Archiv für die Kategorie ‘Religion’

Gott ist großzügig

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Gott ist es egal, welcher Blödsinn in seinem Namen geredet wird. Hauptsache man folgt ihm.

Vom Preis des Glaubens

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Glaube macht maßlos.

Moin!

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Ich arbeite daran, das süddeutsche “Grüß Gott!” zugunsten des norddeutschen “Guten Tag!” aus meinem angewandten Vokabular zu entfernen. Gerade weil ich weiß, dass die beiden Wörter miteinander verwandt sind.

Glauben verblödet

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Glauben verblödet.

Gott als Egoshooterprogramm

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Gerade fand ich auf ef-magazin.de von einem Kommentator mit dem Nick “hoeppe” das folgende Zitat:

“Der Versuch des Menschen, sich der Herrschaft anderer und der Fremdbestimmung zu entledigen, und sich selbst, als Individuum in den Mittelpunkt des Weltenlaufes zu stellen, ist ein relativ neues Phänomen. Seitdem sich der Mensch selbst in den Mittelpunkt gestellt hat, muss er sich um Freiheit, Gerechtigkeit, Daseinszweck und gesellschaftliche Evolution und das ganze lästige Zeug selber kümmern. Die Ergebnisse dieser Bemühungen nennen sich dann Kommunismus, Liberalismus, Faschismus, Sozialismus, Demokratismus usw.

Aufgrund der äußerst bescheidenen Erfolge der mannigfaltigen Ismen, bin ich darauf zurückgekommen, mich auf die Herrschaft Gottes zu besinnen. Sinnlose Aufregung um Freiheit, Gerechtigkeit und Daseinszweck und gesellschaftliche Evolution fallen damit gar nicht mehr in meinen Zuständigkeitsbereich. Is doch herrlich praktisch oder? Was hier so problematisiert wird, perlt an mir ab wie Wasser an der Lotusblüte. Ich kann mich sogar an der potthässlichen, 130 Kilo schweren und Stroh dummen 1 Euro Kassiererin im Supermarkt erfreuen, weil sie ein Kind Gottes ist. Und ich kann mit den Ismen-Vertretern nach herzenslust Katz und Maus spielen.”

Das ist der wahrhaft moderne, durch und durch pragmatische Glaube: Gott als nützlicher Treibriemen des Egos. (weiterlesen…)

Professor für Humbug

Samstag, 09. Oktober 2010

Eben fand ich das in einer Diskussion bei der “Partei der Vernunft”. Ein Professor Puin lässt Putziges los:

“Sie empfinden den Islam als Bedrohung?

Puin: Nicht die Muslime, aber den Islam, ja.”

Wahrscheinlich wachsen dem Koran bald Füße und der Islam trägt persönlich eine Kalaschnikow mit sich herum (weiterlesen…)

Alles muss ab

Samstag, 09. Oktober 2010

Sinn ab, Hand ab, Anmut ab, Recht ab, Ich ab, Alles ab.

Idiotenspiegel

Freitag, 08. Oktober 2010

Gestern auf Spiegel-online:

“Sie vermitteln bei kulturellen Konflikten, helfen bei Behördengängen, schlichten beim Ehestreit: Muslimische Geistliche sind Alltagsmanager und Seelsorger zugleich.”

Na prima. Dann wird ja alles gut.

Dichten Lesben Sapphorismen?

Sonntag, 26. September 2010

Wettbewerb bis zum Weltuntergang gemäß Maya-Kalender hier.

Gottes Boot ist groß

Freitag, 24. September 2010

Da Gott selbst den Teufel miterschaffen musste, auf dass unser Leben für ihn einen Reiz habe, kam er nicht umhin, auch die Aphoristiker mit ins Boot zu holen.

Achtung Islam!

Donnerstag, 23. September 2010

Linke achten den Islam, weil er lieber ist, Liberale, weil er billiger ist, Christen, weil er gläubiger ist, Grüne, weil er ein besseres Gewissen schafft, der Rest, weil er auf Deutsch lächerlich ist.

Spiegelesk: Scholl-Latour größter Weiser aller Zeiten

Mittwoch, 22. September 2010

Der Spiegel lästert hier über die (männlichen) Idioten ab, die Sandra Maischberger gestern zur Islam-Debatte ins TV lud.

Dabei beginnt die Aufzählung wie folgt:

“Peter Scholl-Latour, den besten Kenner der weiten Welt, den die weite Welt jemals gesehen hat.”

Nun, PSL ist kein Naturforscher wie Alexander von Humboldt und kein Geobotaniker wie Heinrich Walter: (weiterlesen…)

Googles Göller: ein Christen- und Muselfischer

Dienstag, 21. September 2010

Das Folgende hat mir Meister Google heute (20.9. 19h) als Werbung hereinprogrammiert:

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Spannend: (weiterlesen…)

Christen willkommen

Mittwoch, 15. September 2010

Christen: Ich weiß wirklich nicht mehr, was das sein soll.

Die traditionell-klerikalen Christen erzählen mir, dass die anderen irgendwelche obskuren Sekten seien, jene wiederum, die großen Kirchen hätten herzlich wenig mit dem wahren Christentum zu tun.

Insgesamt ist der Haufen, der sich in Deutschland Christen nennt, so amorph, einerseits in seiner offiziellen Wachsweichheit gegenüber dem Islam so unstrukturiert, andererseits, wo Ablehnung desselben begründet wird, meist selbst so bigott-fundamentalistisch aufgestellt, dass es einem die Tränen in die Augen treiben könnte, sähe man in den Christen eine gewachsene Kraft zur Rettung der Werte des aufgeklärten Abendlandes.

Ich meine inzwischen, dass man in der Verteidigung von freiheitlichen Werten die Hand zu “den” Christen immer ausgestreckt halten sollte, indes nicht viel dareinsetzen, von dorther also mutige wie vernünftige Unterstützung zu erhalten, wo es durch die vom Islam bedrohte Meinungs- und Kunstfreiheit geht.

Da müssen die “absolut Ungläubigen” (also Nichtchristen und Nichtjuden) wohl mal wieder ihr Päckchen weitgehend alleine schultern, zunächst jedenfalls, so wie es für mich sich darstellt.

Wer es ähnlich sieht, sollte sich meiner Ansicht nach einmal darüber Gedanken machen, ob dies nicht schlichtemang offenzulegen sei; ich sehe jedenfalls noch eher die Möglichkeit auf “christlichen Beistand”, wenn man auf diesen auch deutlich zu verzichten bereit zu sein sich erklärt, denn wenn man einem solchen hinterherhechelt.

Im Sinne einer säkularen Gesellschaft und ihrem Verhältnis zur Religion sehe ich einen Rückschritt um wenigstens Jahrzehnte: (weiterlesen…)

Lügen für den Islam

Donnerstag, 09. September 2010

Hier erklärt uns Kourosh Ziabari, ein alerter junger iranischer Journalist eloquent, wenn auch mehr denn schönfärberisch, anlässlich der geplanten Koranverbrenunng zum 9/11-Jahrestag, wie gut dem frommen Moslem aufgegeben sei, auch Juden und Christen zu achten.

Dabei räsonniert er darüber, was wohl geschähe, verbrennten Moslems Thoras, wie wohl der weltweite Aufschrei aussähe: nicht ohne dann klarzustellen, dass so etwas keinem frommen Moslem einfallen könne, da all das darinstehende, ebenso wie das Erbe Christi, ja als von Allah gesandte Voroffenbarung, unter den Islam subsumiert sei.

Schön: Aber von den Rechten, der Existenz Ungläubiger kein Wort.

Lieber Herr Ziabari, Ihre beachtliche Eloquenz, zumal in Ihrem Alter, auch noch in einer Fremdsprache, in allen Ehren: Durch Weglassung von über der Hälfte der Menschheit aus Ihrer Gleichung, die den Islam im Ergebnis als wahre Religion der großmütigen Toleranz preist, wird diese trotzdem nicht richtig.

Vielmehr gerät sie zur wohlkalkulierten Lüge.

Kein Respekt für den Islamminister

Mittwoch, 08. September 2010

Selbstverständlich kann ich einen Moslem respektieren. Vorausgesetzt, er denkt und lebt nicht das, was im Koran steht.

Dort stehen nämlich also wesentliche wie üble Sachen.

Schonmal, dass eine Frau nur ein halbes Zeugnis- und Erbrecht hat und vom Ehemanne gezüchtigt werden darf.

Sodann haben Juden und Christen nur stark eingeschränkte Rechte.

Alle anderen Menschen haben gar keine Rechte.

Es stehen noch mehr üble Sachen darin, als ob das nicht schon reichte.

Wieso sollte ich so eine Religion respektieren, jemanden, der an sie in diesem Sinne glaubt?

Dazu müsste ich ein völlig morbider Dekadent sein, oder ein gehirngewaschener Wirr- und Flachkopf.

Für Ungläubige wie mich (weiterlesen…)

Geist, Glaube, Götter

Mittwoch, 08. September 2010

Erst wer das Glauben überwindet, kann zum Geistigen gelangen.

Alles Glauben bindet hintan.

Der Geist betrachtet das Woher, trachtet aber nach dem Wohin.

Sonne, Mond und Sterne stören ihn nicht.

Er kennt nur befreundete Götter.

Petraeus fürchtet Koranbrenner

Dienstag, 07. September 2010

Eine kleine Gruppe christlicher Sektenanhänger macht der US-Army gewaltig Angst, wie deren afghanischer Obermeier Petraeus hier bestätigt.

Moslems drohen mit schon klassischem Durchdrehen, sollte ihr Heiliges Buch 10 000 Meilen entfernt in Florida von ein paar Spinnern verbrannt werden.

Was im übrigen deren gutes Recht ist, (weiterlesen…)

Die Kunst der Nichtunterwerfung

Donnerstag, 02. September 2010

Ich habe leider keine Zeit und eigentlich auch keine Lust, demonstrieren zu gehen, denn dabei fühlt man sich leicht überflüssig und blöde, gar lächerlich.

Diesmal aber verlohnte es sich wirklich.

Da die Kunst- und Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit dem Islam in Deutschland inwischen de facto aufgehoben ist, Kritik oder Satire nicht nur lebensbedrohlich sein kann, sondern womöglich obendrein strafrechtlich verfolgt werden, ist Aktion angesagt.

Also hier eine außergewöhnliche, doch logische und folgerichtige Idee für den Wackeren. (weiterlesen…)

Sarrazin: In den Turn!

Dienstag, 31. August 2010

Es ist schon der grandiosesten Eier eines: Je mehr Zuspruch Herr Sarrazin bekommt, um desto mehr schäumen und brausen die Guten und Gerechten.

Absetzen!

Mundtotmachen!

Ausschließen!

Ächten!

Verfehmen!

In den Turn!

Nazi!

Rassist!

Faschist!

Lufthohheitsmörder!!!

Wir werden, soweit betätige ich mich jetzt mal selbst als Wahrsager, (weiterlesen…)

Sarrazin: Sage nie, was jeder weiß

Freitag, 27. August 2010

Ich wollte mir den neuen „Fall Sarrazin“ eigentlich nicht antun und zu all dem Krakeele schweigen; doch ein Aspekt fordert mich in meiner Chronistenpflicht, da an Absurdität kaum zu überbieten.

Unter allem Möglichen soll Sarrazin auch in etwa gesagt haben, dass türkische und arabische Jugendliche, zumal in Berlin, im Durchschnitt erheblich problematischer und schlechter integriert seien, als beispielsweise Polen oder Russen, und das habe auch kulturelle Gründe, nicht zuletzt auch den Islam.

Manche sind allein ob dieser vorgeblich infamen, hetzerischen, rassistischen, antimuslimischen, durch nichts und wieder nichts belegbaren und haltlosen Behauptung schier durchgedreht; an wüsten Beschimpfungen und historischen Vergleichen mangelt es nicht.

Nehme ich aber mal ehrlich nur diese eine Aussage heraus, (weiterlesen…)

Kein Zarathustra-Kult in Sils

Mittwoch, 25. August 2010

Gestern also besuchte ich die Wirkstätte Friedrich Nietzsches in Sils-Maria: und will zunächst nur wenige Worte dazu verlieren, da ich vorort ein paar kleine Filmchen gedreht habe, wenn heile geblieben, bald hier aufzurufen, die eine Vorstellung von jenem merkwürdigen Winkel vermitteln, ein paar eigene Betrachtungen eingeschlossen.

Ja, es liegt in einem Winkel, hinten direkt am Tannhang zwischen einem alten landwirtschaftlichen Gebäude und einem edlen Hotel, stehet da, ein Häuschen eher, für sich selbst, als wären fünf Vierteljahrhunderte stillgestanden.

Kein einziger Souvenirverkäufer, kein Zarathustra-Kiosk, keine betenden Erweckten in wallenden Gewändern, kein einsamer Musikant, nicht Terrorist noch Polizist, keine Spendenbüchse, kein Altar zum Knien, kein Blinder noch Lahmer: (weiterlesen…)

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