Archiv für die Kategorie ‘Religion’

Knabenbeschneidung: Schnippschnapp, Grundgesetz ab

Donnerstag, 04. Oktober 2012

Das Bemerkenswerteste in den letzten Tagen, seit das sogenannte “Eckpunktepapier” des Bundesjustizministeriums “vorgelegt” wurde, jetzt der konkrete Entwurf des Knabenverstümmelungserlaubnisgesetzes, ist, dass noch immer weder das erste noch das zweite Papier der Öffentlichkeit vorliegen. (Wer es geschafft hat, sich eines der beiden oder gar beide irgendwie abzuschakalen, möge das Entsprechende hier einstellen bzw. einen Link angeben.)

Mehrere große Medien haben im ersten wie im zweiten Falle erklärt, dass ihnen die jeweiligen Texte vollständig vorlägen, aber – solange ich meine Suchmaschine auch in jede Richtung quälte, fand ich sie nicht – stets nur daraus zitiert, einzelne Passagen wiedergegeben. Famos.

Auch die Zentralräte der Sowiesos, andere Verbände und Institutionen haben offenkundig die vollständigen Papiere.

Nur der gemeine deutsche Doofmichel darf das, was schon hunderte Privilegierte begutachten durften, immer noch nicht im Ganzen sehen. (Das Justizministerium verweigerte mir als zeitgeist-Journalist, das vollständige Eckpunktepapier zu übersenden.) (weiterlesen…)

Heil unseren Brauern, Bauern, Winzern, Wasserwerkern!

Samstag, 29. September 2012

Ich weiß, dass man gemäß heutiger Regeln, es sei denn, man ist Großbänker, untertags nichts trinken sollte, außer mindestens drei Liter Wasser. (Was allerdings schon manchen, der dies allzugenau befolgte, frühe ins Grab brachte.)

Frage mich aber doch, weshalb mir Wasser selbst tagsüber manchmal nicht so recht schmeckt.

Gibt es einen Wasserwissenschaftler, der mir diese meine scheinbare Anomalie mal erklären kann?

Diese Spezialwasserleute, die haben ja inzwischen Verwirbler- und Begasinstrumente entwickelt, dass einem schon beim Durchlesen der Gebrauchsanweisungen schwindlig werden kann, noch mehr ob der Wirkungen, die das Wasser dann auf alle Chakren, Mikrosepte, Hirnareale, Hornhäute usw. usf. habe.

Steht dann da aber so eine Flasche Weins oder Biers, von der ich sehr wohl weiß, dass fast eine Übermenge Wassers auch darinnen gefangen, so will ich manchmal doch nicht anders, als diese schon zum Mittagessen zu verkosten, ziehe sie dem Wunderschwirbelreinwasser vor. (weiterlesen…)

Vom Es, dem Wie und dem Was

Samstag, 29. September 2012

Das Es kam zum Was und fragte: “Wie?”

Das Was: “Zum Wie gibt es bei mir kein Grüß Gott!”

Das Es, entsetzt: “Und was ist dann mit mir?”

Das Was, kühl: “Du bist sowieso nur ein Scheinsubjekt.”

Das Es darauf: “Aber es benutzen mich doch alle!”

Das Was: “Ich schonmal nicht. Ein Was braucht nämlich kein Es.”

Das Es: “Wieso gibt es mich dann überhaupt?”

Das Was: “Frag das Wie. Vielleicht lernst Du dann sogar was über das So.”

Das Es: “Und wenn das Wie wiedermal kneift?”

Das Was: “Dann kneif es zurück.”

Von der Gottsucht und der Geldsucht

Samstag, 29. September 2012

Oh, wo bin ich nur wieder reingeraten.

Es gottelt und schöpft und quantelt wider mein Heidentum, wie als ob ich der letzte zu Verkehrende wäre.

Zum Glück hat man mir noch nicht den Kopf abgeschlagen: Die Sitten scheinen sich also gebessert zu haben (natürlich nur aus meiner zynisch-egoistischen Sicht).

Man ist gottsüchtig. (weiterlesen…)

Die Satire schuf Gott und der aus dem Nichts den Rest

Freitag, 28. September 2012

Nicht nur Gott, also das sowieso aus dem Nichts, selbst gar vor dem Nichts, ewig vorhandene Was, vermag aus einem Nichts etwas zu erzeugen: Wir Menschen können das auch.

Der Nachweis dafür ist spätestens im Kommentarstrange zu “Sind wir alle Quanten?” meines Erachtens überzeugend erbracht.

Der Göller sagt fast nichts über das All aus dem Nichts, und die Schöpfung, der Quantenrechner, jedenfalls Teile davon, legen los wie nochwas. (weiterlesen…)

Geldschreiber

Freitag, 28. September 2012

Inzwischen habe ich es wirklich eingesehen. Aber es ist, wie so oft, halt zu spät.

Ich hätte nur über Geld schreiben sollen. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Was darf der Mohel?

Donnerstag, 27. September 2012

Momentan lügen sie zum Thema Knabenbeschneidung praktisch alle. Ich komme kaum noch hinterher. Alle dummen Lügen, die ich den letzten Tagen dazu mitbekam, abzuarbeiten, in dem Sinne, dass ich sie hier zitierte und kommentierte, das will ich Ihnen jetzt, zumal vor Montag 12 Uhr, wo die “Eckpapier”-Stellungnahmsfrist des Justizministeriums abläuft, ebensowenig antun wie mir.

Einen Punkt muss ich aber schon jetzt noch einmal aufgreifen: Was ist mit der Penislutschpraxis der jüdischen Beschneider, der Mohelim?

Sollen die im Namen des Volkes, in Zukunft klar legalisiert, blutende, von ihnen frisch beschnittene und zerrissene Knabenpimmelchen, dabei womöglich Herpes, was weiß ich was, übertragend, ablutschen dürfen, in einem beispiellosen Akte nicht nur der Grausamkeit, sondern auch der sexuellen und psychopathischen Perversion?

Oder soll es “nur” irgendwie straffrei gestellt, geduldet werden? (Was im Ergebnis keinen Unterschied macht.)

Praktisch keiner traut sich, das wirklich zu thematisieren, weshalb es wohl mir, unzensiert.zeitgeist-online.de, obliegt, das zu tun.

Man versetze sich mal in das Kind. (weiterlesen…)

Sind wir alle Quanten?

Mittwoch, 26. September 2012

Leser Dude hat mich dankenswerterweise mit dem Wort “Quantencomputer” gefüttert.

Nun, es ist nicht neu, vielleicht hat das Tavistock Institute sogar schon einen Prototyp davon, der zwar nicht in schweizerischer Präzision, aber doch wenigstens ab und an, ein schwarzmagisch brauchbares Wort ausspuckt, Dude hat mir eben, auf eine Nichtmalrüge hin, versichert, er werde das Teil, zumindest hier, künftighin “Quantenrechner” nennen (ich sprach, angesichts einer so hoch zu rechnenden Sache davon, dass man so eine Silbe spare, der deutschen Sprache damit auch nicht unbedingt einen Tort antäte: siehe Kommentarstrang zu “Libertäre – alles nur Träumer?“).

Dude nimmt nun den Quantencomputer bzw. Quantenrechner als eine sinnige Bezeichnung für alles Geschaffene an, also Sie, mich, Ihre Kaffeetasse ebensowohl wie sich selbst.

Ein Rechner ist ein Teil, das rechnen kann, soviel habe ich schon in meiner Kindheit vermeint zu begreifen.

Was ein Quant so genau sei, habe ich noch nicht begriffen (siehe auch dazu meine mit einem Hauch des Spottes wie der Selbstbedauerlichkeit geschriebenen Erwägungen zur mir nicht zugänglichen Definition eines Quants über den obigen Link).

Ich überlege jetzt schon zehn Minuten hin und her (eine lange Quantenzeit also!), wie ich das in mein Weltbild bringe, eigentlich nicht das zu sein, von dem ich immer dachte, dass ich das ganz diskret und ungefähr sein könne, sondern nur ein Quant im Großen Quantenrechner. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Was ist noch “normal”?

Samstag, 22. September 2012

Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich das Folgende, vor allem den Kernsatz, hier hinschreiben solle, dürfe.

Frank Schirrmacher hat mich dann aber mittels seiner soeben von mir zum Thema kommentierten “Dankrede” davon überzeugt, es zu tun.

Indem wir gestern Abend – vor Kenntnis von Schirrmachers Rede – mal wieder die Unmöglichkeit diskutierten, ein – aus mehreren Gründen – auch nur annähernd tragfähiges, grundgesetzkonformes Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz zusammenzuzimmern, ich schon eingebacht hatte, dass ich gerne mal beim Bundesjustizministerium Mäuschen wäre, wenn die entsprechenden Fachjuristen in der x-ten Debatte, schließlich schon nicht mehr beim Kaffee, sondern schon beim Kognak, angefangen haben, sich wechselseitig als Blödmänner usw. zu beschimpfen, auch aufgekommen war, dass ich erst kürzlich hier erklärte, zum Thema Beschneidung keine Satire machen zu wollen, nicht nur, weil das mancher nicht mehr lustig fände, mein Gegenüber Tucholsky ins Spiel gebracht, der sagte, Satire dürfe alles, also: warum nicht?, die Ramifikationen des Kölner Urteils nochmal erörtert, meinte der andere schließlich: “Vielleicht sitzt ja ein großer Teil des Gehirns in der Vorhaut, und sie muss deshalb ab.” (weiterlesen…)

Schreibt Frank Schirrmacher (FAZ) Rechtsgeschichte?

Samstag, 22. September 2012

Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, hat die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf verliehen bekommen, in seiner Dankrede versucht, Bemerkenswertes zu sagen, was ihm teils auch gelungen ist.

Dem Titel “Den Schmerz verdoppeln” folgend geht es in der Unterüberschrift auf faz.net gleich mächtig zur Sache:

“Was ist Inversion? Wenn ein Nobelpreisträger die Juden zur Gefahr erklärt. Wenn die deutsche Justiz den Juden Körperverletzung vorwirft.”

Schirrmacher redet dann ausführlich über Juden, die er gekannt hat und kennt, erklärt anhand literarischer und historischer Bezüge die rhetorische Figur der Inversion bzw. Umkehrung, sieht diese zumal im judenfeindlichen Sinne überall, Günter Grass bekommt wegen seines berüchtigten israelkritischen Gedichtes vom Frühjahr, was ihm seiner Meinung nach dafür als einem perfiden Oberverdreher gebührt, was ich hier nicht weiters diskutieren will, kommt dann aber so richtig invers zur Sache.

Es sei, schreibt er (damit die Inversion der Unterüberschrift bezüglich deutscher Justiz, Juden und Körperverletztung präzisierend):

“Inversion, wenn im Jahre 2012 eine jahrtausendealte Praxis wie die Beschneidung von deutschen Gerichten als „Körperverletzung“ verurteilt wird und in Deutschland eine Debatte darüber beginnt, die „Judentum“ und „Körperverletzung“ in einen juristisch-semantischen Zusammenhang bringt, der einen sprachlos macht, in dem jüdische Eltern angeblich ihre eigenen Söhne verletzen, wo es einem doch erst einmal gereicht hätte, wenn die Justiz, die sich jetzt für Jahrtausende zuständig fühlt, damals sich nur für zwölf Jahre zuständig gefühlt hätte, als Deutsche und ihre Helfer nicht nur Körperverletzung an Juden betrieben, sondern Mord und Totschlag.”

Nochmal der Kern: “…in dem jüdische Eltern angeblich ihre eigenen Söhne verletzen…”

Aha. (weiterlesen…)

Mein Respekt, Herr Schmidt-Salomon!

Freitag, 21. September 2012

Unter dem Titel “Respekt? Wovor denn?” hat der Sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, bei der Zeit einen Text vorgelegt, in dem er beredt und gut begründet genau meine These vertritt, dass jenen selbst gegenüber allen Ungläubigen mehr als nur respektlosen Moslems, Juden und Christen im Grunde gar nicht zu viel Satire widerfahren kann.

Ein Zitat daraus:

“Respekt für Respektlose?

Die Absurdität der gegenwärtigen Debatte zeigt sich nicht zuletzt darin, dass Respekt ausgerechnet jenen gegenüber eingefordert wird, die hinlänglich bewiesen haben, dass ihnen jeder Respekt gegenüber Andersdenkenden fehlt. Verwunderlich ist dieses Defizit nicht, wenn man die Heiligen Schriften kennt.”

(Hier hätte ich mir gewünscht, dass er “deren Heilige Schriften” gesagt hätte.) (weiterlesen…)

Von Crowleys schrecklichen Schriften (II)

Mittwoch, 19. September 2012

Ich habe mich hier ja nun schon dahingehend selbstangeklagt, mich vor Jahren sehr intensiv mit Crowleys schrecklichen Schriften befasst, manche seiner höchstrangigen Anhänger bzw. Interpretatoren getroffen zu haben, so dass von der Seite her nichts mehr anbrennen kann.

Jetzt, im Rückblicke, da die Sache wieder ein stückweit in meinen Fokus gerückt, fällt mir (wie teils schon angesprochen) umso mehr auf, dass seine “Class-A-Texte” (die er als “herunterkanalt” behauptete), mit denen er eine neue Religion, jene des Wassermannzeitalters, quasi als deren Prophet, auf die Erde gebracht zu haben behauptete, von seinen Jüngern praktisch nur anhand von Methoden durchleuchtet bzw. nachverdunkelt wurden, die man im weitesten Sinne als kabbalistisch bezeichnen kann.

Also Gematria, Numerologie (bzw. Zahlenmystik), astrologische Bezüge, “Baum des Lebens”, hebräisches Alphabet, eine englische, der Zahl 11 folgende alphabetäre Zahlenzuordnung ward behauptet (gar nicht schlecht begründet: ALWH…), man veranstaltete Kongresse dazu in der Oxforder Town Hall (schöne Holztäfelung), es gab die typischen Geheimbundsgroßmeisterbeharkungen, mancher aß Psilocybe dazu oder rauchte auch nur Hasch, dem “Höheren” so noch näher zu kommen (oder auch nur eine Tante flachzulegen), kurzum, es war ein buntes bis esoterisch durchgedrehtes Treiben, ein Potpourri des dabei üblichen voll ausgebrochenen bis gemäßigten Wahnsinns und der diesbezüglichen Spekulation. (weiterlesen…)

Von Crowleys schrecklichen Schriften

Mittwoch, 19. September 2012

Es ist schon irgendwie reichlich zwerch, und es scheint sich nicht groß etwas geändert zu haben, seit ich mich über 15 Jahre lang kaum noch mit Crowleys Schriften befasst habe.

Leser Dude schrieb:

“Von Crowley’s satanistischen Schriften, und der entsprechenden fahlen Ideologie, rate ich eindringlich ab.”

Wie kommt, fragte ich mich wieder einmal, denn dies Schema “bloß nicht lesen!” ist im Zusammenhang altbekannt, gar noch ein Freigeist wie der (ich bezeichne ihn ob seiner vielen Beiträge hier mal so) darauf, von einer Lektüre “eindringlich” abzuraten?

Normalerweise rät man von einer Lektüre ab, wenn man ein schlechtes Buch z.B. der Uni halber lesen (wenigstens querlesen) musste, diese sinnlose Qual und Zeitverschwendung einem anderen ersparen will.

Ein solcher Fall liegt hier aber offenkundig nicht vor. Und es war ja kein katholischer Priester, der hier so deutlich vom Lesen abriet. (weiterlesen…)

Von der Bibel, dem Koran und Crowleys Liber AL

Dienstag, 18. September 2012

Leser Dude hat mich (mein Dank dafür!) ebengerade, indem er meinte, Leser haschmech, ein echter Bibelkenner, solle nicht, meiner Empfehlung folgend, dazu auch noch Crowleys Schriften lesen, wunderbar gereizt und damit inspiriert.

Lest jeden Heiligen Mist, bis dass er Euch bis zur Hölle zum Halse heraushängt!

Persönlich ist für mich klar, dass mir Crowley besser gefallen hat, als dieses Krampfbuch namens Bibel, oh je, vom Koran jetzt noch gar nicht zu reden.

Das mag daran gelegen haben, dass ich Englisch problemlos im Original lesen kann.

Auch daran, dass ich ihn, auch zumal anhand seiner vergnüglichen und interessanten Autobiographie, ansonsten als einen ziemlich undoofen Autoren, der tatsächlich gelebt haben dürfte, kennenlernen konnte, nicht nur als irgendeinen abgedrehten Propheten aus einem kühlbachlosen, permanent überhitzten Sandland zwischen Nil und Euphrat. (Er war natürlich selber ein Schwindler, ziemlich abgedreht, meinte, nachvollziehbarerweise, kurz vor der Dreigöttersenke, in Kairo, Anleihe nehmen zu müssen, um seinen Heiligen Pott anerkannt vollpissen zu können. Insofern war er ein epigonaler Feig, ein eitler Nilschlammschlecker.) (weiterlesen…)

Der neuen, alten Philologie

Dienstag, 18. September 2012

Wen oder was fürchtet der Teufel, auch wenn er sich gerade mal wieder “Gott” nennt, am meisten?

Es ist eigentlich längst bekannt. Der seine Namen kennt, hat ihn gebannt.

Leider haben die wenigsten Sprachwissenschaftler diesen, im erweiterten Sinne, Mithauptbehuf ihrer Tätigkeit begriffen, gar verinnerlicht.

Jeder gute Philolog, Nietzsche hat es uns beispielhaft vorgemacht, muss ein Lügenjäger sein. Götzendämmerung. Sonst ist er drittklassig. Wahrheiten findet nur der Lügenjäger. (weiterlesen…)

“Rassismus” als lehrreiches Leerwort

Dienstag, 18. September 2012

Es kann ja durchaus von Vorteil sein, wenn der, mit dem man einen Händel hat, ein bisschen doof ist.

Aber nicht zwangsläufig.

Denn wenn der Rest drumrum lieber auch doof sein will, sich dessen Doofheit gar vor lauter Angst unterwerfen, gilt das nicht unbedingt. Er möchte aus seiner Doofheit (die vielleicht sogar keine ist, sondern ein auf genau jene abgezieltes Strategem) dann noch seinen Vorteil saugen.

Beim allfälligen Rassismusvorwurf wider all jene, die sich der Religion der Unterwerfung nicht unterwerfen wollen, scheinen beide Ausprägungsformen zu walten.

Es gibt masse moslemische Indogermanen (Bosniaken, Albaner, Kurden, Iraner, Paschtunen, Inder usw.), Mongolide (ich spare mir jetzt, weiterhin alle aufzuzählen), Turkvölker, ja, auch Semiten, Hamiten, Schwarzafrikaner, nur, bislang, wohl nicht allzuviele Indianer.

Der Rassismusvorwurf gegen Menschen, die den Islam nicht schätzen, ist hiemit völlig abwegig. (Ich sage das nicht zum ersten Mal, ja, aber Wichtiges muss mitunter auch wiederholt werden.)

Kaum aber einer traut sich, diesem totalen, offensichtlichen Schwachsinn entgegenzutreten.

Selbst Juden (oft selber Semiten) werden des Rassismus’ bezichtigt, von Arabern, ob ihrer Palästinenserunterdrückung. Derselbe Schwachsinn.

Nun, warum tritt diesem Schwachsinn fast keiner entgegen? (weiterlesen…)

Feige Unterwerfung, überall

Montag, 17. September 2012

‘Der Zentralrat der Muslime in Deutschland lobte die entschiedene Reaktion der Politik. “Die Bundesregierung hat das Video klar verurteilt. Das begrüßen wir”, sagte Verbandschef Aiman Mazyek den “Ruhr Nachrichten”. Die Politik zeige, dass sie die Situation verstanden hat.’

Das las ich zum Drum und Dran bezüglich des umstrittenen Mohammed-Films eben auf SPON.

Nachdem die deutsche Botschaft im Sudan plattgemacht wurde, die Bundesregierug sich folgerichtig der Religion der Unterwerfung unterwirft, gibt es folgerichtig Lob vom Zentralrat der Unterwerfer in Deutschland.

Ebenso hat sich die Bundesregierung den Kinderverstümmlern der Unterwerfer sowie des Auserwählten Volkes unterworfen, wie auch den Heiligen Europäern der EU.

Überall feige Unterwerfung. (weiterlesen…)

Von der Nixlernsucht

Sonntag, 16. September 2012

Es gibt auch die Nixlernsucht. Die ist zwar heilbar, aber der Genesungsprozess ist hart. Denn sie ist meist religiös motiviert.

Michael Hanfeld (FAZ): Wider Selbstzensur wegen Islam

Samstag, 15. September 2012

Michael Hanfeld, der Medienkritiker der FAZ, hat im Zusammenhang mit den jüngsten Ausschreitungen, Morden, Botschaftserstürmungen wegen eines Mohammed-Films die Sache unter dem Titel “Respekt” in seiner typischen besonnenen Art behandelt. Allerdings nicht wirklich konsequent, wie unten gezeigt werden wird.

Er schreibt gegen Ende seiner kurzen Analyse:

‘Mit „Innocence of Muslims“ verhält es sich wie mit den Mohammed-Karikaturen – die gezielte Skandalisierung entzündet erst den Flächenbrand.’

Und schließt also:

‘Er trifft unbarmherzig kritische Geister in islamischen Ländern und in aller Welt – den Schriftsteller Salman Rushdie oder dänische Zeichner.

Und darin liegt der wahre Skandal. Ein Gebot der Klugheit ist es natürlich, auf sinnlose Provokation zu verzichten, von der Aufstachelung zum Hass nicht zu reden. Wer dem aber allein mit dem Gebot des „Respekts“ begegnet, redet aus Angst vor der Auseinandersetzung der Selbstzensur das Wort.’

Wobei ich ihm in einem wesentlichen Punkte entschieden widersprechen, seine Position schon rein logisch hinterfragen muss. (weiterlesen…)

Westerwelle “versteht” Moslems, verrät die Freiheit

Freitag, 14. September 2012

“Ich verstehe die Empörung, die viele gläubige Muslime angesichts des bekannt gewordenen anti-islamischen Filmmaterials empfinden. Aber: Diese Empörung kann keine Rechtfertigung für Gewalt sein.”

Also, wie ich eben las, unser Außenminister Westerwelle zum botschaftsstürmenden und mordenden Moslemmob.

Ich habe keine Sekunde dieses inkriminierten Videos gesehen, es ist mir auch im Grunde egal alswie Ziegenschiet; und es wäre mir auch reichlich gleich, “beleidigte” man den mir gemessen an Mohammed wesentlich näherstehenden Odin (an den ich trotzdem ebenfalls nicht glaube, was ein Glück; und wenn, so wäre es mir trotzdem schweinswurscht) zum hunderttausendsten Male.

Wieso Verständis?

Was soll das? (weiterlesen…)

Islamistische “Freunde” ermorden US-Botschafter

Mittwoch, 12. September 2012

Jetzt wurde der US-Botschafter in Libyen in Benghasi, der Hochburg der Revolution, von Islamisten ermordet; seine libyschen Bewacher seien bei dem Angriff geflohen (ob sie mit den Angreifern sympathisierten?).

Anlass soll ein Mohammed-Satirefilm gewesen sein, der, zusätzlich heiklerweise, wesentlich mithilfe von jüdischen Spenden produziert worden sei und, was wohl, moslemische religiöse Gefühle verletzt habe. Sowas macht man nunmal nicht. Meinungsfreiheit braucht kein Mensch. Nicht einmal ein Ami. (Dass der Botschafter an dem Film wohl nicht beteiligt war, war den Selbstgerechten Mohammeds offenkundig egal.)

Die USA haben in Libyen genau die Leute gegen Gaddhafi unterstützt, die jetzt ihren Botschafter niedermetzelten. (weiterlesen…)

Vom Lügenpantheon (IV)

Montag, 10. September 2012

Die ganzen Lügen rund um den Euro sind so bekannt, so eingehend von vielen entdeckt und thematisiert, dass ich sie hier, deshalb auch die 9/11-Lüge, übergehen will.

Ich komme daher jetzt zu einer meiner “Lieblingslügen”.

Es ist jene vom bösen Tier der Johannes-Offenbarung, der Zahl 666, dessen Zeichen man auf Stirn oder Hand zu tragen habe, nur ihm zu dienen, dass man nur in diesem Zeichen kaufen und verkaufen könne, während das Lamm demgegenüber ja so lieb sei.

Im 22. Kapitel steht aber:

3. Und es wird kein Verbanntes mehr sein. Und der Stuhl Gottes und des Lammes wird darin sein; und seine Knechte werden ihm dienen

4. und sehen sein Angesicht; und sein Name wird an ihren Stirnen sein.

Wo ist jetzt der stets behauptete Unterschied zwischen den beiden? (weiterlesen…)

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