Archiv für die Kategorie ‘Medien’

The Obama Deception (Der Obama-Schwindel)

Mittwoch, 08. Juli 2009

The Obama Deception

"The Obama Deception" - Ein Film von Alex Jones

Ich habe mir den Film mit dem obigen Titel – von dem es auch eine deutsche Version gibt – im Netz angeschaut und empfehle Ihnen durchaus, sich ihn einmal selbst anzusehen.

Der Film dreht sich im wesentlichen um die Machenschaften der Hochfinanz und wie die Welt durch diese und bezüglich derer belogen und betrogen wird.

Er wurde von einem gewissen Alex Jones produziert, einem heftigen und lauten Aktivisten, dem inzwischen auch von Leuten harte Kritik entgegenschlägt, von denen man dies kaum erwartete, da sie eigentlich inhaltlich weitestgehend auf seiner Seite stehen. (weiterlesen…)

Schanzenviertel

Sonntag, 05. Juli 2009

Ich habe mir soeben ein paar Videos und Nachrichten zu den Krawallen im Hamburger Schanzenviertel angeschaut.

Die Rede ist von ungefähr tausend jugendlichen “linksautonomen” Gewalttätern, die die Polizei mit Steinen, Flaschen sowie wenigstens einem Molotow-Cocktail bewarfen sowie brennende Barrikaden errichteten und einen Streifenwagen in Brand setzten. 30 verletzte Beamte sind zu beklagen. Tote gab es zum Glück nicht.

Aber jede Menge begeisterte, johlende Zuschauer, die eifrig mit ihren Fotohandys und Digitalkameras filmten.

Man stelle sich vor, das wären “rechte” Gewalttäter und deren lachende Sympathisanten gewesen.

Wahrscheinlich gäbe es in den Medien vier Wochen lang kein anderes Thema mehr, und was der Zentralrat der Juden in Deutschland dazu sagte, kann man sich in etwa denken.

Offensichtlich wollen unsere Politiker, sollten sie die Finanzkrise nicht in den Griff bekommen, lieber von sogenannten Linken totgeschlagen werden als von sogenannten Rechten.

Das sei ihnen gegönnt, wenn sie dies so wünschen. (weiterlesen…)

Sprachmord

Samstag, 04. Juli 2009

Kürzlich wurde der unvergleichlich verdienstvolle, großartige, gut dotierte und weltberühmte allgemeine Wettbewerb, uns die öffentliche Zensurhinrichtung der deutschen Sprache nicht nur medial, sondern auch strafrechtlich zu verordnen, in seine vorerst letzte Runde eingeläutet.

Drei, nein, letztlich lediglich zwei Wörter, da das dritte nur ein “die” war, also ein allfälliger Begleiter, waren von einem Landsmann als “ähnlich” wie in einem inkriminierten Lied auf einem T-Hemd spazierengetragen worden, zwei Wörter, ein Umstands- und ein Namenwort, die in der verurteilten Verbindung so selbstverständlich und alltäglich sind wie etwa “zum Himmel” oder “Leinen los”. (weiterlesen…)

“Scheußlichste Mordphantasien”

Freitag, 26. Juni 2009

Liebe Leser,

der folgende, am 25.6.09 in der F.A.Z. erschienene Leserbrief von Herrn Karl-Heinz Terpelle erscheint hier zunächst ohne Kommentar meinerseits.

Scheußlichste Mordphantasien

Fassungslos las ich in der F.A.Z. vom 22. Mai den Artikel “Fröhliches Nazischlachten” in dem ein Film rezensiert wird, der eine Mordorgie nicht nur verharmlost, sondern feiert. Das Stück Film hat den Namen “Inglourious Basterds”. In der Rezension “sehnt” sich Verena Lueken nach “Fröhlichem Nazischlachten”, bei dem man laut Artikel und Film: “Auf Nazijagd geht”, “keine Gefangenen macht” und “Skalpe sammelt”. Im öffentlich-rechtlichen Fernsehen waren noch widerwärtigere Aussagen darüber zu hören, wie man – wörtlich – “Vergnügen am Umbringen” finden kann. (weiterlesen…)

Schafsmedien (II)

Donnerstag, 25. Juni 2009

Ich habe in diesem Blog vor ein paar Wochen den Begriff  “Schafsmedien” eingeführt und im entsprechenden Artikel auch im Wesentlichen erklärt.

Nun will ich noch etwas nachlegen: Ich nannte unter dem Signet bewusst die Bildzeitung  u n d  die FAZ in einem Atemzuge als Beispiele.

Das mag mancher als nicht gerechtfertigt ansehen; und in der Tat sind die beiden Blätter nicht als vollauf deckungsgleich schaficht anzusehen.

Damit meine ich jetzt aber nicht die allseits bekannten Unterschiede im sprachlichen und intellektuellen Niveau der beiden Publikationen, sondern beziehe mich vielmehr auf die Bandbreite der redaktionell erlaubten und verwirklichten Inhalte.

Während Kritik an den USA sowie Israel und dem Zionismus in der ganzen Springerpresse so tabu ist, dass allenfalls Scheinkritik als Leserblendwerk vorkommt, darf ein FAZler, zumal im Feuilleton, schonmal ein bisschen deutlicher werden, und zumal Gastautoren wird dies zuweilen eingeräumt.

Zudem unterhält die FAZ die interessanteste Leserbriefseite des deutschsprachigen Raumes, in welcher mitunter auch Klartext z. B. gegen Alan Greenspan und Konsorten gesprochen werden darf (ein paar löbliche Beispiele aus der heutigen Ausgabe, auch bezüglich der Blutorgie “Inglourious Basterds” – siehe dazu auch meine Artikel “Hitlers Hollywood” sowie “Hitlers Hollywood II” und “Hitlers Hollywood III” – , folgen im nächsten Artikel).

Sobald es aber wirklich ans Eingemachte geht, z. B. die wahre Struktur der amerikanischen Notenbank (FED), solche netten Philantropenvereine wie Skull & Bones, die Trilateralen oder die Bilderberger (weiterlesen…)

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