Archiv für die Kategorie ‘Religion’

Keziban bringt Taliban

Sonntag, 31. Januar 2010

Als Vorhut der Taliban hat Tief Keziban Deutschland fest im Griff.

Laut deutschem Wetterdienst blicken wir bereits jetzt auf die längste Schneeperiode seit dem Winter 1978/79.

Aber was wundern wir uns: Haben uns die Erderwärmer nicht außergewöhnliche Wetterereignisse vorhergesagt?

Außerdem sollten wir uns nicht zu einfältig einseitig grämen; der heftige Schneefall beweist nicht nur, dass die Himalaya-Gletscher mit atemberaubender Geschwindigkeit gen Mitteleuropa auszüngeln, nein, auch die Esels- und Fußspuren angreifender Taliban werden durch Keziban camoufliert, so dass wir deren Attacken praktisch schutzlos ausgeliefert sind.

Da die Bundeswehr die Heimatfront praktisch aufgegeben hat (weiterlesen…)

Versehentlich alle verarscht

Samstag, 30. Januar 2010

Auf dem Lokus, beim üblichen begleitenden Lateinstudium, kam mir ein jokunder Schwank aus meiner Jugend vor Augen zurück.

Mit vierzehn Krautherbsten bestallt, genoss ich das Privilegium, von einer sehr wohlhabenden amerikanischen Familie, zu der sich ein Kontakt über die Glaubensgemeinschaft “Christliche Wissenschaft”, also meine Mutter und die Mama dort, ergeben hatte, über die Sommerferien in die USA eingeladen zu werden, wo ich denn auch drei Wochen mit deren gleichaltrigem Filius in ein Sommercamp für Jungs gehen durfte, wo alle, außer mir, jener Glaubensrichtung angehörten und ich zudem als einziger Ausländer bescheiden zu glänzen versuchte.

So machte ich natürlich auch Fehler; einer lag darin, dass ich ob des dortigen, geradezu militärischen Drills irgendwann fallen ließ, dies sei “like Germany 35 years ago”, alswelches die “counsellors”, die ehrenamtlichen erwachsenen Betreuer, nicht minder schockierte als meine jugendlichen Lagergenossen.

Lustiger aber noch wurde die Sache (weiterlesen…)

Moslemisch Toller Ranz

Sonntag, 24. Januar 2010

Ob der Islamdebatte wird mir allmählich so ähnlich zumute wie angesichts jener um die Schweinegrippe oder den Klimawandel: Ich schriebe am liebsten gar nichts mehr dazu, weil mir die ganzen dreisten Schwindeleien einschließlich der damit einhergehenden Verleumdungen und haltlosen bis womöglich kriminellen Bosheiten langsam zum Halse heraushängen und muss dann doch meiner Chronistenpflicht genügen, zumal wenn schon wieder jemand, diesmal der Bielefelder Professor Gess, aufs Übelste angegriffen und beschimpft wird “im Namen aller Muslime”, zudem wegen Volksverhetzung verklagt und durchaus um sein Leben fürchten muss, wofern man ihn wegen Meinungsäußerungen, die seit Voltaire, Marx und Freud im Abendlande geläufig sind, nicht eilfertig verknackt oder sonstwie im Namen der Toleranz hundsföttisch feige an der Seite der Friedenssublime mundtot macht.

Ekelhaft.

Indes aber leider auch nicht verwunderlich, wenn Islamkritiker selbst in deutschen Leitmedien von sogennanten liberalen Kommentatoren mit den Apologeten von islamistischen Fehmemördern, Steinigern und Händeabhackern moralisch auf eine Stufe gestellt werden.

Näheres zu diesem aktuellen Fall möge der geneigte Leser bitte der Seite “kritiknetz.de” entnehmen.

Ansonsten hier – “leider Gottes” -  bald noch mehr dazu.

Aphorismen 70

Freitag, 22. Januar 2010

Dass selbst Nichtmoslems Gefühle haben könnten – sogar areligiöse – , das wollen wir mal lieber außen vor lassen.

Man möge mich nichtmal im Ursche lecken

Samstag, 16. Januar 2010

Als Jude oder Christ wäre ich gemäß des Korans bei deutlich geringeren Rechten, also gesellschaftlich lediglich heftiger diskriminiert als hier heute ein Moslem je, gerade noch so zu dulden; als weder der eine noch der andere Minderabrahamit noch nicht einmal das.

Wieso bitteschön, sollte ich, sollte irgendein Nichtmoslem diese Religion gutheißen?

In der ich als Heide im Grunde des Todes?

Mir meinerseits von verdrümpelten Toleranzgeschwulfern ansingen lassen, was noch nicht einmal eine kleine Terz weit wahr ist?

Da müsste man, gut norddeutsch, ja geradezu von Geburt an mit dem Klammerbeutel gepudert und daran restlos hirnrissig geworden sein.

Es gibt aber immer noch genug Freimaurergesindel und andere, die uns den Islam als unser aller Kulturbereicherung verkaufen wollen.

Der Islam gehört dahin, wo er hingehört, bis dass er dort verendet oder sich verändert.

Ich will keinen Krieg, ich will meine Ruhe.

Islamtoleranz

Samstag, 16. Januar 2010

Soll ich etwa den achten, der mich erklärt verachtet, mir womöglich nach dem Leben trachtet?

Gott lebt und straft

Freitag, 08. Januar 2010

Es gibt doch einen lieben Gott, der straft.

Großbritannien, das Land, in dem ein Großteil der Klimavergasungsschwindler beheimatet ist, erlebt den härtesten Winter seit mindestens 30 Jahren.

Selbst das Salz geht aus, das Erdgas mittlerweile auch.

You get what you call for.

Ceterum censeo Copenhaginem esse deridendam.

In den Schweinekoben!

Montag, 04. Januar 2010

Der Mordversuch an dem dänischen Zeichner Westergaard zeigt: Wir brauchen mehr Karikaturen, die sich auf den Islam beziehen.

Wie wär’s zum Beispiel mit einem stilisierten Geert Wilders, der in einer Amsterdamer Synagoge mittels einer Menorah dem quiekenden Propheten den schütteren Bart absengt?

War bloß ein Witz.

Der erfolglos gefasste Attentäter aber beim zehnjährigen Schweinekobenausmisten mit anschließender Sicherungsverwahrung in einer dänischen Edelschinkenmanufaktur: das hätte doch was.

Und wenn er irgendwann doch gnädigerweise ein Fleischerbeil in die Hände gedrückt bekäme, könnte er eine schariagemäße Strafe ja wahlweise an sich selbst vollstrecken.

Ein toleranter Staat böte ihm die selbstreinigende Gelegenheit glaubensfest ins Paradies zu fahren, zu blühenden Gärten mit Wasserspielen und willigen Jungfrauen, je einmal im Jahr nach Weihnachten.

Nur die Aufzeichnung eines YouTube-Videos für seine Axtgesellen, das würde dem Edlen Koranbewahrer aus dem Morgenlande nicht gewährt.

Die Dänische Frauenliga Gegen Gewaltverherrlichung wäre da vor.

Neu

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Es schlug die Nacht, und alles war Grauen

Der Tag verging in mir als Nachfahr des Dunkels

Kein Traun ins Selbst

Jedes Beginnen ein Weg in Unterwelten

Träume als Taumel ins Seiende Nichts

Allein ich lebte, noch.

Licht hieß gichtiger Schatten

Schmerz nur ein Zeichen

Dass

Allein ich lebte, noch.

Hoffnung zu Sünde verkommen

Gesang zur Qual vernommen

Allein ich lebte, noch.

Freude als trügerisch Kreuz

Allein, ich lebte noch.

Ich werde neu

Sonnwende

Dienstag, 22. Dezember 2009

Ich war am heutigen Sonnwendabend auf dem Weihnachtskonzert des Hammelburger Gymnasiums in der schönen gotischen Stadtpfarrkirche und war von der Darbietung beeindruckt: Großes Orchester, Bläserquartett, Violine mit Querflöten, verschiedene Chöre wechselten sich ab bis zum gemeinsamen Finale; 170 Schüler, also ein großer Teil des kleinen Gymnasiums, waren beteiligt.

Einzig befremdlich war, dass die gesungenen Lieder fast alle auf Englisch angestimmt wurden, “Feliz Navidad” wurde auch eine Weile geträllert, lediglich das Schlusslied auf Lateinisch und Deutsch.

Der Göller kann wohl nie aufhören zu meckern…

Nein, aber warum?

Machten die Schüler etwa nicht mit, wenn sie statt “follow the Star to Bethlehem” “folget dem Stern nach Bethlehem” singen sollten, weil das zu “uncool” wäre?

Ich weiß es nicht.

Ich wünsche Ihnen allen jetzt schon frohe Weihnachten, eine schöne Julfeier, ein glückliches Christfest und viel Freude angesichts der Wiedergeburt des Lichts.

Klimawandel ist klasse

Sonntag, 20. Dezember 2009

Wenn das Olivenöl im Küchenregal in der Flasche ausflockt und der Aquavit im Windfang die perfekte Temperatur hat, der Kühlschrank als Warmhaltefach dient, dann nimmt man den Klimawandel so langsam ernst.

Man fühlt sich dabei auch irgendwie heldisch und altruistisch zumal: Anderswo, wahrscheinlich schon in Ligurien, können die Leute dafür zu Weihnachten in Hotpants zum Einkaufen gehen.

Meine ausgekühlten alten Füße sind also umgekehrt die orangenhautfreien, überaus ansehnlichen nackten Jungweiberbeinchen an der italienischen Riviera, die ich mir zum Lohne und Ausgleich im Netz angucken kann.

All dies habe ich den Autofahrern, den Kohlekraftwerken in China, den Dampfsabblern in Kopenhagen und überdies den von mir so geliebten Schafsmedien zu verdanken, die mich auf den Weg des rechten Glaubens brachten.

Seit ich an die menschengemachte Erderwärmung glaube, wird mir kaum noch richtig kalt; ich sage mir einfach, dass ich mir das nur einbilde; dann hole ich den Aquavit, und der Tag beginnt, wie als ob ich schon lange ein gelassen-fröhlicher Russe wäre, dem sein Vaterland Mütterchen und der Frost Väterchen heißt.

P. S. : Und noch was Praktisches: Als ich heute Morgen die Kellerklappe aufmachte, fiel mir wiederum auf, dass der für die Winterkartoffeln eigentlich zu feucht und zu warm sei; ich habe die Klappe jetzt offengelassen und lasse ihn nach dem Prinzip der aufsteigenden warmen Luft gleichzeitig auskühlen, während ich damit absolut killergasfrei den Flur beheize.

Ein gutes Gewissen ist das beste Wärmekissen.

Nee. Nee!

Freitag, 18. Dezember 2009

So langsam bekomme ich schon wieder das Gefühl, einer aussterbenden Rasse anzugehören.

Wie als ob ich ein Eisbär wäre.

Oder ein Walross.

Als einer, der seine Islamkritik nicht mit zwanghaften Israel-Solidaritätsbekundungen zu verbinden als einen vernünftigen Sinn ergeben sieht, stehe ich so langsam ziemlich alleine da, denn das eine erscheint als nicht ohne das andere statthaft.

Ich werde derer, die dazu besonders heuchlerisch auffallen, jetzt hier keine direkte Erwähnung tun; dass sie damit an einem wenig tröstenden Stecken, Stabe und Stocke herumbambeln, sei aber gesagt. (weiterlesen…)

Rettet die Walrösser!

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Alle reden von den Eisbären.

Dabei bedrohen diese seit jeher die Walrösser.

Nur weil die Walrösser nicht dem westlichen Schlankheitswahn und Schönheitsprinzip entsprechen, runzlig und etwas bärbeißig, hat niemand etwas für sie übrig.

Und selbst das Pazifische Walross wirkt ja nicht wie ein reiner Pazifist und Eisbärinnenfreund; mit einem 60 Zentimeter langen Penisknochen bestückt und wenig freundlichen Hauern von bis zu einem Meter ausgestattet, zeigen sich, wie immer, zumal die Bullen als Erzmachos.

Ich habe also zunächst alles Verständnis dafür, dass der Wunsch aufkommt, diese Kreaturen, die nicht einmal gerne bereit sind, sich von den Guten fressen zu lassen, zu zergendern; sie sind so gar nicht süß und schnuckelig und wollen oft nicht einmal spielen.

Gleichwohl halte ich es für einen unerträglichen Bioethnozentrismus und schwer diskriminös, dass immer nur von den putzigen Bärchen geredet wird und die Walrösser demgegenüber behandelt werden, wie als ob sie Nordmeertaliban seien, die um sich selbst hässliche Speckschwartenschleier legen, nur um durchschnittliche Mitteleuropäer in ihren ästhetisch-religiösen Empfindungen zu verletzen.

Und die Damenbärte, welche die Walrossweibchen zu ihren 600-800 Kilo tragen, um von den Bullen halbwegs ernstgenommen zu werden, die dreht der Eisbärfanatiker diesen possierlichen Tierchen wohl auch noch rein, nur um dass sie schlechter ins Bild gerobbt sein mögen!

Völlig unakzeptabel!

P. S. : Von dem ganzen Klimagesindel, all diesen gnadenlosen Goresken Tierrassisten in Kopenhagen, habe ich bisher nicht e i n Wort für die Walrösser gehört, effektheischendes Zertifikatepack, verlogenes!

Pro Bono

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Ich werde nach einem langen Tage milde: Die Juden mögen Moslems werden und hierauf mit ihnen gemeinsam Christen.

Hernach benehmen sich die Christen gegenüber dem Rest der Menschheit anständig.

Alles wird gut.

Der Nichts

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Es gibt Einen, der befahl, er sei als der einzig wichtige Nichts zu fürchten.

Von den Drei Guten

Dienstag, 15. Dezember 2009

Nachdem man mir inzwischen klargemacht hat, dass Friedrich Nietzsche mangels Systematik kein echter Philosoph gewesen sei, also lediglich ein mehr oder weniger unterhaltsamer prosaischer Schwätzer, muss ich selbst umso weniger mit meiner noch weitaus bescheidneren Untauglichkeit hinterm Berge halten.

Bitte lesen Sie also den folgenden Text nur wenn Sie volljährig sind und bei bester Gesundheit.

“Die Drei Guten”, hiemit Judentum, Christentum und Islam, sind zweifelsohne saugut; (weiterlesen…)

Islamkritik “rassistisch”?

Dienstag, 08. Dezember 2009

Das merkwürdigste “Argument”, welches gegen Leute vorgebracht wird, die den Islam nicht als die reinste Religion der Liebe und Offenheit gegenüber Andersdenkenden ansehen (um das blöde Toleranzwort mal außen vor zu lassen), ist jener Vorwurf des “Rassismus”.

Dem Islam hängen nämlich zu ähnlich großen Anteilen Semiten (überwiegend Araber), Indogermanen (Inder, Perser, Kurden, Bosniaken, Albaner, Paschtunen), Schwarzafrikaner diverser Völker, Turkvölker sowie Südostasiaten (Indonesier, Philippinos) an; dazu kommen in geringerem Maße Kaukasusvölker, mongolische (in Afghanistan die Hazara) und andere.

Eigentlich bleibt nur die indianische Rasse (oder gibt es nur Rassismus, aber keine Rassen?) diesbezüglich weitgehend außen vor.

Logischerweise müsste auch ein Christentumkritiker als Rassist bezeichnet werden, denn es gibt schwarzafrikanische, weiße, indianische, selbst viele semitisch-arabische (koptische, chaldäische, palästinensische, libanesische) Christen; der überwiegende Teil der Philippinen ist außerdem christlich; und noch im Reich der Mitte finden sich wohl mal zwanzig bis dreißig Millionen Han-chinesische Jesus-Anhänger.

Weshalb eine kritische Haltung dem Islam gegenüber also Rassismus ausdrücken solle, erschließt sich wohl nur einem kompletten Toren.

Oder aber es handelt sich dabei um eine sachlich völlig ungegründete gezielte Hetze.

Klimagate (Climategate) III

Samstag, 05. Dezember 2009

Je weniger die Klimahysterie zu halten ist, um desto schriller werden deren Protagonisten.

Ich sagte gestern einem guten Freunde, dass ich eigentlich schon gar keine Lust mehr habe, darüber zu schreiben.

Man kann aber nicht nur tun, wozu man Lust hat.

Ich werde mich jetzt trotzdem aufs Fahrrad setzen und aus blanker egoistischer Bosheit einige Gramm CO2 mehr in die Atmosphäre blasen, denn wenn ich hier am Rechner sitzen bliebe.

Wenn Al Gore mich nicht unterwegs mit einem seiner Hubschrauber anhält und als Leugner verknastet, schaffe ich es glücklich zum Klimakillervolleyballturnier meines Sohnes und kann vielleicht nebenbei noch die Übeltäter ausmachen, welche ihm in der Umkleide seine Schuhe zu verstecken pflegen.

Das ist doch mal einen Weltuntergang wert.

Also doch: Banken sind Gotteshäuser

Dienstag, 24. November 2009

In der lesenswerten Titelgeschichte des Spiegels dieser Woche (“DIE BILLIONEN BOMBE” – Warum nach der Jahrhundertkrise schon die nächste droht – Wahnsinn 2.0) wird abermals der Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein aus einem Interview mit der Sunday Times zitiert: “Ich bin bloß ein Banker, der Gottes Werk verrichtet”.

Diese göttliche Sendung gilt für ihn dabei besonders für sein Haus, letztlich aber für alle Banken, denn diese dienten allesamt einem hehren sozialen Zwecke (social purpose) und schüfen einen tugendhaften Zyklus (virtuous cycle).

Welchen Gott der König der Bonusritter wohl gemeint hat?

Etwa den Papa jenes Jesus Christus, der laut Überlieferung als in diesem Sinne reichlich missratener Sohn die Geldwechsler im Tempel so gar nicht leiden mochte?

Die Kirche, die aus der Kälte kommt

Donnerstag, 05. November 2009

Ein britisches Gericht hat jetzt entschieden, dass der Glaube an den Klimawandel den gleichen legalen Status besitzt wie jede andere Religion. (Quelle: Daily Telegraph vom 3. 11. “Climate change belief given same legal status as religion”)

Uff! Das wäre schonmal geschafft: Die angelsächsische Erzdemokratie hat es endlich amtlich gemacht.

(Daran, dass das Klima sich stets wandelt, glaubt jeder, weil es jeder weiß; das war aber natürlich hier nicht gemeint, sondern der Klimawandel im Sinne der Jünger des IPCC und Al Gores, dessen Film dazu von einem ebenfalls britischen Gericht als in vielen Punkten eklatant falsch beurteilt wurde…)

Das Lager der Skeptiker, das sich ja seit langem darüber berechtigtermaßen lustig macht, es handele sich bei der Treibhausgassause nicht um Wissenschaft sondern um eine gezielt implantierte Idiotenreligion, sollte allerdings nicht zu früh frohlocken: Sollte sich diese Propaganda und Logik aus der Küche skrupelloser Ideologiealchimisten weiter konsequent ausbreiten können, so wird vielleicht bald mancher wegen “Hate Crimes”, “Volksverhetzung”, “Diffamierung Andersgläubiger”, “Verletzung religiöser Gefühle”, gar “Klimadivinationslästerung” usw. vor Gericht landen, der meint, diese pekuniär gut gesattelten apokalyptischen Farceritter noch weiter kritisieren oder gar durch den Kakao ziehen zu können.

Da anderes wohl kaum hilft, gründe ich hier und heute und hiermit die Religion des Glaubens an die Erdabkühlung.

Ich hoffe, dass bald zahlreiche Gläubige sich mir anschließen werden, damit wir als Glaubensgemeinschaft denselben juristischen Schutz einklagen können wie jene, die der Irrlehre anhängen.

(Übrigens focht die Sache ein einziger Crazy Brit durch und bekam “Recht”.)

Die “International Church of Global Cooling” (Internationale Kirche der Erdabkühlung) ist hiermit gegründet; das Urheberrecht am Namen und alle daraus folgenden Nutzungsrechte in allen Sprachen liegen beim Kirchengründer.

Bis zum 11. 11. um 11. 11 Uhr gilt als beitragsfreies Gemeindemitglied auf Lebenszeit, oder bis zum freiwilligen Austritt, wer einen entsprechenden Antrag nebst folgendem Glaubensbekenntnis an diese Seite richtet:

“Ich fühle mich jetzo von nordischem Eislicht durchdrungen.”

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