Archiv für die Kategorie ‘Lügen’

Fingerscan, Irisscan: Ist sie ein fauler Apple?

Samstag, 19. Januar 2013

Apple will künftig einen Fingerabdruckleser in seine Geräte einbauen, hat bereits eine entsprechende Fachfirma mit Mann und Maus dafür gekauft.

Wer also zu blöd oder zu faul ist, einen Code in seinen Elektrokasten einzugeben, der hat es künftig ganz easy going.

Und Apple sowie CIA & Cie kommen ganz unproblematisch, so gut wie aufwands- und kostenlos, an die Fingerabdrücke aller mitspielenden Apple-Deppen heran.

Eine “Win-Win-Situation” also.

Ideal auch zur Idiotenidentifikation. Ein intelligenter Krimineller oder Oppositioneller (was in doppelter Hinsicht oft keinen wesentlichen Unterschied macht) arbeitet ohnehin möglichst wenig mit einem Mobilfon (hat lediglich, um nicht soherum aufzufallen, eines, führt darüber aber nur belanglose Privatgespräche), und schon gar nicht mit einem von Apple. Die Grenzdebilen erkennt man daran, dass sie gar die neue Funktion benutzen.

Und: Kauft sich nun einer so ein neues Fon, benutzt aber dieses tolle Tool nicht, so macht er sich verdächtig. Wieso will diese schräge Type uns ihren Fingerabdruck nicht geben?

Man könnte ja auch noch einen Iriserkenner einbauen, der sich automatisch aktiviert. Damit wären dann auch alle zu erfassen, die das Schmerzfon ihrer Freundin oder ihres Bekannten mal in die Hand nehmen oder mit draufglotzen.

Bestimmt gibt es bald eine App, mittels derer der findige Don Juan, indem er an der Bar mit seinem E-Helferlein spielt, mal kurz das hübsche Gesichtlein der Nachbarin aufnimmt, so dass er nach ihrer Telefonnummer gar nicht mehr fragen muss. Jedenfalls, wenn die Tante so doof ist, dass sie selber ein Apple-Schmerzfon besitzt oder schonmal irgendwie abgeglichenermaßen in eines reingegrinst hat (andere Hersteller werden bald nachziehen, so dass auch Meister Android rauskriegt, wann die Androidin geboren ist, wo sie gemeldet ist, was für eine E-Adresse sie hat usw.).

Mit den feineren Apps kriegt Mann dann in den meisten Fällen auch gleich raus, ob die mit den prallen Möpsen Hauptwachtmeisterin ist oder eine Prostituierte oder eine vorbestrafte Heiratsschwindlerin oder eine alleinstehende Hartzi mit drei Blagen. (weiterlesen…)

Zum legalen Organraubmord

Donnerstag, 17. Januar 2013

Glückauf dem Kinde, das doch noch von einer Toten geboren!

FAZ und Organspende: Und das Lazarus-Syndrom? (Legaler Organraubmord?)

Donnerstag, 17. Januar 2013

Vor ein paar Monaten schrieb ich, des “Lazarus-Syndroms” (oder -Phänomens) im Zusammenhang mit der Organentnahme an Toten halber, die so tot sind (vorgeblich hirntot, was sich anscheinend auch nicht einwandfrei feststelllen lässt), dass man sie dafür noch betäuben muss, die, als Frauen, mitunter, wenn man sie vorher nicht ausweidete, noch gesunde Kinder geboren haben, das hier zu Lesende.

Auf faz.net wird die Sache jetzt aufgenommen:

http://www.faz.net/aktuell/wissen/faktencheck/faktencheck-leser-recherchieren-mit-organspende-fuer-und-wider-12025730.html

Ich empfehle jedem daran Interessierten eindrücklich, sich den Kommentarstrang dort gut durchzulesen. (weiterlesen…)

Uranmunition – jetzt Einsatz in Mali?

Donnerstag, 17. Januar 2013

In der Ärzte Zeitung erscheint heute ein dringlicher Aufruf wider die Verwendung, ja zur weltweiten Ächtung von Uranmunition.

http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/sonstige_fachbereiche/umweltmedizin/article/828035/ippnw-fordert-uranmunition-aechten.html

Darin wird auch von Berichten gesprochen, dass diese Waffe gegen Gaddhafis Truppen in Libyen eingesetzt worden sei.

Schon anlässlich des Libyen-Krieges warf ich die – bislang meines Wissens nirgends eindeutig beantwortete – Frage danach auf.

Dies zu bestätigen oder klar zu dementieren, ist allerdings nicht so leicht, wie zu sehen, ob Mücken um die Schreibtischlampe fliegen. Trotzdem merkwürdig, denn allzu schwierig wäre es hinwiederum, wo man denn wollte, sicher nicht. (weiterlesen…)

Der WER gehört zu Deutschland?

Mittwoch, 16. Januar 2013

“Der Islam gehört zu Deutschland.”

Zu Saudi-Arabien gehört er offensichtlich; zu Mali soll er aber nicht mehr so richtig gehören, jedenfalls nicht, wie dort.

Traurig-witzig dabei auch, dass wer den Islam ablehnt, entgegengeschmettert bekommt, “den” Islam gebe es ja gar nicht. Was der pöhse Diskriminateur und Rassist usw. da fanatasiere? Wenn die Religion des Friedens allerdings zu Deutschland gehören soll, dann gibt es ihn mit einem “Der”.

Man biegt es sich um, wie man es gerade braucht. Islamisten, die nicht gleich alle Christen und Juden totschlagen wollen (allenfalls den Rest), dies jedenfalls nicht sagen, die nennt man dann “gemäßigte”.

Und so braucht man denn, meint man, an deutschen Schulen auch Islamunterricht, also Unterweisung in der Religion, die einer gründete, der seine Lieblingsfrau mit 9 Jahren genommen haben soll. Also einem… (weiterlesen…)

Von Kinskis und Gabriels

Samstag, 12. Januar 2013

Pola Kinski entdeckt mit 60, dass ihr Vater ein inzestuöser Kinderschänder gewesen sei. Wenigstens erhebliche Teile der Schafspresse übernehmen ihre Aussagen glatt im Indikativ, ohne jede Unschuldsvermutung. Man wusste ja schon zu Lebzeiten Klaus Kinskis, das ist wahr, dass er ein egomanisches Arschloch und bekennendes Sexmonster war.

(Ich will hierzu wie im folgenden nicht auf weitergehende als die wichtigsten Implikationen eingehen.)

Nun Sigmar Gabriel: Zu seinem Vater, der Nationalsozialist bis zum Ende, was er erst als Bundeswehrsoldat gemerkt haben will, habe er sich, bei Gott, wie er, am Sarge dessen hinabblickend, gesagt, der Alte habe sein ganzes Leben vergeudet.

Das sagt er, als der gerade ein paar Monate unter der Erde, sich nicht einmal mehr als Greis wehren kann. (weiterlesen…)

Tod den Zukunftsleugnern! (II)

Mittwoch, 09. Januar 2013

Ich habe, nachdem Leser Dude den unten nochmal angeführten Kommentar zum Erstartikel abgab, wie einer, der die Todesstrafe für “Erderwärmungsleugner” fordert, sich selbst richten möge, da Dudes Lösung also unschön wie unwahrscheinlich, ein wenig weitergesonnen.

“Dude sagt:
8. Januar 2013 um 17:52 (Bearbeiten)

http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/jetzt-offiziell-es-gibt-keine-globale-erderwaermung.html

Wird also wohl Zeit, dass sich solch Gesoxx ala Parncutt eigenhändig auf dem brandbeschleunigerdurchtränkten Scheiterhaufen – per Stock im Arsch – fesseln und dann ein Streichholz fallen lassen… *chchch* :-D”

Schließlich ist, nach der ganzen Hetze, all den Horrorszenarien, mit denen man schon Kinder seit nunmehr Jahren terrorisiert und verängstigt, nach tatsächlich durchs Treiben von Lebensmittelpreisen Menschenleben forderndem “Biosprit” (Privatjets sind weiterhin kerosinsteuerbefreit), Glühbirnenverbot usw., nicht einfach nur zum Lachen, was dieser Irre da ansinnt.

Was also wäre eine angemessene Sanktion, auch mal ein Exempel zu statuieren, wider diesen Mord für Meinung heischenden Klimafaschisten? (weiterlesen…)

Steinbrück ein Bilderberger-Scheinkandidat?

Montag, 07. Januar 2013

Ist der Bilderberger-SPD-Kanzlerkandidat wirklich so ein Trottel, wie es scheint, oder tut er nur so? (weiterlesen…)

Wie der Bischof schwult

Samstag, 05. Januar 2013

Die anglikanische Kirche hat das Verbot der Bischofsweihe für jene aufgehoben, die in einer gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaft leben.

Allerding müssen sie versprechen, sexuell enthaltsam zu bleiben.

Das heißt also die Schwulen (Frauen, also Lesben, sind zwar zur Priester- aber nicht zur Bischofsweihe zugelassen) dürfen zwar Tisch und Bett miteinander teilen, aber einer von beiden, der Bischof, darf mit dem anderen keinen Sex haben. (Bei zwei Bischöfen dürfen es logischerweise beide nicht.)

Nun, ich habe auch schonmal in einer Zweier-Männer-WG gelebt, und bei uns war es kein Problem, dass nicht nur ich mit dem anderen, sondern auch der mit mir keinen Sex hatte. Und keiner von beiden musste das irgendwem versprechen.

Allerdings war es auch keine gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaft.

Man muss diesen modernen christlichen Kirchen wirklich Achtung dafür zollen, welch weise Regelungen sie ersinnen.

Man darf offen schwul sein, mit seinem schwulen Lebenspartner zusammenleben, nur Fummeln und dergleichen, das muss man (der geistigen oder physischen Reinheit halber, oder beides?) zu unterlassen versprechen.

Und da gibt es immer noch Leute, die für viel Geld ins Kabarett gehen oder Satirezeitschriften kaufen, wo man doch kostenlos in die Kirche kann und deren offizielle Mitteilungen ebenfalls gratis erhältlich.

Nur Schwule, die also bezüglich ihres Lebenswandels derart dummdreist rauslügen, dass ihnen garantiert keiner glaubt, der irgendwie von dieser Welt, dürfen Bischof werden. Und das ist Vorschrift der Heiligen Mutter Kirche. Satte. (weiterlesen…)

Antisuebismus

Donnerstag, 03. Januar 2013

Es ist für manche Usus geworden, Schwaben “Schaben” zu nennen.

Also Ungeziefer zu heißen.

Auch Plakate mit “Tötet Schwaben!” soll es in Berlin mittlerweile geben. (weiterlesen…)

Frauen im System gefangen

Sonntag, 30. Dezember 2012

Frauen suchen einen Ernährer. Soweit sogut zunächst der banalen Biologie.

Ja, aber eben nur zunächst.

Denn Frauen ab vierzig, die finanziell gut dastehen, womöglich auch den letzten träumerischen Kinderwunsch abgeschrieben, oder das ihrige/die ihrigen schon großhaben, folgen, steht nicht ein Obercharmeur vor ihnen, meist immer noch diesem dann nicht eigentlich mehr nachvollziehbaren Schema.

Was einst vernünftig, nachvollziehbar allemal war, wird zum reinen Selbstwertsgefühlsläufer. Ohne Sinn und Verstand.

Genau an dem Punkte, wo sich frau selbst noch einen lieben Hartzi problemlos leisten könnte, krallt sie sich am Ernährerprinzip erst recht fest. Nicht alle tun das. Aber zumal der sogenannten Gebildeten bzw. gut Ausgebildeten viele.

Also gerade jene, die endlich ihrer Herzensneigung nachgehen könnten, unbeschwert, tun es erst recht nicht. Immer noch Traumprinzensyndrom.

Kurz gesagt: ER soll vor allem Geld haben. Ja, auch Erfolg, auch Status, aber vor allem Geld.

Ich verstehe die Frauen nicht. Wieso dann auch noch das? (weiterlesen…)

Von einer (un-)lustigen Lüge

Sonntag, 30. Dezember 2012

Wie heißt das Zeugs, das meist einen Geruch verströmt, wie als ob man in einen Kanalrattenpuff einträte?

Es heißt “Deodorant”, kurz Deo, also Zerriecher. Oder Zerstinker.

Das ist natürlich eine glatte Begriffslüge. Es zerriecht nicht, sondern es überstinkt. Man kann keinen Geruch mittels einer Sprühflasche zerriechen oder zerstinken. Glatte Lüge.

Als Überstinker, wahrheitsgemäß, aber wäre es den Leuten wohl nicht so leicht zu verkaufen: deshalb heißt es Deo.

Meist riecht es auch so pervers, wie es heißt. Was sollte es wie anders denn gegen Stinkeachseln und die Ausdünstungen noch anderer Körpergebiete auch anrichten?

Dass das Zeugs viel schlimmer stinkt, als so leicht einer sonst stinkt, der sich wenigstens gelegentlich wäscht und keine entsprechende Stoffwechselkrankheit hat, darauf scheinen nur wenige zu kommen; oder aber sie trauen es sich mal wieder bloß nicht zu sagen.

Daher jetzt meine Transskription von “DEO”: Drüsenlos Extraordinär Olfaktorisch. (weiterlesen…)

Noch zu den Jenseitsgängern (“Beyondlinern”)

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Wir Jenseitsgänger wissen, was wir tun.

Wir sind mal hüben, mal drüben, mal gehen wir auf der Grenze.

Schon auf der Grenze verstehen uns wenige; wenn wir im Jenseits gehen, nur noch fast keiner.

Es mag sein, dass wir mal ein Glas Wein trinken, oder auch zwei: Aber wir brauchen keine Drogen, um im Jenseits gehen zu können.

Es dreht sich um ein bewusstes Sichaußerhalbsetzen.

Man lese den Quijote.

Man lese auch bei mir.

Wir spazieren dort durch die Welten, wo keine Medizynik mehr hinzudiagnostizieren weiß. (weiterlesen…)

Beyondliner!-: Borderliner waren gestern (II)

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Mein Angriff mittels des Begriffs “Beyondliner” – zunächst nur knapp und frech formuliert – hat einen durchaus ernsten Hintergrund.

Ich zitiere zunächst nochmal, was Leser Thomas in erster Antwort dazu sagte:

“Beyondliner sind eine seltene Spezies geworden. Menschen, die über die Zeit, das System, die Weltanschauung, die allgemeine Meinung hinaus, die jenseits von heutigem Gut und Böse sind, die sich außerhalb der Denke der Massen befinden, sind diejenigen, die die Welt voran bringen. In die eine oder in die andere Richtung. Meistens jedoch in die Zukunft.”

Es geht sowohl um das, was Thomas so trefflich formulierte, aber auch darum, Menschen, die etwas “anders” sind, den Lügenkrallen von Psychiatern und WHO und jenen, die dahinterstehen, zu entziehen.

Wer nur mal den Wikipedia-Eintrag zu “Borderliner” überfliegt, wird unschwer feststellen, dass es in der Wissenschaft zu dem Begriff keinerlei dingfeste Kriterien gibt. Unter anderem steht dort am Ende der Einleitung des Artikels entlarvenderweise (es folgen später noch mehr Aussagen, die das deutlich machen):

“Zu Fragen der Einordnung, Ursachen, Abgrenzung und Therapie gibt es bisher keinen Konsens.” (weiterlesen…)

Wie lange verlacht der Lug das Können?

Freitag, 21. Dezember 2012

Heute habe ich mich deromaßen aufgeregt, dass ich als Luftballon mit Sicherheit geplatzt wäre.

Worüber, das wird hier noch genauer Thema werden, aber nicht jetzt.

Es sei nämlich zunächst grundsätzlich angepackt.

Ich will mich so weit wieder abgeregt haben, dass ich mich wieder anständig aufregen kann.

Ich las und hörte von Leuten, die sich gleich Alwissen gerieren, als Profis aufführen – und zwar gerade die Gebiete betreffend, wo ich mich wirklich auszukennen meine! – , also fett, arrogant und bräsig, grundverkehrtes Gezeugs, dass ich fast lieber jenem Kinderspielzeuge ans bekannte Ende gefolgt wäre.

Ich werde im Trüben bleiben. Das muss auch keiner lesen. Einfach wegklicken.

Zu Didaktik und Sprache, Spracherwerb, derart Unterirdischem, dass mich zeitweise die blanke Wut packte. Ja, teils ward ich heute richtig “emo”. (Auch darüber wird noch zu reden sein, die damit verbundenen Schwachsinnigkeiten und Lügen.)

Kein Wunder, dass die Leute einen Weltuntergang wollen. Ich werde den entstandenen Dreck aber nicht wegfegen. So schon genug Hirndreck. (weiterlesen…)

Tolkien war ein Scharlatan

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Diese ganze Tolkienerei geht mir gewaltig auf den Sack.

Jetzt wird schon davon herumgeschwurbelt, der Mann habe Zugang zu altem esoterischem Wissen gehabt.

Ich gebe zu, dass ich in seinen Sachen nur eher lustlos herumgelesen habe.

Obschon seine englische Sprache zweifellos von großer Kraft.

Auch die Bilder sind stark.

Irgendetwas aber hat mich immer davon abgehalten, all dieses hinausgezogene Gemache bis ans Ende zu ertragen.

War es nicht mein Primitivlingstum, so war es etwas anderes. (weiterlesen…)

“Borderliner” und fragwürdige “Therapien”

Sonntag, 16. Dezember 2012

Gestern sah ich wieder so ein anrührendes Wesen.

Eine Frau von vielleicht 45 Jahren, die, wenn versonnen, vor sich hinsinnend, im Gesichte deutliche Spuren schwerer Jahre trug.

Kaum aber freute sie sich, so leuchteten nicht nur ihre Augen, sondern war ihr ganzes Antlitz wie verwandelt.

Da ich – nicht immer, aber grundsätzlich – ein ziemlicher Sentimentalo bin, frug ich mich sogleich, wie dies Licht wohl dauerhafter gemacht werden könne.

Sogenannte “Borderliner” (ich denke inzwischen, dass der Begriff an sich schon irreführend ist, damit auch die Übersetzung “Grenzgänger”; das aber führe ich aus, wenn die Gedanken dazu gereifter): Wie diesen zu helfen sei?

Schulmedizin wie alternative Methoden (letztere meist auf asiatisch gegründeten Theorien fußend, in der Regel eine Auflösung von “Traumata” ansteuernd) versagen mir allzuoft.

Das Urteil nicht weniger Therapeuten geht so weit (gut, die meisten Ärzte oder Arztähnlichen wollen halt unentbehrlich sein, was wunder), dass derlei Leuten von ihnen Nahestehenden, zumal Lebensgefährten, praktisch prinzipiell nicht geholfen werden könne. (weiterlesen…)

Beuys’ Kunstbegriff: Dritte und letzte Abrechnung

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Glörk. Grumpf. Spotz. Hack. Rümp. Puss. Krapf. Apf. Kwass. Dupf. Hapf. Krutz. Brass.

Seftel, Hepfel, Rübsam, Abtritt, Spülicht, Rankspitz, Klüppel, Böbbel, Külchei, Abschwitz.

Humperschwatz, Abheftmatz, Fäzstumpfhampf, Notfettschwitz, Drüselkrampf, Hulzvernicht, Endabricht.

Beuys’ Kunstbegriff: Eine Abrechnung

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Leserin Lisa schrieb vorhin im Kommentarstrange zu “Von der Glaubsucht” unter anderem folgendes, was mich zur nachstehenden Riposte veranlasste:

“Man kann über Beuys’ Kunst streiten, aber ich stimme seiner Aussage, dass jeder ein Künstler sei, zu.”

“@ Lisa

Ich vergaß noch Beuys und den Kunstbegriff.

Ich meine, dass der Mann einen grausen Bockmist verzapft hat.

Nicht nur, dass er unzählige Stümper und Schwachmaten in ihrem eingebildeten, aufgeblasenen Tun noch befeuerte, uns den letzten Rest des Tages zu stehlen, nein, er entwertete so die Kunst, das, was sie bedeutet, gesellschaftlich nachhaltig als solche.

Bei mir allerdings nicht um ein tausendstel Gran.

Es gibt kaum etwas Boshafteres, Zersetzerischeres, als jeden Krackler, Krattler und Kritzler zum Künstler zu erheben.

Damit wird jede kleine Gier, jede grindige Geltungssucht, die Mohrrübe im Arschloch in der Wiener U-Bahn zum Bewundernswerten erhoben.

Dekadenter geht es fast nicht. Jedenfalls fällt mir dazu nicht leicht eine Steigerung ein.

Mag der Kunstbegriff in vergangenen Jahrhunderten auch oft zu eng gezogen worden sein: DAS ist ein verhängnisvoller Unfug. (weiterlesen…)

Lautlügen

Dienstag, 11. Dezember 2012

Man lügt weiter: “Muslime”. Es heißt Moslems.

Gewahrte ich als Israeli …

Sonntag, 02. Dezember 2012

Die Naivität der Leute (lassen wir die Journalisten der Systemmedien mal außen vor) bezüglich der “Arabischer Frühling” genannten durchgeführten und noch in der Mache seienden Umstürze in einigen arabischen Ländern ist atemberaubend.

Nicht wenige Kommentatoren schwadronieren davon, nun müssten es die westlichen Regierungen in ihrer Ignoranz eben einsehen, dass sie schwere Fehler gemacht, indem sie die dortigen Islamisten unterschätzt hätten. Hallo?

Ebenjene wurden und werden doch als Speerspitze eingesetzt und massiv unterstützt, mit Geld, Logistik, Waffen, Ausbildung, Rückzugsräumen, ja gar direkt militärisch! Man wusste genau, wen man so, wie man vorging, letztlich an die Macht bringen würde.

In Ägypten war sonnenklar, dass die Moslembrüder die mit Abstand stärkste und am besten organisierte Bewegung darstellen, die den einfachen armen Ägypter am leichtesten massenhaft hinter sich scharen werde.

Jetzt ist es so weit, und man jammert herum, wie als ob das alles sehr traurig wäre und dass die Entwicklung besorgniserregend sei und man appelliert an Besonnenheit und gemäßigte Kräfte und was dergleichen Sonntagsreden mehr.

Was macht man jetzt?

Militär- und Entwicklungshilfe verringern oder weiterzahlen oder gar noch mehr zahlen, damit der Laden nicht in die Luft fliegt?

Aus Sicht der europäischen Völker ist diese Politik ohnehin ein Hasardspiel, da man sich leicht ausrechnen kann, wo entsprechende Flüchtlingsströme, von “Liberalen” und Christen auch in Zukunft hingehen werden.

Dass man darauf in Washington keine Rücksicht nimmt, nun gut, aber was ist mit Israel? (weiterlesen…)

LSR (LRS?): Leistungsschutz und Schafspresse

Samstag, 01. Dezember 2012

“Arabischer Frühling”: Das journalistische Unsachlachwort der westlichen Geopolitik der letzten Jahre.

Es entsprach der Sache nicht und war von Anfang an lächerlich.

Man jubelte, guckt jetzt ein bisschen dumm auf Ägypten, während man wohlweislich nicht mehr viel aus Libyen berichtet, man bei dem dreckigen Spiel in Syrien wiederum auf radikalislamische Kräfte setzt: Das ist die deutsche Schafspresse.

Sie hat sich bedenkenlos-sklavisch vor den Karren einer mit den islamistischen Golfölmonarchien abgestimmten Agenda des Westens zum Sturze der relativ säkularsten arabischen Regime spannen lassen; und: Schon leben im Irak kaum noch Christen, in Ägypten und Syrien, wo sie noch bedeutende Minderheiten bilden, spitzt es sich gewaltig zu. Wo werden die wohl hinrennen?

Es scheint die Schafspresse aber nicht sonderlich zu stören, wie sie sich mal wieder blamiert hat. Ich denke, das ist denen inzwischen, wenn sie es überhaupt wahrnehmen, egal.

Wahrscheinlich hofft man jetzt auf das neue Leistungsschutzrecht, dass man so wieder in die Vorhand käme und es Manna vom Himmel regne.

Wenn die Sache erbärmlich schiefgeht, was vorauszusehen, wird es so dann wieder keiner gewollt haben.

Es mag auch hier zum Kriege kommen, zum Netzkriege. (weiterlesen…)

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