Weiterlesen »

Matrix: Hier wird anders gezählt (II)

02. Februar 2014

Ich ärgere mich über den Ersttext.

Zu seicht, zu mild, zu unkonkret zumal.

Wer verfasst sowas? Weiterlesen »

Matrix: Hier wird anders gezählt

02. Februar 2014

Matrix?

Was soll denn das sein?

Die feuchte Halbphilosophei von zween Hollywoodcranksbrüdern?

MIR wollt IHR sowas angeben?

Mal daran gedacht, dass Ihr Euch in der Dimension geirrt haben könntet?

Als Sohn Zions wider die Matrix?

Habt Ihr sie noch alle? Weiterlesen »

Sieh einfach aus wie ein Künstler! (II)

31. Januar 2014

Wie sieht heutzutage ein Künstler aus?

Ich setze mal den Fall, der Delinquent wäre nicht schwul.

Ich setze weiterhin den Fall, dass er der geringsten Kaste unter den Künstlern angehörte, also jener der Denk-, Rede-, und Schreibkunst.

Wie möchte er da wie ein wenigstens halbwegs interessanter Halbsieger aussehen?

Beffchen und Talar möchten ihn wohl nicht respektabel kleiden.

Sichtbar abgewatzte oder gut geputzte Schuhe?

Darf er, wegen der Genderei, als Mann noch eine Hose tragen? Weiterlesen »

Kunst und Krawatten

31. Januar 2014

Kein Künstler braucht eine Krawatte. Das sagt über Künstler wenig, aber alles über die Krawatte aus.

————————————————————————————————————–

“Spende nie an eine Organisation, die in einem größeren Haus wohnt, als du selber.” (A.C.)

Wir drei leben auf 81 Quadrat – wegen des Unterrichtsraumes eigentlich neun weniger.

Haben Sie mehr als 24?

Magnus Göller – Volksbank Stuttgart – BLZ 600 901 00 – Kto. 580 280 13

Der Unaussprechfähige

31. Januar 2014

Sollte Gott doch noch nicht tot sein, so wird er sicher an einem deutschen Dialekt sterben.

———————————————————————————————————-

“Spende nie an eine Organisation, die in einem größeren Haus wohnt, als du selber.” (A.C.)

Wir drei leben auf 81 Quadrat – wegen des Unterrichtsraumes eigentlich neun weniger.

Haben Sie mehr als 24?

Magnus Göller – Volksbank Stuttgart – BLZ 600 901 00 – Kto. 580 280 13

Abrechnung

29. Januar 2014

Gewissen Okkultisten verstecke ich noch Verstecke vor den Verstecken.

——————————————————————————————————-

“Spende nie an eine Organisation, die in einem größeren Haus wohnt, als du selber.” (A.C.)

Wir drei leben auf 81 Quadrat – wegen des Unterrichtsraumes eigentlich neun weniger.

Haben Sie mehr als 24?

Magnus Göller – Volksbank Stuttgart – BLZ 600 901 00 – Kto. 580 280 13

Sieh einfach aus wie ein Künstler!

29. Januar 2014

Gestern Nacht erhielt ich guten Rats.

Dieser war ehrlich und, eben auch noch, gut gemeint.

Kurzum: Ich solle mich mehr als Künstler gerieren, zumal äußerlich, im Auftreten, bezüglich dessen, was heute “Outfit” genannt.

Es ging also um eine bessere Vermarktung meiner selbst.

Allzuvorschnell zog ich das ein wenig ins Lächerliche.

Ob ich denn als halbtotalrasierter Affe die Königstraße hinunt stolzieren solle, um auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten besser wahrgenommen zu werden? – Ungefähr so antwortete ich.

Ob ich mich denn noch mehr zum Kasper machen solle, grade so, wie als ob ich der nicht schon wäre und ohnehin schon so aussähe? Weiterlesen »

Suebische Weisheit

29. Januar 2014

Heddsch ed Lehrer wera miaßa, heddsch ebbes rechds glernd.

——————————————————————————————————–

“Spende nie an eine Organisation, die in einem größeren Haus wohnt, als du selber.” (A.C.)

Wir drei leben auf 81 Quadrat – wegen des Unterrichtsraumes eigentlich neun weniger.

Haben Sie mehr als 24?

Magnus Göller – Volksbank Stuttgart – BLZ 600 901 00 – Kto. 580 280 13

Superheldensturm rettet Sachsen vor Hanfbusch

27. Januar 2014

Es ist schon die Frage, ob sich acht uniformierte Staatsdiener in eine derart tödliche Gefahr hätten begeben müssen.

Was, wenn der Hanfbusch nur eine simple Lockpflanze gewesen wäre?

http://www.bild.de/news/inland/marihuana/geschenk-vom-nachbarn-brachte-kleingaertnerin-vor-gericht-34408186.bild.html

Was, wenn eine Sprengfalle unterm Kompost verborgen gewesen wäre, nach deren Detonation Kalaschnikow-Feuer aus allen Ritzen des getarnten Rentneranwesens erfolgt? Weiterlesen »

Allda die Angst zertanzt

26. Januar 2014

Eigentlich sonst so gut wie immer sprachlos und mehr oder weniger am Boden zerstört, schöpfe ich doch wieder Hoffnung.

Es gibt zwei Kameraden, die meinen Irrsinn gerne mit mir teilen.

Nein: Es sind keine Straßenköter, die mir den Schaum vom letzten Biere lecken.

Es sind zwei so unverdächtig-unbekannte Konservative, dass es ihnen nicht einmal etwas ausmacht, wenn sie hie und da für einfach blöde gehalten werden.

Sie haben nicht einmal Angst davor, mit mir gesehen zu werden.

Das allein ist echte nachpostmoderne Tapferkeit.

Damit nicht genug. Selbst ungefragt versuchen sie mich immer wieder an Losheit zu übertreffen. Weiterlesen »

Frauen-WM in Qatar?

25. Januar 2014

Der Lohnsklavenhalterstaat Qatar lässt seine Sklaven einfach verrecken, so, wie das kein klassischer Sklavenhalterstaat täte: Einen gesunden Sklaven, der 50 000 Euro gekostet hätte, ließe man nicht so einfach verrecken.

Immerhin die Terroristen in Syrien bezahlt man wohl anständig.

Vielleicht sollte die FIFA diese bemerkenswerte Scheichshumanität in ihrer PR etwas mehr hervorheben.

“Qatarische Großspenden für ganzjährigen Arabischen Frühling”

“Qatar bringt Diener des Größten in Lohn und Brot”

“Qatar lässt Kämpfer für die Freiheit nicht im Stich”

Besser wäre es natürlich, schickte unsere frischgebackene Verteidigungsministerin eine freiwillige Frauenbrigade nach Kulturbereichererland, die den Faulenzern aus Nepal, Indien und Pakistan so richtig zeigte, wie man nicht gleich umkippt, wenn es mal ein bisschen was zu tun gibt. Weiterlesen »

Deutsche Frauen zu Kampfsäuen

24. Januar 2014

Man macht inzwischen selbst deutsche Polizistinnen optisch wie mental wie ausrüstungsmäßig zu militärischen Kampfsäuen.

Ein klares Signal ans Volk.

—————————————————————————————————————

“Spende nie an eine Organisation, die in einem größeren Haus wohnt, als du selber.” (A.C.)

Wir drei leben auf 81 Quadrat – wegen des Unterrichtsraumes eigentlich neun weniger.

Haben Sie mehr als 24?

Magnus Göller – Volksbank Stuttgart – BLZ 600 901 00 – Kto. 580 280 13

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...192 193 194 Next