Strategem Nr. ?

13. März 2014

Drohung mit und gegebenenfalls Vollzug des Rückzugs.

Mögen andere um den Rest der Sache tanzen.

Diesen verdorrenden Baum und den Narrensaum drumherum schaue ich mir nicht länger an.

Ich vernutze mich nicht weiter im vorliegenden, üblen Treiben.

Halte dich an all deine Fachleute, die helfen dir bestimmt so gut, wie sie das können oder wollen.

Du bist gut aufgehoben bei deinen Beratern und Ärzten und Generälen, was brauchst du mich?

So vielen von ihnen erscheine ich verderblich; wie sollte ich dein Wohl da noch befördern können?

Ja, ich bin ihnen auch nicht sonderlich hold, und sie wissen das, und das macht es nicht besser.

Darum ziehe ich jetzt.

Zu deiner Erleichterung wie zu meiner.

Arme Schafsschrappler!

13. März 2014

Die Sache mit der Ukraine ist ein Menetekel.

Oder ein Fanfarenstoß.

Die gemäß Brzezinski-Doktrin die gewaltsame Einkreisung Russlands, letztlich auch Chinas, betreiben, bezeichnen Putin als Brandstifter, stellen die Tatsachen einfach auf den Kopf, meinen anscheinend, dass das, da sie über gleichgeschaltete Medien verfügen, keiner merke.

Oder fühlen sie sich schon so lügensicher, dass ihnen egal ist, wie viele das merken?

Inzwischen, Treppenwitz der Geschichte, reden gewisse Leute, z.B. im Forum der FAZ, schon davon, Putin habe da seine Fünfte Kolonne, eine Armada an bezahlten Schreibern installiert, auch gebe es wohl masse Schwachköpfe, die der russischen Propagandamaschine lemminghaft auf den Leim gingen.

O weh! Weiterlesen »

Eine Bruchlinie des Datenterrors von NSA & Cie

13. März 2014

Na, so langsam wird es mehr oder weniger amtlich.

Nämlich was die Cyberschlapphüte der Amis und Brits mit Ihrem Rechner alles können und auch dürfen. Oder dürfen sie das etwa nicht? Es macht keiner was dagegen, also dürfen sie es auch.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/ueberwachung/totale-kontrolle-das-nsa-programm-turbine-12844784.html

Zum Beispiel können die Ihnen einfach auf der Festplatte rumfummeln, ihr Mikro und Ihre Netzkamera einschalten, schon Ihre Tastendrucke, bevor sie überhaupt ans wahrscheinlich wiederum wirkungslose Codieren auch nur denken, abrufen.

Das ist aber das Geringste. Denn beim Fummeln auf Ihrer Festplatte können die gleich mal ein paar Kinderpornos aufspielen. Dann bekommt Ihre lokale Staatsanwaltschaft bzw. Polizei einen Anruf, man greift sich Ihren Rechner, und Sie sind geliefert.

Denken Sie also lieber gleich gar nicht daran, dass Sie etwas sagen könnten, was diesen Kräften, deren Auftraggebern, irgend nicht gefallen möchte.

Denn andernfalls wartet Ihrer schon der Bau. Weiterlesen »

Kein Rederecht für Schröder und Merkel

13. März 2014

“Das Europaparlament bedauert die Äußerungen des ehemaligen Bundeskanzlers Gerhard Schröder über die Krise in der Ukraine, betont, dass er keine öffentlichen Aussagen zu Themen machen sollte, die Russland betreffen, da er sich aufgrund seiner Beziehungen zu dem Unternehmen Gazprom, das eines der bedeutendsten außenpolitischen Instrumente Russlands darstellt, in einem eindeutigen Interessenkonflikt befindet.”

So ein gemeinsamer Änderungsantrag von Konservativen und Grünen.

Wunderbar. Man lässt die Hosen vollends runter. Oder zieht die Handschuhe aus. Wie man will.

Nachdem man den gewaltsamen Putsch in der Ukraine mit allen Mitteln vorbereitet und unterstützt hat, soll nun der Altkanzler ein Sprechverbot bekommen.

Nun, die Konrad-Adenauer-Stiftung, alswelche in Kiew im Verein mit westlichen Diensten kräftig mitmischte, ist doch wohl – wie letztere es sind – irgendwie unserer Kanzlerin zuzuordnen, alswomit sie sich ebenfalls in einem eindeutigen Interessenkonflikt befindet. Zur Ukraine also ebenfalls das Maul halten sollte, wenn es danach geht.

Indem die Gleichschaltung der Schafsmedien – der Systemmedien – wohl kaum je so offenkundig wurde wie zu den Vorgängen in der Ukraine, wie als ob das nicht reichte, Zensur und Selbstzensur allenthalben, auch noch das.

Merkt ja keiner, nicht wahr? Weiterlesen »

Jane Austen: Liebe und Verstand

09. März 2014

Es wirkt, wie als ob ich eine Erfleischlichung verpasst hätte.

Jane Austen starb für heutige Verhältnisse jung, unverheiratet, kinderlos.

Was für eine Frau!

Wäre sie nicht ganz anders gewesen, denn es mehr als zu vermuten steht, nämlich nicht nur mit höchsten Geistesgaben, diese stets verfeinert habend, ausgestattet, sondern auch noch mit einem grundguten Wesen, reinsinnigem Humor, von nicht zu üblem Äußerem, was indes kaum zu erwarten oder gar gleich befürchten, nicht in strenger Gänze meiner abhold, so hätte ich da, meiner Treu, doch einmal einen seltenen Nebenweg womöglich aufgesucht, nämlich jenen des wahrhaft arglos treuen ersten, versuchhaften Werbens.

Wohl gewiss der Gefahr, dass hier allzuviel Sinn und Sinnlichkeit aufeinandertreffen möchte: Wahrscheinlich hätte ich mit den Hufen immerhin getrippelt, eher sie auch mal wenigstens aus dem Augenblicke heraus geschwungen.

Hier kann man lernen, was ein gescheites Weib zu denken und anzusetzen in der Lage!

Mannomann!

Sie zieht jede Volte, jede Verlogenheit noch aus dem scheinbar schönsten Dinner!

Mit DER hätte ich auch gern mal über Literatur diskutiert! Weiterlesen »

Wie man nochmal wird, was man ist

09. März 2014

Die Wiederheranführung von verloren gewähnten Kräften, diese neu justierend, ist eine der vornehmsten Aufgaben, die uns das Leben stellt.

Ich rede hier wieder einmal den wenigsten.

Das genau aber gehört dazu.

Wenigstens bei mir.

Unverklärte Erinnerung an verlorene Tapferkeit mag neuerstandene zeugen.

Ein Ausgangspunkt.

Ein weiterer: Man verlor sie zwischendurch wenigstens schon ein zweites Mal.

Ist an das also schon gewöhnt.

Alswomit auch selbst die Angst vor einem weiteren Male schwinden kann.

Zagheit: Bist du ich? Weiterlesen »

Trolle: FAZ weiß nur von Psychopathen – Presserat plant Trollkodextext

09. März 2014

“Trolle, also Menschen, die im Internet ohne erkennbaren Grund pöbeln, beleidigen, Menschen gegeneinander aufhetzen oder einfach nur geistlose Dinge absondern (auch auf FAZ.NET, übrigens), werden von Gefühlskälte, Selbstgerechtigkeit und Egoismus getrieben.”

So die FAZ am Faschingsdienstag, sich auf kanadische “Wissenschaftler” berufend.

http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/troll-studie-sadistisch-narzisstische-netzpsychopathen-12830790.html

Sadisten, Psychopathen seien sie, die Trolle. Abschaum, Abhub, Bodensatz steht zwar nicht dort, wohl aus Gründen der Humanität oder politischen Korrektheit, lässt sich aber leicht herauslesen.

Völlig unterschlagen bzw. nicht behandelt wird dabei, dass die gefährlichsten Trolle eben nicht nur aus persönlichen Motiven heraus handeln, zudem sehr kühl, besonnen und zielgerichtet.

Sie handeln nämlich freiwillig im Sinne einer Ideologie (Veganismus, Islam, Feminismus…You name it), oder sie arbeiten für Geld, oder es kommt gar beides zusammen.

Weiß der für dies Thema auserwählte FAZ-Redakteur Florian Siebeck gar nicht, dass es diese Leute gibt, und zwar nicht wenige, ob nun von Geheimdiensten oder von sonstigen Interessengruppen bestallt? Weiterlesen »

Von den Herabsetzern

09. März 2014

Ja, auch ich habe Geheimnisse.

Das folgende aber ist kaum eins.

Die Herabsetzer grinsen gleich schon scheel, und das, wenn man ihnen grade in die Augen schaut, auch nicht lange.

Meist wissen sie nicht, was sie für wen, gegen wen, weshalb, wohin, zumal wider sich selbst, tun.

Die bewusst im Auftrage handeln, die mögen etwas härter sein; aber auch das hält nur vom Elfe bis läut’.

Am bezeichnendsten ist ihr dummes Lachen, wann immer sie nicht weiter wissen.

Blickweis oder wortweis, das ist fast einerlei.

DU!!!

Das reicht ihnen schon, dass die Fassade bröckelt. Weiterlesen »

Weiße Heteros: Selbst die Frauen kulturloses, ewiggestriges Schweinepack

08. März 2014

Hier ist er wieder, der antiweiße Rassismus, direkt, ungeschminkt.

Wieder beim Spiegel, diesmal, wie oft: Eine (weiße!) Feministin gefällt sich darin.

“Ich habe mir meinen Status als überlegener, heterosexueller weißer Mensch zwar nicht hart erarbeitet. Er war einfach da. Doch er ist besser als das, was bei euch einfach da ist.”

So Sybille Berg über eine andere Sybille, der sie, ob nun berechtigt oder nicht ist hier egal, Homosexuellenfeindlichkeit vorwirft.

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/sybille-lewitscharoff-sybille-bergs-gedanken-zur-skandalrede-a-957412.html

Merkwürdig nun, Frau Berg, dass Homosexualität meines Wissens in keinem Land mit weißer Mehrheitsbevölkerung strafbar ist. Weiterlesen »

Neu im Angebot

07. März 2014

Fortbildungskurse für gelangweilte Hochgradmaurer.

Majdan-Scharfschützen: Ausgelogen?

05. März 2014

Hier kann man sehen, wie die Leute reihenweise aufwachen, was für ein Kommentarstrang jetzt schon!

http://www.faz.net/aktuell/politik/ashton-telefonat-abgehoert-wer-waren-die-scharfschuetzen-auf-dem-majdan-12833560.html

Es wird eng für die Befreier der Ukraine.

 

Von der “satanistisch-luziferischen” Irreführung

04. März 2014

Viele pflegen die rituelle Kinderschänderszene als “satanistisch”, als “luziferisch” zu bezeichnen.

Schon das ist – mindestens – eine halbe Irreführung, auch wenn die solche Begriffe gebrauchen sich dessen meist nicht bewusst sein mögen.

Nur eine halbe Irreführung deshalb, weil “Satan” und “Luzifer” Teil des Programms, zu dem auch der sie geschaffen habende “Gott”, Jahwe, gehört.

Mit diesen Begriffen kommt man nicht weiter. Man funktioniert so noch selbst unbewusst im Sinne des Programms.

Klar? Weiterlesen »

Grüße gen Mountain View

03. März 2014

Wenn ich mir nur vorstelle, ich wäre so ein Abhörmaschinennachgleichrichter, so ein halbgebildeter hochbezahlter Netzstenz beim Google oder gleich bei der NSA, da finde ich ü, ä und ö bald schon nicht mehr auf meiner eigenen Zerzasteratur.

Jeden als Bösen aussieben, der noch ein Gran Verstand bei sich zu tragen wagt, seine Vermutung, dies sei so, gar mitteilig werden lässt.

Was für ein erbärmlicher Scheißjob.

Dann noch, wie als ob der Selbstdemütigung so nicht schon genung, dem Abteilungsleiter unter Verrenkungen klarmachen müssen trachten zu müssen, dass da ein besonders verdächtiger, potentiell gefährlicher Vogel aufgespürt sei, der zwar nicht einmal wisse, wie man ein Streichholz anbrennt, aber doch mit recht bedenklichen Worten einherkäme.

Wie hält man es in so einem Puff länger als sechs Wochen aus?

Kokain? Whiskey? Besser beides, und genug davon, und nur vom Besten? Weiterlesen »

Echsenschiet

03. März 2014

Echsenschiet. Schonmal das Wort ist da.

Shitty Shires

03. März 2014

Fußangeln und Absachsen.

Viel Gesindel kennt sich selbst nicht

02. März 2014

Wir stehen heute ganz wesentlich vor der Schwierigkeit, dass ein ungewöhnlich großer Teil des Gesindels nicht einmal oder höchstens kaum eine Ahnung noch davon hat, dass er, wenigstens bisher, des Gesindels.

Trolle: Höchste Zeit zum satt Absahnen

02. März 2014

Ich denke, dass es derzeit keinen Arbeitsmarkt gibt, wo die ernsthafte Nachfrage das Angebot an qualifizierten Kräften derart übersteigt, wie auf jenem des Trollwesens, der Netzdesinformanten.

Eine echte Wachstumsbranche. Geld ist genug da, und Not auch. Was will der Arbeitnehmer mehr? Weiterlesen »

Vom Drohnenfang und von den Drohnenrassisten (II)

02. März 2014

Diesmal ging es schnell.

Das Drohnenantidiskriminierungsgesetz ging durch den Reichstag wie ein Samuraischwert durch flüssige englische Billigmargarine.

Die AfD durfte zwar noch nicht Mitjasagen, lag sich aber in den umliegenden Italienern beim Mahle öffentlich mit den Grünen und den Sozen und dem Rest in den Armen, deren Konsequenz uneingeschränkt preisend.

Antidrohnismus, da ist man sich einig, gehört geächtet.

Antidrohnismus ist keine Meinung, Antidrohnismus ist ein Verbrechen. Weiterlesen »

Vom Drohnenfang und von den Drohnenrassisten

02. März 2014

Ich bin gespannt, wann die ersten Präzedenzurteile kommen werden.

Wie nahe, in welcher Höhe, darf eine private Drohne einer Polizeistation oder einer Kaserne kommen, bis dass sie abgeschossen werden darf, der unsichtbare Steuermann verurteilt?

Wie nahe darf eine Drohne mir kommen, wie tief über meinen Garten fliegen, bis ich sie im ersteren Falle, da sie mich ja unerlaubt filmen, fotografieren, belauschen könnte, gar mich am Leben bedrohen, bedenkenlos unschädlich machen darf, im letzteren vielleicht nur Anzeige gegen Unbekannt erstatten?

Muss ich drei Mal laut zurufen, sie möchte sich verpissen, bis dass ich zur Patsche greifen darf?

Und wenn die Drohne einen Lautsprecher hat, entsprechend bemalt ist, sagt, sie sei von der Polizei oder vom “Verfassungsschutz”, muss ich ihr das dann glauben, gemäß Unschuldsvermutung?

Ab wann darf ich mich gegen so ein Vieh wehren?

Autos fahren ja auch nur Meter an mir vorbei, womöglich nur halbe Meter, und deshalb darf ich ihnen doch keine Stahlseile unter die Räder bringen, so dass die lustig wegfliegen und das Mobil schnell strandet.

Darf ich mich gegen eine Drohne erst dann zur Wehr setzen, wenn sie mir mutwillig ein Ohrläppchen zerfetzt hat? Weiterlesen »

Jane Austen: Wunderbar!

01. März 2014

Jane Austens Prosa kann fast nicht genug gelobt sein.

Eben habe ich mich in “Sense and Sensibility” hineingelesen, wiederum erstaunt ob der Eleganz ihrer Handhabung der englischen Sprache, ihrer erzählerischen Kraft und tiefen Menschenkenntnis.

Hier schreibt, klar, eine Frau: aber was für eine!

Mit der hätte ich es vielleicht auch aushalten können.

Sollte mir ihre Reinkarnation einigermaßen unbeschädigt in vivo begegnen, so werde ich wohl doch wieder ein wenig mit dem Buhlen anzufangen mich schwerlich entschlagen können.

So viel Sinn, so viel Verstand, aufs Feinste gepaart mit Sinnlichkeit und menschlicher Liebe!

Was für ein Duktus! Was für Einsichten! Was für Beschreibungen auf knappstem Raume! Weiterlesen »

Meinen treuen Lesern

01. März 2014

Ich bin weder verblichen, noch, gar schlimmer, dement, noch grundfaul geworden gar plötzlich, es treibt mich auch keine Angst um, die Seite ist grade nichtmal gehackt, also alles bestens, nur eben, neben anderen Projekten, studiere und evaluiere ich derzeit die vorhandenen Werke, wessenthalben des hier sichtbar Neues Schaffens augenblicklich dem anderes Gewohnten vielleicht schon zu sehr ausbleiben mag, verständlicherweise, indes gänzlich unbegründet, als ernstlich besorghaft mager.

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