Das falsche Buch

26. Januar 2010

Da ich nicht so gut schreiben kann und von einem Buch abschreiben muss, musste ich ein Buch finden. Aber da ich kein Buch fand, fragte ich meinen Papa.

Er gab mir aus Versehen ein Buch in die Hand, das mit der alten Schrift geschrieben war. Ich sollte es gar nicht verstehen, ich sollte nur richtig abschreiben.

Als mein Papa den Text sah, da bemerkte er, dass das Buch in der alten Schrift geschrieben war. Er sagte: “Das darfst du nicht deiner Lehrerin zeigen.”

Ich fragte: “Warum nicht?” Mein Papa sagte: “Das Buch ist in der alten Schrift.”

Ich sagte zu meinem Papa: “Papa, das Buch ist doch so alt, dass man es sieht, dass es in der alten Schrift geschrieben ist. Du hast es schließlich selber gelesen.”

Papa sagte: “Ich habe nicht aufgepasst.”

(Text, Tags und Überschrift von Haldor)

“Muslimische und deutsche Rechte” (F + M)

26. Januar 2010

Gestern ging ich mit meinen beiden Buben zum Hammelburger Hallenbad, und die Enttäuschung der Sprösslinge war groß, als uns der Zutritt wegen “Frauentages” verwehrt ward (Ich hatte tatsächlich keine Ahnung gehabt, wir hatten wohl zuvor an keinem Montage Einlass begehrt.).

Auf dem Rückwege erregte sich Haldor (9) sehr und meinte, dann müsse es doch gerechterweise auch einen “Männertag” geben; er hörte nicht auf zu bohren, bis ich mich dazu hinreißen ließ, ihm zu sagen, Frauen hätten bei uns in mancherlei Hinsicht eben mehr Rechte als Männer, das sei halt so.

Zuhause ließ er dann folgendes vernehmen:

“Du, Papa, eigentlich ist es bei uns so ähnlich wie bei den Moslems; bei uns haben die Frauen mehr Rechte als die Männer, und bei denen ist es gerade umgekehrt.”

(Die Artikelüberschrift stammt auf Nachfrage, indes ohne mein Zutun von Haldor.)

“PI”

26. Januar 2010

“Proamerikanisch” – “Proisraelisch” – “Gegen die Islamisierung Europas”: Kann DAS als Motto von echten deutschen Patrioten stammen?

Nein, das kann es natürlich nicht.

Aber es steht schon in der Kopfzeile jener vorgeblich deutsche Interessen vertretenden Netzseite “PI”, “Politically Incorrect”, “pi-news.net”.

Dortselbst spielt man, mit durchaus kriegerischer Attitüde, Patriotismus in der Krabbelstube, wobei die englische Gouvernante die Marschrichtung vorgibt: “For Israel only as proud Germans you can die!”

Eine also traurige wie mitunter auch tragikomische Veranstaltung fürwahr: Allerlei Gekaufte, Verirrte, Zukurzgekommene, die ihren Unmut über den Islam auslassen wollen, alleine und ohne den Schutz der Gouvernante aber dazu allemal zu feige wären, dürfen sich mal so richtig auskottern und haben dabei vor allem nichts zu befürchten, da die Gouvernante klariter und ganz bestimmt den richtigen Arbeitgeber hat.

Damit fühlen sie sich also wie die kleinen Stauffenbergs, Helden des deutschen Widerstands, aufrechte Patrioten, übelst Verfolgte, während sie keinerlei Risiko eingehen, denn Klarnamen sind in dieser Heldenversammlung natürlich selten, dafür reicht der arisraelisierte Mut dann doch nicht.

So sieht der deutsche Holzaugenpatriotismus heute aus: er lässt sich gegen den Mohammed mit einer Kippa über der Dumpfrübe in der anstehenden Schlacht infantil versenken.

Viel Spaß dabei!

Herzliche Grüße aus Hammelburg!

Idiotengate

25. Januar 2010

Es wird immer toller: Jetzt soll laut Spiegel-online (“Schmelzendes Vertrauen” vom 25.1.) ein “Zahlendreher” daran schuld gewesen sein, dass das völlige Verschwinden der Himalaya-Gletscher – mit katastrophalen Folgen für die Wasserversorgung Südasiens – vom IPCC auf das Jahr 2035 datiert worden sei, während lediglich in einer poulärwissenschaftlichen britschen Zeitung einmal (!) ein russischer Wissenschaftler meinte, es sei bis 2350 soweit.

Das fiel dann den 3000 (Quersumme 3, auf Zehner gerundet null) Superklimatologen des IPCC seit 2007 bis jetzt nicht auf, das Gesäu wurde anstandslos weiterverbreitet.

Aber jetzt kommt das Sahnehäubchen darauf (laut Spiegel-online): “Und das britische Wissenschaftsmagazin ‘Nature’ mahnt, Klimaforscher könnten ‘nicht länger der Annahme folgen, dass allein stichhaltige Beweise die Öffentlichkeit überzeugen werden.’ “

Na prima: Da so “stichhaltige Beweise” wie unter anderem die sogenannte Hockeyschlägerkurve oder der “Zahlendreher” irgendwie nicht mehr so recht akzeptiert werden, so dass Kritik an der Klimaforschung bei uns Volldeppen “in Mode” gekommen ist, da wir wissen, dass man es mittels solcherleier “Zahlendreher” nicht einmal in die vierte Klasse der Grundschule schafft, wird man jetzt wohl noch ein paar Lügen gegen unsere “Mode” erfinden müssen, auf dass wir endlich erkennten, wie verblödet wir Leugner uns hier gerierten.

Das ist dummfrecher, als es die Polizei erlauben sollte. Weiterlesen »

Entsklavung

25. Januar 2010

Bei allem Spaße an “Furzgasgates”, “Schweißgasgates” usw. (siehe vorigen Artikel) sollte man nicht aus den Augen verlieren, dass diese ganze, auf Deutsch gesagt, Riesenscheiße, von fast allen unserer etablierten Politiker getragen wird, Fakt ist Fakt.

Es bedarf also hier nicht nur der Aufklärung nebst der daraus folgenden Satire; es bedarf eines veritablen Aufstandes der Vernünftigen.

Ich jedenfalls will als Deutscher nicht jeden Morgen aufstehen und, gwissermaßen am Betteltropfe, lediglich darauf hoffen, dass in China noch ein paar Mächtige zu finden seien, die es für uns Schrumpfgermanen denn schon richteten.

Es sind dieselben Leute, die uns die Finanzlügen, die Kriegslügen, die Schweinegrippelügen auftischen bzw. aufgetischt haben, die auch die Klimaversklavung an uns versuchen.

Selbst aufstehen, meine Damen und Herren Kompatrioten!

Gletschergate – Lachgasgate – Furzgasgate – Schweißgasgate? Glaciergate – Laughgasgate – Fartgasgate – Sweatgasgate?

25. Januar 2010

Jetzt kam heraus, dass unsere Weltklimahohepriester des IPCC sozusagen ganz natürlich, wie es ihrer Spezies entspricht, auch zum Schwinden der Himalaya-Gletscher glatt herausgelogen haben, der Politik bessere Handlungsspielräume zu verschaffen, also nur zu unser aller Doofen Gutem.

Ich frage mich, was das nächste “Gate” ist, durch das wir Dummbatze von diesen Tagdieben getrieben werden: Das “Lachgasgate” etwa?

(N2O chemisch, als SUPERBÖSES Treibhausgas, wird bereits ernsthaft in Stellung gebracht, so wie es aussieht.)

Methan als “Furzgasgate” ist ja schon länger im Schwange; aber es   m u s s  etwas noch Originelleres geben!

Es muss überall vorkommen, und wir müssen alle daran schuld sein, soviel ist schonmal klar.

Etwa “Buttersäuregate”, vulgo “Schweißgasgate”?

IPCC-Blues

25. Januar 2010

Wir haben nur wieder ein bisschen gelogen

Die Daten ein wenig verbogen

Oh Schreck oh Speck

Die Gletscher sind weg

Natürlich bleiben die dort

Doch ohn Lug ist’s nicht zu zeugen

Wir wären sonst selber fort

Dass wir die Leugner beugen

Al Gore in der Jurte

25. Januar 2010

Nachdem die Schweinegrippe eine Beerdigung erster Klasse einfuhr, nämlich, dass man einfach nicht mehr darüber spricht, was da verblasen wurde, geht es den neuerlichen Enthüllungen bzw. den vorausgehenden panikologischen Behauptungen, dahingehend, dass die Gletscher des Himalaya wohl doch erst ein paar Jährchen später abgeschmolzen sein sollen als bisher vom “Weltklimarat” behauptet, jetzt sicher genauso: Nach dem Weltuntergang ist vor dem Weltuntergang, und was interessieren sich Hohepriester und deren mediale Adepten schon für ihr Geschwätz von gestern.

Man schwätzt einfach weiter!

Wozu ist man denn da!

Was hat man denn sonst an Vernünftigem gelernt!

Nur die üblichen Bösen, die klugen Chinesen Weiterlesen »

Moslemisch Toller Ranz

24. Januar 2010

Ob der Islamdebatte wird mir allmählich so ähnlich zumute wie angesichts jener um die Schweinegrippe oder den Klimawandel: Ich schriebe am liebsten gar nichts mehr dazu, weil mir die ganzen dreisten Schwindeleien einschließlich der damit einhergehenden Verleumdungen und haltlosen bis womöglich kriminellen Bosheiten langsam zum Halse heraushängen und muss dann doch meiner Chronistenpflicht genügen, zumal wenn schon wieder jemand, diesmal der Bielefelder Professor Gess, aufs Übelste angegriffen und beschimpft wird “im Namen aller Muslime”, zudem wegen Volksverhetzung verklagt und durchaus um sein Leben fürchten muss, wofern man ihn wegen Meinungsäußerungen, die seit Voltaire, Marx und Freud im Abendlande geläufig sind, nicht eilfertig verknackt oder sonstwie im Namen der Toleranz hundsföttisch feige an der Seite der Friedenssublime mundtot macht.

Ekelhaft.

Indes aber leider auch nicht verwunderlich, wenn Islamkritiker selbst in deutschen Leitmedien von sogennanten liberalen Kommentatoren mit den Apologeten von islamistischen Fehmemördern, Steinigern und Händeabhackern moralisch auf eine Stufe gestellt werden.

Näheres zu diesem aktuellen Fall möge der geneigte Leser bitte der Seite “kritiknetz.de” entnehmen.

Ansonsten hier – “leider Gottes” -  bald noch mehr dazu.

Außerirdische

23. Januar 2010

Außerirdische sind laut allen gesicherten Erkenntnissen genauso arme Schweine wie die meisten von uns: nur dass sich manche derer einfach den besten Bordeaux in ihre Grauhälse gießen dürfen, ohne anständig dafür zu bezahlen oder überhaupt zu arbeiten.

Der Rest von ihnen muss dafür indes lebenslänglich bei der Süddeutschen Zeitung schreiben.

Also gleicht sich alles aus.

Aphorismen 70

22. Januar 2010

Dass selbst Nichtmoslems Gefühle haben könnten – sogar areligiöse – , das wollen wir mal lieber außen vor lassen.

ATOMBANK!

21. Januar 2010

IHRE GELDER BOMBENSICHER!

Sie haben Angst vor (national-)sozialistischen Kanonenbooten vor den Cayman Islands, die Ihre Konten kassieren könnten?

Kein Problem bei uns. Die ATOMBANK macht Ihnen den Weg frei.

Die Plutokratische Republik Usraniselstan (PRU) garantiert Ihre Einlagen mittels nuklear bestückter Marschflugkörper der neuesten Generation (CO2-armes, UN-zertifiziertes, beinahe klimaneutrales Antriebssystem!), die von geschenkt erworbenen, walfreundlichen (WWF-Award 2009!) Öko-U-Booten deutscher Provenienz (Dolphin-Klasse mit Brennstoffzellenantrieb!) jederzeit gegen jeden Renitenzsstaat unerkannt und hauptstadtgenau abgefeuert werden können. Weiterlesen »

Aphorismen 69

20. Januar 2010

Jeder gewollte Trotz, der dahinführt, etwas Richtiges zu tun, was man laut anderen nicht sollte, ist ein Sieg.

Aphorismen 68

20. Januar 2010

Ich bin definitiv für die Idiotenquote.

“Worte sind Taten”

20. Januar 2010

Meine regelmäßigen Leser wissen, dass ich als Anglist nicht allzuviel von unnötigen Anglizismen in deutschen Texten halte; einschlägige Beispiele werde ich jetzt nicht anfügen, denn hierher verirren sich nur die Lesfähigsten, und ich will Sie intellektuell nicht damit beleidigen, ein paar allfällige diesbezügliche Blödsinnigkeiten hier aufzuzählen (was indes nicht heißt, dass ich an anderer Stelle nicht doch einmal ein paar besonders bemerkenswerte Unsitten dieser Art aufspießen werde).

Ein Anglizismus jedoch gefällt mir ganz gut: “Mobbing”.

Das Wort “Mob” ist inzwischen als sehr alltäglich ins Deutsche eingedrungen: Und auch die gerundiale Verbalableitung ist gut auszusprechen und gemäß deutscher Orthographie leicht korrekt zu schreiben.

Außerdem ist das Lexem griffig und mitunter auch hilfreich; als ein Mitglied meiner Familie in einer dadurch treffend beschriebenen Weise behandelt wurde, half das Wort, um den Erniedrigten und Beleidigten von seinen Peinigern immerhin separieren zu können und ihm damit eine neue Chance zu eröffnen.

Indem mir selbst nun Ähnliches an ähnlichem Orte widerfuhr, ging mir wiederum genau dieses Lehnwort durch den Kopf; und obschon ich es in meiner Gegenwehr, jedenfalls soweit ich mich erinnere, nicht einmal aussprach, war es vielleicht gerade durch das Nichtausgesprochenwerden erst recht hilfreich.

Wittgenstein sagte in einem seiner berühmtesten Aphorismen: “Worte sind Taten”.

Schon ein Wort im Kopfe kann diesen Spruch mitunter bestätigen.

Implikation ist eben oft stärker noch als Explikation.

Wohl dem, der für solche Erkenntnis nicht erst in einem indischen Aschram bei einem Guru in die Lehre gehen muss.

Fortuna

19. Januar 2010

Fortuna ist die Tante, mit der ich schon lange gerne mal ein ernsthaftes Wort wechseln wollte.

Dass sie sich verweigert, hilft ihr nicht, da sie als Unsterbliche mehr Verantwortung trägt als ich.

“Der kleine Muck”

17. Januar 2010

Den folgenden Text von Tanja Krienen (laut ihren Angaben etwa fünf Jahre alt), stelle ich hiermit, begleitet von einem Dankeschön an die Autorin, als Gastbeitrag ein:

Der kleine Muck

Inwieweit er etwas dafür kann, meistens schlechter auszusehen, als sein altersgemäßer Widerpart aus dem linken Lager, können wir letztlich nicht ergründen.

Nähern wir uns deshalb seinem soziokulturellen Umfeld, mag sein, dass wir hier eine Teilantwort auf das Gesamtproblem finden.
Er, der jungliberalkonservative Muck, bürstet sich stolz, spreizt sich
ob seiner Zukunft, die, davon ist er überzeugt, längst nicht so sein
wird wie die Gegenwart, denn die ist doch: sehr mittelmäßig. Eher mäßig.

So wie er. Doch er besitzt die feste Überzeugung, wenn er jetzt einige
Jahre stillhält, nicht weiter auffällt, sich nicht erregt, nicht zu
stark gegen etwas eintritt, und nur ab und zu für diese oder jene
untergeordnete Kleinigkeit, dann wird es etwas werden – in der Jungen Union, im Liberalen Jugendverband oder in der Kirchengruppe. Weiterlesen »

Göller weist den Weg ins Paradies

16. Januar 2010

Zeiten, in denen man absteigt, von anderen entsprechend behandelt und beäugt wird, sind in gewisser Weise weitaus lehrreicher als jene, in denen alles nach oben geht, Erfolg sich an Erfolg reiht.

Man wird gezwungen, sich auf das Wichtige, zumal seine inneren Werte zu besinnen; selbst wenn man sich mal besaufen sollte, wird man nie in der blöden Weise besoffen, die bei Erfolg jederzeit um die Ecke grinst.

“Ich habe noch ein Bier im Kühlschrank und eine Flasche Wein für den Abend” – wird zu einer Unabhängigkeits- und Reichtumserklärung ersten Ranges, wenn das Holz noch dafür reicht, die Küche warm zu halten und Pfannenkuchen aus den weise angelegten Vorräten zu backen.

Der als tüchtiger Mensch über seine Armut und Nöte noch lachen kann, ist mental in einer Größenordnung frei, die ihm zweihundert Schlange stehende Ferrari-Huren genausowenig verschaffen könnten wie ein Privatissime-Philosophie-Seminar bei Sloterdijk. Weiterlesen »

Man möge mich nichtmal im Ursche lecken

16. Januar 2010

Als Jude oder Christ wäre ich gemäß des Korans bei deutlich geringeren Rechten, also gesellschaftlich lediglich heftiger diskriminiert als hier heute ein Moslem je, gerade noch so zu dulden; als weder der eine noch der andere Minderabrahamit noch nicht einmal das.

Wieso bitteschön, sollte ich, sollte irgendein Nichtmoslem diese Religion gutheißen?

In der ich als Heide im Grunde des Todes?

Mir meinerseits von verdrümpelten Toleranzgeschwulfern ansingen lassen, was noch nicht einmal eine kleine Terz weit wahr ist?

Da müsste man, gut norddeutsch, ja geradezu von Geburt an mit dem Klammerbeutel gepudert und daran restlos hirnrissig geworden sein.

Es gibt aber immer noch genug Freimaurergesindel und andere, die uns den Islam als unser aller Kulturbereicherung verkaufen wollen.

Der Islam gehört dahin, wo er hingehört, bis dass er dort verendet oder sich verändert.

Ich will keinen Krieg, ich will meine Ruhe.

Islamtoleranz

16. Januar 2010

Soll ich etwa den achten, der mich erklärt verachtet, mir womöglich nach dem Leben trachtet?

Goebbelse gegen Hitlers

15. Januar 2010

Das intellektuell gesehen traurige Godwin’sche Gesetz, wonach Nazi-Vergleiche bzw. -Anwürfe über kurz oder lang in jede politisch-gesellschaftliche Debatte hineingeworfen werden, worauf die Diskussion im diskursiven Orkus versinkt, erweist sich leider wieder als zutreffend.

In den Niederlanden wird ein Geert Wilders nicht müde, den Islam mit derlei Vergleichen zu belegen, während umgekehrt viele Moslems sich als die neuen Juden darstellen und ihnen gewogene Politiker, Feuilletonisten und Billigprofessoren Islamkritik entsprechend abhandeln.

Warum sagen die nicht einfach mal “Arschlöcher”, “Perverse”, “Verbrecher”, “Idioten”, “Unterdrücker”, “Wichser” oder sonst irgendetwas halbwegs Ziviles widereinander?

Haben die denn alle gar keine Ideen, verfügen die denn alle nicht einmal über den Wortschatz, die Kreativität und das scheinargumentative lexematische Repertoire eines halbwüchsigen Hilfsschülers?

Da graust doch langsam der Sau, ob man diese nun für verzehrbar halten mag oder nicht.

Wenn das so weitergeht, dann wachen wir eines Morgens auf, und jeder ist ein Hitler. Oder ein Goebbels.

Dann endlich können nur noch die Goebbelse die Hitlers beschimpfen und umgekehrt.

Womit die Menschheit dann den finalen herrschaftsfreien Diskurs erreicht haben dürfte.

Das gehört noch nichtmal mehr in meine Kategorie “Idiotenkabinett”.

Deshalb gibt es ab jetzt hier eine neue: “Goebbelse gegen Hitlers”.

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