Archiv für die Kategorie ‘Weltnetz’

Von der geplanten Vernichtung der weißen Rasse in Europa

Donnerstag, 14. November 2013

Wir müssen uns darüber im klaren sein, dass das antiweiße, antichristliche, antiabendländische Monster, das sich heute EU nennt, mindestens schon nach dem Zweiten Weltkrieg in Planung war.

Vieles spricht dafür, dass man im Hintergrunde schon viel länger daran werkelte.

Die sich dort gegen jederlei Rassismus aussprechen, sind in Wahrheit selbst Rassisten der übelsten Sorte.

Egal, ob ihre publizistischen Protagonisten Broder oder Augstein heißen, der eine den anderen eine antisemitische Dreckschleuder heißt: Sie sind sich darin einig, dass die weiße Rasse in Europa auf die Müllkippe gehört, egal mit welchen Mitteln.

Verfassungsbruch, Vertragsbruch, Enteignung, Hetzpropaganda, Gefängnis oder Psychiatrie für Andersdenkende, Verdrehung aller Begriffe, zuvörderst jenes der Toleranz in die totalitäre Intoleranz.

Ich werde mir hier nicht die Mühe machen zu belegen, dass dies genau so geplant und gewollt. Der Beispiele von entsprechenden Aussagen sind Legion.

Wer dies auch nur anspricht, ist ein “Antieuropäer” (auch dieser Begriff also auf dem Kopfe), “paranoid” (blickt also durch), ein “Verschwörungstheoretiker” (also ein Realist), mindestens, wenn er nicht gleich als Rassist gebrandmarkt wird (wieder auf dem Kopfe) oder gar als Nazi, also ein Völkerlustmörder.

Der Islam, als Religion des Friedens und der Toleranz (!), wird gezielt eingesetzt, Kritik daran oder gar Ablehnung mundtot gemacht, jedenfalls soweit dies bislang geht (man plant, sie ganz zu verbieten), gesellschaftlich ausgegrenzt, ebenso Kritik am Judentum bzw. dem Staate Israel, während das Christentum jeden Tag in unvergleichlicher Weise beliebig verhöhnt werden darf. Vom Heidentume ganz zu schweigen. Das ist eh alles Nazi.

Das ist aber nur ein Vorgeschmack auf jene Supertoleranz, die, wie schon gesagt, bereits in Planung.

Man schleift traditionelle Feiertage, fordert neue, für die Zugewanderten, wegen der Toleranz.

Vielerorts wird auch schon die Scharia, noch in milder Form, toleriert oder deren Toleranz gefordert: wegen der Toleranz.

Karikaturen dürfen nicht mehr gezeigt werden (gegen das Christentum und den Papst, alle anderen wohl), wenn sie den Islam oder das Judentum betreffen. Friedliche Demonstrationen werden verboten, während man gewaltsame Übergriffe auf Wahlkampfstände oder Veranstaltungen Andersdenkender kaum oder gar nicht verfolgt, im Stillen gar über verschlungene Pfade fördert. Alles nachweisbar, keine Luftbuchung oder Erfindung von mir.

Durch das Bekanntwerden der elektronischen Totalüberwachung (die braucht’s auch wegen der Toleranz) hat man viele Leute bereits so weit in Angst gesetzt, dass sie sich nicht einmal mehr trauen, oder wenigstens Furcht dabei empfinden, im Netz Seiten zu öffnen, die im Sinne der Toleranten irgendwie intolerant sein könnten. Man wird ja mit jedem Klick registriert.

“Wollt ihr die totale Toleranz?”

Nein, wir werden nicht einmal rhetorisch gefragt, ob wir jener Leute totale Toleranz wollen.

Deren totale Toleranz ist nämlich, ebenso wie “mehr Europa” (also weniger), alternativlos.

Wozu also noch fragen?

Nun sollte man sich aber selbst einmal fragen: Warum machen die das?

Nun, viele haben schon erkannt, dass es um Entwurzelung und Masseneinwanderung zur bedingungslosen Lohndrückerei und zwecks eines Kapitalismus’ von Gnaden von Goldman Sachs et al. geht. Darum, alles so zu zersplittern, zu entdemokratisieren (wegen der Toleranz, hehe), dass es leichter ausbeutbar, beherrschbar wird, dass Zwangsmittel, wo die Beherrschbarkeit dann doch nicht mehr so ganz gegeben, notwendig eingesetzt werden können, ohne weiteres im vorhinein als Teil des Plans angelegt. Die Leute sollen am Ende noch darum betteln, einen halbwegs funktionierenden Polizeistaat zu haben, auf Knien.

Der radikale antiweiße Rassismus beruht dabei offenkundig darauf (man sehe sich mal die Sprüche eines Coudenhove-Kalergi an), dass man Angst vorm weißen Mann hat.

Genauer: Man traut es einigermaßen homogenen weißen Völkern zu, sich gegen den Plan erfolgreich zur Wehr setzen zu können. Wirtschaftlich, kulturell und sozial erfolgreich.

Deshalb ist die weiße Rasse in Europa zu vernichten.

Das ist keine “rechte” Verschwörungstheorie. Jede Menge eindeutige Aussagen dazu liegen vor.

Aber, immerhin: So grausig-großartig wie der Plan auch sein mag, indem selbstverständlich gleichzeitig nationale Ressentiments zwischen den europäischen (Rest-)Völkern gnadenlos geschürt werden, die natürlich nur durch ein Supereuropa abzubauen, ist er doch begrenzt klug.

Dort nämlich, wo noch ein klares weißes Mehrheitsvolk sein Erbe und seine Souveränität zu wahren versteht, werden die Dinge besser laufen als in den Supertoleranzstaaten bzw. in der Toltaltoleranz-EU.

Man wird dort genau sehen, wie die Totaltoleranz-EU sich mittels Kulturbereicherern zutode toleriert, indem sie, was jetzt schon der Fall, bereits an Schulen die totale Toleranz lehrt, die Abschaffung jeder echten nationalen und europäischen Identität. Zumal weißen Identität.

Irgendwann wird man so viele Straflager betreiben müssen, so viel Geld für Militär und Polizei brauchen, wirtschaftlich so unproduktiv werden, dass auch (rest-)weißes Massenelend eintritt.

Wenn man es dann nicht schafft, einen Dritten Weltkrieg herbeizuführen, kann man seinen ganzen Plan über Nacht scheitern sehen.

Nicht jeder weiße Mann nämlich wird auf den weißen Mann schießen, nur weil man ihm eine Uniform angezogen hat.

Und wenn man nur noch Moslems und Afrikaner in die Uniformen steckt, wird die Sache umso offensichtlicher und funktioniert auch nicht mehr lange.

Die Totaltoleranzirren werden an ihr Ende kommen.

Desfalls wird es viele von ihnen nicht nur ihre Macht und ihr Vermögen, sondern auch noch den Hals kosten.

Das scheinen die aber irgendwie noch erfolgreich zu verdrängen.

Nunja: Es sind eben Irre, zu allem entschlossene wahnsinnige antiweiße Rassisten.

Verstand ist von denen nicht zu erwarten.

Jetzt, da die Sache in den Banlieus und den Suburbs und den Vororten schon spitz auf Knopf steht, machen sie erst recht weiter, immer noch gnadenloser von ihrer totalen Hybris besoffen. (Wer weiß, was die sich sonst noch in den Tee tun.)

———————————————————————————————————-

Nachtrag

Ich schreibe dies jetzt so deutlich, weil ich damit rechne, das bald nicht mehr zu dürfen oder zu können. Viele Ansichten stehen in der EU bereits unter Strafe. Diese Leute schrecken auch vor Mord nicht zurück. Wer eine andere Meinung hat, ist für die ein Terrorist. Natürlich keiner von den guten, die man selber bezahlt und ausbildet und nach Libyen oder Syrien schickt, sondern einer von denen, die bis aufs Letzte zu bekämpfen und gegebenenfalls zu eliminieren sind.

Sollte Ihnen also jemals Kunde von meinem Selbstmord zugetragen werden, so war ich es sicher nicht. Und wenn ich in der Klapse lande und dort zum Volldeppen hinabmedikamentiert werde, so bestimmt nicht, weil ich plötzlich einen erweiterten Dachschaden erlitten hätte. Und wenn ich einen Unfall erleiden sollte, dann ist die Wahrscheinlichkeit zumindest hoch, dass es keiner war. Glauben Sie denen kein Wort.

Wer ganze Völker und Rassen zum Behufe seiner Pläne verheizt, für den ist ein Mann gar nichts.

Geben Sie diesen Text weiter.

Am besten Sie drucken ihn auch aus.

Ich bitte Sie darum.

————————————————————————————————————–

Nachtrag II

Ich gebe diesen Text, unverändert (ohne Hervorhebungen, Binnenmontage von Fremdtext oder Bildern oder sonstigen Elementen, Anfang und Ende klar abgesetzt von jedweder Eigenmeinung oder Kommentaren davor oder danach sowie unter Angabe des Namens Magnus Wolf Göller, Ersterscheinungsdatum und dieses Blogs als Quelle) zur beliebigen unentgeltlichen Vervielfältigung und Veröffentlichung frei.

 

 

 

 

Vom rechten Umgang mit dem Weltnetze

Montag, 11. November 2013

Das Netz gehört rechtweis besatzt.

Von der medialen Wende

Freitag, 08. November 2013

Ich will heute nicht schon wieder nach rechts und links und in die Mitte hin spezifisch loben. Dazu besteht sicherlich bald wieder Gelegenheit. Ich habe schon wieder eine kleine Liste.

Die Vorbeter all der Alternativlosigkeiten und baren Schwachsinns, die in den großen per Zwangsabgabe finanzierten Rundfunkanstalten und in der Systempresse beschäftigt, sehen sich inzwischen nicht nur einer beachtlichen Anzahl an kleineren und mittelgroßen Medien und beharrlichen Einzelkämpfern gegenüber. Parteiübergreifend.

Mir kam dazu eben zum erstenmal das Wort Phalanx in den Sinn.

Das EU-NSA-Bilderberger-Goldman-Sachs-Medienhurenkartell hat einen immer schwereren Stand.

Über einstige “Flaggschiffe der liberalen Demokratie”, als Beispiel jetzt mal nur die Zeit herangezogen, wird in vielen Foren nur noch abgelästert, nicht nur ihrer Zensurpraxis halber, Hohn und Spott machen sich breit.

Deshalb, nicht nur deshalb, wird ja schon darüber nachgedacht, z.B. Islamkritik unter Strafe zu stellen (wegen der Toleranz, geiler Witz, wat?), sondern auch systemrelevante Medien allgemein finanziell zu fördern, andere plattzumachen, die die (gewünschten) “journalistischen Standards”, wie man das so nennt, nicht einhalten.

Ähnlich wie bei den Banken. Egal was das Säugesindel kostet: Hauptsache es ist systemrelevant, damit unantastbar. Wer’s nicht mag, der ist ein Irrer, ein Paranoiker, geht es um “nationale Sicherheit” (die es vor der EU eh kaum noch gibt) gar ein Terrorismusunterstützer.

Man fängt an, die Handschuhe so weit auszuziehen, weil man auch hier ein ernsthaftes Problem hat.

Und dies besteht ganz wesentlich darin, dass der Gegner, die freien Medienschaffenden, nicht einfach mittels eines großen Rollkommandos wegzuräumen sind, es sei denn, man ließe mit einem Schlag die letzten Masken fallen.

Auch Einschüchterung und schrittweise Angstmache  funktionieren bei denen, die hier inzwischen am Werke, nur noch bedingt.

Und ein Enthauptungsschlag ist nicht möglich, weil es da kein Haupt gibt. Wir haben viele Köpfe, mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Meriten. Es gibt keinerlei zentrale Organisation, und das ist sehr wohl gut so. Trotzdem kennt man sich.

Man steht sich, selbst wenn es natürlich Einzelkonflikte gibt, im Zweifel auch bei. Jeder, wie er kann.

Insofern wirkt der Begriff “Phalanx” einerseits deplaziert und trifft andersherum auch wiederum zu.

Wie erlegten früher Menschen mit Speeren einen Mammut, der sich nicht leicht in eine Fallgrube locken ließ?

Jeder griff da an, wo er konnte. Man sprang behende zur Seite, wenn er angriff, indem es von zwei Seiten her schon wieder empfindlich piekste. Man hetzte ihn, ermüdete ihn, irgendwann traf einer ein Auge. Rasend vor Wut, wurde er immer schwächer, vielleicht endlich in einen Sumpf getrieben.

Oder es traf nach dem ersten Auge einer ins Ohrloch, schon ziemlich tief. Schon nochmal ein Stück ins Hirn.

Dann dauerte es nicht mehr lange.

Gehen wir jetzt von diesem steinzeitlichen Bild weg.

Man denke nicht nur an das berufliche, sondern auch mal an das private Umfeld von Leuten, die es rechtfertigen, dass man im Sinne der Menschenrechte Menschenrechte mit Füßen tritt, zum Wohle “der Wirtschaft” Menschen systematisch enteignet, Kulturen entwurzelt, selbst Terroristen en masse aussbildet und losschickt, die man zu bekämpfen vorgibt, die immer neue Kriege für den Frieden propagieren.

Es wird Streit geben, am Stammtisch, zuhause. Menschen werden sich schließlich abwenden, sagen: “Mit Dir trinke ich kein Bier mehr!” Mit Dir teile ich das Bett nicht mehr!” “Was bist Du für ein verlogener, korrupter Hundsfott!” “Papa, wie kannst Du immer noch für diese Arschlöcher arbeiten! Ich ziehe aus, und wenn ich Klos putzen muss!”

Ich meine, dass dieser Faktor schon viel stärker ist, als wahrgenommen, als wir von der immer noch suggerierten wie realen Übermacht her manipuliert denken.

Auch wird keiner das so leicht zugeben, na klar.

Es kommt schon einiges zusammen. Es muss noch mehr werden. Arbeiten wir daran.

Er zeigt jeden Tag

Samstag, 26. Oktober 2013

Ich sagte kürzlich, in einer Auseinandersetzung, die für mich durch Zensur, Nachzensur und noch übele Nachrede auf die Zensur hin nicht schön, aus meiner Sicht deswegen umso unrühmlicher für die andere Seite ausging, dass ich bislang nur einen Kollegen im deutschen Sprachraum kenne, der für mich also allein wie unzweideutig wie als Könner unzweifelhaft konsequent als gutwilliger deutscher Patriot stehe.

So.

Jetzt steht es auch hier, als Hauptartikel.

Ich nenne seinen Namen nicht. Er wollte das wahrscheinlich nicht, und ich will es gerade auch nicht. Allzumal gegen seinen wahrscheinlichen Willen.

Gut aber, dass ich immerhin noch einen meine zu wissen.

Er zeigt jeden Tag.

Keinwiesenlager?

Samstag, 26. Oktober 2013

Diese Datendeppen von Google & Cie meinen wohl noch, ich merkte nicht, was sie treiben. Oder, sie könnten das nach Belieben tun. Aussortieren, Zensieren, Fälschen, Zersocksen. Euch komme ich.

RHEINWIESENLAGER!

Ein bisschen Bloggerei (III)

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Der Aussortierungsprozess ist schon im Gange.

Wer braucht die vielen kleinen Verteiler?

Man sagt schon, die kleinen Blogs bräuchten diese. Weil die großen Verteiler ja nicht alles von den kleinen Blogs mehr so dreist klauen täten, wie sie, die anderen ja vielleicht schon vorsichtiger geworden seien, gewarnt.

Es gibt schon Blogs, auf denen steht prinzipiell als erster “Kommentar”: “wurde rebloggt bei thesimphulk18″ oder ähnlich Interessantes.

Ich sage Euch mal eines, liebe Blogger, zu dem Thema…: Nein, das sage ich Euch heute nicht. Ihr könnt selbst darauf kommen, weshalb das Euch, abgesehen von der Qualität der Seite, nicht so förderlich ist, wie mindestens viele von Euch zu vermeinen scheinen.

“Anything that goes?”

Kleine Kumpelei. Tischtennisbälle sich zu Medizinbällen zuspielen. Autoren machen mit, oder sie dürfen nicht mithumpeln. Zirkeltraining für wechselseitige Selbstwiederverwerter und Gearschte.

So wird es am Ende nicht gut rauskommen.

Und die größeren Verteiler sind ebenfalls sehr gut beraten, sich zu überlegen, mit welchen neu gewachsenen Strukturen und derer sich sehr wohl Bewussten sie es zu tun haben.

Ein bisschen Bloggerei (II)

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Hier muss sich weiterhin keiner anmelden, um seine Meinung sagen zu dürfen.

Jetzt raten Sie mal, weshalb.

Ich muss mir ohnehin jeden Kommentar anschauen, bevor ich ihn freischalte.

Wozu sollte ich ihn dann noch angemeldet haben?

Um den Meinenden besser überprüfen zu können?

Bin ich die NSA?

Und wäre ich die, so bräuchte ich so einen Firlefanz erst recht nicht.

Wer seinen Laden im Griff haben will, dafür auf Anmeldungen pocht, zeigt schon gleich seine Schwäche, wenigstens sein mangelndes Selbstbewusstsein.

Und er droht natürlich auf besondere Art mit Verwarnung und gar Sperre. Armer Tropf, der das nötig hat.

Er folgt also wiederum einer aufwendigen Strategie, oder er beweist damit erneut seine Angst vor seinen Lesern.

Er setzt sich erhöht, vorsätzlich eine Distanz.

Die Dümmsten von allen aber sind jene, die nachzensieren, wenn ihnen eine Sache aus dem Ruder gelaufen ist. Am schlimmsten dabei noch, wenn manche Teile stehen bleiben dürfen, andere nicht. Was für eine Angst vor dem Leser! Was für eine Düpierung des ernsthaften Lesers!

Und gar die zensierthabenden nachträglichen Entzensierer, die dann entzensieren, wenn sie dies, nach Entlarvung anderwo, für klüger halten, ihren Ruf zu schützen, denn stur zu bleiben, dann, neuer Gipfel, vielleicht noch darauf hoffen, den Zensierten als Verleumder oder Wichtigtuer herabzusetzen, indem er sich sein Zensiertsein doch offenkundig nur eingebildet oder dies böswillig vorgegaukelt habe!

Ja, da sind inzwischen schon besondere Sorten Käsper unterwegs. Manchmal nervt es, aber manchmal nehme ich es auch nur noch mit Humor.

Ein bisschen Bloggerei

Mittwoch, 09. Oktober 2013

Ich denke, viele Blogger haben noch immer nicht begriffen, wie das Spiel weithin läuft.

Sie meinen, wenn sie viele Kommentare auf einen Beitrag bekommen, so wäre das ein Ausweis für gute geleistete Arbeit. Dabei kann dies ein Indiz für die Qualität des Erbrachten sein, durchaus: viel einfältiger aber noch der Gedanke, dass demgegenüber Artikel, die womöglich gar keiner kommentiert, dann wohl in den Wind geschossen.

Was für Trugschlüsse. Schaut man sich einmal die Nachhaltigkeit von manchen Beiträgen an, die möglicherweise nicht nur zunächst nicht oder nur kaum kommentiert wurden, sondern auch kaum gelesen, so werden diese evident.

Der erste Tag, ja selbst die ersten hundert Tage, mögen wenig sagen, auch tausend und mehr, was die Qualität anlangt. Noch nicht einmal im Sinne der langfristigen Wirkung, und, endlich, eines etwaigen beachteten Erfolges.

Dies gilt natürlich je weniger, um desto mehr ein Blog erstens ziemlich monothematisch aufgebaut und zweitens eine allemal treue Fangemeinde um sich herum aufzubauen angelegt: Da liegen die Gewichte etwas anders verteilt.

Nur einige wenige Einzelblogger haben im deutschen Sprachraum in den letzten Jahren auf hohem Niveau durchgehalten: wo es nicht ums Geranienzüchten geht. Ich meine echte Einzelblogger, Leute, die das meiste, was auf ihrer Seite steht, außer Kommentaren, in Eigenregie herausbringen und betreuen.

Die sehen es dann wiederum eher so, wie ich das für diesen Blog bzw. ähnliche sehe.

Man soll den Wind eines Themas gerne mitnehmen, wenn es sich aus tagesaktuellen Gründen oder deshalb, weil doch aus eher erklärlichen oder eher unerklärlichen Gründen auf einmal ein großes Interesse anhebt, diesen aber auch nicht übergewichten. Er mag ebensoschnell wieder verebben. Aber auch später wiederkehren, durch die hinterlassenen Spuren auf viel wichtigere Dinge hinführen.

Momentan sind Blogs groß in Mode, deren Betreiber sich darin befleißigen, ihre eigene Unfähigkeit zu besonderen Leistungen damit zu kaschieren, entschuldigen, dass sie das gute Wort anderer gewissermaßen als ihres, ach was, mehr als das, als dessen eigentlicher Gefundenhaber verbreiten.

Das liegt daran, dass Plagiatoren der selbst noch törichtsten Sorte gerade meinen, Oberwasser zu haben, indem ihnen kaum noch jemand nachkommt.

Mal sehen, wie sich das aussortiert. Es gibt jetzt schon viele gute Blogger, die anständig zusammenarbeiten und zunehmend Abstand von jenen Leuten nehmen, die zum Behufe ihrer Zwecke kein Grüß Gott kennen. Die kennt man nach einer gewissen Zeit, ihre Namen sprechen sich herum, wie auch ihre üblen Tricks.

Manche meinen auch, sie könnten mit einer modernen Form, einer eleganten Form der Zensur ihr Spiel mit dem Leser spielen, indem diese gerne mal – selbst präventiv auf bestimmte Begriffe oder Wendungen hin – angedroht wird, halb scherzhaft, halb ernst, um dann womöglich, ohne gewichtigen Grund, auch mal ausgeübt zu werden, oder, meistens, eben auch nicht.

Das sind nervöse Leute, die, abgesehen von der Fragwürdigkeit ihres Prozederes, nicht begriffen haben, wie angreifbar sie sich dadurch machen, wie unglaubwürdig, wie schnell entscheidende Andere das sehen, sich vielleicht nur, warnungslos, mach doch, was Du willst, abwendend.

Diese Leute, wenn sie nicht voll ausgekochte Profis, die damit ganz bewusst und eiskalt eine Agenda verfolgen, haben, anders ist ihr Verhalten schwerlich erklärbar, Angst vor ihren Lesern.

Sie werden dazulernen oder eben auch nicht.

 

Wir freien Autoren sind Nichtse (II)

Freitag, 04. Oktober 2013

Wenn wir nicht bestohlen werden wollen, Textdiebstahl nicht gutheißen, lacht man uns aus. Das sei ganz normal, worüber man sich denn errege. Man könne doch froh sein, wenn man so Verbreitung finde, dass der Dieb noch so großzügig gewesen sei, den Autorennamen zu nennen, ja sogar noch auf die eigene Seite verlinkt habe.

Nun kam mir sogar das “Argument” entgegen, kleinere Blogs lebten ja vom Diebstahle (so nannte man es nicht, man nennt es vornehm “reblogged” oder “rebloggt”), das dürfe ich (rechtsradikale?) Sau doch denen nicht vermiesen.

Mal abgesehen davon, dass mir auch schon größere Seiten als meine Texte geklaut und verhunzt haben: Diese Diebe klauen nur bei Leuten wie mir. Bei “kleinen” Leuten.

Denn bei der FAZ oder auch nur beim Freitag trauen sie sich das wohlweislich nicht. Die haben eine Rechtsabteilung, die selbst bei den Linken sehr schnell sehr rechts wird.

Unsere Rechtlosigkeit aber wird als selbstverständlich hingestellt. Hinterfragt man das, akzeptiert man das nicht, so wird man in jeder nur denkbaren Weise herabgesetzt, als Spinner, Kleingeist, kindisch, rechthaberisch, arrogant, dumm, gestrig, Depp, schließlich noch zensiert oder nachzensiert (also, dass gelöscht wird, was schon dawar), und indem man sich schon nicht mehr wehren kann, daselbst gesperrt, womöglich auch noch heftigst nachbeschumpfen.

Und all das passiert einem leicht gerade dort, wo immerzu eifrigst beklagt wird, dass in Deutschland keine echte Meinungsfreiheit herrsche. Was in der Tat stimmt. So aber nochmal nachdrücklich, in besonders erlesener Weise, bestätigt wird.

Der Hinweis, man kämpfe gegen Windmühlenflügel, betätige sich also sinnlos, darf dann auch privat nicht fehlen. Man solle einfach alles freigeben.

Gleichzeitig wird nicht nur keiner dieser Helden es wagen, auch nur ein eingetragenes Gebrauchsmuster eines besonderen Tisches oder einer wundersamen Unterhose nicht zu beachten. Das sind ja ernstzunehmende Dinge. Außerdem will man ja keine Abmahnung haben, von denen, die sie garantiert schicken.

Gleichzeitig versteckt man sich dann noch unter irgendwelchen Decknamen, Netzadressen, die nicht belangt werden können, lacht darob nochmal extra.

Und schließlich, nein, das reicht solchen Leuten nicht, spottet man auch noch dahingehend, es interessiere ja keine Sau, was man verfasse, solange es einem nicht (unverdient) glücklicherweise geklaut worden. Ohne bestohlen zu werden, sei man also vollends ein Nichts.

Dann noch: Die Seite von so einem Arschloch werde man bestimmt nicht mehr aufmachen, nur Blödel täten das. Andere Loser halt.

Da muss ich dann schon lachen. Diese Leute merken nicht einmal, wie absurd ihre “Logik” ist. Geklaut ist’s was wert, sonst gar nix.

Auf derlei Leser kann ich in der Tat gerne verzichten. Es gibt Scheißblogs mit mehreren Zehntausenden Zugriffen am Tage, und es gibt eben, das ist die Würze, auch solche wie diesen, die man solidarisch lieber nicht liest, weil da bloß ein bähmulliger Lohle schreibt, der nicht einsehen mag, dass er ein rechtloser Idiot.

Also: UNBEDINGT NICHT LESEN! Es wäre Verrat, diesen Sülch hier zu lesen! Netzhochverrat!

Am schönsten war ein besonders erlesener Vorwurf. Außer meinen sprachlichen Fertigkeiten hätte ich sonst wohl keine besonderen (menschlichen oder sonstigen) Qualitäten. Ich dichtete also zwar schön in die Luft, aber sonst sei da nichts. Korrekt übernommen oder geklaut hat man’s aber trotzdem gerne. Sapienti sat.

Da weiß man, wo man ist. Einen Kraftausdruck spare ich mir jetzt.

Immerhin weiß ich jetzt, dass ich zwar gut schreiben könne, dabei aber nie etwas von Relevanz sage. Es ist allenfalls gut genug dafür, dass man es klaut.

Dreck am Rinnstein, den man dann stolz auf seine Seite packt.

Dann kam noch etwas Erlesenes: Ich solle doch über jeden meiner Artikel drüberschreiben, dass jeder abgemahnt werde, der ihn klaut. Sagenhaft. Jeder Halbschlunz weiß, sowieso, dass er das nicht darf, wenn es nicht anders gekennzeichnet. Bei der FAZ weiß er das merkwürdigerweise einfach so. Hirn aus, Hirn an.

Ja, wir freien Autoren sind Nichtse. Jedenfalls in den Augen derer, die es nötig haben, sich mit fremden Federn zu schmücken. Die die Zugriffe bei sich haben wollen, nicht einfach anständig auf einen Artikel hinweisen, dessen Anfang sie ja gerne anmoderieren könnten, ohne damit einen anderen zu beklauen, einen klaren Rechtsverstoß zu begehen. Das sind die edlen Ritter, denen man dafür noch dankbar sein solle. Meist können sie schlicht selber nicht viel, handeln deshalb so, verstehen sich lediglich aufs solidarische Banditentum.

Nun, in gewisser Weise ist es ganz normal, dass der Dieb den Beklauten nicht mag. Nur die Beute, die hat er gern.

Und der Dieb wird natürlich alle anderen Diebe seiner Art reflexhaft verteidigen. Das seien ja ebenso ehrenhafte Leute wie er, was sonst.

Ich freue mich auf den Tag, an dem überall geschrieben steht, dass man nichts von mir lesen solle, außer wenn geklaut. Ich sei so ein Riesenarschloch, so ein nichtswürdiger, aufgeblasener Dummbatz, meine Texte derart ohne Inhalt, dass man meine Seite unter keinen Umständen aufmachen dürfe. Ich sei ein ganz übler Fanatiker, eine richtige Netzdrecksau.

Die Sache ist schon aberwitzig komisch. Man schreit, empört wie ein Jaik (aber lieber anonym, man weiß ja nie), wenn man sich nicht jeden sinnlosen Dreck einfach nehmen kann. Echtes Idiotenkabinett.

Feigheit als Tugend. Diebstahl als wohlwollende Heldentat.

Ja, liebe Leute, da bekommt Ihr mit einem zu tun, der seinen Cervantes gelesen hat.

Aber Ihr lest das ja nicht. Jedenfalls nicht hier. Ist doch Ehrensache in Eurer Ehrenwerten Gesellschaft, oder?

Ich lege auch gar keinen Wert darauf, dass Ihr, die Ihr so gestrickt seid, hier lest.

Ihr hättet schließlich auch dreifach keinen Gewinn daran.

Erstens hättet Ihr nicht von einem Diebstahle profitiert, was schon an sich unerträglich peinlich wäre, zweitens hättet Ihr die Seite jenes Hundsfottes namens Magnus Wolf Göller aufgemacht, und drittens verstündet Ihr eh nicht, wenn es bei mir steht, was da steht.

Andernfalls wahrscheinlich auch nicht, aber in dem Falle wäre das immerhin lässlich.

Antideutsche: Inzwischen auch von “Rechts”

Sonntag, 29. September 2013

Ein feiges, untertäniges, dummes, gefolgsames Gesindel seien wir Deutsche.

Keine besonders neuen Vorwürfe. Jedenfalls von linker Seite.

Inzwischen aber hageln sie von Leuten auf uns herab, die sich, sich als Patrioten (natürlich fast immer anonym) gerierend, wohl irgendwie als die Ausnahmen jenes Gewürmes sehen müssen, das es darob nicht verdient habe, so wie der Rest (viele Linke sehen das immer noch irgendwie genauso) auszusterben. Oder wollen diese Krakeeler – ich nenne bewusst keine Namen – etwa mitaussterben?

Das wage ich anhand ihrer Art des Geiferns nun doch stark zu bezweifeln.

Diese Leute (ich lasse die Linken jetzt bewusst außen vor) lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen; eine große und eine kleine. (weiterlesen…)

Jetzt die TrollInnen?

Freitag, 27. September 2013

Wir müssen uns im Netz – ich deutete es kürzlich schon an – auf neue Sorten Trolle einstellen.

Ein paar von ihnen sind wohl darauf gekommen oder trainiert, gefühlige, möglichst allgemein empörende Aussagen durch im Kontext eigentlich irrelevante Einzelschicksale wie auch jederlei sprachlich durchbrechende Sonderzeichen und tausend Mehroderwenigersmileys in den Psychoäther zu befördern, unangreifbar, da doch sichtlich gefühlig.

Jetzt schickt man Frauen, TrollInnen, auch hier an die Front.

Man braucht sie auch vermehrt.

Die männlichen Trollmechanismen sind weithin erkannt. Und: Wer wollte denn hinter einer Bosheit heute noch eine Frau vermuten?

Damit, dass man jetzt, nolens volens, auch Frauen vermehrt ins Spiel schickt, kann, zwar nicht unbedingt gleich, aber doch auch gleich oder nicht über lange der Tanz besser werden.

Die Trollin ist, so wie auch das Normalweib gemessen am Manne, in mancherlei Hinsicht reizbarer und zumal nachtragender; wer dies sich klug zunutze zu machen weiß, wird ihrer nicht gleich fürchten müssen.

Man achte aber der eigenen Verführbarkeit und, schlimmer oft noch, übertriebenen Milde, wo Frau.

Genau dahin wird jetzt bei jenen angesetzt, die nicht an Schuldmännertum und törichter Weibsverherrlichung leiden, sich aber leicht in ihrem gerne hinzuströmenden Mitgefühle hinwegfangen lassen möchten.

Ach, ich phantasiere nur?

Kann sein. Ich sehe aber bestimmte Signale; und ich kenne meine Pappenheimer; und, ja, ich gebe es zu, vielleicht bleibt das ja nur in einem bestimmten Segment stecken, wo es schon einige bedauerliche Zeit schwärt, breitet sich nicht wesentlich weiter.

Also über den üblichen feministischen IdiotInnenzirkus hinaus.

Mich mahne ich diesbezüglich gleichwohl zur Umsicht.

 

Besatzer losgeworden: Europa nicht verwüstet!

Samstag, 21. September 2013

Gerade am Tag vor der Wahl oder auch Nichtwahl will ich einmal den Blick über den Sonntag hinauswerfen.

Wir werden, egal wie sie sich zusammenkoaliert, eine besatzertreue Regierung bekommen.

Auch die sogenannte Opposition wird, mit teilweiser Ausnahme der Linken, besatzertreu sein. Es ist also völlig egal, ob eine Koalition bricht.

Was sind nun die kommenden Aufgaben?

Es gilt, unverdrossen nationale Souveränität einzufordern. (Schon ein Treppenwitz der Geschichte: Nur der sozialistische Jude Gregor Gysi hat meines Wissens von sämtlichen prominenten deutschen Politikern das zu tun bislang gewagt.)

Da stehen wir noch vor einem schwierigen Weg. Gestern Nacht wies mich ein Freund deutlich darauf hin, dass jetzt, da immer mehr Leute begriffen haben, dass es kein “rechtsradikales” Geschwätz ist, die BRD als nicht souverän zu bezeichnen (sogar Schäuble hat das ja inzwischen mal getan), von “Links” über “die Mitte” bis “Rechts”, bald Ärger mit den Besatzern anstehen dürfte. Ganz übler Ärger, wenn wir nicht aufpassen.

Ihm verdanke ich auch die Überschrift zu diesem Beitrag, das Motto: “Besatzer losgeworden: Europa nicht verwüstet!”

Man hat es nach der Wiedervereinigung tatsächlich geschafft, die weit überwiegende Mehrheit der Deutschen über zwanzig Jahre lang dahingehend zu täuschen, sie lebten in ihrem eigenen Staat. Jeden zum Verrückten oder eben Rechtsradikalen zu stempeln, der anderes behauptete, obschon dies jederzeit nachweisbar war. Ein reife propagandistische Leistung, fürwahr. Eine richtig fette Lüge hat man da den Leuten reingedreht. (weiterlesen…)

Martin Lichtmesz macht die AfD klar

Donnerstag, 19. September 2013

Wer hier vorbeischrammt und immer noch Illusionen bezüglich der “Alternative für Deutschland” pflegt, sollte sich diesen Artikel aus der Feder von Martin Lichtmesz nicht vorenthalten.

http://www.sezession.de/40977/wie-die-afd-konservative-koepfe-rollen-laesst.html/3

Lichtmesz’ Schriftsatz ist aber auch für all jene interessant, die nur wissen wollen, wie politischer Rufmord heutzutage funktioniert. Nämlich unter eifriger Zuhilfenahme von im Weltnetz gestreuten Verleumdungen. Selbst durch selber entsprechend von derselben Seite her Verleumdete. (!) (!) (!)

Und wieder gibt es Leute, die das zwar beklagen, aber “immerhin” ein bisschen Antieuropartei gerne im Bundestag sähen, eine Palastrevolte nach der Wahl dazu herbeisehnend, also, dass auch jene, die Parteichef Lucke “dumpfe Islamfeinde” nennt, hernach zu braven, geachteten Parteimitgliedern mutieren könnten, in einer schlagkräftig neu strukturierten Partei.

O sancta simplicitas! (O delirium sanctum?)

Schwäche, dein Name ist nicht Weib, nein, du hast dich nur getarnt, du bist meist männlich, heißt in Wirklichkeit Möchtegern, wahlweise Illusionist.

Vom neuen – weiblichen – Esoteren (II)

Montag, 16. September 2013

Das Telefon steht seit gestern nicht mehr still.

Ich soll den neuen Eso-Apps Namen geben, verkaufsfördernde Slogans dazu raushauen, gnadenlos.

Besonders gefragt ist, man wundert sich nur auf den ersten Blick, die “Yoni-App”, die die Kanzlerin höchstselbst inspiriert hat.

Ich musste zwar selbst manchen Nichtinder darüber aufklären, dass die magische Symbolik der “Yoni-App” einerseits durchaus als eine freimaurerische angesehen werden kann, andererseits eine runische. (weiterlesen…)

Obama im selbst gesetzten Zugzwang

Donnerstag, 29. August 2013

Der Obama-Administration Kriegslogik zu Syrien:

“Gaaanz sicher war es das Regime. Ganz sicher. So gut wie sicher. Praktisch sicher. Jedenfalls von der Logik her. Also, wir sind zu dem Schluss gekommen. Und wenn es so war, dann müssen wir reagieren.”

Mal abgesehen davon, dass die UN zunächst einen früheren Giftgaseinsatz vonseiten der “Rebellen” feststellte, alswelches Urteil dann schnell in die Versenkung verbracht: Mit jener Deklaration einer “Roten Linie” im Falle eines derartigen Einsatzes durch Präsident Obama hat dieser, egal ob nun seine Verbündeten (womöglich mit der Hilfe westlicher und golfarabischer Kräfte) das Kriegsverbrechen begangen haben oder die reguläre syrische Armee, sich dem Zugzwang ausgesetzt (siehe auch hier: http://de.ria.ru/politics/20130828/266754885.html), in dem er sich jetzt befindet. Und er will da, inzwischen zumindest, wohl tatsächlich nicht mit US-Bodentruppen rein, damit die vom eigenen islamistischen Mörder- und Terroristenpack, das man herangezogen, selbst in den Rücken geschossen werden. (weiterlesen…)

Vom Googlegeschlunze

Dienstag, 27. August 2013

Der Google ist, zumindest was mich anlangt, schwer am Arsch.

Seit einiger Zeit listet er so unkoordiniert und zwerch, dass es schon nicht einmal mehr aussieht, als wäre es Absicht. Und wäre es Absicht, so wäre sie stümperhaft ausgeführt.

Außer meinen aktuellen Sachen schiebt das Monster allen möglichen alten Schamott aus meinem (publizistischen) Leben nach vorne, die Reihung und damit Gewichtung ist nachgerade lächerlich.

Lieber Google: Glaubst Du etwa, ich sei von Deinen Gnaden?

Meinst Du, dass es Deinem Geschäft langfristig nutzt, welch schäbig zusammengewürfelte Information Du Deinen Kunden bezüglich meiner inzwischen bietest?

Entweder hast Du da eine spezielle Funktionsstörung – denn Dein Angebot war mal nachvollziehbar – , oder ich bin bei Dir in Ungnade gefallen worden. Was mich nun nicht sonderlich verwunderte, denn immerhin bist Du eine Art Ableger der NSA. Alswelche weiß, dass ich keiner ihrer glühenden Anhänger.

Ich werde mir aber mit Sicherheit nicht den Tort antun, mich über Deine unfähigen Geschäftspraktiken zu ärgern. Das wäre noch die Muschelschalen um die Perlen vor die Hängebauchsäue.

Ihr kleinen Elektrokrämer habt noch immer nicht begriffen, was Geist, was sich ersynapst. Genauer: Es soll nicht sein.

Fast wirkt Ihr schon alswie ein Sterbendes, ein Vorfossil, ein Datenkroko, das sich danebenverschluckt. So ein zuckendendes Dingsda in irgendsoeinem abgewurstelten Hollywood-Streifen. Ein Absturzavatar. Ein Golem in seiner Pisse. Ein Nilpferd, dem auf Spitzbergen schauerlich unwohnlich. Null Uhr in Ulan Bator. Krötenmatsch. “Don’t be evil: Be dumb!” Jaja. So geht das, wenn Dekadenz zur Corporate Identity erwählet. Man fackt so schön ab, besser, schmiert in den Schlunz, dass der Deutsche lacht.

Es steht nunmal zu vermuten, dass Ihr nicht nur meine Daten so schäbig, so unterschäbig verwaltet; und wären es nur meine, so merkwürdig, wovon, wie gesagt, kaum auszugehen, so zeigte schon das den Rostfraß, den Grünschimmel, der Euch hart befallen.

Mich dauert dabei nur, dass mir zu Euch keine herzhaften Schimpfwörter einfallen. Jedenfalls nicht die, welche ich besonders gerne mag, wenn ich es mit heillosem Gesindel zu tun habe, dies deutlich zum Ausdrucke bringen will. Was bringt es schon, wenn man jemanden, Leute, als “Loser” bezeichnet? Wo ist da der Pep? Und für Hundsfötter, dafür taugt Ihr auch nicht. Das waren noch Banditen mit spitzen Dolchen, wirklich hinterlistige, vor denen man sich in Acht zu nehmen hatte, wenn man zwischen Schwarzwald und Hinterpommern überleben wollte. Ihr seid ja nichtmal Strauchdiebe, also die gesittetere Variante der Hundsfötter. Nur kleine Gewichtsfälscher. Nichtmal zum Geldfälschen habt Ihr die Traute.

Datenzersabbler. Endabständigsteszusammenklauber. Kehrichtwühler und -riesler. Bauxitletztverfluorer. Grenzbauern der Blödheit. Lugenhäger. Steinverschnapser. Abkasper. Torenhainheger.

Darf ich mich trotzdem, erst recht, gerade, geehrt fühlen, dessenthalben, dass ich Eurer Ohngnad anheimgefallen?

Nein, so weit will ich nicht gehen. Gewürm hat noch selten einen erhoben. Man trete an übelen Schleimen tunlichst vorbei, trete, wo dies unumgänglich, nur umsichtig hinein, halte seine Stiefel darob stets gut gefettet.

 

 

Göllers Grüße an die Blockflöten

Freitag, 02. August 2013

Oh was wurde man all die Jahre ausgelacht oder zum Rechten gemacht oder als paranoid erklärt, wenn man darauf hinwies, dass Deutschland kein souveränes Land sei. Da half nicht selten auch das geduldigste Erklären keinen oder erstmal keinen Millimeter.

Durch die NSA-Geschichte dämmert es jetzt plötzlich vielen Leuten, was hier eigentlich masse ist. Die Aufrufe zur Wahl von Kleinstparteien häufen sich ebenso wie jene zum Boykott der Bundetagswahl. Endlich sehen sie, dass es im Bundestag keine wählbare Partei gibt: wozu denn auch?

Zum neuesten (gerade neuesten bekanntgewordenen) Monstertotalüberwachungsprogramm, dass jetzt beim Tippen dieser Zeilen mitzulesen ermöglicht, so dass die Drohne noch vor dem Abschicken dieses Artikels mir den Garaus gemacht haben könnte, sagen Verfassungschutz und BND, sie hätten sie gerade mal zu Testzwecken eingesetzt. Sehr lustig.

Der Lack ist ab. Wer jetzt noch eine dieser Banditenparteien wählt, kann hinterher nicht mehr behaupten, nicht gewusst zu haben, dass er in jedem Falle eine der Vaterlandsverräter wählen werde, eine von den Blockflöten.

“Verlogene Bande!”, schallt es von Roten und Grünen ins Regierungslager, das es bislang noch vermeidet, “Selber verlogene Bande!” zurückzukeifen, es eher Leuten mit automatischem Beißreflex gegen die Linken überlässt, die hierbei ja wirklich dreist lügen, siehe Brandts, Schilys, Steinmeiers und Schröders Großtaten, mit etwa diesem Slogan anzutreten.

Ich werde zwar nicht wählen gehen, aber ohne weiteres mal ein paar Wahlkampfstände heimsuchen, mir erklären zu lassen, was die jeweilige obersandrige Vereinigung denn dafür tue, Deutschland einen Friedensvertrag, die Aufhebung der UN-Feindstaatklausel und darüber die Souveränität zu verschaffen, die erst nötig wäre, um gegen die Totalüberwachung durch Amerikaner und Briten einschreiten zu können, die massenhafte Industrie- und Wirtschaftsspionage, die Erpressbarkeit unzähliger Bürger bis hin nach ganz oben.

Wenn mein Gesprächspartner dann nichts auf der Pfanne hat, wovon auszugehen, sage ich ihm, wenn es ein Grüner ist, dass er kein bisschen besser ist als irgendsoein CDUler aus Oberschwaben, und dem CDUler sage ich umgekehrt, dass er auch nicht besser ist als ersterer.

Wieso fusioniert Ihr nicht alle? Jetzt, wo es heraußen ist, dass das mit den verschiedenen Parteien nur ein Trick ist, könntet Ihr ja mal versuchen, das verlorene Vertrauen mit etwas Ehrlichkeit zurückzugewinnen. Sagt den Leuten einfach, dass Ihr alle Politik gegen Deutschland macht. Wenn Ihr mal so richtig auf die Pauke haut: Das wird Euch zuletzt jeder glauben.

Wie kommt man sich eigentlich vor, wenn man für eine Partei der Vaterlandsverräter Wahlwerbung macht? Bringt das einen gewissen eigentümlichen Kitzel? Man ist doch nicht etwa gezwungen dazu? Ob man denn erpresst wird? Mal im Netz ein bisschen fremdspaziert und einen diskreten Hinweis bekommen, lieber hier aufzukreuzen, waswas?

Die Stände möchten im Frühherbste einen schweren Stand haben. Man sollte sie reihenweise niederquatschen, bis sie keinen Bock mehr haben, sich die Namen geben zu lassen, die sie verdienen.

Zurück zum Ausgangspunkt. Blöd stehen jetzt die da, die Leute wie mich auslachten oder anfeindeten, womöglich verfassungsfeindlich nannten (womit sie natürlich grundgesetzfeindlich meinten), noch ziemlich Rudi Ratlos, viele empört, auch gegen sich selbst, dass sie sich so lange in so großem Stile narren ließen.

Wie schnell wird “Freies Deutschland!” wachsen?

Ich weiß nicht, wie es heißen wird, es werden eine ganze Menge Initiativen entstehen, aber es wird wahrscheinlich auch bald eine größere, ernstzunehmende Gruppierung geben, die fordert, was zu fordern ist.

Davor haben die anderen eine Höllenangst.

Klagt nicht, schimpft!

Donnerstag, 01. August 2013

Obama, bin Laden, Bomben, Anschlag, US-Botschaft, 9/11, False Flag, NSA, MAD, Mossad, CIA, SAS, Aufstand, Terror…

Derlei Wörter in alle Texte verteilt von Millionen immerzu eingebracht: Das möchte die NSA schon ein bisschen nerven.

Anderseits werden sich die Teilnehmer natürlich bei Uncle Sam kein besonderes Wohlwollen einfangen, die linguistischen Filter sehr bald umso besser funktionieren.

Die Netzgemeinde ist ratlos. Die Verschlüsselei ist, wenn sie der NSA einigermaßen Arbeit machen soll, nach allem was ich höre, sehr aufwendig, und die Programme dafür stammen womöglich von einem Ableger der NSA selbst.

Ich denke, das eine wie das andere bringt gegen dieses Monster nicht viel. Millionen Leute zipfeln sich einen ab, um vielleicht ein paar hundert von, wenn die Inoffiziellen hinzugrechnet, über einer Million NSA-Leuten zu beschäftigen. Das ist auf doof.

Da ist es effektiver, in jedem Wirtshaus immer wieder mal einen Fluch loszulassen. Das erleichtert, und ein paar Leute werden es hören.

In Stuttgart, halbe Million Einwohner, reichten schon hundert gut postierte Leute, mit Ablösung, rund um die Uhr, dreihundert für die Wechselschicht, schimpfend wie die Rohrspatzen, dass bald jeder davon wüsste.

Machen wir, wegen Urlaub, Krankheitsausfall, auch, um einfacher zu rechnen, fünfhundert daraus, so reichte ein Promille der Bevölkerung, um einen wirklich gehörigen Rabatz zu machen.

80000 auf der Straße unterlasslos Schimpfende könnten also, auf ganz Deutschland gerechnet, die Dinge ENTSCHLÜSSELN. (weiterlesen…)

Wie mir ägänschd dia NSA winna cannet

Dienstag, 09. Juli 2013

“Drei Studenten erzählen, wie sie ihr Leben downgegradet haben und auf Luxus verzichten, um die Welt zu retten.”

Diesen Satz las ich eben – ja, Sie haben richtig geraten: auf SPON.

Mal abgesehen davon, dass ich, nicht nur jene heroischen Studenten, seit über zehn Jahren nicht geflogen bin, selten neue Hosen und Kleider kaufe und als guter Schwab schon immer erstmal einen dicken Pulli anziehe, anstatt die Heizung aufzudrehen: Nach “gedisliked” und “downgeloadet” ist “downgegradet” nun mein dritter Favorit unter den verengsachsten Vollidiotenhybridlexemen.

Das ist echt downgesized. Absolut undergecranked. Oberausgechilled.

Was für netspeakabgechattete Wörter!

Den dümmsten aller Schwaben, den energyverkommissariateten Englisch-Canner Oettinger wird es freuen.

So merkt man, dass Deutsch keine Sau mehr braucht.

Deutsch wird einfach auf die Schwäbische Alb outgesourct. Oder man buyt es als gefolklorte App von einem abgesweateten, ultragecheapten Shop in China.

Vielleicht werde ich meine ganze elektronische Kommunikation, der NSA eins auszuwischen, suebodenglischisieren. (weiterlesen…)

Wisse, Google, was Du tust.

Samstag, 06. Juli 2013

So, lieber Google.

Jetzt reden wir mal Tacheles.

Was Du jetzt machst, wenn man “Magnus Göller” bei Dir eingibt, ist eine Lachnummer.

Fast nur noch zusammengeklaubten Scheißendreck zeigst Du den Leuten, nachdem die Sortierung bis vor kurzem durchaus noch halbwegs erträglich war.

Habe ich zuviel über die NSA und deren Unterschabracken geschrieben?

So wird es wohl sein. Denn so scheiße sah das in Jahren nicht aus. Und meine Texte sind ebensowenig drastisch abgefackt wie sonstwas.

Glaubst Du etwa, ich brauche ein Rechenzentrum, um zu merken, was mir da grade von Dir widerfährt?

Bei all meinen Verdiensten für Deine Algorithmen, für die Du mich zuvor brav belohntest?

Wie weit hast Du mich denn schon runtergelistet, hä?

Dir komme ich. (Schon für diesen Satz wirst Du wahrscheinlich einen brauchen, der ihn noch versteht.) (weiterlesen…)

“nsa deutschland scheiß nsa”

Mittwoch, 03. Juli 2013

Eben landete einer durch der Welt größte Suchmaschine bei mir über die Kombination

“nsa deutschland scheiß nsa”

auf dem Artikel

http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/07/01/nsa-skandal-deutschland-von-lugnern-oder-von-vollpfosten-regiert/.

Ich hoffe, dass es ihm hier gefällt.

(Ich grüße Sie herzlich. Sie verstehen offensichtlich etwas von intelligenter Weltnetznutzung.)

Von Leid und Freud mit Anonymussen im Netz

Montag, 17. Juni 2013

Gestern meinte einer, der sich “Armin der Jüngere” nennt und mich mit “Lieber Magnus” ansprach, er habe ein paar ernste Fragen an mich und freue sich sehr, wenn ich ihm diese beantworten könnte.

Es folgten – unter anderem – diese drei Fragen:

Was willst Du wirklich mit dieser Seite?

Was willst Du wirklich erreichen in Deinem Leben?

Du schimpfst gerne über Veganer und andere nicht Fleischfresser, äh … pardon -esser? Warum sollen Erstere schlechtere Menschen sein wie die Anderen?

In der ersten Frage, was ich mit dieser Seite wolle, fiel mir natürlich das “wirklich” sofort auf – der Text zeigt, dass da kein Depp schreibt, der seine Worte nicht zu wählen weiß – , welches insinuiert, ich triebe hier irgendein falsches Spiel.

Das zweite “wirklich” bezüglich dessen, was ich in meinem Leben erreichen wolle, unterstreicht das, dann aber eher in dem Sinne, dass ich gar nicht so recht wisse, was ich darin erreichen wolle.

Die dritte hier erwähnte Frage, weshalb Erstere, also Veganer, schlechtere Menschen sein sollten, trug im Vorspanne die unwahre Behauptung, ich schümpfe gerne über Veganer und andere “nicht Fleischfresser”.

Was will nun einer, der zuckersüß beginnt, anonym natürlich, wenn er derlei Fragen dergestalt stellt?

Selbstverständlich will er mich aufs Glatteise führen, mich dazu veranlassen, mich zu rechtfertigen. Zweimal Unterstellung, einmal Lüge, in bzw. vor drei Fragen: das reicht also bequem wie sofort für diesen Schluss.

Ich antwortete, keine der Fragen beantwortend, spontan etwas anders, hätte es vielleicht so tun sollen:

Wozu fragst Du hier wirklich nach dem Behufe dieser Seite? Wozu fragst Du hier wirklich nach meinem Lebensplane? Wieso unterfütterst Du die Frage bezüglich schlechterer Menschen mit einer Lüge? Was machst denn Du wirklich so? Kennt Dich wirklich einer? Wie heißt Du wirklich? Wie steht es wirklich mit Deinem Lebensplane?

Von der Konsequenz her wäre es wohl klüger gewesen, wenn überhaupt, so oder ähnlich zu antworten.

Andererseits hätte der andere, bequem anonym bleibend, eben doch erreicht gehabt, dass ich mich wie als womöglich eben doch durch seine Fragen getroffen geäußert hätte, damit sein Ziel wenigstens teilweise, nämlich mich als öffentliche Person in ein zweifelhaftes Licht zu rücken. (weiterlesen…)

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 Next