Archiv für die Kategorie ‘Philosophie’

Ohne Gott philosophieren

Sonntag, 25. November 2012

Es ist an der Zeit, mal wieder an Gott vorbeizuphilosophieren.

Ohne Gottkonzept. Ohne auch nur das Wort.

Wer das nicht ertragen kann, spielt einfach nicht mit und guckt nur zu oder auch das nicht. (weiterlesen…)

Vom Dienen

Samstag, 24. November 2012

“Man kann nicht zweier Herren Diener sein.”

Eben höre ich diesen merkwürdigen Spruch schon wieder und denke wiederum, obschon ich die üblich anzunehmende Metaphorik verstehe, dass man am besten so vielen Herren dient, keines einzigen Diener mehr zu sein.

Seit wann bin ich Diener?

Will ich eines Herren Diener sein?

Oder dann doch lieber der zweier oder dreier oder mehrerer, je nach Entwicklung in den besten Dienerstand zu kommen?

Was ist mit dem Militär? (weiterlesen…)

Es chinest

Dienstag, 20. November 2012

Bei mir chinest es im Kopfe herum, ich denke schon, ich bekomme eine Antiokzidenz.

Wenn es jetzt noch richtig losjapanert, fange ich mir noch ‘nen Ostvogel ein.

Das I-Ging und das Tao-Te-King habe ich ja damals recht mühelos verkraftet (wobei ich mich mit beiden nicht eingängig beschäftiget), und der Buddhismus ist mir ziemlich egal; aber seit mir Konfuzius und die 36 Strategeme in die Hände gefallen sind, chinest es und chinest es.

Dazu habe ich mir, einer alten Schwäche für das Genre folgend, auch wieder mal einige Kung-Fu-Filme angeguckt, die alten, Streifen, in denen die Clanoma von vielleicht siebzig Jahren eine Kampfmeisterin ist, dass sie nur mit ihrem gebogenen Knotenholzprickel in der Hand 5 KSK-Soldaten wahrscheinlich in zwei Minuten von der Platte putzt.

Da chinest’s einem noch im Schlaf.

Ling, Hang, Feng, Kung, Pang, Song, Li und Lu.

Irgendwann sehnt man sich dann schon danach, dass mal einer Raskolnikow hieße.

Ja, und wenn man dann an so einen Britlummel wie diesen James Bond denkt, wie den schon der bessere Lehrbub hernähme, kann man schon feng-shuimäßig ins Grübeln und Chinesen kommen.

Ja, und die Japse, die haben magische Schwerter.

Sozusagen magische.

Dabei ist der Trick bloß der, dass der beste Schmied s e h r lange schmiedet.

Wie ein Wieland.

Übrigens tragen in den traditionellen chinesischen Filmen die Männer oft Röcke und Kleider, die Frauen aber Hosen bzw. Hosenanzüge. Maulfaul sind sie trotz ihrer formalen Untergebenheit auch nicht immer. Die Frisuren sind kunstvoll, so dass man, wenn sie einem aus zwanzig Metern einen tödlichen Pfeil ins Herze wirft, immerhin nicht ästhetisch beleidigt stirbt.

Die Männer sind natürlich trotzdem nicht von Pappe. (weiterlesen…)

Vom ersten Gebote der Philosophie

Sonntag, 18. November 2012

Ein Philosoph darf nicht lieb sein.

Er darf natürlich zu seinen Kindern lieb sein, zu seiner Frau, seinen Mitmenschen, dem Finanzamt, jedem Seppelfricken.

Er darf zur Sache aber eben nicht, nie! einfach nur lieb sein.

Sachen sind nämlich nicht lieb, sondern Sachen. (weiterlesen…)

Vom sinnvollen Sichaufregen

Sonntag, 18. November 2012

Ich habe noch nie etwas davon gehalten, dass man sich nicht aufregen solle.

Man kann das Sichaufregen irgendwann sogar kultivieren. (weiterlesen…)

Rangordnung der Weltanschauungen

Sonntag, 18. November 2012

Man kann unter den Weltanschauungen bzw. Religionen problemlos eine Rangordnung aufstellen.

Es bedarf dafür im Grunde nur eines Kriteriums. (weiterlesen…)

Wie man noch einmal wird, was man ist

Mittwoch, 07. November 2012

“Wie man wird, was man ist.”

Es liegt auf der Hand, wer das gesagt hat.

Ich befasse mich seit einiger Zeit damit, wie man wieder wird, was man schon einmal war.

Nicht in dem Sinne, die Zeit zurückzudrehen, sondern im Sinne des wiedererlangten Mutes und der wiedererlangten Kraft. (Die körperliche Kraft wird nur begrenzt zurückkommen, zurückerlangt werden können; darum geht es aber nicht.)

Ich denke inzwischen, dass es dafür gar keine gezielte Strategie gibt.

Die Betonung liegt auf “keine gezielte”.

Es gibt auch kein siebenundreißigstes Strategem dafür. (weiterlesen…)

Kenne ich mich? (II)

Mittwoch, 07. November 2012

Schon wieder nochmal nachgedacht. Meine zweite chronische Krankheit.

Es ist denkbar, dass jene Schöne einfach exakt im Augenblicke meines Vorbeikommens einen so fröhlichen, freudigen Gedanken im Kopfe hatte, dass mich ihr erster wunderbarer Blick nur zufällig traf. Sie hätte also sozusagen auch dem Leibhaftigen wenigstens kurz noch ein Augenlächeln geschenkt.

Dann (in der Tat, ich verwandelte mich schon) hätte ich mich so verwandelt, dass ich plötzlich, bevor der Rest vom Ritter von der traurigen Gestalt überhaupt genauer wahrgenommen, durch diesen Freudblitz im Nu ein anderer, wieder das Innenherausstrahlen meiner einst wohl wirklich schönen blauen Augen gezeigt, so dass die Arme erst nach unserem kurzen Wortwechsel wieder dahingehend zu sich gekommen, was für ein Merkwürdsam da seinen Wagen umherschiebe.

Ja, auch das ist möglich.

Einfach nur der Moment, sonst nichts. (weiterlesen…)

Kenne ich mich?

Mittwoch, 07. November 2012

Grade wollte ich über irgendeinen exemplarischen Blödmann schreiben; aber das stelle ich zurück.

Ich schreibe jetzt vielmehr lieber über mich als exemplarischen Blöd.

Es geht darum (deshalb muss der andere seiner Würdigung noch warten), wie falsch man sich oft selbst sieht, beurteilt.

Gestern zeigte sich mir das so auffällig, dass ich das Phänomen aufgreife. (weiterlesen…)

Heilige Bohnensuppe (II)

Dienstag, 06. November 2012

Heute könnte es mal wieder gelingen: eine Heilige Bohnensuppe.

Ich habe eine, sozusagen, Vorsuppe, die vom feinsten; die spanischen Wachtelbohnen, über Nacht gequollen, köcheln gerade noch salzlos separat vor sich hin; am richtigen Punkt kömmt beides zur Vermählung zusammen; rechtschaffen nachgewürzt, sollte es ein Fest werden. (Ich habe, ich fasse es kaum, jenen gerauchten spanischen Paprika dazu, den ich, wie treue Leser wissen, vor ein paar Tagen, ihn schon probiert habend, darob tanzend, aus der Markthalle gefischt.)

Eine echte Heilige Bohnensuppe ist mit nur wenigen Dingen ansatzweise zu vergleichen; nicht nur, dass sie eine Kraft spendet, die fast nicht mehr von dieser Welt; sie verbindet eben das Erdige, Bodenständige, Kräftige, Derbe, das Urige, mit einer Art kosmischen Genusses, dass ich dafür eigens vom Aldebaran anreiste. Und müsste ich in Klumpschuhen gehen.

Eine echte Heilige Bohnensuppe macht alle Unbilden vergessen; sie ist wie ein schönes, herbes, pralles, dabei unendlich feinsinnig-zartes, fröhliches, freundlich lachendes Weib; sie nimmt einen in die erhabensten Welten mit.

Allerdings: Gierige seien gewarnt. (weiterlesen…)

Kernwörterbuch

Montag, 05. November 2012

Mit Konfuzius und Nietzsche ein Kernwörterbuch verfasst, das wär’s.

Also spake Zarathustra

Samstag, 03. November 2012

The Seven Seals.

(Or: the Yea- and Amen-Song.)

1.

If a soothsayer I am and full of yon soothsayerish ghost, that wandereth on high an yoke atween two seas, -

atween foregone and futurous wandereth as grave a cloud, -

foe to sultry lows and all, that weary is and cannot starve nor live:

aready for the blitz in dark a bosom and the loosening beam of light for, gravid of blitzes that Yea! say, Yea! laugh, for soothsayerish beams of blitzes: -

- but seely is the also gravid! And, verily, long must as a grave weather hang at the mount, who once the light of the future shall tind! -

oh how should I not be ruttish aft Eternity and aft the high-timely Ring of Rings, the Ring of Come-Again!

N’er yet found I the wife, from whom I children wanted, be then this wife it, that I love: for I love thee, oh Eternity!

For I love thee, oh Eternity!

Das bisher grösste Geschenk an die Menschheit

Samstag, 03. November 2012

“Ihr habt ein Recht auf Unterschied!”

“Alles, was einen Preis hat, hat wenig Wert!”

“Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!”

Nur drei Sätze aus dem Gedächtnis.

Ich kann mich nicht erinnern, jemals auch nur einen auswendig gelernt zu haben: und doch kehren sie stets zurück.

Da drückte einer seine Hand auf Jahrtausende wie auf Wachs. (weiterlesen…)

“Glaubenssätze”

Donnerstag, 01. November 2012

Leserin Lisa hat den Begriff der “Glaubenssätze” im Kommentarstrang zu “Jesus als Phäno-Mem” hier eingeführt, in also beharrlicher wie manche inspirierender Weise, dass ich ihn hier eigens aufgreifen will.

Lauschen wir zunächst in drei Auszügen Lisas Worten:

‘Früher oder später wird man herausfinden, dass es die eigenen Gedanken und Glaubenssätze sind, welche die Realität – alle Erfahrungen – bewirken. Deshalb ist die Auswahl der Gedanken und der Überzeugungen so wichtig. Und man kann durchaus ganz eklektisch sich hier und da inspirieren lassen.’

‘Wenn man also wirklich die Glaubenssätze neutralisieren kann, die einen an das Unerwünschte binden und solche wählt, die den eigenen Absichten entsprechen, dann gibt es die mehr als unerfreulichen “Machenschaften” der aktuellen Machthaber nicht mehr in der eigenen Welt. Wenn das viele Menschen tun, verändert sich auch die Gesellschaft dementsprechend. Das ist ein universelles Gesetz. Was man projiziert, bekommt man zurück, oder das, was man ausgibt, wird Realität oder volkstümlicher: “Wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück”.’

‘Glaubenssätze sind nicht etwas, das man auf die schon vorhandene Realität wirft, sondern sie sind DIE Realität. Und weil man diese Realität direkt vor Augen hat, verstärkt diese die gewählten Glaubenssätze pausenlos und (fast) jeder ruft “aber das ist doch die Wahrheit”. Aber so ist es eben nicht. “Da draußen” gibt es nur das, was man projiziert. Wenn man die Wirklichkeit ändern will, muss man die Programme ändern…’

Lisa widersprach nicht, als ich ihr Weltbild ein “zutiefst magisches” nannte; sie ließ sich auch von Leser Dudes wie meinen Einwänden, man schaffe sich die Welt nicht allein, andere diese eben auch, beirren.

Nach wie vor nicht eins mit Lisas Aussagen zu den allwirkenden Glaubenssätzen, drängt sich mir gleichwohl der Schluss auf, dass da ein Mensch mit einem gewaltigen Selbstvertrauen ausgestattet sein muss, welches zuwenigst das meinige weit in den Schatten stellt.

Ich selbst arbeite seit Jahren daran, möglichst gar keine Glaubenssätze mehr zu haben. (weiterlesen…)

Urknall heißt Implosion!!!

Donnerstag, 01. November 2012

Man hat Sie die ganze Zeit verarscht.

Es ist alles genau andersrum.

Das bekannte Weltall ist nicht Ergebnis eines Urknällchens, wie man Ihnen bislang weismachte, also dessen, dass ein mathematischer Punkt, sprich das Nichts, explodierte.

Sondern es ist Ergebnis einer gigantischen Implosion. (Wir messen nur verkehrtherum. Schon Schauberger sagte: “Ihr bewegt falsch!”)

Das ursprüngliche All nämlich war sich selbst einfach zu groß. Das hielt es irgendwann nicht mehr aus.

Guter Rat war teuer. (weiterlesen…)

Angänge der Ewigkeit

Donnerstag, 01. November 2012

Wenn das Ewige angegangen wird, verliere ich immer. Vorderhand.

Andere haben es in seiner unendlichen Fülle sozusagen schon klar im Blick; nur bei mir ist es immer noch ziemlich klein.

Das liegt daran, dass mein schwäbisch gehaltenes Ewiges, meinem Geiste gemäß, ziemlich überschaubar bleibt.

Bei mir kömmt nicht einfach alles ins Fass.

Ich leiste mir gar den ohngeistigsten aller bösen Frevel: Jenen der Unterscheidung.

Ich glaube noch nicht einmal daran, dass jeder Blödsinn ewig sein müsse. (weiterlesen…)

Frauen und Philosophie

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Man sollte Frauen nicht für philosophieunfähig halten.

Das ist in der Tat ein nicht zu pflegendes Vorurteil.

Allerdings haben sie sehr oft, wenn nicht meist, ein nicht unerhebliches Problem mit dem Sportsgeiste, den man für die Philosophie mitbringen sollte.

Gar zu viel Eigeninteresse waltet, allzu humorlos.

Die eben noch eine schwertschwingende, durch nichts Maskulines zu beeindruckende Amazone schien sicher, setzte gnadenlose Hiebe, der Getroffene blutete schwer, kam aber, sich des Grundes seiner Verletztheit gewahr geworden, eben doch zurück, lediglich jener gerade benutztes Schwert brach daran, und doch ist des Spaßes der Gegenseite gar oft gar schnelle nicht länger.

Beleidigtsein kehrt ein.

Das mag jeden Philosophen mal treffen, wo es aber länger Wirkung zeigt, ist klar, dass er der Sache insgesamt nicht gewachsen ist.

Ich kenne Leute, die meinen, Philosophie sei insgesamt der Frauen nicht.

Denen widerspreche ich heftig. (weiterlesen…)

James

Samstag, 13. Oktober 2012

“Bleib so, wie Du bist!”

Heute abend wieder gehört, in der Kneipe, tiefes Gespräch mit einem, auch im Zusammenhange mit unserem kürzlich verstorbenen Freunde James, dessen Ableben ein großes Loch gerissen hat, das wir, die ihn mochten, zu schließen versuchen: was auch sonst sollten wir tun: die beste Ermunterung, die zu erfahren.

James wirkt in uns nach.

Seine oft harten Worte waren fast immer richtige Worte. (weiterlesen…)

“Erleuchtung”: Schwachsinn! (II) – Wege zu höherem Bewusstsein

Freitag, 12. Oktober 2012

Ich setze hier wieder einmal – tut mir leid, aber manchmal muss das sein – die Kenntnis des Erstartikels sowie des anschließenden Kommentarstranges wenigstens in groben Zügen voraus.

Dort befassten wir uns – nochmal mein Dank an die Kontribuenten – vorwiegend mit dem Konzept der “Erleuchtung”, dessen Statthaftigkeit, historischem Missbrauche, Inkonsistenz, Unklarheit an sich.

Dabei waren sich alle Kommentatoren darin einig, dass hierzu viel Müll abgekippt worden sei, auch darin, dass es gleichwohl durchaus Wege zu einem weitaus höheren Bewusstsein gebe, als der Durchschnittsmensch, auch man je selber (jedenfalls dauerhaft), bis dato erlangt habe.

Indem ich dies schreibe, kommt gerade folgender Kommentar zum Artikel “Quantenkatastrophe” von “Kolibri”, der sich auch zum Strange des ersten Teils ausführlich einbrachte, wie als ob beim Universum bestellt, herein, weshalb ich eine weitere seltene Ausnahme mache, ihn hier, sozusagen nacheinleitend, zur Gänze wiedergebe: (weiterlesen…)

Vom Lernen, der Intuition, den Eso-Eseln und den Runen

Sonntag, 07. Oktober 2012

Entlang der Diskussionen zu “Von der bewussten Hoffnungslosigkeit” sowie “Von der bewussten Hoffnungslosigkeit (II)” kam mir erneut in den Sinn, wie merkwürdig oft Lernen und Wissen (das Gesehenhaben) wider die sogenannte Intuition gekehrt werden.

Zumal natürlich unter bekennenden Esoterikern, aber beileibe nicht nur unter jenen.

Es ist sozusagen Mode geworden, wenn nicht gar Gemeinschlecht, dass die beiden Sphären quasi unabhängig voneinander existierten, mitunter gar so weitgehend, dass einer, der sich seiner Intuition öffne, es gar nicht mehr nötig habe, zu lernen, länger über etwas nachzudenken.

Das ist völlig realitätsfern. (weiterlesen…)

Der Königin Tochter

Dienstag, 02. Oktober 2012

Die Sprachwissenschaft ist die Königin. Die Philosophie aber die Schönste. Und, wenn man ihr gut ist, gar auch noch die Liebste. Die Kaiserin, zauberhafte Tochter der Königin.

Von der bewussten Hoffnungslosigkeit (II)

Montag, 01. Oktober 2012

Im Kommentarstrange zum ersten Teil kritisierte Leserin Lisa durchaus nachvollziehbarerweise, dass es schon falsch sei, vom Begriffe der Hoffnung ausgehend die Hoffnungslosigkeit zu propagieren und schlug stattdessen “Klarheit im Jetzt” vor. (Meine vorläufigen Entgegnungen siehe dort.)

Machen wir uns also nochmal ein wenig Gedanken darüber, worum es eigentlich geht.

Mir kommt dazu eine Begegnung mit einem Iren in der Türkei, vor langer Zeit, in den Kopf.

Der (ich zählte gerade 22 Lenze) war schon einige Jahre älter als ich und beklagte sich in der abendlichen Philosophensitzung darüber, allzuviele Leute dächten und redeten allzuviel von den “Would-Bes” und den “Should-Bes”, also daran und davon, wie was sein könnte oder sollte, anstatt sich direkt um das zu kümmern, was gerade anliegt.

Weitgehende Zustimmung in der Runde.

Die andere Seite liegt darin, dass viele Menschen viel zu wenig erwägen, wie was sein könnte und sollte. Denn manches muss schließlich erst als möglich und notwendig gedacht und geplant werden, damit es vernünftig ins Werk gesetzt werden kann.

Und ebenhier ist eine “Klarheit im Jetzt” gefordert, also, dass das Hoffen nicht das Denken trübt; und damit man sieht, was wichtig und richtig ist, zumal erkennt, was einem dauernd nur als unmöglich, nicht erreichbar, vorgegaukelt wird. (weiterlesen…)

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