Vom Eigentlichen und vom Bohrschwurbeln

25. Februar 2014

Ja, inzwischen neige ich zur Altersmilde.

Ob mir der Rechner gehackt, wie weit auch der orchestrierte Umsturz in der Ukraine, ich mag oft gar keinen mehr, noch nicht einmal offensichtlich Verdächtige verdächtigen noch gar eindeutig Überführte verurteilen.

Natürlich neige ich nicht zur Altersmilde.

Das war ein offenkundiger kleiner Schwindel, wenn Sie so wollen, so war’s auch eine peinliche Koketterie.

In Wirklichkeit befleißige ich mich einer ganz anderen Wissenschaft, zuvörderst.

Sie ist äußerst diffizil.

Sagte man, es handele sich dabei um die Pragmalinguistik, so wäre das zwar nicht grundverkehrt, vom üblichen Verständnisse her betrachtet aber durchaus problematisch.

Die Aufgabe besteht, wollen wir sie rauslassen, darin, diesmal nicht den savant idiot zu finden, sondern den gediegenen Narren. Weiterlesen »

Schmerzphonwahn

17. Februar 2014

Na also, es bewegt sich was, es geht.

Deutsche Großfirmen beginnen damit, ihre Mitarbeiter vor ihren Schmerzphonen zu schützen.

http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/erreichbar-nach-dienstschluss-massnahmen-der-konzerne-a-954029.html

Ein kranker oder toter Mitarbeiter ist halt doch kein guter Mitarbeiter.

 

Affäre Edathy: Geht es noch absurder?

17. Februar 2014

Das ist wirklich mal ein Artikel, dessen Kommentarstrang sich zu lesen lohnt.

http://www.faz.net/aktuell/politik/merkwuerdigkeiten-im-fall-edathy-brief-der-staatsanwaltschaft-an-lammert-war-unverschlossen-12806239.html

Wie absurd soll die Affäre Edathy noch werden?

Geht da noch was?

Kommen bald die echten UFOs? Weiterlesen »

Von der kommenden aristokratischen Umwälzung (III)

16. Februar 2014

Die aristokratische Umwälzung kommt schon auf auch meinen noch leisgestellten Sohlen.

Sie breitet sich, wie ich weiß, schon unter der ach so unterschätzten Jugend aus.

Man merkt schon dort, wie eine Totalversklavung wollentlich ins Werk gesetzt.

Noch werkeln Leute wie Julie Zeh oder Sascha Lobo hilflos an der Sache herum.

Teils setzen aber auch die schon Zeichen, die, wie diese beiden, Schafsmedienverbreitung haben.

Diese haben sie natürlich nur, weil sie nicht an den Kern, die Kerne der Sache rühren.

Schon klar. Weiterlesen »

Von der kommenden aristokratischen Umwälzung (II)

16. Februar 2014

Kürzlich, so bekam ich’s mit, wurde einer verurteilt, weil er auf eine unserem besatzten Feindstaate der UNO wohl irgendwie nicht genehme Seite verlinkt hatte, während jener, der den Inhalt geliefert, unbehelligt blieb.

Das war kein Zufall, das war ein Signal.

Wer verlinkt, kann jederzeit dransein, selbst wenn man dem Urheber des Materials nicht beikommt, nicht beikommen will. (Man hätte dem Urheber wohl sehr wohl beikommen können, im erwähnten Falle. Er sitzt anscheinend nicht in Nordkorea.)

Die richtige Angstmache also. Weiterlesen »

Von der kommenden aristokratischen Umwälzung

16. Februar 2014

Es steht alles auf dem Kopfe.

In der Wirtschaft sind die Bänker die Herren der Welt, das Werk Gottes verrichtend, indem sie nichts Reales schaffen.

Geht es um Information, im Weltnetz, so gelten die Verwalter, Verteiler, Verhunzer und Verzwunzer derer mehr, als jene, die tatsächlich Informationen liefern.

Noch der halbseidenste Elektrokastenfuzzy fühlt sich, gemessen selbst an einem veritablen produktiven Künstler, wie Hermes Trismegistos.

Ganze Hochhäuser voller Trolle, Abschakale, Hacker: Als die Herren dieser Welt.

Das wird nicht so bleiben. Weiterlesen »

Vom Pädopfuhle und perversem Recht

16. Februar 2014

Mir ist es erst vor ein paar Tagen passiert, dass ich eine mir unbekannte Netzseite öffnete, da mir mein Hilfsprogramm zeigte, dass von dorther Zugriffe auf meine kämen, wollte mal sehen, woher das kam.

Zuerst irgendwelches wirre Gelaber, ich war schon kurz vor dem Wegdrücken, da sah ich dort ein Bild eingeblendet, das ein Mädchen von vielleicht zehn Jahren zwar nicht nackt, aber in einem Kostüm zeigte, das Einschlägiges nahelegte.

Sofort ging ich raus. Die Seite auch nur angesehen zu haben, hätte mir schließlich mit jeder Sekunde umso strafbarer ausgelegt werden können, denn wer bewusst und vorsätzlich so eine nur aufruft, weiterrollt gar, wenn er sowas sieht, ist dran. Nur: Wer weiß, was bewusst und vorsätzlich ist? Weiterlesen »

Nicht Google noch Allah

15. Februar 2014

Indem der Google mir unter Bildersuche zu Magnus Göller immer noch ein Hitlerbild zuweist, während die sonstige Suchfolge immer noch lächerlicher bzw. irrelevanter wird, sagte man mir sehr bestimmt, das dürfe ich keinesfalls auf mir sitzen lassen, ich solle, nein, ich müsse das unter “Unangemessene Bilder melden” dem Google wenigstens melden, besser gleich eine saftige E-mail schicken, noch besser gleich mit Anwaltsdrohung.

Wie bitte? Was soll ich?

MELDUNG ERSTATTEN?

Bei der Firma, die seit Jahren kostenlose Deutschnachhilfe bei mir nimmt, mich dafür, mir zunächst recht gewogen (wie gesagt, bis vor einiger Zeit war wenig an den Listungen zu beanstanden), jetzt wie einen Unterpariah des Netzsubprekariats behandelt?

Soll ich diese missratene Riesenkrake etwa anbetteln? Weiterlesen »

Datenträger als Beweismittel für den A….

14. Februar 2014

Wenn ein Typ wie dieser Friedrich, der als Innenminister ein Lügenlakai der Amis, an die SPD-Spitze durchsticht, dass es Ermittlungen wegen des möglichen Besitzes von Kinderpornographie gegen einen ihrer Abgeordneten gibt, so dass dieser gewarnt werden kann und höchstwahrscheinlich auch wird, so ist das eine Straftat.

Mutti hat von all dem natürlich mal wieder gar nichts mitbekommen…

Für Herrn Edathy gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung.

Hätten nun aber Polizei und Staatsanwaltschaft bei ihm – doch noch, weil der dumm wie ein Spazierstock, oder ohne Warnung – entsprechendes Material gefunden, so gälte für mich die Unschuldsvermutung immer noch.

Weiß ich, ob nicht gewisse Dienste dem Manne das Zeugs auf die Festplatte gespielt haben, ohne dass er es bemerkte? Oder ob man dies erst im nachhinein tat? Weiterlesen »

Ungleiche Geschwister

13. Februar 2014

Die Intuition ist eine Schwester der Ratio.

Nur ernstgemeinte Zuschriften bitte!

11. Februar 2014

Ich werde voraussichtlich bald wieder Theater spielen.

Offene Bühne, zehn bis zwölf Minuten Soloauftritt.

Weder soll es eine Performanz in Schlagzahldichtung werden, noch aber auch eine völlig ernste.

Noch suche ich das Kernthema.

Da ich die NSA schon beim letzten Mal gebraten habe, sollte diesmal etwas anderes her.

Vielleicht spiele ich einfach den schier verzweifelnden Lehrer.

Darin habe ich Erfahrung.

Mit meinem Gesichte Travestie? Weiterlesen »

Bermudadreieck der Vernünfte

10. Februar 2014

“Bermuda-Dreieck der Vernünfte”: Den Kalauer brachte mir vorhin ein Schüler mit.

Er hat ihn laut eigenen Angaben von seinem Deutschlehrer, der ihn gegenüber seinen Schülern so verwandte, als dass er jetzt bei ihnen wohl genau dort gelandet sei (unsicher ist, ob er tatsächlich “der Vernünfte” sagte oder nicht doch “der Vernunft”).

Der wackere Pennäler nun übertrug die schöne Findung in seiner Hausaufgabe auf das Schmerzphon bzw. wie es auf seine Nutzer wirkt.

Er nahm sie jedenfalls intuitiv zur Hand, denn ich musste ihm noch erklären, dass “Vernunft” normalerweise nicht pluralisiert wird, weswegen mir das mit den Vernünften hier gerade erst recht gefalle.

Schwarzes Loch der Gesundheiten.

Abyssos der Wissen.

Schlingschlund der Arese und Aphroditen.

Malstrom der Füge.

Grabgrube der Verstände.

Frau Philosoph Hendricks trumpft auf

10. Februar 2014

“Kraftvoll enthalten” will sich die neue deutsche Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) bei der EU-Abstimmung zur Zulassung der Genmais-Sorte 1507.

Den Berliner Wurmfortsätzen von Goldman Sachs & Cie fällt also immer noch mehr extraerlesener Schwachsinn ein.

Bald wird man kraftvoll Gläser nicht austrinken und vor Gericht, wenn man unterlassener Hilfeleistung angeklagt, ganz einfach sagen, dass man doch kraftvoll zugeschaut habe.

Ich bin grade zwar nicht bei den allerbesten Kräften im kraftvoll etwas Tun, aber im kraftvollen Nichtstun immer noch öberste Spitze.

Im Nichtstun bleibe nichts ungetan: Das meinte schon Laotse.

Insofern haben wir es bei dieser Frau Minister mit einer waschechten Philosophin zu tun.

Die Denkmalmeißler sollten schonmal damit anfangen, ihr Werkzeug kraftvoll zu schonen.

 

 

 

Geistiger Raum

10. Februar 2014

Gestern Abend kam im freundschaftlichen Gespräche mal wieder das Thema “morphische Felder” auf.

Ich wisse für bestimmte Phänomene einfach keinen besseren Begriff, meinte ich.

Dawider: Der sei doch einerseits geläufig etabliert, nicht unzutreffend, allenfalls liege es vielleicht an, einen deutschen zu finden. (Der weiß genau, wie man mich reizt.)

“Gestaltfelder”? – Klingt ein bisschen behindert, wie die Jugend politisch unkorrekt wohl dazu sagte.

“Gestaltende Felder” gefällt mir schon etwas besser, aber zufrieden bin ich damit auch nicht.

Gehen wir endlich in den Singular; das allein hilft mitunter.

Womöglich ist schon das Wort “Feld” hier zu überdenken. Weiterlesen »

Die dumme Suchmaschine

10. Februar 2014

Diese dumme Suchmaschine hat jetzt Stress. Ich sehe es ihr direkt an. Fragen Sie mich nicht, wie und weshalb.

Seltsamer Segen

10. Februar 2014

Es kann noch sein, dass die Dummheit mir hilft.

Ganz einfach

10. Februar 2014

Lieber schwach als feig.

Die Blöden haben vorläufig aufgegeben

10. Februar 2014

Also: Es geht wieder.

Mehr ist dazu jetzt nicht zu sagen.

Die aufgelaufenen Kommentare gebe ich, einschließlich meiner eigenen Versuche, jetzt schlicht frei.

Dumm wie ein Stück Google

07. Februar 2014

Wie oben sieht es heute erstseitig aus, wenn man “Magnus Göller” in den Google eingibt.

Nicht nur, dass diese Schwachmatenfirma davor warnt, dass meine Seite gehackt worden sein könne, nein, das reicht nicht, sie gesellt mir gleich noch ein Hitlerbildchen bei, schlichtemang weil irgendein Typ mit wohl sehr geringer Reichweite was über mich geschrieben hat und dazu den Dolf einsortiert.

War die Sortierung meiner Person beim Google bis vor einiger Zeit noch durchaus nachvollziehbar, so ist sie inzwischen nachgerade schwachsinnig.

Irgendwelche Sachen, mit denen ich seit 5 bis 10 Jahren nichts mehr zu tun habe, dazu irgendwelche externen Kommentare irgendwo garnieren die ersten Seiten.

Früher verwies man da noch auf wichtige bzw. aktuelle Artikel von mir. Weiterlesen »

Nachhilfe für Aliens: Na klar!

06. Februar 2014

Ich beneide die hier – möglicherweise tatsächlich – rumfurzenden Außerirdischen nicht.

Deutsch maximal auf Grundschülerniveau, das aber nur gar noch ohne die intuitive Auffassungsgabe eines guten Grundschülers.

Schlecht Englisch kann jeder.

Da hat man sich wohl in der Nummer verwählt.

Raumschiffmäßige Steuerungsprobleme. Schlechte Computer. All das, was man hier schon kennt. Weiterlesen »

Matrix schon halb kieloben

06. Februar 2014

Ich gehöre keinem Geheimbunde an.

Das mag glauben, wer will.

Zur Untermauerung dieser Aussage gibt es nichts außer meinen Reden, derer wohl schon um die 10 000 ins Netz verbracht.

Genug der Vorübung.

Die “Matrix” will, dass ich rede.

Allerdings nicht so. Weiterlesen »

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...192 193 194 Next