Archiv für die Kategorie ‘Lügen’

Wer bezahlt die Bigamie des Bundespräsidenten?

Montag, 25. Februar 2013

Der Bundespräsident hat eine Ehfrau und eine Buhle. Oder, genauer, eine Buhle und eine Ehfrau.

Wer zahlt Reisen, Garderobe, Spesen der Buhle? Auf welcher Grundlage?

Die echte Ehefrau sitzt irgendwo. Aber als rechtmäßige Ehefrau. Kriegt die auch was? Was? Von wem?

Von Scheidung ist keine Rede. Die Ehe ward im Himmel geschlossen, hienieden lebt der Präsident auch weiterhin mit seiner Buhle. Eine fürs christliche Versprechen und das Finanzamt, eine fürs Bett und wider das Vaterland.

Gibt es da eine Art Buhlenunterhaltsgeheimvertrag, den der Bundesrechungshof stillschweigend billigt?

Ob Gauck mit seiner alten Alten, des europäischen Patriotismus’ halber, Englisch spricht, mit seiner Buhle aber doch lieber das ihm geläufigere Deutsch? (weiterlesen…)

Schwulenverschwörung gegen den Papst?

Montag, 25. Februar 2013

Jetzt gehen schon die Gerüchte, der Papst trete ob einer innervatikanesistanischen Schwulenverschwörung ab.

Naja, bei allen Verschwörungstheorien, von denen ich schon gehört habe, ist dies noch nicht die schlechteste und am unwahrscheinlichsten wahrste.

Man erinnere sich an jenen österreichischen konservativen Bischof Kurt Krenn, in Teilen der Neurechten gefeiert, der Homosexualität als Krankheit bezeichnete, während an seinem Priesterseminar die Schwulipartys gefeiert wurden.

Weshalb sollten viele der ersten Diener Gottes, Mitarbeiter der Wahrheit, auch etwa nicht schwul sein? Bei dem Gott und dem Job?

Immer junge, willige Priesteranwärter, alles in diskretem Rahmen, gut bezahlt, eine Haushälterin nebenher geht auch noch: Das ist eben nicht unlukrativ. (weiterlesen…)

Dem Großbänkergesindel

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich habe es hier wohl nicht nur einmal gesagt. Das aber wiederhole ich gerne öfter.

Ich werde mich nicht dazwischen stellen und dafür gar noch als erster fallen, wenn die Masse ansetzt, das Großbänkergesindel mitsamt Konsorten und Satrapen totzuschlagen und aufzuhängen.

Ich werbe seit Jahren für vernünftigere, bessere Lösungen. Andere auch. Das Gesindel will aber offenkundig partout nicht hören, scheint sein dergestaltiges Ende geradezu herbeizusehnen. Es verlässt sich weiter blind auf feige und korrupte Politiker, Polizei und Militär. Was für ein Schwachsinn. (weiterlesen…)

Vom Hauptstrategeme der Genderasten

Dienstag, 12. Februar 2013

Die Genderasten bedienen sich eines im Grunde erstaunlich leicht durchsichtigen Hauptstrategems. Das aber, meines Wissens, noch nicht hinreichend entdeckt.

Also unterfangen wir uns dessen einmal.

Einerseits, Stichwort “Gender-Mainstreaming”, sollen Männlein und Weiblein alle natürlichen Unterschiede ablegen, hiemit, wenn nicht impotent, so wenigstens steril werden. Zudem noch dumm.

Andererseits betont man den Unterschied, allerdings nur zu dem Behufe, die Geschlechter widereinander zu hetzen, Neid, Hass, Zwietracht zu säen. Man will den Geschlechterkrieg, während es gar keine mehr geben solle.

Nicht mit mir, Ihr normalerweise nicht einmal schachkreisklassenfähigen Lügner, die man Euch nur ernst nimmt, weil Euch die Schafspresse und der restliche Schwachsinn gehört.

Manche fühlen, andere denken gar noch. Lasst Euch das gesagt sein. Euch gebe ich nicht nur eine.

Ja, ich nehme Euch notgezwungen auch ernst. Denn ich kann nicht einfach an all dem Unheil vorbeisehen, das Ihr doch geschafft habt, anzurichten.

Kein Kind mehr soll natürlich, von Euch unverseucht, aufwachsen. Ihr setzt alles daran, schon in Krippen und Horten Euer Gift auszubringen. So ist das. Widerspreche mir einer von Euch fiesen Feiglingen. Ich weiß klaren Worts dazu.

Es liegt auf der Hand, was Ihr wollt. Divide et impera. Wer die Liebe bannt, kann über gelenkten Hass herrschen.

(Nebenbei: Mit dem Islam macht Ihr es fast genauso. Das ziehe ich aber hier jetzt noch nicht näher herein. Obschon es durchaus mit dem Thema verflochten. Das weiß ich sehr wohl auch. Aber das kriegt Ihr nochmal gesondert. Damit es extra sitzt.)

Ich weiß auch ganz genau, habe das auf dieser Seite schon nicht nur einmal gesagt, dass Ihr zwar Knaben ganz eindeutig, mit Eurer Kinderdrogenscheiße, vordringlich richtet, Frauen aber, auch wenn die meisten das bislang nicht merken (liest hier ja nicht jeder), noch weitaus hinterlistiger an die Wand fahrt, ins Leiden.

Ich durchschaue Eure Zerstörungswut, Eure kranke Geilheit von A bis Z.

Lest mal lieber weg. Es kommt nämlich noch was. (weiterlesen…)

Mal wieder was vom Lügen

Samstag, 09. Februar 2013

Je größer die Lügen, um desto länger deren Beine.

(Ich habe das hier schonmal so ähnlich gesagt. Es ist aber immer wieder, zumal in neuer Form, zu sagen.)

“Liebe” Außerirdische? Da lache ich mal.

Samstag, 09. Februar 2013

Ich sprach unter dem Titel “Außerirdische? Gesocks, Gesindel, Geschmeiß!” davon (ich bitte Interessierte, den dortigen Kommentarstrang zu beachten), dass alle möglicherweise hierseienden Außerirdischen nur “hinterlistiges Gesocks, niedriges Gesindel, feiges Geschmeiß” sein könnten und rief, nicht unbedingt erwartend, dass sich viele Teilnehmer fänden, sozusagen einen kleinen Wettbewerb dahingehend aus, zu ergründen, weshalb ich zu diesem harschen Urteile gelangt.

(Leser Thomas hat mit seiner Frage, ob in der NWO-Hölle Marktwirtschaft oder Sozialismus gelten werde, den Insassen letzteren als günstiger einschätzend, den Ausschlag gegeben, dass sozusagen Spielende, die Ziellinie überschritten.)

Also: Wir setzen den Fall, dass, wie dies von Gläubigen gemeinhin behauptet, diverse Sorten Außerirdische hier herumschwirrten, eher physische, womöglich, das zu behaupten ist zumindest in Mode, auch “transdimensionale”. Und davon (wobei es für diese Erörterung unerheblich ist, ob auch “transdimensionale” dabei) gebe es ziemlich viele sehr arglistig Böse, die die Menschheit nur umprogrammieren wollten (womöglich auch genetisch), ausbeuten, zum Sklavenheere machen, zu welchem Behufe auch immer, andere hinwiederum, die so ganz richtig lieb seien.

Jene Lieben, die – häufig behauptet, ungefähr ebenso von Leserin Lisa und Leser Dude – täten hier nur eingreifen, sich wenigstens offenbaren wollen/können/dürfen, wenn “die Menschheit”, immerhin hinreichend Menschheit, so weit entwickelt, dass dies Sinn ergäbe, denn, salopp gesagt: Blödel müsse man Blödel sein lassen, bis dass sie von selber keine mehr sind.

Gegen diese übliche Argumentationslinie sprechen zumindest zwei gewichtige Dinge. (weiterlesen…)

Vom Oberterroristen Obama und wie “Es” noch ist und anders wird

Freitag, 08. Februar 2013

Unter dem Titel “Gummi-Lizenz zum Töten” berichtet der FAZ Matthias Rüb aus Washington über der Welt größte Terroristen. Drohnen-Oberterrorist Obama. Ohne das allerdings zu sagen, denn sonst schriebe er ja nicht bei dieser ehrenwerten Zeitung. Aber immerhin steckt in dem Artikel latente Kritik.

Schon lange bekannt ist, dass der Friedensnobelpreisträger US-Präsident Obama weltweit nach Gusto morden lässt, dabei neben Verdächtigen regelmäßig massenweise völlig Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder, zerfetzt und verstümmelt werden.

Keine Terrorgruppe kann, mindestens seit den ungeklärten Vorgängen zu 9/11, sich damit brüsten, so viele Unschuldige durch Terroranschläge ins Jenseits befördert zu haben, wie Barack Hussein Obama.

Kein Peer aber, keine Angela, schon gar kein Geert oder Henryk, sagt etwas dagegen. Obama ist lieber “Change”.

Wobei das, abgesehen vom Adjektiv “lieb”, sogar nicht einmal ganz falsch ist.

Er ist Kleingeld, Wechselgeld, Spielgeld. Machte er es nicht, so machte es eben Romney, Kerry, Petraeus (letzterer hat sich leider für diese edle Aufgabe amourös disqualifiziert) oder sonst ein bestellter Schlächterschwätzer.

Es gibt zwar noch kein Gesetz dawider, kein geschriebenes, aber es weiß jeder, dass man hierzu nicht sagen darf, was objektiv, von den Verbrechern selbst mannigfach zugegeben: ist, was es ist.

Wie als ob eine Scheißeglocke über all die Politiker, Journalisten, alle, die irgend noch dazugehören wollen, gelegt wäre. Und das ist viel wichtiger, machtpolitisch gesehen, denn dass man ein paar mögliche feindliche Schufte und viele Unschuldige abmurkst. Das bedeutet mentale Kontrolle. Fair is foul, and foul is fair.

Orwell war 1984. Wir sind längst weiter. (weiterlesen…)

Peerblog gehackt? Naja…

Donnerstag, 07. Februar 2013

Jetzt soll peerblog.de gehackt worden sein.

Die Twitter-Reaktion der Peerblogger, laut SPON:

“Coole Aktion! Dann dürfen wir jetzt wohl auch mal laut ZENSUR schreien.”

Na prima. Dann dürfen die jetzt also auch etwas von Zensur berichten.

Die Hacker, wenn es denn welche gab, haben diesen Leuten hiemit indirekt geholfen.

Denn sie können sich jetzt – wenn die Seite wirklich gehackt wurde – zurecht als Opfer einer kriminellen Aktivität in die Öffentlichkeit bringen.

Die Seite stand – auch von hierher – unter harscher Kritik, inhaltlich, ob überhaupt rechtens sei, was da gemacht wird, nicht nur von mir auch wegen Zensur, und jetzt darf man wohl auch mal laut ZENSUR schreien.

Natürlich etwas dumm, das zu tun. Denn die Peerblogger bringen damit ja ihre bislang – je nach Einschätzung – ärgste produzierte Peinlichkeit selbst aufs Tableau.

Dumm aber auch die Hacker, wenn es welche waren, die die Seite in bester böser Absicht lahmlegten, den Betreibern die Gelegenheit zu verschaffen, sich als fies niedergemacht zu präsentieren.

Hier stinkt alles gewaltig. (weiterlesen…)

peerblog.de zensiert massiv

Dienstag, 05. Februar 2013

Man hat mir bei peerblog.de über Nacht drei zunächst erschienene, zwar kritische, aber vollauf jeder Netiqutte entsprechende Kommentare zum Artikel “Peer fordert zwei Duelle – Merkel kneift” von Karl-Heinz Steinkühler wegzensiert.

Im letzten fragte ich, ob man hier überhaupt ernsthafte Fragen stellen könne und auf Antwort rechnen. Die Frage ist damit wohl obsolet.

Dieser kurze Beitrag ist lediglich eine Eilmeldung ins Netz. Ich werde das noch genauer aufbereiten, Herr Steinkühler, Herr Steinbrück, verlassen Sie sich drauf.

Wenn Sie so demokratische Öffentlichkeitsarbeit machen, bestätigen Sie nur meinen Verdacht, dass der SPD ein Bilderberger-Scheinkandidat verpasst wurde. (weiterlesen…)

peerblog punkt blöd punkt deh eh

Montag, 04. Februar 2013

Der Peer, ja deer, deer hat jetzt einen Blog, mit dem er nichts zu tun hat: peerblog.de

Dort erfährt man, dass die Kanzlerin, feig und faul, dauerndzu, mit wenig relevanten Gestalten parlierend, nur Weißwein säuft, nichtmal Einschaltquoten kennt (trotz ihres listigen, verschlagenen Regierungssprechers!), sowie: “Sie weiß nicht, wie Zukunft geht.”

Die ganze peinliche Seite wird von anonymen Unternehmern großzügig finanziert, will aber mit der SPD direkt nichts zu tun haben.

Unter der Rubrik “Über uns” liest man dann, fett, Steinbrück mit dem lieben Obama vergleichend, die Kampagne für ihn preisend, diesen Schluss:

“Deutschland ist am Netz. Deutschland hat auch diese Chance. It´s a long run. Now we start!”

Ich wusste noch gar nicht, dass Deutschland am Netz ist. Immerhin aber reicht mein Englisch glücklicherweise für die letzten beiden Sätze. (weiterlesen…)

Juden! Lest! Denkt! Handelt!

Samstag, 02. Februar 2013

Ich wünschte mir, dass mehr Juden hier läsen. Juden, die wollen, dass ihr Volk überlebt. Ich habe hier eben noch einmal dargelegt, was anliegt.

Ich bin zwar, das ist bekannt, kein großer Freund Israels im Sinne dessen Besatzungspolitik, dessen fortgesetzten Landraubs. Und vom mosaischen Glauben, auch der Knabenbeschneidung, auch das ist hier leicht zu finden, mehrfach, halte ich ebenfalls, mal ganz gelinde ausgedrückt, nicht viel.

Ich bin aber deshalb kein Judenfeind. Ebensowenig wie Moslemfeind, Christenfeind oder Hindufeind.

Zudem geht es jetzt um etwas ganz anderes. Es geht um den Kittel. Um Euren genauso wie um unseren.

Jeder weiß (Ihr selber traut Euch das auch ab und zu deutlich zu sagen, ich als dahingehend eher rarer Goy auch), dass Ihr über viel Geld, Einfluss, zumal mediale Macht, verfügt.

Glaubt Ihr wirklich, dass das Große Ausmorden, das gerade offenkundig gegen die große Masse Eurer Volksgenossen angezettelt wird, offenbar von vielen Eurer höchsten Führer selbst, aus welchen wahnwitzigen religiösen oder weltmachtpolitischen Gründen auch immer, irgend anliegt, gerechtfertigt?

Wieso steht Ihr nicht auf? (weiterlesen…)

Unsicherheitskonferenz in München – Dritter Weltkrieg?

Samstag, 02. Februar 2013

Nachdem seine islamistischen Terroristen in Syrien den Umsturz alleine nicht zu schaffen scheinen, hat der amerikanische Vizepäsident Joe Biden, selbsterklärter nichtjüdischer Zionist, auf der Münchener Sicherheitskonferenz ein Eingreifen dort gefordert.

Er will also, nach Libyen, noch einen arabischen säkularen Staat ins Chaos bomben.

Mal sehen, ob irgendeine deutsche politische Kraft außer der Linkspartei offenen, klaren Widerspruch wagt. Eine große Zeitung? (Eher legt wohl ein Huhn Schweinsschinken.)

Wiederum frage ich mich, wie es, wenn man die frühlingshaften Verhältnisse in Ägypten betrachtet, im Interesse Israels sein kann, bald auch nördlich seiner Grenzen einen unberechenbaren Islamstaat zu haben.

Schaut man sich diese Politik an, so verwundert nicht, dass der Jude Henry Kissinger meinte, es gebe in zehn Jahren kein Israel mehr.

Es sieht so aus, als wären die höchstrangigen Freunde Israels seine gefährlichsten Feinde. Ja, das klingt verrückt, aberwitzig, doch spricht alles dafür. (weiterlesen…)

Von “sekundären Blogs”

Freitag, 01. Februar 2013

Ich hörte schon von einem, den ich ansonsten durchaus ernstnehme, einem echten Medienprofi, las auch öfter entsprechendes, Blogs seien in ihrem Gewichte und ihrer Bedutung, gemessen an echtem Journalismus, dem von echten Journalisten Produzierten, doch nur sekundär. Denn sie lebten weit überwiegend von jenem, brächten doch fast nur Kommentatorisches. Gut, hier nur mal betrachtet, was ich mache: In der Tat greife ich Medienthemen, Vorgekautes, regelmäßig auf. Die dpa gehört nicht mir, ja, aber dann funktionierte sie auch anders. Überdies habe ich wohl ein paar weniger tägliche Zugriffe als spiegel.de oder bild.de. Selbst das ist richtig. Gleichwohl ziehe ich mir diesen Schuh nicht an. Hier gibt es Aphorismen, Sprachwissenschaftliches, Philosophisches, verschiedenes Andere, regelmäßig, das sich nicht an die Elaborate irgendwelcher etablierter Journalisten anhängt. Selbst gesetzt den Fall, dass dies der einzige deutschsprachige Blog wäre, von dem das berechtigt gesagt werden kann, wäre die generelle Aussage schon falsch (der dies direkt zu mir sagte, kennt meinen Blog gut; von daher weiß ich nicht, weshalb er sich so kategorisch despektierlich äußerte). In der Tat sind viele Blogs ziemlich einseitig, handwerklich schlecht gemacht, gar blöde. Und was ist der Spiegel? Masse gutverdienende Journalisten, und das Ergebnis ist einseitig, handwerklich schlecht gemacht, gar blöde. Mir hier könnte man allenfalls vorwerfen (auch dazu bedürfte es schon einiger Bosheit, sei’s drum), dieser Blog sei einseitig. (Ja, zu bestimmten Dingen habe ich ein klare Meinung.) Dass er aber handwerklich schlecht gemacht sei, gar blöde? Da lache ich dann aber nur noch. Ich veröffentliche nicht wenig, benutze prinzipiell kein Rechtschreibprogramm, kann mir keinen professionellen Lektor leisten. Also bleiben mal Tippfehler stehen, die ich, beim eigenen Text ist’s nunmal am tückischsten, angelegentlich übersehe. Oder gar, dass ich ob einer Satzänderung einen grammatischen oder syntaktischen Fehler nicht gleich bemerke. Wohlgemerkt: meist nur nicht gleich. Die ganze Argumentation ist von daher, mindestens wofern dieser Blog als ein Blog gelten soll, lachhaft. Zumal sie meist noch von Leuten vorgebracht wird, die mir sicher keine Nachhilfe mehr geben könnten. Bleibt also nur die Frage, was sie solches zu behaupten umtreibt. Erste Möglichkeit: Sie sind systemgläubig. Anerkanntes ist wichtiger, auch wenn es Mist ist. Zweite Möglichkeit: Sie können nicht richtig lesen. Dritte Möglichkeit: Sie trauen ihrem eigenen Urteil nicht. Alle drei Möglichkeiten mögen sich mischen, gar in eine Sache fallen. Man ist deromaßen geistig runter, Primitivling, regressiv, dass ein Artikel, weil er nur hier, auf einem kleinen Blog, erscheint, automatisch weniger taugt, Gewicht hat, denn wenn er (was so bald wohl kaum passieren wird) beim Stern oder beim Focus erschienen. Irgendetwas dort erschienen. Da ist es nicht übertrieben, von funktionierender, funktioniert habender Gehirnwäsche zu sprechen. Für mich altmodischen Kasper ist ein Text ein Text. Egal, wo er veröffentlicht, von wem er verfasst. So lese ich, Freunde der publizistischen Nacht.

Mein System spinnt wieder, hat die Absätze gefressen.

Mir jetzt egal. Geht der Text eben so raus.

Wie man wieder wird, was man ist

Donnerstag, 31. Januar 2013

Ich habe wohl schon einmal darüber geschrieben, finde den Text aber nicht mehr, sei’s drum.

Man kann nicht zurück, und das ist auch gut so, denn man lebte andernfalls bald in einer Endlosschleife.

Man kann aber trotzdem wieder werden, was man ist. Kann man? Nein, man kann es nicht.

Und man kann es in dem Sinne doch, dass die einstige Strahlkraft doppelt zurückkehrt.

Trotzdem mag diese nur halb so stark wirken, wenigstens zunächst, wie ehedem.

Denn sie möchte nicht mehr also geheimnisvoll von möglichen Zukünften umwölkt sein, man mag noch mehr aus der Zeit gefallen sein, als schon ehedem, da das noch in einem Maße blieb, das verdaulich war und hiemit interessant.

War man damals schon halb jens der meisten, so ist man es jetzt ganz.

Die meisten sind nämlich stehengeblieben, oft gar rückschrittig.

Dies gilt speziell für unsere Zeit.

Ich halbiere jetzt mal meine bisherige Lebensspanne, schaue also gut 24 Jahre zurück, auf das damalige Drumrum. (weiterlesen…)

Bombardieren ist Aufklärung

Freitag, 25. Januar 2013

Die Bundesregierung will Kampfdrohnen für künftige Auslandseinsätze (vulgo: Angriffskriege) anschaffen.

“Bewaffnete Aufklärung” sei “unbedingt erforderlich”.

Jetzt wüsste ich kleiner Sprachpfitzler gerne mal wieder, seit wann man Krieger, oder hier Kriegsgeräte, die ballern, mit was sie haben, als Aufklärer, als “bewaffnete Aufklärer”, bezeichnet.

Ist das eine neue Übersetzung aus dem Englischen? (weiterlesen…)

Falsch ist richtig. Und richtig ist böse. (II)

Freitag, 25. Januar 2013

Noch ein paar Wägungen zum Erstartikel.

Richtig liegt, also böse ist, der ein geopolitisches Einvernehmen mit China und Russland sucht.

Falsch, also richtig, ist, der Brzezinski-Doktin zu folgen, die diese beiden Mächte zunächst einzukreisen und schließlich ins Chaos gestürzt zu zerstören ins Werk gesetzt.

Richtig liegt, also böse ist, der die Unterschiede der Geschlechter nicht nur nicht abschaffen will, sondern achtet, gar schätzt, sich derer freut.

Falsch, also richtig, ist, die Gleichmacherei der Geschlechter bis zu deren mentaler wie physischer Unfruchtbarkeit und schließlich Vernichtung voranzutreiben. (weiterlesen…)

Malikrieg: Frankreichs Verteidigungsminister lallt

Donnerstag, 24. Januar 2013

“Die Ehre der malischen Militärführung steht auf dem Spiel.”

So der französische Verteidigungsminister Le Drian angesichts von Berichten über Morde und Vergewaltigungen durch reguläre malische Armeesoldaten im Zuge deren gemeinsamen Vorrückens mit französischen Einheiten gen Norden.

Na, der Mann hat mal Sorgen.

Wäre die Sache nicht so verlogen zynisch, sie wäre zum Lachen.

Die französische Armee bombardiert Städte – was sie nicht bestritten, sondern selber gesagt hat – , wobei, man versteht ja was von chirurgischen Luftschlägen, wie schon in Libyen, selbstverständlich keine Zivilisten ums Leben kommen. Alles ehrenhaft.

Ansonsten: Was hat man denn erwartet? (weiterlesen…)

Falsch ist richtig. Und richtig ist böse.

Mittwoch, 23. Januar 2013

Ich habe mir nochmal Gedanken über die von Jon Rappoport dargelegte (deutsche Übersetzung von mir) Zerstörung der Logik gemacht. (Zu Jons englischsprachigem Originalartikel direkt hier.)

Nicht nur, dass, wie er zeigt, eine Idee, eine Vorstellung, ein Konzept deshalb unbesehen, ungeprüft verdammt werden kann, weil es von einer unliebsamen Person stammt: die Sache geht noch weiter.

Zum Beispiel haben sich schon viele Tierschützer und Vegetarier, ohne je einen Schweinezüchter auch nur persönlich beleidigt oder angegriffen oder dessen Stallungen überfallen zu haben, anhören müssen, dass Hitler ja auch Vegetarier gewesen sei.

Damit nicht genug, mancher wurde schon direkt als Nazi beschimpft, da wie auch Hitler Vegetarier.

Und: Kann ich nun, da ich kein Vegetarier bin, unmöglich ein Nazi sein? (Wieso soll das jetzt eine blöde Frage sein?)

Und: In der Tat haben die Nationalsozialisten 1933 das erste Tierschutzgesetz verabschiedet, sich auch für Artenschutz stark gemacht. Sollte man den Tierschutz deshalb wieder abschaffen? Möglichst viele Arten ausrotten?

In den USA wird von “Konservativen” (sie sehen, nennen sich meist so), auch manchen “Libertären”, nicht selten eine Linie vom deutschen Natonalsozialismus zu Tier- und Umweltschützern gezogen (auch jenen, die keine Klimagreuelpropaganda betreiben, lediglich gegen Kernkraft sind oder Fracking, genmanipulierte Saaten usw.).

Muss man also auch gegen den Tierschutz sein, für Kernkraft, Monsanto-Mais, jeden Tag drei Schnitzel essen, um nicht als Nazi dazustehen? (Es ist mir übrigens nichts davon bekannt, dass zwischen 1933 und 1945 irgendwer in Deutschland, außer durch die einsetzende Kriegsnot, gezwungen worden wäre, Vegetarier zu werden. Ich weiß noch nicht einmal von einer großen Propagandakampagne, von wegen Fleisch essen sei “unarisch”, “undeutsch” oder dergleichen. Sollte es das doch gegeben haben, so werde ich dies hier selbstverständlich nachreichend korrigieren.)

Klar, dass auch Umweltschützer inzwischen – noch irrer? – Unterstützer von Monsanto & Co als “Gennazis” bezeichnen, Leute, die die Klimapanikmache ablehnen, Al Gore & Cie als “Klimanazis” beschimpfen. (Monsanto hat mit “national” nicht das Geringste zu tun, ebensowenig, wie die Klimakatastropheten. Im Gegenteil, internationaler geht es kaum noch. Insofern wären sie, wenn schon – obzwar der Anklang etwas merkwürdig – als “Geninternazis” respektive “Klimainternazis” zu bezeichnen.)

Klar (ja: KLAR!), dass auch der Vergleich von “Klimaleugnern” (wie als ob einer das Vorhandensein des Klimas leugne) mit “Holocaustleugnern” schon häufig gezogen wurde und wird. (weiterlesen…)

Matrixprogrammierung 101: Logik zerstören (von Jon Rappoport)

Mittwoch, 23. Januar 2013

Mit freundlicher Genehmigung des US-amerikanischen Schriftstellers und Journalisten Jon Rappoport im folgenden ein Artikel von ihm in deutscher Übersetzung von mir.

Der Inhalt ist – auch wenn landesspezifische Bezüge selbstverständlich eine wichtige Rolle spielen – meines Erachtens durchaus auf unsere Verhältnisse in Deutschland, ja zumindest Westeuropa, übertragbar. Sie dürfen getrost davon ausgehen, dass ich gute Gründe hatte, ihn um die Erlaubnis einer Übersetzung ins Deutsche sowie eine Veröffentlichung derselben hier zu bitten. Danke für die Genehmigung auch hier noch einmal an Jon. (Thanks Jon!)

Zum englischsprachigen Original finden sie hier. (“Matrix programming 101: destroy logic”)

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Matrixprogrammierung 101: Logik zerstören

Von Jon Rappoport

10. Januar 2013

www.nomorefakenews.com

Einst, an mittelalterlichen Universitäten, schrieben sich neue Studenten beim Trivium ein. Es war der Grundlehrplan. Es wurde verlangt. Seine Teile bestanden aus: Grammatik, Logik und Rhetorik.

Grammatik: der innere Aufbau der Sprache; die Teile der Sprache; die richtige Übereinstimmung von Teilen der Sprache.

Logik: die gültigen und ungültigen Verbindungen im Zuge einer Argumentation; die Methode richtiger Begründung; die deduktiven Bindeglieder einer Kette, am Ende welcher eine Schlussfolgerung steht.

Rhetorik: mündliche Präsentation; der Gebrauch von Sprache, einen Fall darzulegen; die Fähigkeit, selbst angesichts einer Gegenargumentation, zu überzeugen.

Heute wird der fachliche Gegenstand des Triviums nicht nur heruntergespielt. Er wurde zerschmettert.

Dieser Artikel dreht sich um den Tod der Logik. (weiterlesen…)

Bundeswehr: Dümmer geht’s immer!

Sonntag, 20. Januar 2013

Dümmer geht’s immer. Mindestens bis zum Tode. (Zur Hintergrundsausleuchtung dieses Artikels beachte man den Beitrag “Bundeswehr: Geht’s noch dümmer?“)

Und der Unterhennenseich muss, was unsere Hilfssklavenarmee anlangt, zum Wohle der Deutschen tatsächlich noch dümmer werden.

1. Es müssen noch viel mehr Frauen in die Bundeswehr.

2. Die Musterungskriterien müssen, bei Männern insonderheit was deren Intelligenz und Bildungsgrad anlangt, noch weitaus weiter abgesenkt werden als bereits jetzt. Es schadet selbstverständlich überdies nicht, wenn sie kaum auf den eigenen Beinen stehen können.

3. Beschaffung – kostenbewusst – nur noch aus China.

4. Schwule und Lesben bevorzugt einstellen. (weiterlesen…)

Bundeswehr: Geht es noch dümmer?

Sonntag, 20. Januar 2013

Ich frage mich zum wiederholten Male, wie dumm ein junger Mann sein muss (die Frauen sind nach wie vor nur Staffage, an die Front schickt man sie – noch – nicht), als Berufssoldat in diese unsere heutige Bundeswehr einzutreten.

Nicht über lange, diesbezügliche Forderungen sind, wie zu erwarten, schon jetzt laut zu hören, und Hein Blöd wird gen Mali oder Niger ausrücken müssen – wenn nicht ins schöne Syrien – daselbst gegen jene zu kämpfen, die von Freundstaaten wie Saudi-Arabien und Qatar, der Türkei, den USA usw. direkt oder indirekt hochgerüstet.

Früher sprach man von “Kanonenfutter”.

Heute aber ist der deutsche Soldat dazu da, kriegerisch all das umzusetzen und dafür zu sterben, was sich per se gegen sein eigenes Vaterland richtet.

Freiwillig für fremde Interessen letztlich zum Schaden des eigenen Volkes kämpfen und verrecken.

Geht es noch dümmer? (weiterlesen…)

Vom durchdachten, gekonnten Untertreffen

Sonntag, 20. Januar 2013

Gut schlecht singen, das ist wahrlich auch keine leichte Kunst.

Viele meinen, Bob Dylan sei darin Meister; ja nu; ich nicht; wenigstens mal beharre ich darauf, dass unser Herbie Grönemeyer es weitaus besser kann.

Gestern Abend hörte ich die letzten beiden Stücke einer auch sonst etwas verschrobenen Jazz-Combo, deren Leitgitarrist zu anscheinend nicht aller Beiseienden Leidwesen auch noch sang.

Ich bin kein Fachmann; aber ich schätze mal, dass sein Tonumfang bestenfalls eine knappe halbe Oktave betrug: was ja noch zu verschmerzen gewesen wäre – neben dem Text, der aus vier oder fünf wiederholten Wörtern bestund – , wofern der Kerl irgendeine halbwegs absichtlich klingende Modulation, irgendein besonderes Krächzen, Grunzen, Scheinabverfunzen oder sonsten eine hörbare Abwechslung in sein fast schon kretinistisch zu nennendes orales Geböbbel gebracht hätte.

Da habe ich, der ich nur schlecht gut singen kann, mir wiederum überlegt, denn an Lungenvolumen und Emotio fehlt es mir noch immer nicht, ob ich denn doch tatsächlich auch mal mit dem gut schlecht singen anfangen solle, allein schon des Spaßes halber, aber auch, da das wahrscheinlich leichter geht als gut gut singen. (weiterlesen…)

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