Archiv für die Kategorie ‘Philosophie’

Sozialer Vulkan

Donnerstag, 22. April 2010

Seit die, die es sich leisten können, auch nicht mehr fliegen können, fühle ich mich endlich mal wieder als egaler EU-Bürger: klasse.

Also

Dienstag, 23. März 2010

Das Folgende erschien ursprünglich auf freitag.de:

http://www.freitag.de/community/blogs/carl-gibson/wert-und-ehre-deutscher-sprache—wort-schoepfungen/?searchterm=Carl+Gibson

21.03.2010 | 11:29
“Wert und Ehre deutscher Sprache” – Wort-Schöpfungen
sprache sprachreinhaltung wortwarte hugo von hofmannsthal wortschöpfung wandel veränderung linguistik dialekt neologismen

Es ist ein Verdienst von Freitag , auf dieser Plattform freie Geister unzensiert argumentieren zu lassen.

Diejenigen, denen man in den Online-Ausgaben der ZEIT, der FAZ, des SPIEGEL etc. das “Wort” abschneidet, finden sich hier wieder – und sie reden hier so, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, frei, wobei die Grenzen des kategorischen Imperativs doch noch respektiert werden.

So fand ich hier zufällig einen geistigen Mitstreiter wieder, den ich vor 20 Jahren das letzte Mal gesehen und gesprochen hatte. Ich stieß dann auch auf seinen Blog und auf seine Eigenheit, nicht nur frei zu reden, tacheles, wie man so schön sagt, sondern auch individuell.

www.unzensiert.zeitgeist-online.de/

Magnus Göller betätigt sich – undeklariert und vielleicht nicht zur Freude des Bibliographischen Instituts in Mannheim (dort wird der Duden herausgegeben) – als Sprachveränderer und Wortschöpfer. (weiterlesen…)

Vom Wundersamenkraut

Sonntag, 21. März 2010

Das Wundersamenkraut gehört zur Pflanzenfamilie der Miraculaceae und gedeiht ähnlich dem Hanf und den Rosengewächsen fast überall auf der Welt.

Es kommt sowohl einhäusig als auch zweihäusig vor, kann sich also selbst befruchten oder von anderen Pflanzen befruchtet werden: Dass so wenige Menschen es noch kennen, liegt daran, dass es nicht leicht zu erkennen ist und Gebiete, in denen Banken, Bigotterie und Bußprediger das Sagen haben, meidet.

An solchen Orten zieht es sich in die Gärten von Dichtern und Freien Geistern zurück, daselbst es seine ökologische Nische findet und aussamt.

Aus seinem frischen Kraut, den Blüten zumal, lässt sich ein Zaubertrank herstellen, der nicht nur als Aphrodisiakum wirkt, sondern auch Kopfgrind, Blähungen, das Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom und andere weit verbreitete Gebrechen wie krankhafte Gier, Bulimie, Alzheimer, Demenz, Angstzustände, Ohrensausen, Antriebsschwäche, Depressionen, Mundgeruch, Hysterie, Aberglaube, Drogensucht, akute und chronische Vergiftungen aller Art, Lethargie, Anenzephalie, Agnathie usw. wirksam heilt.

Bänker, Ärzte, Psychologen, Pfaffen, Politiker und Advokaten versuchen es daher seit Jahrhunderten auszurotten (weiterlesen…)

Miguel de Cervantes Saavedra

Mittwoch, 17. März 2010

Erst im Gefängnis von Sevilla, ob vorgeblicher Veruntreuung, als für damalige Verhältnisse schon Greis, kam Cervantes die Geschichte des Don Quijote.

Dies sei keine Verherrlichung des Leidens zum Behufe der Steigerung der Schaffenskraft; vielmehr jedem Ermutigung, sich an Solchem ein Beispiel zu nehmen, ob der Unbilden und zumal Ungerechtigkeiten des Lebens niemals nachzulassen, so hart es wirkt, selbst noch daraus Erkenntnis für eine aufbauende Kunst zu ziehen.

Der Geist Cervantes’ überlebte selbst dann, wenn die Erde morgen von Außerirdischen pulverisiert würde.

Sancho der Getreue

Mittwoch, 17. März 2010

Sancho Pansa, der Diener Don Quijotes, ist der Treueste der Treuen.

Indem er manches Mal den Anweisungen seines Herrn eben nicht so genau folgt, anstatt edel sein, lieber satt werden will, oder bei all der Mühsal zum Ausgleich auch mal einen trinken, hält er die Welt im Gleichgewicht.

Er weiß ganz genau, dass sein Herr verrückt ist: aber er weiß eben auch, dass sein Herr ein ganz besonderer Herr ist, den er niemals eintauschte; er liebt ihn einfach; er begreift schließlich sogar, dass sein Herr auf eine Art und Weise verrückt ist, wie vielleicht keiner vor ihm und wohl keiner so schnell wieder nach ihm und so die Welt zu seiner Welt machend.

Don Quijotes Weistum

Mittwoch, 17. März 2010

Don Quijote, der Tapferste und Erhabenste der Mutigen, starb nach mannigfachen Abenteuern schließlich friedlich im Bett.

Er zog auf Rosinante los, einem alten, gemachen Gaul, nahm einen Diener mit, der den überlebenswichtigen Dingen wie Käse und Wein mehr zugeneigt war, als allem Heldentum, und bewies hiemit seine allen überlegene Klugheit von Anfang an.

Gorakles der Geldregenmacher

Dienstag, 02. März 2010

Ich hatte beinahe vergessen, dass es ihn noch gibt, den Klimalackaffen Al Gore.

Das mag am inzwischen zweifelsfrei nachgewiesenen Gore-Effekt liegen, der bedeutet, dass überall, wo der Prophet globaler Sand- und Wirbelstürme versucht aufzutauchen, stattdessen Blizzards einsetzen, so dass sein Klimahubschrauber streikt, oder ein arktischer Eiswind hereinbricht, der den Hohepriester aller Tumben und Toren von öffentlichen Plätzen bibbernd zum Rückzug in seine 30-Zimmer-Villa in Tennessee hinfortpustet.

Ähnlich seinem ehemaligen Chef Bill Clinton, der in Treue fest bekundete, keine sexuelle Beziehung mit seiner Praktikantin gehabt zu haben, was er völlig in Ordnung fand, da er sich ja wohl nur einen blasen ließ, so wie er auch einräumte, Gras geraucht zu haben, allerdings, ohne zu inhalieren, wird wohl auch Al Gore (weiterlesen…)

Weiß Wallstreets Westie das?

Freitag, 26. Februar 2010

Zur aktuellen Westerwelle:

Noch bei Jane Austen (Ende 18. Jahrhundert) war “liberal” in seiner Hauptbedeutung gleichbedeutend mit “großzügig”, “freigiebig”; “a liberal man” war insonderheit ein Wohlhabender, der etwas für die niederen Stände übrig hatte und ganz persönlich in seinem Umfeld und Hauswesen für deren Wohlfahrt sorgte.

Nietzsche sodann meinte, liberal, das sei ein Synonym für mittelmäßig (soweit ich mich erinnere, verwies er dabei auf die Engländer).

Im späten zwanzigsten Jahrhundert hieß daraufhin liberal, dass man Schwule nicht mehr verhaut und einsperrt.

Jetzt im einundzwanzigsten bedeutet es, dass man für die Banken freiwillig erfriert und verhungert, auf dass das ganze liberale System nicht in sich zusammenbräche.

Im zweiundzwanzigsten dürfte das Adjektiv für diejenigen stehen, die lieber gleich gar nicht mehr auf der Erde inkarnieren mögen, um hienieden nicht womöglich noch die Gesellschaft anderer Liberaler bis zum Exitus ertragen zu müssen.

Lust am Schmerz

Sonntag, 31. Januar 2010

Ich habe nun wirklich keinen Gefallen an Schmerzen, dazu kenne ich sie zu gut und in gar zu unspaßiger Form; weder daran, diese sadistisch anderen noch sie mir masochistisch selbst zuzufügen oder auch nur sie zu erdulden.

Aber vielleicht kann ich das Phänomen der Lust am Schmerz inzwischen doch ein Stück weit erklären: Irgendeiner hatte vielleicht in der härtesten Not die skurrile, für ihn womöglich rettend wirkende Idee, Schmerz zur lustigen Sache zu erklären; und da es zu jeder, zumal ihres halbwegs vernünftig erscheinenden Kontextes entkleideten, hiemit abstrusen Idee Leute gibt, die ihr also blind wie blöde, Heil heischend, folgen, siehe die diesbezüglichen erbärmlichen Kalauer diverser Religionen, ist heute der Sadomasochismus wie die Selbstgeißelung nicht nur innerhalb dieser weit verbreitet.

Mal einen Witz über eigene Schmerzen zu reißen, mag mitunter befreiend wirken; diese selbst zu mögen, ist indes ein ganz anderes Ding.

Was viele Religionen anlangt, so kann man allerdings nicht nur bei den abrahamitischen den Eindruck gewinnen, als dass sie erst dann so richtig Fahrt aufnähmen, wenn eine Art wohliger Schmerz die Gläubigen durchdringt.

Der Mensch ist mitunter schon ein seltsames Stück Rindviech.

Aphorismen 71

Freitag, 29. Januar 2010

So langsam verstehe ich Lao Tse: Die Zeit arbeitet für die Zeitarbeiter.

Al Gore in der Jurte

Montag, 25. Januar 2010

Nachdem die Schweinegrippe eine Beerdigung erster Klasse einfuhr, nämlich, dass man einfach nicht mehr darüber spricht, was da verblasen wurde, geht es den neuerlichen Enthüllungen bzw. den vorausgehenden panikologischen Behauptungen, dahingehend, dass die Gletscher des Himalaya wohl doch erst ein paar Jährchen später abgeschmolzen sein sollen als bisher vom “Weltklimarat” behauptet, jetzt sicher genauso: Nach dem Weltuntergang ist vor dem Weltuntergang, und was interessieren sich Hohepriester und deren mediale Adepten schon für ihr Geschwätz von gestern.

Man schwätzt einfach weiter!

Wozu ist man denn da!

Was hat man denn sonst an Vernünftigem gelernt!

Nur die üblichen Bösen, die klugen Chinesen (weiterlesen…)

“Worte sind Taten”

Mittwoch, 20. Januar 2010

Meine regelmäßigen Leser wissen, dass ich als Anglist nicht allzuviel von unnötigen Anglizismen in deutschen Texten halte; einschlägige Beispiele werde ich jetzt nicht anfügen, denn hierher verirren sich nur die Lesfähigsten, und ich will Sie intellektuell nicht damit beleidigen, ein paar allfällige diesbezügliche Blödsinnigkeiten hier aufzuzählen (was indes nicht heißt, dass ich an anderer Stelle nicht doch einmal ein paar besonders bemerkenswerte Unsitten dieser Art aufspießen werde).

Ein Anglizismus jedoch gefällt mir ganz gut: “Mobbing”.

Das Wort “Mob” ist inzwischen als sehr alltäglich ins Deutsche eingedrungen: Und auch die gerundiale Verbalableitung ist gut auszusprechen und gemäß deutscher Orthographie leicht korrekt zu schreiben.

Außerdem ist das Lexem griffig und mitunter auch hilfreich; als ein Mitglied meiner Familie in einer dadurch treffend beschriebenen Weise behandelt wurde, half das Wort, um den Erniedrigten und Beleidigten von seinen Peinigern immerhin separieren zu können und ihm damit eine neue Chance zu eröffnen.

Indem mir selbst nun Ähnliches an ähnlichem Orte widerfuhr, ging mir wiederum genau dieses Lehnwort durch den Kopf; und obschon ich es in meiner Gegenwehr, jedenfalls soweit ich mich erinnere, nicht einmal aussprach, war es vielleicht gerade durch das Nichtausgesprochenwerden erst recht hilfreich.

Wittgenstein sagte in einem seiner berühmtesten Aphorismen: “Worte sind Taten”.

Schon ein Wort im Kopfe kann diesen Spruch mitunter bestätigen.

Implikation ist eben oft stärker noch als Explikation.

Wohl dem, der für solche Erkenntnis nicht erst in einem indischen Aschram bei einem Guru in die Lehre gehen muss.

Fortuna

Dienstag, 19. Januar 2010

Fortuna ist die Tante, mit der ich schon lange gerne mal ein ernsthaftes Wort wechseln wollte.

Dass sie sich verweigert, hilft ihr nicht, da sie als Unsterbliche mehr Verantwortung trägt als ich.

Göller weist den Weg ins Paradies

Samstag, 16. Januar 2010

Zeiten, in denen man absteigt, von anderen entsprechend behandelt und beäugt wird, sind in gewisser Weise weitaus lehrreicher als jene, in denen alles nach oben geht, Erfolg sich an Erfolg reiht.

Man wird gezwungen, sich auf das Wichtige, zumal seine inneren Werte zu besinnen; selbst wenn man sich mal besaufen sollte, wird man nie in der blöden Weise besoffen, die bei Erfolg jederzeit um die Ecke grinst.

“Ich habe noch ein Bier im Kühlschrank und eine Flasche Wein für den Abend” – wird zu einer Unabhängigkeits- und Reichtumserklärung ersten Ranges, wenn das Holz noch dafür reicht, die Küche warm zu halten und Pfannenkuchen aus den weise angelegten Vorräten zu backen.

Der als tüchtiger Mensch über seine Armut und Nöte noch lachen kann, ist mental in einer Größenordnung frei, die ihm zweihundert Schlange stehende Ferrari-Huren genausowenig verschaffen könnten wie ein Privatissime-Philosophie-Seminar bei Sloterdijk. (weiterlesen…)

“Macht uns Google dumm?”

Dienstag, 12. Januar 2010

Gerade las ich einen Artikel mit dem Titel “Is Google Making Us Stupid?”, den ich wärmstens empfehlen möchte (theatlantic.com/doc/200807/google – tut mir leid, meine Linkfunktion hängt gerade).

Der Autor Nicholas Carr beschreibt darin die fragwürdige Transformation unserer Informationsverarbeitung und damit unseres Denkens durch das Netz.

Mich persönlich als Autor brachte der Text bislang auf ein paar Schlussfolgerungen: (weiterlesen…)

Deutsch: Minus 15 Punkte IQ

Sonntag, 10. Januar 2010

Eben las ich wieder in einem Beitrag der Seite “eigentümlich frei”, dass aschkenasische Juden einen um einige Punkte höheren durchschnittlichen Intelligenzquotienten aufwiesen als “weiße Kaukasier”.

Mit den “weißen Kaukasiern” meint der Autor, welcher ansonsten in seinem Artikel den Selbsthass von West- und Nordeuropäern geißelt, passend, höhö, wohl in ebenso politisch korrekter wie absurder angelsächsischer Diktion weiße Europäer bzw. Indogermanen.

Jenseits dieses Blödsinns will ich aber den Blick auf die bereits von Thilo Sarrazin aufgestellte These richten, “Ostjuden” (hiemit aschkenasische Juden) brächten einen um 15 Punkte (!) höheren IQ mit, als eingeborenen Deutschen zu bescheinigen sei. (weiterlesen…)

Ehrung

Samstag, 09. Januar 2010

Ich bekam heute meinen ersten Meistertitel verliehen: den des Schmerzmeisters.

Welches schlicht heißen sollte, ich habe dazu Kunde oberhalb des Übenden und des Geübten.

Ich nehme die Ehrung unter Ächzen an.

Sonnwende

Dienstag, 22. Dezember 2009

Ich war am heutigen Sonnwendabend auf dem Weihnachtskonzert des Hammelburger Gymnasiums in der schönen gotischen Stadtpfarrkirche und war von der Darbietung beeindruckt: Großes Orchester, Bläserquartett, Violine mit Querflöten, verschiedene Chöre wechselten sich ab bis zum gemeinsamen Finale; 170 Schüler, also ein großer Teil des kleinen Gymnasiums, waren beteiligt.

Einzig befremdlich war, dass die gesungenen Lieder fast alle auf Englisch angestimmt wurden, “Feliz Navidad” wurde auch eine Weile geträllert, lediglich das Schlusslied auf Lateinisch und Deutsch.

Der Göller kann wohl nie aufhören zu meckern…

Nein, aber warum?

Machten die Schüler etwa nicht mit, wenn sie statt “follow the Star to Bethlehem” “folget dem Stern nach Bethlehem” singen sollten, weil das zu “uncool” wäre?

Ich weiß es nicht.

Ich wünsche Ihnen allen jetzt schon frohe Weihnachten, eine schöne Julfeier, ein glückliches Christfest und viel Freude angesichts der Wiedergeburt des Lichts.

Klimawandel ist klasse

Sonntag, 20. Dezember 2009

Wenn das Olivenöl im Küchenregal in der Flasche ausflockt und der Aquavit im Windfang die perfekte Temperatur hat, der Kühlschrank als Warmhaltefach dient, dann nimmt man den Klimawandel so langsam ernst.

Man fühlt sich dabei auch irgendwie heldisch und altruistisch zumal: Anderswo, wahrscheinlich schon in Ligurien, können die Leute dafür zu Weihnachten in Hotpants zum Einkaufen gehen.

Meine ausgekühlten alten Füße sind also umgekehrt die orangenhautfreien, überaus ansehnlichen nackten Jungweiberbeinchen an der italienischen Riviera, die ich mir zum Lohne und Ausgleich im Netz angucken kann.

All dies habe ich den Autofahrern, den Kohlekraftwerken in China, den Dampfsabblern in Kopenhagen und überdies den von mir so geliebten Schafsmedien zu verdanken, die mich auf den Weg des rechten Glaubens brachten.

Seit ich an die menschengemachte Erderwärmung glaube, wird mir kaum noch richtig kalt; ich sage mir einfach, dass ich mir das nur einbilde; dann hole ich den Aquavit, und der Tag beginnt, wie als ob ich schon lange ein gelassen-fröhlicher Russe wäre, dem sein Vaterland Mütterchen und der Frost Väterchen heißt.

P. S. : Und noch was Praktisches: Als ich heute Morgen die Kellerklappe aufmachte, fiel mir wiederum auf, dass der für die Winterkartoffeln eigentlich zu feucht und zu warm sei; ich habe die Klappe jetzt offengelassen und lasse ihn nach dem Prinzip der aufsteigenden warmen Luft gleichzeitig auskühlen, während ich damit absolut killergasfrei den Flur beheize.

Ein gutes Gewissen ist das beste Wärmekissen.

Nietzsche

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Nietzsche machte sich vor allem keine Illusionen.

Er wusste zu lachen, selbst und gerade erst recht da, wo ihn alle für verrückt hielten.

Er sagte: “Jedes Recht ist ein Vorrecht”.

Der Nichts

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Es gibt Einen, der befahl, er sei als der einzig wichtige Nichts zu fürchten.

Mensch

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Und noch etwas: Der Mensch hat sich vom Tier durch die Kunst abgesetzt, nicht durch die Wissenschaft.

Jeder Affe versucht alles, um an noch eine Banane zu kommen und überlegt darumb, so gut er kann: aber er malt noch nicht einmal Bananenbilder einfach so.

Erst dort, wo man nicht mehr dem Zwecke folgt, wird man Mensch.

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