Archiv für die Kategorie ‘Lügen’

Wie bombt man sich grün?

Sonntag, 05. Mai 2013

Warum bomben wir eigentlich nicht mit?

Wenn Israel Syrien bombardiert, müssten wir doch mitbomben. Das wäre ja wohl das mindeste. Nur Scheckbuchdiplomatie, Waffen verschenken, das ist doch feige.

Nur zwei Raketenabwehrbatterien gegen einen von mehreren Mächten über Söldnertruppen angegriffenen Staat zu stellen, das ist doch feige.

Der Friedensnobelpreisträger Obama höchstselbst sagt, dass es in Ordnung sei, Syrien zu bombardieren. Wieso machen wir dann nicht mit?

Feigheit.

Schon in Libyen haben wir, feige, die Flugverbotszone nicht mit freibombardiert. Kaum einer verzeiht uns das so einfach.

Moderne Kampfdrohnen sollen, egal von welcher Bundesregierung, erst nach der Wahl angeschafft werden. Feige Krauts.

Das Grundgesetz sagt, dass Angriffskriege nicht vorbereitet werden dürfen. Nichts aber, wie man herausfand, wider deren Durchführung. Wer will sich da noch hinter dem Grundgesetz verstecken?

Ja, nur Feiglinge. (weiterlesen…)

“NSU”-Morde: Vom Journalistenpack

Samstag, 04. Mai 2013

Ich bin jetzt erst auf dieses Interview zu den sogenannten NSU-Morden, auf Ken-FM, mit Jürgen Elsässer, gestoßen:

http://www.youtube.com/watch?v=Zbeq06cSGi4

Es ist zwar schon ein paar Wochen alt, hat aber nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Wer es nicht kennt, dem empfehle ich, sich die Stunde Zeit zu nehmen.

Von allen Theorien, die Elsässer verbreitet, fiel mir als etwas holprig lediglich jene auf, dass die zunächst Döner-Morde genannten Taten zunächst aus rein kriminellen Motiven, ohne politischen Hintergrund, ausgeführt worden seien.

Wieso nämlich sollte sich eine weitverzweigte Organisation, wenn da nicht auch schon eine langfristige Rechnung aufgemacht wird – immerhin wohl bei einem Teil der Morde, wie Elsässer meint – , derartig unprofessionelle Stümper wie die beiden Uwes auftragsweis ans Bein gebunden haben? Geht man so unprofessionell vor, wenn man nach und nach, zielgerichtet, Leute liquidiert? (weiterlesen…)

NSU-Prozess: Das Gemisch (II)

Donnerstag, 02. Mai 2013

Der Zschäpe-NSU-Prozess trägt schon vor seinem offiziellen Beginn kafkaeske Züge.

Als mir  der Kafka-Vergleich eben einfiel, suchte ich, ob er schon gefallen sei, und fand, schon vom 4.4. (!) dies, den schon eingänglichen Aberwitz im Umgang mit der (bereits akkreditierten) Presse beleuchtend:

http://www.br.de/nachrichten/tagesschau/nsu-prozess-presse-kommentar100.html

Es ranken sich immer mehr erklärliche, teilerklärliche und unerklärliche Rechtsbeugungen und -brüche, merkwürdige Vorgänge um diese Sache, inzwischen werden Plätze verhökert, wie als ob einer des letzten Bieres dem Lose nach einen Humpen noch gewonnen hätte, also, dass man den Eindruck bekommen kann, eine eigentliche Untersuchung der Sache sei völlig nebensächlich.

Andererseits läuft die Maschinerie nicht so selbstverständlich und reibungslos wie bei Kafka. (weiterlesen…)

Vom Hauptteile (Pfaffen, Zins und Schwerter)

Dienstag, 30. April 2013

Früher setzte man einfach gewaltige Lügen und verließ sich auf Pfaffen, Zins und Schwerter.

Heute lassen sich die Lügen viel feiner setzen, da sie sich ungleich billiger vervielfältigen und an Mann und Frau bringen lassen.

Man hat damit weit überlegene Mittel in dem Sinne, die Leute dahin zu bringen, dass sie sich ihr immer weiter Nachgeben in scheinbarer Freiheit, das, was sie glauben sollen, immer weiter einglauben.

Man könnte fast sagen, hätte Jahwe gewusst, was ein Fernseher und was ein Schmerzphon sei, wäre er die dafür notwendigen Netze dafür bereitzustellen überdies in der Lage gewesen, so hätten er oder ein Kollege sie wahrscheinlich schon vorgehalten.

NSU-Prozess: Das Gemisch

Montag, 29. April 2013

Der NSU-Prozess, in dem Beate Zschäpe vor Gericht kommen soll, hat sich medial zu einem vollends absurden Zirkus entwickelt, da jetzt auch noch ein paar von den Dickschiffmedien beleidigt sind, dass sie bei der neuerlichen Akkreditierung kein günstiges Los zogen.

Schlimmeres noch steht zu befürchten.

Vielleicht ist es auch gut so, dass man fürderhin in regionalen Käseblättern und lokalen Radiosendern lesen und hören kann, was die so zu vermelden haben, wenn sie ihre Plätze nicht einfach zu Geld machen. Ein ziemlich ungünstiges Bild von der Vergabe sah ich vorher jedenfalls ganz zufällig mehrfach von der Agentur Reuters, die, wie AP und AFP Pech gehabt, im Gegensatz zur dpa. Die taz ist stinkebeleidigt, weil sie in den letzten Jahren so viel Zeit und Geld in das Thema investiert habe und jetzt ebenfalls den Kürzeren gezogen hat. Fast schon der Treppenwitz dieser traurigen Posse ist in der Tat, dass die Brigitte, immerhin von nationaler Bedeutung, wenn auch nicht immer in der Politik, das letzte valide Los gezogen haben soll.

Zuerst schienen es alle für richtig zu befinden, soweit ich diesen Firlefanz verfolgt, dass einigen türkischen Medien eine Sonderstellung eingeräumt werden müsse, worauf, wie ich las, das BVG für statthaft erklärte, einfach ein paar Stühle für türkische Medienvertreter dazuzustellen (beziehungsweise vom Kontingent des Freipublikums abzuziehen), welcher vergleichsweise wohl unproblematischerer Lösung das OLG aber nicht folgen wollte, das ganze Ding also neu aufrollte. (weiterlesen…)

Noch vor dem Hauptteile (Lug in “Matrix”)

Donnerstag, 25. April 2013

Gehen wir mal ans Eingemachte. (Dies ist nur die Einführung.)

Ich weiß, weshalb mich fast nur Leute mögen, die mich persönlich kennen.

Ich spreche nicht nur nicht selten von dem, was kaum einer hören will, sondern auch noch so, dass es so erst recht keiner hören will.

Ich schreibe sozusagen immer wieder in scheinbar hermetisch verschlossene Ohren hinein.

Wer kein Vollidiot, öfter mal hier liest, weiß, dass das vollvorsätzliche Absicht ist. Ich steche und stochere unermüdlich mit meinem Ohrenpfriem. (weiterlesen…)

Dunkelheit wirft keinen Schatten!

Dienstag, 23. April 2013

“Licht wirft keinen Schatten.” – ???

Dies Esoterem hört sich ebenso schön an, wie es dumm. (weiterlesen…)

Physik: Es darf nicht sein, was ist.

Montag, 22. April 2013

Überlichtgeschwindigkeit, Atome unter null Kelvin, Supraleitung durch K3C60, Nullzeitdurchgänge einzelner Elektronen, also unendliche Geschwindigkeit: Ich frage mich, wie viel noch gezeigt werden muss, bis dass die gängigen physikalischen Dogmen endlich fallen. Ich weiß allerdings, weshalb sie nicht fallen sollen. (weiterlesen…)

Syrien: Wozu dieser Krieg?

Montag, 22. April 2013

Vorgebliche Aussage eines syrischen Arztes, gerade gelesen auf SPON:

“Die Regierungsluftwaffe versucht immer mal wieder, unser Krankenhaus zu treffen. Ich bin nun seit zwei Monaten hier und habe meine Familie, die auf der anderen Seite der Front lebt, in dieser Zeit nicht mehr gesehen. Wenn die Schergen des Regimes herausfinden, dass ich hier arbeite, ist es um meine Familie geschehen. Darum darfst du hier nicht fotografieren, und niemand wird dir seinen richtigen Namen nennen.”

http://www.spiegel.de/politik/ausland/kriegsalltag-in-aleppo-in-der-moschee-der-scharfschuetzen-a-894837.html

Soweit ich weiß, verfügt Syrien über eine ziemlich große, teils recht moderne Luftwaffe. Es stimmt zwar, je heikler es wird, umso öfter, nicht, was man auf Wikipedia findet, der Link hierzu sei aber trotzdem angegeben:

http://de.wikipedia.org/wiki/Syrische_Luftstreitkräfte

Wieso schafft die syrische Luftwaffe es “immer mal wieder” (das heißt, indem sie es nicht selten probiert; oder kann ich nicht lesen?) nicht, ein Krankenhaus zu treffen? Was ist denn einfacher zu treffen, als ein großes, unbewegliches Ziel?

Weiß der Reporter Kurt Pelda, von dem es heißt, er berichte seit über 20 Jahren aus Kriegsgebieten, das nicht? Saufen Assads “Schergen” (das ist der Standardbegriff bei SPON und anderen MSM für die syrischen Regierungssoldaten) stets zwei Flaschen Raki, bevor sie sich in eine MIG oder einen Kampfhubschrauber setzen? Oder bauen die sich, da ein guter Moslem ja nicht nur im Dienst keinen Alkohol trinkt, zwecks Danebenfeuern immer drei Gramm besten roten Libanesen ein?

Die “Kriegsberichterstattung” aus Syrien ist, wie zuvor im Falle Libyens, das jetzt, nachdem es das reichste Land Afrika gewesen war, weitgehend zerstört, schwerst überwiegend einseitige Propaganda. Dies ist nur ein kleines, aber bezeichnedes Beispiel dafür.

Immer noch aber begreife ich nicht, worauf man in Syrien hinauswill. (In Libyen war das ziemlich klar.) Was verspricht man sich davon, das Land ins Chaos zu stürzen, es an islamistische, sunnitische Extremisten auszuliefern? (weiterlesen…)

Bostoner Terroranschlag unter “Falscher Flagge”?

Freitag, 19. April 2013

Ich bringe diese beiden Links zum Terror beim Bostoner Marathon kommentarlos, ganz einfach, damit sie auch hier zu finden sind:

http://www.infowars.com/boston-marathon-emergency-false-flag-warning/

http://www.politaia.org/terror/staatsterror-in-boston-regierung-im-erklarungsnotstand/

Ich kann den Wahrheitsgehalt der dort verbreiteten Behauptungen derzeit nicht überprüfen, setze hiermit darauf, dass andere dies tun.

Kafka, Orwell, Huxley

Donnerstag, 18. April 2013

Kafka sah unvergleichlich viel tiefer als Orwell oder Huxley.

Femasterstan hat oder heuchelt Not

Donnerstag, 18. April 2013

Nicht mehr über lange, und der Feminismus wird sich zutode gesiegt haben.

Überall nur noch verständnisvolle Schwule, winselnde Softies, Ritalinkrüppel, Quotenmänner, Masochisten, Halbdebile, androgyne Models, Colatrinker, promiskuitive, stotternde, bisexuelle Psychiater, Penner, Egoshooter, Krankenbrüder, Stricher, Bettler, Tofuoten, Blaukreuzler, Bindensammler, Arschnasen, Sinnsucher, Endinkarnierte, Lummel, Waschlappen, Lohle, Lellabebbel, Hypoaktive, Masturbanten, Sterile, Allergiker, Schlüpferschnüffler, Anustätowierte, Hirngepiercte, Mentalasylmönche  und -äbte, Rettichschnitzler, Laberbacken, Rübsamenzähler, Grünenwähler, Pinscher, Suppenstrullis, Winsler, Abdecker, Orangenhautpinsler, Sackhüpfer, Makramee-Knüpfer, Maue, Simpel, Wimpelstreichler, Leichtererseichter, Notkehlchen, zusammengebrochene Rikschafahrer, blasse Lakaien und Kotaulehrer, Bildzeitungsverweser, Hormonstandsableser, Battel und Geschwattel, kappenlose Ümpfschlümpfe, Röstitröster, Lalleinweiser, Welkreiser, Buben ohne Spitzle, Abgespätzelte, Talsohlenvermesser.

Das ist an sich schon trist. Aber es kommt noch schlimmer. (weiterlesen…)

Vom Wachsen der Neuen Mitte

Donnerstag, 18. April 2013

Inzwischen hat das allusurpatorische Globalistengesindel tatsächlich ein ernstzunehmendes Problem. Immer mehr Linke werden – vereinfacht ausgedrückt – national, also rechts, und immer mehr Rechte werden international, also links.

Die Mitte, jene pseudoliberale, von den Globalisten gehätschelte Mitte, dünnt nicht nur immer weiter aus; es droht gar deren Statusverlust, dass sie noch verbreiteter denn ohnehin schon, als rückstandig, randständig gesehen wird, und zwar egal, wie sehr die Schafsmedien deren vorgebliche Vernünftigkeit tagtäglich preisen.

Immer häufiger sieht man Libertäre, echte Konservative, Sozialisten, Patrioten, wirkliche Menschenrechtler, Christen, Nietzscheaner, weiß der Deibel was für traditionell kaum Zusammenzuführende, auf gemeinsamen Podien, erörternd, wie die Hydra entmachtet werden könne.

Die allfälligen Vorwürfe von Seiten der Systemmmedien, man pflege, da eine bessere, gerechtere Geld- und Wirtschaftsordnung anstrebend, Nazi-Gedankengut, träume internationalsozialistischer Spinnerei, sei bestenfalls geistig etwas minderbemittelt, greifen immer mehr ins Leere. Man kennt diesen immergleichen Geifer wider jeden, der es auch nur wagt, öffentlich daran zu denken, dass, wie sich aus der herrschenden totalen Finanzschakalerei, in der Gewinne global zugunsten weniger privatisiert, Verluste auf dem Rücken aller sozialisiert werden, zu befreien sei. Immer mehr Menschen lassen sich von dieser offenkundig orchestriert gesteuerten Hetze nicht mehr entscheidend beeindrucken.

So wächst die Neue Mitte täglich. Und die alte wird immer seniler, lächerlicher, fackt in ihrer Idiotie, mit verdrehten Augen senil, ihren wirtschaftspolitischen Rollator ans eigene Ende schiebend, sichtbar immer weiter ab. (weiterlesen…)

Vom Stellen der Untergangsgeilen

Dienstag, 16. April 2013

Es ist erschreckend, wie weit man wie viele Menschen in die Resignation getrieben hat. Gestern erlebte ich das, im Gespräch mit zwei guten Bekannten, einer Frau (knapp 50)  und einem Mann (etwas über 50), geradezu exemplarisch.

Man könne nur in seinem kleinen persönlichen und beruflichen Bereich anständig bleiben; im Großen lasse sich absolut gar nichts bewirken; jene da oben machten, was sie wollten, egal, wie viel man dawider rede, demonstriere, sonstwas versuche.

Beide keine Dumpfbacken, keine Leute, die nicht gerne auch mal lachten, einen Scherz machten, keine grundsätzlichen Tristessanten. Was Politik, speziell den Euro, die EU, die gigantische Finanzabschakalerei anlangt, aber frustriert bis zum Grunde.

Immerhin jedoch, da beide, traditionell gesehen, eher links zu verorten, verwagte sich weder sie noch er darauf, etwa die Grünen als noch unterstützenswert ins Spiel zu bringen. Selbst der hohle Zahn ist vielen diesbezüglich schon gezogen.

Man war auch so gnädig, mich nicht glatt auszulachen, indem ich so schwarz nicht sehen mochte, vorbrachte, dass die Unzufriedenheit allenthalben groß, sich in der Geschichte schon oft lange aufgestaut habe, was sich dann ziemlich plötzlich im Sinne einer grundlegenden Umwälzung Bahn brach. Gleichwohl wollten beide das, kopfschüttelnd, kaum auch nur hören, geschweige denn darauf eingehen. Fast mitleidig ward ich angeblickt, indem ich meinte, dass ich nicht aufgegeben habe, den Kampf nicht verloren gäbe.

Es sieht manchmal wirklich so aus, wie als ob die Lohn- und Gedankendrücker ganze Arbeit geleistet hätten. Wie als ob es ihnen gelungen sei, bis auf irrelevant wenigen, jeden Widerstandsgeist zu brechen.

Es mangelt nun unter jenen, gerade unter jenen, die die Entwicklung seit 1990 – oder schon länger – als verhängnisvoll ansehen, wahrlich nicht an (teilweise durchaus sinistren) Gestalten, die die Niedergeschlagenheit von Menschen, wie jenen, mit denen ich gestern sprach, immerzu, geradezu systematisch, verstärken. Diesen sage ich hiermit offen den Kampf an. (weiterlesen…)

Vom Monotheismus, dem Subjudentum, falschen Patrioten und dem Scherbenzertreter (II)

Sonntag, 14. April 2013

Der Monotheismus ist die verhängnisvollste aller religiösen Vorstellungen.

Es schafft nämlich so gut wie keiner, der ihm anhängt, egal, was er erzählt, sich Gott eben doch nicht als eine wesenhafte Entität vorzustellen.

Daraus folgt Angst. Also der schlimmste aller Geisttöter.

Jene, die sagen, Gott sei irgendwie Alles, schleichen nur wie die Katz’ um den heißen Brei: denn, wäre dies so, so könnte man logischerweise einfach sagen, man glaube an Alles, hiemit nichts Besonderes, letztlich an gar nichts.

Die Juden haben die Sache am klügsten angefangen, weshalb sie in Sachen Monotheismus auch die Chefs. Sie haben den einen Gott konsequent zu einer sehr personal agierenden Wesenheit gemacht, dabei deren Namen als unaussprechlich festgelegt. Das mag man verwerflich finden; es ist aber weitblickende, da den menschlichen Geist bannende, intelligente Theologie.

Christentum und Islam, jene subjüdischen Ableger, sind daran gemessen geradezu lächerlich. Hier eine klare Struktur und Hierarchie, dort ungefähres, in sich stets widersprüchliches Geschwätz. Christen und Moslems merken noch nicht einmal, obzwar dies so offenkundig wie die heutige Frühlingssonne über Stuttgart, dass es ihre Konfessionen ohne das Judentum gar nicht gäbe, sie von jenem geistig vollauf abhängig.

Egal, was von Jesus Christus richtig oder falsch überliefert, egal, was sich Mohammed im Wüstendelirium noch dazu eingeben ließ oder einbildete: Letztlich sind beide Glaubensrichtungen durchtränkt vom Judentum, eben subjüdisch. (weiterlesen…)

Von den zwei Todsünden

Donnerstag, 11. April 2013

Es ist ja immer so schön mit anzuschauen, wie Dein eigenes Kind gedankenmanipuliert wird. Man wächst ja so niedlich auf und am Anfang klingt doch alles so schön und lieb. Eben, die Meinungsfreiheit, gerade die. Dabei ist es doch die zertretenste Lüge, die da so rumkriecht und sich aus zwei Todsünden zusammensetzt:

Meinung & Freiheit

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Der obige Gastbeitrag von Leser Armin war zunächst Teil eines Kommentars zu “Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert (II)“.

Armin ist seit kurzem wieder mit seiner Seite conspirare.net im Netz.

Ungeheimbund gegründet

Sonntag, 07. April 2013

Kommt mir eben die Idee, den ersten Ungeheimbund der Welt zu gründen.
Jeder darf Mitglied werden, kostenlos, aber nur unter Klarnamen und der schriftlichen Versicherung, keinem Geheimbund anzugehören.

Kommt heraus, dass ein Mitglied doch einem Geheimbund angehört, so wird dies öffentlich gemacht, die Mitgliedschaft erlischt gleichzeitig und kann erst nach zehn Jahren wieder beantragt werden.

Ziel des gemeinnützigen Ungeheimbundes ist es, Informationen über sämtliche Geheimbünde der Welt zusammenzutragen und im Netz zur Diskussion zu stellen, so dass nach und nach eine ständig ergänzte und verbesserte globale Geheimbundenzyklopädie entsteht. (weiterlesen…)

CO2 ist schuld an der Erdabkühlung!

Sonntag, 07. April 2013

Ich habe vor ein paar Tagen aus blankem Trotz die Heizung ausgemacht. Man heizt nicht im April. Jedenfalls nicht im Stuttgarter Talkessel.

Wir haben jetzt 13 Grad in der Bude, meine Rabauken sind barfuß im T-Hemd unterwegs, verkahlen dafür ein frisch gebackenes Brot nach dem anderen. Nur Papa, das Weichei, braucht beim Herumsitzen und Bescheidwissen einen Pulli.

Sollte überraschend Damenbesuch aufschlagen, so werde ich darauf verweisen, dass es Jacken gibt und Decken und Bettdecken. Eiskalt. (weiterlesen…)

Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert (II)

Samstag, 06. April 2013

Man erzählt den Kindern an den Schulen immer noch, die Verfassung garantiere Meinungsfreiheit. Wobei natürlich schon das mit der Verfassung eine Lüge ist, denn das Grundgesetz ist klariter keine Verfassung.

Dabei muss man den meisten Lehrern zugute halten – oder auch zuschlechte, wie man’s nimmt – , dass sie glauben, was sie sagen. Glauben sie es nicht, so wissen sie doch, dass sie ihren Schülern diesen doppelten Schwindel nicht entdecken dürfen.

So gesehen könnte man sagen, dass alle Staatsschullehrer entweder Träumer, Idioten, Gehirngewaschene usw. sind, oder aber korrupt, Feiglinge, die ihre Schüler belügen.

Ist mein Urteil zu hart? Wenn ja, warum?

Soll ich noch die Politiker der Blockflötenparteien beiziehen, unsere Wirtschaftsführer, Bänker gar? (weiterlesen…)

Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert

Samstag, 06. April 2013

Man hat, indem man uns in der Schule das mit der Meinungsfreiheit beibrachte, einen schweren Fehler gemacht.

Viele Schüler nämlich, selbst der lernfaulsten, hörten das gerne, fanden diesen Grundsatz in keiner Weise zu beanstanden.

Später mussten die Helleren unter ihnen aber feststellen, dass das, was ihnen als an der Schule gelernt am besten gefiel, schon damals eine Lüge war.

Um wieviel mehr noch heute, da es nicht nur Sprach- und Sprechverbote in schwindelerregender Zahl gibt, sondern auch deren de-facto-Gebote.

Müßig, hier Beispiele anzuführen, denn jeder freie Geist kennt genug davon.

Das Phänomen betrifft aber beileibe nicht nur uns, den UN-Feindstaat. (weiterlesen…)

Blutgeldmoloch

Donnerstag, 04. April 2013

Die Ehre, mir das Wort “Blutgeldmoloch” als Bezeichnung für die Stadt Zürich beigebracht zu haben, gebührt Leser Dude.

Der Ausdruck ist in der Tat nicht nett; bedenkt man aber, wie dort aus wessen wie gemachtem Geld Geld gemacht wird, auch, dass kein normaler Zürcher es sich mehr leisten kann, in der Stadt mit seinen Kindern zu leben, so ist er nicht nur nicht überzogen, sondern treffend.

London, eine Stadt, die ebenfalls vom Gelde aus dem Gelde lebt, ist zweifelsohne auch ein Blutgeldmoloch; sie ist weithin auch ungleich verwahrloster; in der Metropolregion der englischen Hauptstadt leben aber auch etwa zehnmal so viele Menschen wie in der größten Stadt der Schweiz.

Beide Länder haben nun prozentual ähnlich viel ihrer Wohnbevölkerung in ihren Blutgeldmolochregionen konzentriert; die Schweiz etwa ein Fünftel, nimmt man London für Großbritannien, so ist es etwas weniger, wo nur für England, so deckt es sich ungefähr.

Trotzdem dürfte sich ein Zusammenbruch der englischen Molocherei weitaus verheerender auf das gesamte Land auswirken, als im schweizerischen Falle. Ohngeachtet dessen, dass pro Kopf in Zürich sicherlich mehr Blutgeld umgesetzt wird, als in London.

Mal abgesehen von dem gigantischen Mob, der da ersterenfalls zu bewältigen wäre: Anders als der gemeine Engländer, soweit es den noch gibt, ist der gemeine Schweizer nicht annähernd so dekadent wie ersterer. (weiterlesen…)

Wie die Freimaurer in ihr Nichts brachen

Samstag, 30. März 2013

Sobald in der EU zwei Milliarden Freimaurer leben werden, wird sie weder Wähler noch gar Steuerzahler mehr brauchen. Nach der alternativlosen Vereinigung der Großlogen wird nämlich jeder Bürger Staatseigentum sein.

Man wird die europäische Geschichte nicht mehr verbiegen müssen, denn sie wird ganz getilgt.

Keiner wird mehr wissen, ob sein Großpapa noch Franzose, Tscheche oder Däne war. Darauf, das zu behaupten, steht nämlich günstigstenfalls die Einweisung in eine Nervenheilanstalt.

Man wird die Breiausgabe gut organisieren. Die Leute sollen nicht lange in Schlangen stehen müssen, in denen sie sich womöglich in irgendeiner Restsprache unterhalten könnten.

Alle Kinder werden beschnitten, denn die Mädchendiskriminierung ist abgeschafft. Alle kommen direkt aus dem Kindbette in die Sozialisation. (weiterlesen…)

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