Archiv für die Kategorie ‘Weltnetz’

Emil Knöpfles – alias Magnus Wolf Göller – Coming Out

Mittwoch, 15. Februar 2012

Es ging nicht mehr anders. Ich musste mich offenbaren.

Hetzer und Spinndoktoren unter sich

Sonntag, 12. Februar 2012

Es sind diese Dinge, die unsere Zeit wesentlich prägen, weswegen es nicht hilft, sie zu ignorieren. (weiterlesen…)

Infokrieg: Bis zum letzten Tastendruck

Samstag, 11. Februar 2012

Jetzt haben wir den Infokrieg wirklich.

Es geht dabei nicht mehr darum, wer was wann wo in welcher Verbreitung sagen darf.

Jetzt geht es ans Eingemachte. (weiterlesen…)

ACTA: Schluss mit netzlustig

Samstag, 11. Februar 2012

Verdammte Hacke aber auch. So habe ich mir das mit der Verteidigung des Urheberrechtes nun wirklich nicht vorgestellt.

Dass nämlich, gemäß ACTA, wenn unterzeichnet, “Provider” (weshalb man die nicht Versorger nennt, weiß ich nicht) verpflichtet werden sollen, mich Tag und Nacht auszuspähen und gegebenenfalls zu melden.

Haben die ein Rad ab?

Nein, die haben alle Räder dran und schnell am Drehen. (weiterlesen…)

Google noch günstig

Mittwoch, 01. Februar 2012

Das letzte Mal war mein Angebot offensichtlich zu billig. Jeder macht Fehler; geschäftlich zumal gutmütige Naturen wie ich. Es kostet jetzt eine halbe Million Euro, dass ich Sie für den Google qualifiziere. Bald muss vielleicht selbst ich notgezwungen Gold nehmen. Das Angebot ist freibleibend.

PIPA und SOPA: “Peddler” in der Pfeife geraucht, Digisuppe ausgelöffelt

Dienstag, 24. Januar 2012

Da ich über conspirare.net erst richtig auf die Thematik aufmerksam wurde und sich dort nach dem überaus empfehlenswerten Artikel des Betreibers bereits eine interessante Diskussion entwickelt hat und ich “double content” so weit als möglich vermeiden will, stelle ich hier, sozusagen als Anreißer, lediglich meinen letzten Kommentar dazu ein.

http://www.conspirare.net/w2/megaupload-sopa-pipa-jetzt-kommts-mit-us-riesenschritten/#comment-493

“24. January 2012 at 14:27

Nachdem ich (mich: Korrektur des Originalkommentars, fehlt dort) bezüglich PIPA und SOPA jetzt ein bisschen genauer kundig gemacht habe, ist mir klar, dass die mit der Verteidigung des klassischen Urheberrechtes nur begrenzt zu tun haben, sondern vielmehr tatsächlich ein Drohpotential und reales Machtmittel aufgebaut werden soll, das weit über Vergangenes und Heutiges hinausgeht.
Es riecht mächtig nach Zensurwaffe.
Schon die Drohung, über Google und die Server durchzugreifen, ist beispielsweise für alle sogenannten “whistleblower”, jene, die auf solche verlinken (“peddling”: reicht das?) potentiell fatal.
Fatal ist auch, meiner Ansicht nach, dass durch solcherlei Aktivitäten jene Bestätigung und Auftrieb erfahren, die meinen, man solle gleich alles freigeben: Ich fühle mich mit meiner Position zwischen Zensurmonstern und “Piraten” förmlich zerrieben.
Letztere nämlich schaffen ein Bewusstsein, das dem Klau beispielsweise von Deiner oder meiner Seite absolut Vorschub, moralische Rechtfertigung verleiht, diesen damit befördert, während all die Digihelden, wie oben schon erwähnt, sich gegenüber den Großen weiterhin, Maulhelden, die sie sind, verkriechen.
Was das Verhältnis zwischen Großen und Kleinen noch weiter, als dies die letzten Jahre im Netz schon geschah, zugunsten ersterer verschiebt.
Dass die Netzpiraten also in gewisser Weise – bewusst oder wohl meist unbewusst – als Handlanger der Konzerne und mittelbar auch der harten Zensur fungieren, hat ihnen wohl noch keiner gesagt. In dem Sinne ist es mir auch erst im Zuge dieser Diskussion klargeworden. Ich werde daher den Gedanken wohl noch einmal aufzäumen und, sobald dieser Kommentar freigeschaltet ist, von meiner Seite auf diese hier hinweisen und verlinken. (Alle Texte sind ja wohl von uns. Also haben wir nicht “gepeddlet”.)”

Aufgrund der Wichtigkeit des Themas heiße ich weitere Kommentare selbstverständlich auch hier willkommen, weise aber darauf hin, dass sich jeder, der hierzu auf dieser Seite einen einstellt, ausdrücklich damit einverstanden erklärt, diesen, wofern der Betreiber von conspirare.net dies wünscht, auch auf dessen Seite unverändert veröffentlicht zu sehen.

Deutschland stirbt den Smartphone-Tod (Schmerzphon-Tod)

Dienstag, 17. Januar 2012

Ich habe nur noch wenig Zweifel daran, dass Deutschland den Smartphone-Tod sterben wird.

Ging ich noch vor einem oder zwei Jahren durch die Straßen, so hatte ich trotz all der vielen jungen Mädchen und Frauen, denen ihr Mobilfunkgerät förmlich an der Backe klebte, der hirnschädigenden Wirkung durch die permanente starke Strahlung aus kürzester Entfernung, noch Hoffnung (obwohl ich nicht zu jenen gehöre, die meinen, Frauen sollten es eh besser nicht mit dem Denken versuchen).

Jetzt aber gewahre ich all diese germanischen Grazien mit leicht gesenktem Haupte einherwandeln, entrückt, nicht mehr von dieser Welt, eine Hand, oft beide Hände, am Smartphone, auf dieses blickend, nicht ihrer Umgebung, ihrer Mitmenschen, selbst des Verkehrs nur noch per gelegentlichem Aufschauen achtend.

Auf Kurz oder Lang werden all diese bestinformierten Teutoninnen aller Zeiten von schnöden Renaults und Hyundais überrollt worden oder unter die Tram gefallen sein: also wenig gewahren sie noch ihres irdischen Daseins.

Wir werden daher bald genetisch kompatible Aliens in gebärfähigem Alter importieren müssen. (weiterlesen…)

FAZ-Journalist glaubt an Verschwörer

Sonntag, 15. Januar 2012

Unter dem Titel “Halb Europa geht in die Knie” las ich eben auf faz.net:

“Ratingagenturen haben längst nicht die Kraft, die ihnen von Verschwörern zugemessen wird: Nachdem…”

Nun ist man selbst bei der FAZ nicht mehr in der Lage, zwischen Verschwörern und Verschwörungstheoretikern zu unterscheiden. Oder ist ein Verschwörungtheoretiker automatisch selber ein Verschwörer?

Sind womöglich Verschwörungstheoretiker inzwischen die einzigen Verschwörer, da es echte, althergebrachte Verschwörungen bekanntlich schon lange praktisch nicht mehr gibt? (weiterlesen…)

Hammelburg opfert seinen Oberschafsstall

Freitag, 13. Januar 2012

Die kommende Woche birgt für Hammelburg ein tragisches Ereignis und ein Stück weit gleichzeitig auch für mich.

Denn die Schafgasse 1, die edelste Adresse, die ein Nietzscheaner nur je sein Eigen nennen konnte, wird einem japanischen Bagger zum Opfer fallen, dem Erdboden gleichgemacht werden, um darauf schnöde Parkplätze zu errichten.

Zugegeben, das Hexenmeisterhäusle war so schon etwas runtergekommen; primitive Holzheizung, mangelnde Dachisolation, alte Ziegel, Kellertreppe ziemlich mitgenommen, Dachrinnen, die wohl nicht nur in Mailand oder Paris so leicht keinen Schönheitswettbewerb mehr gewonnen hätten, naja, lassen wir das, alles wäre zu richten gewesen…

Obschon ich aber, wie treue Leser längst wissen, dieses gleichwohl vornehmste aller Hammelburger Domizile vor gut einem Jahr gen Stuttgart verlassen habe, wird das Motto dieser Seite “Neues aus Hammelburg” weiterhin nicht aufgegeben werden, denn, my home is my castle, also, wo immer ich lebe, steht meine Burg, und allzusehr weniger hammelicht als früher bin ich unter Schwaben auch nicht denn unter Franken.

Außerdem bin ich ein ziemlich sentimentaler Typ, der unter anderem nicht so leicht vergisst, (weiterlesen…)

Von der Angst der Geldherrscher

Samstag, 07. Januar 2012

Wäre ich ein Mitglied oder Vertreter der weltweiten Finanzoligarchie, ich fühlte mich nicht mehr so richtig wohl in meiner Haut.

Ganz einfach deshalb, weil mir klar wäre, dass ich das Spiel mit “Links” und “Rechts” nicht mehr wie gewohnt im Griff habe.

Allzugroß sind inzwischen die Schnittmengen zwischen “Linken” und “Rechten”, denn dass ich mir noch sicher sein könnte, sie so aufeinanderhetzen zu können, wie ich das – nicht nur im Zweifelsfall – brauche. (weiterlesen…)

Die Schaffenden werden siegen

Samstag, 07. Januar 2012

Heute kriege ich, vielleicht gerade da baustellenhalber etwas müde, ob der “Kopimistenkirche” in Schweden, also jener Leute, die sich für besonders spiri halten, weil sie die Erzeugnisse von Künstlern als Gemeingut ansehen, Kopieren als reliheldenhaft, tantiemenfrei überall deren Erzeugnisse mitzunehmen, in beliebiger Form, wie als ob die dann auch ihre Hosen geschenkt bekämen, dito, wirklich die Türe nicht mehr zu.

Nach dem Erfolg der Piraten braucht es jetzt offenkundig auch noch das.

Ich finde das insofern gut, als dass man sich nun wirklich nicht darüber beklagen kann, dass kulturell nichts los wäre. (weiterlesen…)

Deutsche “Qualitäts”-Presse im sprachlichen Sinkflug

Freitag, 30. Dezember 2011

Inzwischen häuft sich in den Kommentarspalten großer Schafsmedien der Leserspott über die mangelnde Handwerklichkeit der “Praktikanten”.

Dass denen anscheinend nicht einmal mehr ein alter Hase über die Schulter guckt.

Hier findet man auch Orthographiefehler, selbst schlimmere als nur das, klar, aber ich habe einfach kein Geld für einen Lektor, produziere am Tag oft alleine mehr als halbe Redaktionen, eigenes zumal, nicht nur Wiedergekäutes, benutze aus Prinzip kein Rechtschreibprogramm (ich habe schon einmal erklärt, weshalb, ein andermal vielleicht noch Erweiterndes dazu) und weiß natürlich, dass man die eigenen Fehlleistungen am leichtesten übersieht.

Diese Großmeier aber haben Fett genug, sind indes offenkundig entweder zu geizig oder wurstig, oder wirtschaftlich so am Ende, dass sie keinerlei Korrektoren (geschweige denn Lektoren, das ist ein Unterschied!) mehr bezahlen mögen, obzwar einer wie ich (nein, ich verrate jetzt nicht, wie schnell man das ziemlich anständig machen kann), achwas, nicht ich, wenigstens ein begabter Student, dem man vielleicht etwas mehr auf die Stunde bezahlt, denn wenn er als Möbelpacker jobbt, das immerhin bis zu einem erträglichen Ergebnisse hinbrächte.

Bei der Zeit zum Beispiel verbringt man mit Sicherheit mehr Zeit mit dem Zensieren von Leserkommentaren, als mit der Prüfung eigener Texte. (weiterlesen…)

Das originellste Impressum der Welt

Freitag, 30. Dezember 2011

Viele “hosten” ihre Netzseiten, um – oft Fragwürdiges – zu “posten” (so ein sprachlicher Abranz!), bekanntlich gerne in Ländern ohne Impressumspflicht, geben für den Fall nur einen – vielleicht sogar real vorhandenen – Winkeladvokaten in Istanbul oder Singapur an, um eifrig Texte klauen und verleumden, mitunter auch, um Sachen veröffentlichen zu können, die in Deutschland nicht zur absoluten Meinungsfreiheit passen.

Nun habe ich aber durch einen wundersam damit im Zusammenhange stehenden Zufall (ich befragte die Suchmaschine nach dem Eintrag “Staatsschutzkammer”, anlässlich dessen, dass der Bundespräsident höchstpersönlich einen armen Zittauer “Verunglimpfer”  - gemäß § 90 StgB – demnächst vor die Dresdener laden lässt, Konsequenz schlimmstenfalls 5 Jahre Kiste für den armen Tropf)  eine Seite aufgegabelt, die auch inhaltlich ganz lustig erscheint (der neueste Artikel lacht sich über die Simpel von der SZ einen Ast, die von also arglistig wie verhängnisvoll bewusst mit Marihuana gepanschten Cannabisprodukten schreiben!), aber in seinem deutschen Impressum für mich bislang wirklich den Vogel abschießt.

Denn dort ist unter anderem zu lesen:

“Diese Website steht unter der inhaltlichen Verantwortung von Elias Schwerdtfeger, zurzeit ohne Anschrift, da obdachloser Bettler.” (weiterlesen…)

Vom Sprechen und vom Schreiben

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Gestern schrieb ich in einem Rückkommentar an Leserin “Lesezeichen”:

“Und unsere Schriftsprache ist in der Tat oft unzulänglich.

Hört und sieht man einen Menschen zu seinen geäußerten Worten, so hat man, zumindest in der Regel, ein klareres Urteil.

Aber schon diese Aussage ist trügerisch, einzuschränken.

Ist man jenem oder jener gewogen oder weniger gewogen, versteht jener oder jene bestimmte Beimittel gut einzusetzen: schon trübt es die Sache sehr leicht.

Die Schriftsprache ist unbestechlicher.

Es steht für jeden da.” (weiterlesen…)

Intelligenz besatzt das Netz

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Ich darf Ihnen hierzu noch keine Einzelheiten nennen: einerseits, weil meine Bratkartoffeln gerade fertig sind, aber anderererseits auch, weil man mitunter nicht zu früh verraten darf, wie bestimmte Dinge funktionieren.

Verkaufe Google doch nicht

Dienstag, 27. Dezember 2011

Ich widerrufe.

Ich werde mein Wissen über der Welt größte Suchmaschine doch nicht verkaufen. (weiterlesen…)

Christoph Seils spielt Cicero (II)

Sonntag, 25. Dezember 2011

Gut, Heiligabend ist vorbei, werden wir wieder klar und hart. (Ich setze jetzt die Kenntnis des ersten Teils voraus.)

Was haben wir hier?

Einen Journalisten, bei einem Schafsmedium fest geschäftig, der die ganze lästige Konkurrenz im Netz als “Gosse” bezeichnet.

Watne Posse. (weiterlesen…)

Christoph Seils spielt Cicero

Samstag, 24. Dezember 2011

Auf diesen Artikel zur Problematik des Netzgebrauchs bzw. -missbrauchs wurde ich eben noch weihnachtsgrüßlich hingewiesen.

Der Autor sagt viel Richtiges, springt aber in seiner Analyse doch zu kurz:

“Einige anonyme Blogger kennen dabei kein Tabu mehr (es geht um die aktuelle Debatte um den Bundespräsidenten, Anm. von mir), für sie scheinen weder die Regeln des Anstands noch das Presserecht zu gelten. Es gibt für die Betroffenen kaum Möglichkeiten, dagegen juristisch vorzugehen – und keinen Presserat, der mahnend seine Finger heben könnte. Der Bundespräsident steht dem völlig hilflos gegenüber.
Schleichend breitet sich das Gift der üblen Nachrede in der digitalen Welt aus. Irgendwann werden auch die traditionellen Medien sich diesem Gift nicht länger entziehen können. Und sei es, dass die Bild-Zeitung sich schließlich voller Verlogenheit über die „üblen Gerüchte im Internet“ empört. Man muss nicht prüde sein, um festzustellen, dass sich das Internet zur Gosse entwickelt hat.”

Es gibt sie in der Tat, jene anonymen Blogger, die keinerlei Anstand kennen.

Allerdings hat sich damit keineswegs das ganze Netz “zur Gosse” entwickelt.

Lassen wir aber zunächst noch einmal den Autor zitatweis sprechen:

“Es scheint keine verantwortungsvolle demokratische Öffentlichkeit im Internet zu geben, keine Selbstregulierungskräfte, die den Dreck zurückweisen, gegebenenfalls deren Löschen veranlassen. Es gibt keine Regeln und vor allem keine Sanktionsinstanz, die bei Regelverletzungen einschreitet. Jeder kann schreiben, was er will, gegebenenfalls auf einem ausländischen Server, der sich bundesdeutschen Gesetzen entzieht.”

Es gibt aber – zugegeben, noch nicht hinreichend – durchaus Selbstregulierungskräfte.

Ich weiß sehr wohl von Foren und Plattformen, wo man Netzgesindel abmahnt und gegebenenfalls auch sperrt.

Ich dulde auch nicht jeden dahergezogenen Mist in Kommentaren auf meiner Seite.

Und ich habe gewissen Leuten schon gezeigt, wo Barthel den Most holt, wenn es langt. (weiterlesen…)

Guttenberg der Netzshrek

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Guttenberg macht jetzt, als zurückgetretener Verteidigungsminister, in Brüssel einen auf Cyberkrieger. Als ehrenamtlicher Berater, versteht sich.

Er will Dissidenten und Blogger, die in autoritären Staaten ihr Glück im Netz versuchen, unterstützen. (Er könnte mir gleich mal was aufs Konto überweisen; seine Expertise brauche ich nicht, das Geld von der EU käme aber gut.)

Sein Fachwissen hat er daher, meint er, dass er sich ja besonders damit auskennt, wie man den Mächtigen, gar einem US-Auserwählten wie ihm, per Netz einheizen kann. Sehr überzeugend.

Ich kann mir gar nicht vorstellen, was ich alles wüsste, wenn ich in Amerika neun Monate Denken getankt hätte. Mein Hirn mal so richtig vollgetankt hätte. Bei Onkel Heinz an der Urzapfsäule. (weiterlesen…)

Vorsicht Mantrafalle!

Mittwoch, 14. Dezember 2011

“Es geht den Leuten noch nicht schlecht genug!”

Obigen Spruch höre ich immer wieder, aus verschiedenen Mündern, durchaus nicht von dummen Leuten, wenn es darum geht, weshalb sich kaum einer gegen die Verpfändung des Volksvermögens, die Aufgabe von Souveränität und demokratischer Einflussnahme an Kommissare und Räte usw. wehrt, aufsteht und seinen Unmut wenigstens auf die Straße trägt.

Er kommt wie ein Mantra.

Wie selbstverständlich und alleserklärend.

So etwas macht mich prinzipiell misstrauisch. (weiterlesen…)

Netzwehr

Montag, 12. Dezember 2011

Man muss Netzwehrkraft lernen.

Gegen Textdiebe, Trolle und arglistige Denunzianten. (weiterlesen…)

Netzstrauchdiebe II

Montag, 12. Dezember 2011

Jetzt hat mir wieder irgendsoeine Seite meinen Text geklaut.

Ich weiß nicht, was solche Schwachmaten sich dabei denken. (weiterlesen…)

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