Archiv für die Kategorie ‘Lügen’

Demokratie? Wo? In D? In den USA?

Dienstag, 25. Juni 2013

Manchmal frage ich mich – die Konsequenz drückt sich auch im Vorgängerartikel “Absolute American Freedom: Hail Obama!” aus – , wie man in Deutschland, also einem Satrapenstaat der USA, woselbst staatliches Morden auf Verdacht gesetzeskonform (NDAA), oder eben auch dort, noch von “Demokratie” reden kann, wenn man ernstgenommen werden will, nicht von vornherein als Idiot dastehen (im klassisch griechischen wie im heutigen Sinne).

Man kann natürlich wählen, recht viel wahrscheinlicher nicht ohne Anklage niedergeelektroschockt in einem Foltergefängnis zu landen oder präventiv erschossen zu werden oder erdrohniert, ganz legal, indem man die Klappe hält. Das Wählen als solches ist also nicht abgeschafft, und es gibt sogar noch Parteien, die man wählen kann, wenn einem gerade staatstragend langweilig.

Man kann auch wählen, ob man abgehört werden will, oder nicht. Wer nichts sagt, wird auch nicht abgehört. Wer keine Epost versendet, dem wird sie auch nicht unerwünscht gelesen. Ist doch ganz einfach.

Wer nicht stinken will, der furzt einfach nicht und schwitzt nicht und isst keinen Knoblauch. Ist doch ganz einfach.

Wir haben die totale Wahlfreiheit. Wie wohl fast noch nie, seit die Demokratie erfunden. (weiterlesen…)

Lessings schändlicher Lügendreck

Dienstag, 25. Juni 2013

Lessing glorifiziert in seiner Ringparabel die freimaurerische Lüge. Jeder gleich belogen und damit gleich glücklich. Dreck. Schund. Lüge.

Von unserer “Nationaldichtung”

Dienstag, 25. Juni 2013

Goethes Faust ist letztlich ein selbstischer, selbstverliebter, aufgeblasener, eingebildeter, skrupelloser, habsüchtiger, gehabsüchtiger, sinnloser, eitler, brutaler, schwatzseliger, dummer und gieriger grindiger kleiner Schmock.

Vom “Positiven Denken” als feige Ausflucht

Sonntag, 23. Juni 2013

Man vernimmt vielerorts, nicht nur in sehr fragwürdsam esoterisch angehauchten Kreisen, es sei zur Besserung der persönlichen Befindlichkeit und Lage wie auch der Zeitläufte auf dem ganzen Planeten angezeigt, dass man seine Gedanken so gut als stets nur auf Positives, Schönes, Erbauliches, Liebvolles richten solle, so viel als möglich des Grausen und Bösen nicht achten.

Ich meine, dass hier ein gewaltiger Trugschluss verbreitet.

Die schlimmen Dinge verschwinden nicht, indem man nur an die guten denkt.

Nein, so lässt man ihnen erst recht ihren Lauf.

Man härte sich daher mit Bedacht ab.

Man vergrabe sich also nicht dauernd in Gedanken an alles Schreckliche und jedes Unrecht dieser Welt, sitze aber auch dem nicht auf, dass das Betrachten schöner Bilder, das Hören von Bach, die Imagination von glücklichen Zuständen oder auch das Zurückdenken an solche allein die Dinge und das Leben hebe.

Wie sollte man denn, allein mal das, einem Übel wirksam abhelfen können, indem man alle Gedanken an Ursache und Wirkweise desselben verscheucht?

Hier ist eine Weltanschauung im Schwange, die letztlich den Wegducker, den Feigen, zum wegweisenden Weltweisen verklärt.

“Philosophie” nenne ich diese mit voller Absicht nicht, denn da waltet nicht die Liebe zur Weisheit, sondern jene zum Kokon, zur Abgeschiedenheit, zur Verdrängung der Lebenswirklichkeit. Im Extremfalle ein Rückzug in einen verderblichen, heuchlerischen Egoismus, eine Kälte, die sich als Wärme tarnt.

Ich greife jetzt gleich einmal zu einem krassen Beispiel. (weiterlesen…)

Wozu soll es Israel in zehn Jahren nicht mehr geben?

Mittwoch, 19. Juni 2013

In der Türkei kursieren – offen ausgesprochen auch von Staatschef Erdogan – jede Menge Verschwörungstheorien dahingehend, dass die jüngsten Unruhen von fremden Mächten angestachelt worden seien. (Selbst gegen die Lufthansa und damit Deutschland, wegen eines geplanten neuen konkurrierenden Flughafens.)

Zu unabhängig und stark sei die Türkei geworden, man lasse sich in keine Richtung das Maul verbinden, was allen möglichen Altmächten nicht in den Kram passe. (UNO, NATO, EU, USA, England, Israel…)

Nun, durchaus möglich, dass man von außen auch im Falle Türkei etwas nachgeholfen haben könnte.

Es entbehrt, egal ob dies nun zutrifft oder nicht, allerdings nicht einer gewissen Ironie, wenn die Kräfte um Erdogan eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei beklagen, während sie selbst nicht Demonstanten aufwiegeln, sondern massenweise Terroristen ins Nachbarland Syrien schleusen, sie ausbilden, bewaffnen, ihnen gar Rückzugsräume bieten.

Ob man wohl deshalb, im beleidigten Sultansstile, Demonstranten Terroristen heißt? (weiterlesen…)

Fuck off, Mr President!

Dienstag, 18. Juni 2013

Fuck off, Mr Peace Nobel Murderer Liar President Barack Hussein Obama!

I do herewith solemnly declare that You are a persona maxima non grata on the soil of my Fatherland.

We have, yes we have, already, unfortunately, bums, rabble, thugs, traitors, warmongers, conspirationists, befoulers, cranks, craven flunkeydom and utmost dire man-hating dustjacks and mental debris enough here without Your presence.

It is absolutely unnecessary, thus, that You enrich their insaneness and baseness any further.

You are corrupt beyond what man can normally behold in its dimension und so understand: Fuck off! (weiterlesen…)

Scheitert das westlich-radikalmoslemische Terrorsyndikat in Syrien?

Dienstag, 18. Juni 2013

Es scheint, oder ich sage mal lieber, man darf Hoffnung für das syrische Volk wie die ganze Welt schöpfen, dass das im wesentlichen britisch-amerikanisch-französisch-saudisch-qatarisch-türkische Terrorsyndikat nicht genug Terroristen aufzubieten weiß, um auch in Syrien libysche Zustände zu erwirken.

Alles spricht dafür, dass selbst von jenen Syrern, die durchaus gegen Assad standen, ein Großteil begriffen hat, dass nichts, aber auch gar nichts besser würde, wenn das Land in die Hände dieser Mörderbanden, Marodeure, Banditen, Fanatiker und Perversen fiele.

Aus diesem Grunde mag es wohl sein, dass der Brit und der Franz und der Ami so viele Waffen an diese Leute liefern kann, auch egal welche, wie er nur will, und sie werden am Ende nichts “helfen”, einerseits zu erheblichen Teilen bei der syrischen Armee landen, sicherlich auch sonstwo, weiterverschoben, in den Händen jeder Sorte radikalen islamistischen Gesockses und Gesindels in Afrika, Vorderasien und Europa.

Vielleicht müssen diese Leute, von der Hitze und dem Koran mehr als nur besoffen, erstmal einen britischen SAS-Terrorhelfer, der dumm beim Gebet gestört hat, vor laufender Kamera fressen, bis dass Mr Cameron gezwungen, umzudenken. (weiterlesen…)

Dem Nachwuchse (auch den Bilderbergern) 2013 (II)

Sonntag, 09. Juni 2013

Es gilt zwar, fraglos, zunächst, und in gewisser Weise immerdar, unseren Großen nachzueifern.

Ganz wesentlich ist gleichwohl, die völlig verschiedenen Bildungs- und Sozialisationsbedingungen ebenso zu beachten wie die veränderte Rezeption von Gesagtem.

Man traut sich noch nicht einmal, das Offensichtlichste zu sagen, was längst zum Altabgestandenen gehören sollte: nämlich, nur als ein Beispiel, dass Dr. Faustus in Goethes Werk ein bestenfalls skrupelloses gelahrtes Arschloch war, an der ganzen Geschichte sonst nicht viel dran, außer man wollte daraus Rückschlüsse auf den Autor ziehen.

Wir tragen eine sogenannte “Nationaldichtung” vor uns her, die schon vom ersten Grunde her nichts taugt. (weiterlesen…)

Bilderberger 2013: Die Aliens sind da

Sonntag, 09. Juni 2013

Zum letzten Tage der diesjährigen Bilderberger-Konferenz kamen die Aliens wirklich.

Das ward klar, als Leser Jochen eben folgendes einstellte:

“Zwei Aliens treffen sich:

Sagt der eine: Wie geht’s?

Sagt der andere: Ach, ich fühle mich heute mal wieder so, als gäbe es mich überhaupt nicht.

Daraufhin sagt der eine wieder: Nun, dann geht’s dir ja wie mir.”

Woraufhin auch der untstehende Dialog sich entspann:

“Der Göller übertreibt es mit seinen Frechheiten. Er insinuiert, dass es uns geben könne, aber wenn, dann nur als transgalaktische Missgeburten und Trottel.”

“Ja, das geht entschieden zu weit.”

“Was sollen wir machen?”

“Wir könnten versuchen, ihn über diesen komischen Jochen in einen angemessenen Wirr zu setzen. Es geht darum, dass seine Späße über uns so schal werden, dass die Leute sich endgültig abgewenden.”

“Ja, klar. Hast du dem Jochen schon einen Text?”

“Der Jochen hört ein bisschen schlecht, auch unwillig, hält sich oft nicht an Vorgaben, aber, ja, ich habe was.”

“Also?”

“Lieber Magnus, Dein Gesülch, Gesabber, Gelaber, Gestrunz und Geschlunz, Gewaber und Geblürb, Dein Geschiele und Getriele, Gebrabbel, Gebabbel, Gehunz, Geröbfunz, Gegeugelhupfe und Gestreugelzupfe, Gebrunz, Gegagel, Gehunthagel, Getreibs und Gebreckel, Genabsung und Geniederbrung, Geseftel und Geabheftel nervt mechtel.”

“Bongo. So machen wir’s.” (weiterlesen…)

NSA-Datenkäscher in den Schafsmedien: ein alter Schlapphut als Schlagzeile

Freitag, 07. Juni 2013

Jetzt geben sich die Schafsmedien entsetzt, regen sich künstlich auf, da sie ein Stück mehr allgemein bekannt machen, wie und in welchem Umfang die National Security Agency weltweit den Datenverkehr abfischt.

Was soll der Zirkus? (weiterlesen…)

Über Radikale gegen die “Mitte”

Sonntag, 02. Juni 2013

Man darf bei allem, was bislang zu erfahren, getrost davon ausgehen, dass die Eskalation bei der Blockupy-Demonstration gestern in Frankfurt polizeiseitig im vorhinein geplant war. Anscheinend war nichts sonderlich Bedenkliches vorgefallen, als die Staatsmacht einen Kessel schuf. Man habe sich mit Regenschirmen und Sonnenbrillen unzulässig vermummt, hieß es. Was soll man dazu sagen?

Andererseits dulden sich friedlich gebende Organisationen wie die Linkspartei, attac, auch Verdi, extremistische Gruppen nicht nur, nein, sie werden teils recht großzügig gefördert. Das ist seit Jahren bekannt, stört aber keinen, wohl, was sonst, weil Staat und Verfassungsschutz und die konformen Massenmedien das genau so gerne sehen.

Organisationen wie “Good Night White Pride” dürfen in dieser Republik klar gewaltbefürwortenden antiweißen Rassismus ausleben, kein Problem.

Wäre der im Logo am Boden liegend ins Gesicht Getretene, ein mögliches Mordopfer also, ein Jude, Moslem oder Schwarzer, so führen diese Leute direkt in den Knast. So aber ist das in Ordnung.

Allzuviele Leute sehen die genaueren, tieferen Zusammenhänge nicht, wollen sie nicht sehen. Antirassisten sind Rassisten, und Antifaschisten denken und handeln wie Faschisten, und man will das genau so, und wer dies thematisiert, egal wie offenkundig es ist, der wird selbst zum Rassisten und Faschisten gestempelt, weshalb das kaum einer macht. (Am Arsch die Räuber: Ich lasse die Wortvergifter nicht von der Leine.)

Hier waltet, unter anderem, das, was man in der Türkei den “tiefen Staat” zu nennen pflegt, und noch verdrängen Millionen diese Tatsachen. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (IV)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Wer die ersten drei Teile aufmerksam liest, wird dies unschwer erkennen: Der absolute Doppelsprech lebt von zwei sich ergänzenden Faktoren; vorgeblichen Opfern, die ihn sich, wenn sie in dieser Hinsicht zu agieren gewünscht, gerne, willfährig, zu ihrem Vorteile (der allerdings auch schnell zum Nachteil werden kann, wenn oben neue Beschlüsse gefasst werden, oder aber, weil es allzuvielen Leuten dann doch reicht) zueigen machen, und der sprachlichen Definitionsmacht derjenigen, die die Medien lenken.

Er lebt zudem von seiner Absolutheit, seiner beinahe Unantastbarkeit.

Auch von der Feigheit der Leute, jeder Art Verleumdung natürlich.

Und überdies, neben den direkten oder indirekten Profiteuren, davon, dass ein Großteil der Mitläufer gar nicht merkt, nicht merken will, in welchem Maße er von ihm gefangen ihn mitbetreibt.

Einerseits Vergleiche über jedes statthafte Maß ziehend, andererseits sich eigentlich aufdrängende Vergleiche tabuisierend, zieht er seine brutale, blutige Spur. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (III)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Ein weiterer absoluter Doppelsprech waltet, wenn es um die Heiligen Kriege “des Westens” geht. Aber das ist bekannt, wird ein andermal vertieft.

Damit intrinsisch zusammenhängend ist selbstverständlich der Doppelsprech, wo immer es gegen China und Russland geht (kleinere Böse lasse ich jetzt mal außen vor).

Dort stehe es arg, ganz arg, um Meinungsfreiheit und Menschenrechte, und die Demokratiedefizite seien ganz furchtbar. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (II)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Einen Fall absoluten Doppelsprechs finden wir auch im Zusammenhang mit Religionen und den Wörtern “Respekt” und “Toleranz”.

Will ich nicht, dass männliche Kinder in Deutschland legal am Geschlechtsteil verstümmelt werden dürfen, also desfalls vorsätzliche schwere Körperverletzung an schutzbefohlenen Minderjährigen begangen werden darf, so bin ich “intolerant”, zeige ich mangelnden Respekt vor zwei “Weltreligionen”. Manche legen dann noch den Vorwurf des “Rassismus’” dazu, obschon das Judentum nur bedingt abstammungsgebunden, der Islam überhaupt nicht.

Ich hatte schonmal die Polizei vor der Tür, konnte die von einem fürsorglichen Nachbarn herbeigerufene Beamtin und den Beamten, meine beiden Buben etwas verlegen grinsend an die Schwelle holend, offensichtlich unverletzt, gerade noch davon abhalten, ohne Durchsuchungsbeschluss in meine Wohnung einzudringen, da es in der Tat, aber nur, als die beiden ohne Ende rauften, zu lautstarken Verweisen von meiner Seite gekommen war.

Dass offenkundig nichts, außer dem Brüllen meinerseits, geschehen war, änderte nichts daran, dass ich mit beiden Kindern einen Zwangstermin beim Jugendamt verpasst bekam, Vorschrift, meinten die beiden Beamten, meine Krabben sehend, indem beide zwischenzeitlich lachen mussten, achwas, alle Viere, nur ich nicht, woselbst ich glücklicherweise auf eine verständnisvolle Dame stieß, die mich jedoch, wiederum Vorschrift, ein Jahr auf einer Art Beobachtungsliste halten musste.

Hätte ich meinen Buben die Geschlechtsteile verstümmelt, so wäre das hinwiederum kein Problem gewesen, der Anzeigende ein Meister Respektlos-Intolerant. Ein Moslemhasser und Antisemit.

Ebensoso: Niemand dürfe wegen seines Geschlechtes usw. benachteiligt werden, sagt das Grundgesetz. Knaben dürfen verschnitten werden, Mädchen nicht. Frauen und Migranten mit oder ohne deutschen Pass werden bereits in vielen Fällen bevorzugt eingestellt. Wer aber eine Stellenanzeige schaltet, in der er (und sei es, dass er nur bei der Formulierung nicht aufpasste) einen Mann, einen Deutschen, sucht, gerät schnell in schwerste Wasser. Das sogenannte Familienministerium nennt sich genau: “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” (“und gegen Männer” steht in der Tat immerhin nicht explizit dabei).

Freiheit der Rede wird propagiert. An der Uni Köln wacht aber schon ein ganzer Wächterrat darüber, dass “genderneutraler” Neusprech überall durchgesetzt wird.

Die Frauenbeauftragte der Stadt Stuttgart (nicht nur dieses lausigen Schwabennestes) ist gleichzeitig die Gleichstellungsbeauftragte. Unter dem Stichwort “Männerbeauftragte(r)” findet man nur jenen Zürcher, der schnell geschasst wurde.

Dumm nur, liebe FrauenbevorzugerInnen, dass nicht nur Euer Gendersprech lausig, sondern Ihr es auch in der Literatur nicht schafft, Frauen, wie gewünscht, ernstlich in die Vorhand zu bringen.

Das werdet Ihr, solange Männern kein Schreibverbot erteilt, auch in fünfhundert Jahren der “Girls’ Days” und vom Familienministerium geförderter kreativer Schreibkurse für Frauen, einseitig vergebener Preise, egal welchen Firlefanzes, nicht schaffen.

Ihr merkt noch nicht einmal, dass Ihr mit diesem ganzen Schiet Eure Schutzbefohlenen weitaus mehr schädigt, als jene, wider die Ihr antretet. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech

Donnerstag, 30. Mai 2013

Premier Cameron soll gesagt haben, dass das Abschlachten eines britischen Soldaten auf offener Straße in London vor ein paar Tagen auch ein Anschlag auf die moslemischen Gemeinden in Großbritannien sei, die dem Land so viel gegeben hätten.

Lassen wir mal dahingestellt, wie viel welcher Qualität das war.

Was nun, sagte ein Politiker nach einem eindeutig rassistisch begründeten Mord, nach welchem der Täter öffentlich triumphierend ausgerufen hätte, er habe den Ni…r im Namen der arischen Rasse hingerichtet, der habe einen Anschlag auf alle patriotisch gesinnten weißhäutigen Deutschen begangen?

Der bekäme nie mehr einen Fuß auf den Boden, könnte wohl von Glück sagen, wenn er, neben seiner medialen Hinrichtung, nicht noch wegen Volksverhetzung vor Gericht käme und verurteilt würde.

Natürlich, was sonst, hat auch das Hände- und Köpfeabhacken in Saudi-Arabien nichts mit dem Islam zu tun. Nichts, was verwerflich, k a n n mit dem Islam zu tun haben. So die Logik jener, die den Islam als Religion des Friedens und der Toleranz und als kulturbereichernd willkommen heißen, meinen, er gehöre zu Deutschland.

Oder, man stelle sich vor, die Polizei hätte in Notwehr einen Rechtsradikalen erschossen, und hernach gäbe es, wie kürzlich in Stockholm, ausgelöst von dessen Unterstützern bzw. Gesinnungsgenossen, tagelange gewalttätige Krawalle mit unzähligen Brandstiftungen, wobei die Polizei nur zögerlich, wenn überhaupt, eingreift.

Was geschähe, wiese ein Politiker nach einem klar politisch motivierten Mord an einem Türken darauf hin, dass die weit überwiegende Mehrheit der NPD-Mitglieder und -Wähler friedlich in unserer Mitte lebten? (weiterlesen…)

Bilderberger 2013: Terroreffen mit Schmackes?

Montag, 27. Mai 2013

Was den Rahmen und die Agenda des diesjährigen Bilderberger-Treffens in England anlangt, sei zunächst auf Armins Seite verwiesen:

http://www.conspirare.net/w2/bilder-googleberg-weltverschworung-2013-in-10-tagen/

Eine Passage daraus will ich aber hier nochmal hereinnehmen, denn sie ist besonders beachtenswert. Armin schreibt:

“Bereits hat die Bürgermeisterin von Watford Bedenken, meint, dass die Aktivisten gewalttätig werden. Dies erstaunt, denn in den letzten Jahren ist es durch die Aktivisten, Blogger und Journalisten nie zu Gewalt gekommen – im Gegenteil, die Information stand stets im Vordergrund.”

Und:

‘”Die Bürgermeisterin von Walford, Dorothy Thornhill blickt mit gemischten Gefühlen auf die Konferenz, fragt sich, ob diese eine gute Sache für die Stadt sei. Sie sagte: “Ich habe meine Bedenken, weil diese Menschen anzieht, welche Gewalt und Störung der öffentlichen Ordnung auslösen können und werden.”

“Watford’s elected mayor, Dorothy Thornhill, said she had mixed feelings about whether the summit was a good thing for the town. She said: “I have my concerns about it because it does attract people who can and do cause violence and disturbance.”’

Armin hat hier sogar noch gewissermaßen milde übersetzt, indem er “do cause violence” futurisch übertrug, aus dem Indikativ Präsens nahm.

Woher, in der Tat, weiß Frau Bürgermeister, dass diesmal Leute angezogen werden, die Gewalt verursachen, wie als ob das sicher sei, sie schon da wären? (weiterlesen…)

Verlogene Obergranatenerzarschlöcher (II)

Donnerstag, 23. Mai 2013

Nochmal: Die meine oder anderer Schreiber Texte für wertlos halten, müssen sie nicht lesen, gar verlinken oder – wozu? –  auf ihre Seite klauen.

Wenn ich auch einfach alles kostenlos nehmen kann, wo es gerade herumsteht, weil einer so müßig war, es hinzustellen, es nicht nur für mich, sondern auch zum Weiterverkauf nutzen, soll es recht sein. Vorher aber werde ich in dieser Sache dreinschlagen, bis dass den Heuchlern der zersetzende Odem ihrer kunstverachtenden Lügen ausgeht.

Was, wenn von denen einer ein Bild gemalt hat?

Kann ich es dann einfach mitnehmen, nur Leinwand, Rahmen und Farben, vielleicht noch Pinselreiniger abstandsweis bezahlen?

Ins Museum reinlatschen, natürlich ohne Eintritt zu löhnen, das Museum machen die Leute ja freiwillig, einen Renoir mitnehmen, am Ausgang einen Fuffi hinschmeißen?

WER IST HIER KORRUPT? (weiterlesen…)

Verlogene Obergranatenerzarschlöcher

Donnerstag, 23. Mai 2013

Da nichts wert ist, was ein Schriftsteller wie ich kostenlos ins Netz stellt, kann jeder daraus ein Geschäft machen, indem er es einfach klaut. Sollte er jedenfalls können. Wertloses ungefragt an sich zu nehmen, aufzusammeln, sei ja kein Diebstahl. Logisch. Und wenn mir das nicht gefällt, bin ich ein engstirniges, gieriges, selbstisches, korruptes Arschloch. Arschlöcher. Verlogene Obergranatenerzarschlöcher. Verlogen und dumm bis zur selbstangedichteten Heiligkeit. Keiner, der selber etwas kann, von eigenem schöpferischen Format, dabei. Was wunder. Feiges, impotentes Schmarotzergesindel.

So schön, dass es wahr sein muss

Dienstag, 21. Mai 2013

Vor einiger Zeit war ich auf einem Vortrag eines sehr witzigen und schlagfertigen, bereits über achtzigjährigen Herrn, ich weiß schon gar nicht mehr, wie das Titelthema lautete, es ging aber auch um Generationen und ums Älterwerden. Der Mann schien geradezu über den Dingen zu schweben.

Gefragt, wie er, wohl lange Zeit alleine, seine vier wohlgeratenen Kinder erzogen habe, meinte er: “Ich habe sie überhaupt nicht erzogen!”

Dazu lachte er, platschraus, in seiner schelmischen Art für sein Alter ungewöhnlich heftig, das ganze Publikum, ich spontan zunächst auch, lachte mit.

Mir aber blieb dann doch das Lachen im Halse stecken.

Denn die Leute glaubten ihm das verzückt. Nahmen seine Anekdoten einer traumhaften anarchischen Harmonie dazu, die wohl nicht per se gelogen waren, aber allenfalls eine Teilwahrheit abbilden konnten, glatt für die ganze, bare Münze.

Wider jede Vernunft glaubten die Leute ihm das, denn sie wollten es glauben.

Es war einfach so schön, dass es wahr sein musste.

 

 

NSU-Prozess: Gigarechtsstaat in Aktion

Mittwoch, 15. Mai 2013

Nichtmal Wasserflaschen und Pausenbrote dürfen die Journalisten beim NSU-Prozess mit reinnehmen, und wer in einer Sitzungspause den Sicherheitsbereich verlässt, verliert seinen Platz. Da der einzige Wasserspender schnell leer gewesen sein soll, werden wohl einige von den feinen Damen und Herren entweder länger gedürstet oder auf den Abtritten ganz urschwäbisch aus den Wasserhähnen haben saufen müssen. Das nervt sie mächtig.

Es geht um zehn Morde, scheinbar.

Der Haupttatverdächtige, der noch am Leben, Andreas Temme, ist zwar nicht angeklagt, was aber keinen stört, denn es geht darum, dass das Kruzifix im Saale abgehängt werden soll, die Journalisten keine Mollis basteln können und auch nicht mit Leberwurstbroten werfen. (weiterlesen…)

Vom Glaubenwollen als Stabilisator historischer Lügen

Samstag, 11. Mai 2013

Es geht um die letzten hundert Jahre historischer Lügen, derer ich hier bewusst keine erwähnen, geschweige denn erörtern will.

Denn hier soll allein der Frage nachgegangen werden, wieso selbst längst mehrfach und unzweifelhaft entlarvte gewaltige historische Lügen selbst jetzt noch, im Netzzeitalter, da entsprechende Berichte und Zitate leichthin auffind- wie verbreitbbar, daher auch nicht gerade nur, wie noch vor 20 oder 30 Jahren, wenigen bekannt oder zugänglich, ständigzu weiterhin aufrechterhalten und im großen Maßstabe, als absolute, unbezweifelbare Wahrheiten, verbreitet werden können.

Die naheliegende, bekannte Antwort lautet, die Massenmedien seien eben in den Händen jener, die von dieser Lage profitieren, sie erst herbeigeführt hätten.

Das genügt mir nicht. (weiterlesen…)

Vom Lernschiet

Mittwoch, 08. Mai 2013

Auf Leser Dudes Seite – seinem “Stammtisch” http://dudeweblog.wordpress.com/stammtisch-plauderecke/#comments – schrieb ich vorhin ihm antwortend folgendes, was doch auch hierher gehört:

“…laberst Mist zusammen…Dünnpfiff”: Da ich hier – wie immer – unter Klarnamen unterwegs, bedarf es da doch einer Riposte.
Selbstverständlich sind meine Texte von unterschiedlicher Qualität (die oft aber jeweils sehr verschieden gesehen wird); es mag auch durchaus sein, dass ich es gelegentlich oder gar insgesamt mit der Redundanz übertreibe; derart vernichtende Urteile höre ich aber nur, ab und an auch von R. (der mich dessenthalben immerhin nicht Ar….och zu nennen geruht), wenn ich etwas sage, was einem inhaltlich, zumal ideologisch, gewaltig gegen den Strich geht. Also, wenn ich mal wieder nicht genug Respekt vor dem Licht, Osho, der Reinkarnationslehre, Jesus usw. an den Tag lege. (R. sagt da auch durchaus mal: “Was du da hingeschrieben hast, ist Scheiße.”)
Nun, was soll mir das bedeuten?
Dass ich immer darauf achten möge, nichts zu verfassen, was mir voraussichtlich (meist rieche ich den bereitstehenden Koteimer schon vorher; das ist mit etwas Erfahrung nicht schwer) derlei Urteile einbringen werde?
Den Deibel werde ich tun.
Derlei Fäkales zu hören, ist zwar im Moment nie besonders angenehm, aber es geht mir im Grunde am Arsch vorbei, denn inhaltlich logisch-kritische Sachlichkeit oder fundierte Stilkritik waltet da wenigstens wesentlich nie. Der kleine, grindige, neidische, unreife, unspirituelle, schmalhorizontige, bösartige, frustrierte, schwarzgallige geifernde Magnus hat sich lediglich mal wieder erdreistet, Höchstheiliges oder Größtheilige in Zweifel zu ziehen oder/und etwas Spott über jene auszugießen, die gefolgsam, und dafür bekommt er dann eine maximale Breitseite. C’est la vie.
Noch zur Redundanz und zum Nietzsche-Vergleich: Nietzsche hat mehrere Bücher über Irr- und Aberglauben, verlogene Moralen, christlichen Unfug usw. geschrieben, was er sicherlich auch knapper hätte halten können. Vom Kerngehalte her war da auch vieles redundant. Er hätte einfach sagen können: “Der Christ glaubt Mist.” Vielleicht noch drei ähnlich knappe Sentenzen zum Judentum, Buddhismus, Herbeiglauben insgesamt. Ob man indes in aller Welt noch über hundert Jahre nach seinem Tode den Gehalt dieser Sätze diskutierte, bleibt doch fraglich.
(Ich denke, ich muss heute oder spätestens morgen mal wieder angreifen. Etwas richtig unnötig bescheuertes Beschissene schreiben. Die letzten Tage war ich wohl gar zu lieb.)

Wie erfülle ich jetzt die Klammer? (weiterlesen…)

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