Archiv für die Kategorie ‘Medien’

Vom Blogger zum Laller und Loller

Sonntag, 26. Mai 2013

Es gibt kaum etwas Idiotischeres als einen Artikel, der einen eigenen Artikel zu erläutern trachtet.

Erstens aber ist der zu erläuternde Artikel gar kein richtiger Artikel, sondern eher ein Beinaheaphorismus. (Aphorismen darf man bekanntlich gar nicht erläutern.)

Ich schrieb unter dem Titel “Vom Blog zum Lall”:

“Blog ist blöd. Drum heiße er Lall.”

Hier geht es um souverän und nachhaltig angewandte Soziolinguistik als seriöse notwendige Defendolinguistik, rigide punktgenaue Bellolinguistik.

(Man  beachte dazu auch den folgenden Kommentarstrang: http://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/05/23/verlogene-obergranatenerzarschlocher-ii/#comments)

Überdies grundsätzlich um ein wichtiges, oft zu wenig beachtetes Strategem. Jenes nämlich, das lautet: “Lächerlich gemacht? Setze mehr als einen drauf!” (weiterlesen…)

Vom Blog zum Lall

Sonntag, 26. Mai 2013

Blog ist blöd. Drum heiße er Lall.

Verlogene Obergranatenerzarschlöcher (II)

Donnerstag, 23. Mai 2013

Nochmal: Die meine oder anderer Schreiber Texte für wertlos halten, müssen sie nicht lesen, gar verlinken oder – wozu? –  auf ihre Seite klauen.

Wenn ich auch einfach alles kostenlos nehmen kann, wo es gerade herumsteht, weil einer so müßig war, es hinzustellen, es nicht nur für mich, sondern auch zum Weiterverkauf nutzen, soll es recht sein. Vorher aber werde ich in dieser Sache dreinschlagen, bis dass den Heuchlern der zersetzende Odem ihrer kunstverachtenden Lügen ausgeht.

Was, wenn von denen einer ein Bild gemalt hat?

Kann ich es dann einfach mitnehmen, nur Leinwand, Rahmen und Farben, vielleicht noch Pinselreiniger abstandsweis bezahlen?

Ins Museum reinlatschen, natürlich ohne Eintritt zu löhnen, das Museum machen die Leute ja freiwillig, einen Renoir mitnehmen, am Ausgang einen Fuffi hinschmeißen?

WER IST HIER KORRUPT? (weiterlesen…)

Verlogene Obergranatenerzarschlöcher

Donnerstag, 23. Mai 2013

Da nichts wert ist, was ein Schriftsteller wie ich kostenlos ins Netz stellt, kann jeder daraus ein Geschäft machen, indem er es einfach klaut. Sollte er jedenfalls können. Wertloses ungefragt an sich zu nehmen, aufzusammeln, sei ja kein Diebstahl. Logisch. Und wenn mir das nicht gefällt, bin ich ein engstirniges, gieriges, selbstisches, korruptes Arschloch. Arschlöcher. Verlogene Obergranatenerzarschlöcher. Verlogen und dumm bis zur selbstangedichteten Heiligkeit. Keiner, der selber etwas kann, von eigenem schöpferischen Format, dabei. Was wunder. Feiges, impotentes Schmarotzergesindel.

Von den feigen Raubknappen im Netz

Mittwoch, 22. Mai 2013

Die Textdiebe im Netz sind praktisch alle – wofern irgendwie dingfest zu machen – zu feige, bei Springer oder der FAZ einen Volltext zu klauen, tun das aber eifrig bei vergleichsweise Wehrlosen, geben gar noch vor, der Bestohlene könne doch froh sein, dass sein Werk dergestalt verbreitet werde.

Und wenn der Urheber das so, dort, gar nicht will?

Das Perfideste an der Sache ist, dass ein Blogger wie ich, wofern er sich doch verbal oder gar juristisch zur Wehr setzt, wofern er den Diebstahl überhaupt mitbekommt, sehr leicht als kleinlicher, zukurzgekommener Fiesling hingestellt wird. Diese latente Drohung wirkt meist, ist vollauf einkalkuliert im Spiel.

Die Kleinen beklaut man, die Großen rührt man lieber nicht an.

Aber: Pirates ye be warned! (weiterlesen…)

NSU-Prozess: Gigarechtsstaat in Aktion

Mittwoch, 15. Mai 2013

Nichtmal Wasserflaschen und Pausenbrote dürfen die Journalisten beim NSU-Prozess mit reinnehmen, und wer in einer Sitzungspause den Sicherheitsbereich verlässt, verliert seinen Platz. Da der einzige Wasserspender schnell leer gewesen sein soll, werden wohl einige von den feinen Damen und Herren entweder länger gedürstet oder auf den Abtritten ganz urschwäbisch aus den Wasserhähnen haben saufen müssen. Das nervt sie mächtig.

Es geht um zehn Morde, scheinbar.

Der Haupttatverdächtige, der noch am Leben, Andreas Temme, ist zwar nicht angeklagt, was aber keinen stört, denn es geht darum, dass das Kruzifix im Saale abgehängt werden soll, die Journalisten keine Mollis basteln können und auch nicht mit Leberwurstbroten werfen. (weiterlesen…)

Wie Leute im Netz ihre Nicks verbrennen

Montag, 13. Mai 2013

Ich will hier einleitend, nur in Auszügen, exemplarisch, die Eskalation einer gestern erlebten Kommentatorendiskussion beiziehen.

Zunächst hatte ich in der Tat selbst scharf angegriffen, indem ich eine Kernpassage des anderen nachzitierte und mich dazu also äußerte:

Göller: Ich bitte Dich mal darüber nachzudenken, was für einen in sich verqueren, haltlosen Unfug Du da erzählst.

Deckname: Dass du hervorgekrochen kommst, ist mir klar. (Zur zitierten Passage sagte Deckname nichts.)

Deckname: Ich stech ins Wespennest, mir klar, aber eben ansehbar.

Göller: Ich kann wenigstens noch selber kriechen. Selbst hervor. (weiterlesen…)

Vom Glaubenwollen als Stabilisator historischer Lügen

Samstag, 11. Mai 2013

Es geht um die letzten hundert Jahre historischer Lügen, derer ich hier bewusst keine erwähnen, geschweige denn erörtern will.

Denn hier soll allein der Frage nachgegangen werden, wieso selbst längst mehrfach und unzweifelhaft entlarvte gewaltige historische Lügen selbst jetzt noch, im Netzzeitalter, da entsprechende Berichte und Zitate leichthin auffind- wie verbreitbbar, daher auch nicht gerade nur, wie noch vor 20 oder 30 Jahren, wenigen bekannt oder zugänglich, ständigzu weiterhin aufrechterhalten und im großen Maßstabe, als absolute, unbezweifelbare Wahrheiten, verbreitet werden können.

Die naheliegende, bekannte Antwort lautet, die Massenmedien seien eben in den Händen jener, die von dieser Lage profitieren, sie erst herbeigeführt hätten.

Das genügt mir nicht. (weiterlesen…)

Klug ist dumm, und dumm ist klug

Donnerstag, 09. Mai 2013

“Fair is foul and foul is fair”

Ich übersetze Shakespeare jetzt mal sehr frei, zeitgemäß: “Klug ist dumm und dumm ist klug”.

Klug, also dumm, sind die an ihren Schmerzphonen hangen; dumm, also klug, ist der Rest.

 

“NSU”-Morde: Vom Journalistenpack

Samstag, 04. Mai 2013

Ich bin jetzt erst auf dieses Interview zu den sogenannten NSU-Morden, auf Ken-FM, mit Jürgen Elsässer, gestoßen:

http://www.youtube.com/watch?v=Zbeq06cSGi4

Es ist zwar schon ein paar Wochen alt, hat aber nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Wer es nicht kennt, dem empfehle ich, sich die Stunde Zeit zu nehmen.

Von allen Theorien, die Elsässer verbreitet, fiel mir als etwas holprig lediglich jene auf, dass die zunächst Döner-Morde genannten Taten zunächst aus rein kriminellen Motiven, ohne politischen Hintergrund, ausgeführt worden seien.

Wieso nämlich sollte sich eine weitverzweigte Organisation, wenn da nicht auch schon eine langfristige Rechnung aufgemacht wird – immerhin wohl bei einem Teil der Morde, wie Elsässer meint – , derartig unprofessionelle Stümper wie die beiden Uwes auftragsweis ans Bein gebunden haben? Geht man so unprofessionell vor, wenn man nach und nach, zielgerichtet, Leute liquidiert? (weiterlesen…)

Vom Schicksale der AfD

Freitag, 03. Mai 2013

Was diese neue Formation “Alternative für Deutschland” anlangt, mit der ich mich noch nicht genauer befasst habe, aber schon ein wenig mit dem Drumrum, so gibt es für mich eine klare Nagelprobe, die deckungsgleich mit jener, die die Piraten jämmerlich vergeigt haben, nämlich selbige, auf der mit großen Lettern steht: MEINUNGSFREIHEIT!

Nach den Freibeutern, die zuerst damit hochkamen, Netz- und Informationsfreiheit zu fordern, schon gar nicht mehr wissen, wie man dies Wort buchstabiert, was kommt jetzt?

Jetzt treten Liberale, Libertäre, Konservative, das übliche Strandgut von überallher auch, zusammen an, und ich lese schon verschnupfte Kommentare dahingehend, man dürfe dort schon ein bisschen national oder Patriot sein oder gar beides, aber bitte bloß ein bisschen. Zum Thema Einwanderung sehen viele keine Besserung von der AfD.

Wieder eine Einprogrammpartei, und sie weiß schon wieder nicht einmal in dem einen Punkte, wie sie es machen will. Immerhin ist der eine Punkt nur wesentlich mittelbarer mit dem Thema Meinungsfreiheit verknüpft, als das bei den Piraten der Fall war.

Interessant wird jetzt, wie weit die neue Partei sich von “rechts” abgrenzen wird. Sie wird in dieser Übung die Piraten nicht nach so weit links hin übertreffen müssen, aber da muss sie durch, da ist sie schon mittendrin.

Darf man als AfD-Mitglied die Beschneidung von Knaben ohne medizinische Indikation als “willkürliche, vorsätzliche Genitalverstümmelung, hiemit schwere Körperverletzung an einem wehrlosen Kinde” bezeichnen, oder darf man das nicht?

Darf man über Uranmunition, die NATO-Kriege der letzten Jahre sagen, was man denkt?

Inwieweit darf man sich gegen den Genderneusprech wenden, wie deutlich?

Darf man eine Verfassungsabstimmung für Deutschland fordern, wie vom Grundgesetz vorgesehen?

Einen Friedensvertrag für unser Land?

Kinder zuerst den Eltern? (weiterlesen…)

NSU-Prozess: Das Gemisch (II)

Donnerstag, 02. Mai 2013

Der Zschäpe-NSU-Prozess trägt schon vor seinem offiziellen Beginn kafkaeske Züge.

Als mir  der Kafka-Vergleich eben einfiel, suchte ich, ob er schon gefallen sei, und fand, schon vom 4.4. (!) dies, den schon eingänglichen Aberwitz im Umgang mit der (bereits akkreditierten) Presse beleuchtend:

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/nsu-prozess-presse-kommentar100.html

Es ranken sich immer mehr erklärliche, teilerklärliche und unerklärliche Rechtsbeugungen und -brüche, merkwürdige Vorgänge um diese Sache, inzwischen werden Plätze verhökert, wie als ob einer des letzten Bieres dem Lose nach einen Humpen noch gewonnen hätte, also, dass man den Eindruck bekommen kann, eine eigentliche Untersuchung der Sache sei völlig nebensächlich.

Andererseits läuft die Maschinerie nicht so selbstverständlich und reibungslos wie bei Kafka. (weiterlesen…)

Vom Hauptteile (Pfaffen, Zins und Schwerter)

Dienstag, 30. April 2013

Früher setzte man einfach gewaltige Lügen und verließ sich auf Pfaffen, Zins und Schwerter.

Heute lassen sich die Lügen viel feiner setzen, da sie sich ungleich billiger vervielfältigen und an Mann und Frau bringen lassen.

Man hat damit weit überlegene Mittel in dem Sinne, die Leute dahin zu bringen, dass sie sich ihr immer weiter Nachgeben in scheinbarer Freiheit, das, was sie glauben sollen, immer weiter einglauben.

Man könnte fast sagen, hätte Jahwe gewusst, was ein Fernseher und was ein Schmerzphon sei, wäre er die dafür notwendigen Netze dafür bereitzustellen überdies in der Lage gewesen, so hätten er oder ein Kollege sie wahrscheinlich schon vorgehalten.

NSU-Prozess: Das Gemisch

Montag, 29. April 2013

Der NSU-Prozess, in dem Beate Zschäpe vor Gericht kommen soll, hat sich medial zu einem vollends absurden Zirkus entwickelt, da jetzt auch noch ein paar von den Dickschiffmedien beleidigt sind, dass sie bei der neuerlichen Akkreditierung kein günstiges Los zogen.

Schlimmeres noch steht zu befürchten.

Vielleicht ist es auch gut so, dass man fürderhin in regionalen Käseblättern und lokalen Radiosendern lesen und hören kann, was die so zu vermelden haben, wenn sie ihre Plätze nicht einfach zu Geld machen. Ein ziemlich ungünstiges Bild von der Vergabe sah ich vorher jedenfalls ganz zufällig mehrfach von der Agentur Reuters, die, wie AP und AFP Pech gehabt, im Gegensatz zur dpa. Die taz ist stinkebeleidigt, weil sie in den letzten Jahren so viel Zeit und Geld in das Thema investiert habe und jetzt ebenfalls den Kürzeren gezogen hat. Fast schon der Treppenwitz dieser traurigen Posse ist in der Tat, dass die Brigitte, immerhin von nationaler Bedeutung, wenn auch nicht immer in der Politik, das letzte valide Los gezogen haben soll.

Zuerst schienen es alle für richtig zu befinden, soweit ich diesen Firlefanz verfolgt, dass einigen türkischen Medien eine Sonderstellung eingeräumt werden müsse, worauf, wie ich las, das BVG für statthaft erklärte, einfach ein paar Stühle für türkische Medienvertreter dazuzustellen (beziehungsweise vom Kontingent des Freipublikums abzuziehen), welcher vergleichsweise wohl unproblematischerer Lösung das OLG aber nicht folgen wollte, das ganze Ding also neu aufrollte. (weiterlesen…)

Noch vor dem Hauptteile (Lug in “Matrix”)

Donnerstag, 25. April 2013

Gehen wir mal ans Eingemachte. (Dies ist nur die Einführung.)

Ich weiß, weshalb mich fast nur Leute mögen, die mich persönlich kennen.

Ich spreche nicht nur nicht selten von dem, was kaum einer hören will, sondern auch noch so, dass es so erst recht keiner hören will.

Ich schreibe sozusagen immer wieder in scheinbar hermetisch verschlossene Ohren hinein.

Wer kein Vollidiot, öfter mal hier liest, weiß, dass das vollvorsätzliche Absicht ist. Ich steche und stochere unermüdlich mit meinem Ohrenpfriem. (weiterlesen…)

Syrien: Wozu dieser Krieg?

Montag, 22. April 2013

Vorgebliche Aussage eines syrischen Arztes, gerade gelesen auf SPON:

“Die Regierungsluftwaffe versucht immer mal wieder, unser Krankenhaus zu treffen. Ich bin nun seit zwei Monaten hier und habe meine Familie, die auf der anderen Seite der Front lebt, in dieser Zeit nicht mehr gesehen. Wenn die Schergen des Regimes herausfinden, dass ich hier arbeite, ist es um meine Familie geschehen. Darum darfst du hier nicht fotografieren, und niemand wird dir seinen richtigen Namen nennen.”

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kriegsalltag-in-aleppo-in-der-moschee-der-scharfschuetzen-a-894837.html

Soweit ich weiß, verfügt Syrien über eine ziemlich große, teils recht moderne Luftwaffe. Es stimmt zwar, je heikler es wird, umso öfter, nicht, was man auf Wikipedia findet, der Link hierzu sei aber trotzdem angegeben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_Luftstreitkräfte

Wieso schafft die syrische Luftwaffe es “immer mal wieder” (das heißt, indem sie es nicht selten probiert; oder kann ich nicht lesen?) nicht, ein Krankenhaus zu treffen? Was ist denn einfacher zu treffen, als ein großes, unbewegliches Ziel?

Weiß der Reporter Kurt Pelda, von dem es heißt, er berichte seit über 20 Jahren aus Kriegsgebieten, das nicht? Saufen Assads “Schergen” (das ist der Standardbegriff bei SPON und anderen MSM für die syrischen Regierungssoldaten) stets zwei Flaschen Raki, bevor sie sich in eine MIG oder einen Kampfhubschrauber setzen? Oder bauen die sich, da ein guter Moslem ja nicht nur im Dienst keinen Alkohol trinkt, zwecks Danebenfeuern immer drei Gramm besten roten Libanesen ein?

Die “Kriegsberichterstattung” aus Syrien ist, wie zuvor im Falle Libyens, das jetzt, nachdem es das reichste Land Afrika gewesen war, weitgehend zerstört, schwerst überwiegend einseitige Propaganda. Dies ist nur ein kleines, aber bezeichnedes Beispiel dafür.

Immer noch aber begreife ich nicht, worauf man in Syrien hinauswill. (In Libyen war das ziemlich klar.) Was verspricht man sich davon, das Land ins Chaos zu stürzen, es an islamistische, sunnitische Extremisten auszuliefern? (weiterlesen…)

Von Oliver Janichs Rücktritt als Vorsitzender der PdV und was daraus zu lernen

Freitag, 19. April 2013

Eben erst erfuhr ich davon, dass Oliver Janich als Bundesvorsitzender der PdV sozusagen “zurückgetreten wurde”. Näheres dazu hier:

http://recentr.com/2013/04/bundesvorsitzender-der-partei-der-vernunft-tritt-zuruck/

Janich, dem zu viel “verschwörungstheoretisches” Arbeiten vorgeworfen worden sein soll, damit dem Image der Partei vorgeblich schadend, beteuert, dass er sich, gemessen an dem, was er wisse, enorm zurückgehalten habe.

Zitat:

“Wie jeder sehr einfach anhand meiner Veröffentlichungen nachprüfen kann, halte ich mich ohnehin sehr zurück mit dem was ich schreibe und äußere. Ich lege jedes Wort auf die Goldwaage (im Gegensatz zu manchem Mitglied, was ich immer wieder anmahne). Über 90% der Dinge, die ich weiß, schreibe ich sowieso nicht, damit man die Partei der Vernunft nicht diskreditieren kann.”

Tja, was lernen wir, wenn das stimmt (ich persönlich denke nicht, dass Janich flunkert oder sich in Hochstapelei oder larmoyantem Selbstmitleiden ergeht), traurigerweise, daraus?

Wer einmal geredet (Janich bezweifelte die offizielle Version zu 9/11), dann das Maul hält, der bekommt trotzdem oder sogar gerade erst recht eine auf die Fresse. (weiterlesen…)

Bostoner Terroranschlag unter “Falscher Flagge”?

Freitag, 19. April 2013

Ich bringe diese beiden Links zum Terror beim Bostoner Marathon kommentarlos, ganz einfach, damit sie auch hier zu finden sind:

http://www.infowars.com/boston-marathon-emergency-false-flag-warning/

http://www.politaia.org/terror/staatsterror-in-boston-regierung-im-erklarungsnotstand/

Ich kann den Wahrheitsgehalt der dort verbreiteten Behauptungen derzeit nicht überprüfen, setze hiermit darauf, dass andere dies tun.

Vom Wachsen der Neuen Mitte

Donnerstag, 18. April 2013

Inzwischen hat das allusurpatorische Globalistengesindel tatsächlich ein ernstzunehmendes Problem. Immer mehr Linke werden – vereinfacht ausgedrückt – national, also rechts, und immer mehr Rechte werden international, also links.

Die Mitte, jene pseudoliberale, von den Globalisten gehätschelte Mitte, dünnt nicht nur immer weiter aus; es droht gar deren Statusverlust, dass sie noch verbreiteter denn ohnehin schon, als rückstandig, randständig gesehen wird, und zwar egal, wie sehr die Schafsmedien deren vorgebliche Vernünftigkeit tagtäglich preisen.

Immer häufiger sieht man Libertäre, echte Konservative, Sozialisten, Patrioten, wirkliche Menschenrechtler, Christen, Nietzscheaner, weiß der Deibel was für traditionell kaum Zusammenzuführende, auf gemeinsamen Podien, erörternd, wie die Hydra entmachtet werden könne.

Die allfälligen Vorwürfe von Seiten der Systemmmedien, man pflege, da eine bessere, gerechtere Geld- und Wirtschaftsordnung anstrebend, Nazi-Gedankengut, träume internationalsozialistischer Spinnerei, sei bestenfalls geistig etwas minderbemittelt, greifen immer mehr ins Leere. Man kennt diesen immergleichen Geifer wider jeden, der es auch nur wagt, öffentlich daran zu denken, dass, wie sich aus der herrschenden totalen Finanzschakalerei, in der Gewinne global zugunsten weniger privatisiert, Verluste auf dem Rücken aller sozialisiert werden, zu befreien sei. Immer mehr Menschen lassen sich von dieser offenkundig orchestriert gesteuerten Hetze nicht mehr entscheidend beeindrucken.

So wächst die Neue Mitte täglich. Und die alte wird immer seniler, lächerlicher, fackt in ihrer Idiotie, mit verdrehten Augen senil, ihren wirtschaftspolitischen Rollator ans eigene Ende schiebend, sichtbar immer weiter ab. (weiterlesen…)

Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert

Samstag, 06. April 2013

Man hat, indem man uns in der Schule das mit der Meinungsfreiheit beibrachte, einen schweren Fehler gemacht.

Viele Schüler nämlich, selbst der lernfaulsten, hörten das gerne, fanden diesen Grundsatz in keiner Weise zu beanstanden.

Später mussten die Helleren unter ihnen aber feststellen, dass das, was ihnen als an der Schule gelernt am besten gefiel, schon damals eine Lüge war.

Um wieviel mehr noch heute, da es nicht nur Sprach- und Sprechverbote in schwindelerregender Zahl gibt, sondern auch deren de-facto-Gebote.

Müßig, hier Beispiele anzuführen, denn jeder freie Geist kennt genug davon.

Das Phänomen betrifft aber beileibe nicht nur uns, den UN-Feindstaat. (weiterlesen…)

Von jenen und von diesen Bloggern

Mittwoch, 27. März 2013

Literarisch gesehen eine Null, als Essayist gerade mal mittelmäßig, handwerklich schlampig wie die Sau, aber Zugriffe wie Bolle: Sie werden schon gemerkt haben, dass gerade ich nicht von mir rede.

Sondern von einem Großblogger. (Ich meine nicht den Augstein Junior.)

Er ist nicht dumm; er ist recht gut informiert; er ist umsichtig; er weiß, was er den Abrahamiten an Tribut schuldig.

Ich weiß einen anderen (das bin auch nicht ich), der unvergleichlich besser, mutiger, keinen Tag verstreichen lässt, an dem er nicht den Finger in die Wunden legt, seit Jahren, konsequent, mit wohl nicht einem Zehntel Leserschaft des anderen.

Der letztere Blogger bleibt (im Gegensatze zu mir) stets bei seinen Kernthemen, so wie ersterer auch; er ist handwerklich sehr sorgfältig, im Gegensatz zu jenem; er schreibt gut verständlich, wie jener auch, wenn man die Schlampereien in seinen Texten überliest: Wieso, dann, hat der eine, mal abgesehen davon, dass er eine besser positionierte Plattform hat, gemessen an dem, der viel schärfer, klarer, pointierter, besser schreibt, derart viel mehr Erfolg? (weiterlesen…)

Einfach nur Fernsehen langt

Mittwoch, 27. März 2013

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