Archiv für die Kategorie ‘Krieg’

Schafsmedien im Libyenkrieg: Tempel der Lüge

Dienstag, 25. Oktober 2011

Diesen ergänzenden Link auf eine illustre Sammlung von Meldungen, klariter von einem Sympathisanten Gaddafis verfasst, stelle ich hier ganz bewusst gesondert ein.

Ganz einfach deshalb, weil vieles davon in unseren Schafsmedien unterschlagen wird und durchaus bedenkenswert ist.

Und ich sage selber ein paar Dinge nochmal ganz offen. (weiterlesen…)

Die Guten siegen!

Dienstag, 25. Oktober 2011

Ich habe es jetzt begriffen.

Die Bösen sind die, die sagen, was gespielt wird.

Nicht jene, die einen Angriffskrieg nach dem andern führen: denn das sind die Guten. (weiterlesen…)

Gaddafis Bestattung

Montag, 24. Oktober 2011

Nachdem Gaddafi gegen die Grundsätze des Islams – der eine Beerdigung innerhalb eines Tages vorsieht – noch immer nicht beigesetzt wurde, darüber gestritten wird, ob man ihn denn überhaupt seiner Familie ausliefern werde, wird jetzt sogar eine Seebestattung im Stile bin Ladin erwogen.

Die, soweit ich weiß, im Islam nur in Ausnahmefällen (also wenn kein Land in Sicht ist) erlaubt ist.

Wundern Sie sich also nicht, sollten Sie demnächst mal von Ihrer Jacht aus ins Mittelmeer springen, wenn zufällig Gaddafis Leiche an Ihnen vorbeitreibt.

Und passen Sie beim Angeln auf, dass Ihnen nicht aus Versehen ein zu großer, ungenießbarer toter Fisch am Haken hangenbleibt.

Libyenkrieg und Lügen: Zwischenstand

Montag, 24. Oktober 2011

Während die Umstände des Todes Gaddafis noch nicht restlos geklärt sind, was sie vielleicht auch nie sein werden (Theorien, er lebe noch, geistern bereits durchs Netz: allerdings, was wunder, bei all den Lügen), wurde jetzt immerhin der Sieg über ihn und sein Regime verkündet und gefeiert.

Nüchtern bleibt festzuhalten, dass die NATO wohl über 10 000 Kampfeinsätze fliegen musste (und noch einiges mehr am Boden “regeln”), um die neue Lage herbeizuführen.

Das hieße, dass sie schon bei fünf Getöteten pro Angriff 50 000 Menschen ins Jenseits befördert hätte.

Aber diese 50 000 – oder mehr – Toten hat es schlicht fast nicht gegeben.

Denn es gab ganz einfach keine Bilder. (weiterlesen…)

Besatzungsbewegung: So viel Icke muss sein!

Sonntag, 23. Oktober 2011

In diesem Video erklärt David Icke ganz irdisch, wie es aus seiner Sicht läuft und weshalb er befürchtet, dass die Besatzerbewegung genau jenen in die Hände spielen könnte, wider welche sie scheinbar aufsteht.

Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

Gaddafis Ende

Donnerstag, 20. Oktober 2011

‘Die Nachrichtenagentur Reuters zitierte einen Rebellenkämpfer, der berichtet, Gaddafi habe sich in einem „Loch“ versteckt und gerufen: „Nicht schießen, nicht schießen!“ Gaddafi solle eine goldene Pistole bei sich gehabt haben.’

Das habe ich aus der FAZ von heute und sage ausnahmsweise erstmal nichts dazu.

Und auch das, aus der Süddeutschen, zunächst ohne Kommentar.

“Dass der einstige Offizier und Revolutionsführer durch Waffengewalt starb, bedeutet historische Gerechtigkeit.”

Iran-Terror-Story: Die Blöden kommen!

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Ich wollte selber noch etwas Ausführlicheres dazu schreiben, kam aber heute nicht dazu, deshalb erstmal dieser Link zu der neuen Iran-Terror-Story.

So viel noch kurz dazu von mir.

Dieser inkriminierte Typ soll, unter Anleitung der iranischen Eliteperversen, im ständigen Pendelflug zwischen dem Iran, Frankfurt, Mexiko, den USA über Wochen unterwegs gewesen sein, Überweisungen folgten usw.

Wie blöde muss man in Teheran sein? (weiterlesen…)

Gutbürger

Montag, 10. Oktober 2011

Manchmal denke ich mir, dass die Leute gar keine Vorstellung von Krieg haben.

Vielleicht bin ich da “besser” dran.

Als Kind schon schwerstverletzt kriegt man es vielleicht nicht so leicht aus dem Kopfe wie andere, was Leiden ist.

Wohl deshalb, weil ihnen diese Art Reichtum abgeht, gehen sie, diese Gutbürger, abgesehen von ihrer Feigheit und ihrer Verdrängungssucht, eher noch gegen einen Bahnhof monatelang regelmäßig auf die Straße, als dass sie gegen einen Krieg demonstrierten. (weiterlesen…)

Angst vorm libyschen Volk?

Montag, 10. Oktober 2011

Gerade las ich – wenig überrascht -, dass “nach dem libyschen Bürgerkrieg” (diesmal gibt es keinen Link für diese linke Nummer; in demselben Artikel ist dann “lustigerweise” von noch anhaltenden Kämpfen die Rede) immer noch kein westlicher Ölkonzern bereit sei, seine Mitarbeiter zur Wiederausbeutung der Felder dorthin zu schicken.

Weshalb?

Ist doch genug da!

Vor was haben die Angst?

Etwa vor dem libyschen Volk? (weiterlesen…)

Koran eine Schafsschrift? Nein!

Samstag, 08. Oktober 2011

Den Koran als eine Schafsschrift zu bezeichnen, wäre selbst noch für Bild und Spiegel beleidigend. (weiterlesen…)

Libyenkrieg, Lügen und Schafsmedien

Freitag, 07. Oktober 2011

Über den Libyenkrieg hören wir normalerweise nur Nato-Propaganda, also die Darstellungen der Angriffskriegspartei.

Deshalb stelle ich jetzt diesen Link ein.

Denken wir bloß einmal ein bisschen logisch.

Wieso ist es den “Rebellen”, mit brutalster “Unterstützung” durch die fürchterlichste Luftwaffe, die die Welt je gesehen, zuzüglich “bester” französischer, britischer und amerikanischer “Spezialeinheiten” (also der Bodentruppen, die es nie geben sollte) in über einem halben Jahr immer noch nicht gelungen, das bevölkerungsmäßig kleine Land wirklich unter Kontrolle zu bekommen?

Wo doch vorgeblich fast die gesamte Bevölkerung hinter ihnen stehe? (weiterlesen…)

AFN: Airborne Fucked News

Dienstag, 04. Oktober 2011

Grade hörte ich, da wohl mein Großer das Radio verstellt hatte, seit Jahren zum ersten Mal wieder American Forces Network.

Kein Wunder, dass Goofs, die eine solche Sprache ernstnehmen, am Boden noch nichtmal einen Krieg gegen Sandalenträger gewinnen können.

Das ist selbst dummgedrohnt und blödgebombt.

Urheberrecht: Der Künstler als Untermensch

Mittwoch, 21. September 2011

Auch aus aktuellem Anlass sehe ich mich gefordert, die Urheberrechtsproblematik noch einmal aufzunehmen.

Jeden, der sich dafür interessiert, bitte ich, vor allem diesen Beitrag ebenfalls anzuschauen, da ich hier zwar manches inhaltlich wiederholen muss, aber eben nicht alles, und zumal in anderer, (teils) weniger emotionaler, expressiver Form.

Dasselbe gilt für diesen Artikel.

Und natürlich den jüngsten, der offensichtlich immer noch nicht jedem hinreichend deutlich gemacht hat, worum, um was für eine Dimension es hier eigentlich geht.

Ich mache mir den Einstieg jetzt mal leicht und zitiere den geschätzten Dude aus dem Kommentarstrang zu “politik-news.net klaut Göllers Volltext”:

“Dude sagt:
21. September 2011 um 01:05 (Bearbeiten)

@Magnus

Grundsätzlich befürworte ich das Verbreiten guter, sachlich fundierter und korrekt formulierter Artikel, Leserkommentare, Forenbeiträge, u.ä. immer, jedoch nur unter unbedingter Beachtung der Grundregeln, welche der Respekt und der gesunde, ehrenhafte Menschenverstand eigentlich natürlicherweise jedem gebieten sollte.

Wenn also inhaltlich lohnenswertes und rhetorisch lesenswertes klar – mit Namen des Autors, und Direktlink zur Quelle, in voller Länge (oder mit entsprechender Kennzeichnung, so es sich lediglich um Auszüge handelt) – auf anderen Plattformen gecopypasted (sorry ;)) wird, ist dies meiner Meinung nach absolut zu unterstützen, weil es erstens Zeit und Energie spart, die z.Bsp. für produktiven Aktionismus verwendet werden könnte, und zweitens der Hülle und Fülle des verbreiteten, hirngewaschenen Meinungsgeschwurbels entgegenwirkt, auch wenn ich Deine im Artikel hier aufgeführten Punkte durchaus nachvollziehen kann und verstehe.

Ich gebe hier offizielll zu, ich tue dies hin und wieder auch ungefragt mit Deinen Artikeln – und auch manch anderem -, allerdings IMMER mit Nennung Deines (oder des jeweiligen) Namens, sowie Direktlink zum Artikel in Deinem Blog (oder der entsprechenden Quelle), genauso wie ich klar kennzeichne “[...]“, wenn ich nur Auszüge übernehme (Viele Leute sind zu faul all zu lange Artikel zu lesen, aber das weisst Du ja schon ;)).
Wenn ich dies zukünftig unterlassen soll, werde ich mich selbstverständlich daran halten.

Was da auf dem politik-news-diebesgesindel.nwo.com abläuft ist je länger, je lächerlicher und sollte (und wird auch!), so keine rasche Entschuldigung bei Dir eingeht, auch entsprechend vergolten werden (Mir schwirren dazu bereits einige kreative Ideen durch den Kopf ;)).”

Das hört sich zunächst ganz gut und vernünftig und verantwortlich an.

Aber auch nur zunächst (verzeih, lieber Dude, ich muss um der Sache willen deutlich werden).

Denn es lässt, selbst wenn meine – oder eines anderen – Texte korrekt wiedergegeben und verlinkt werden, wenn keine persönlichen oder kommerziellen Interessen damit einhergehen (wann ist das so?), wenn drumherum nicht nur lauter ekler Schund steht, keine Bilder drumherum oder gar hineinmontiert werden, die den Intentionen des Autors zuwiderlaufen, kurzum, wenn es gerade mal noch “bestmöglich” für diesen läuft, doch dessen vitale Interessen (auch dessen Motivation und Selbstwertgefühl, aber die sind ja eh egal) fundamental außer acht.

Denn wenn dieser, der oft – wie in meinem Falle – alles sowieso kostenlos ins Netz stellt (andernfalls gibt es trotzdem kein vernünftiges Argument), seine Arbeit noch nicht einmal dadurch honoriert bekommt, dass er über Benamung plus Verlinkung ein dem Leser interessant erscheinender Beitrag auch notwendig Zugriffe auf seine Seite zieht, er hiermit vielleicht wenigstens etwas Werbeeinnahmen erzielen kann, seine Reichweite steigern, damit seine Einstufung bei Läden wie alexa und google, vielleicht auch mal einen bezahlten Schreib- oder Lehrauftrag an Land ziehen, während umgekehrt der Dieb die jeweilige Seite aufwertet, also ebendies für sich bzw. diese erzielt: dann und damit hört jeder Spaß auf.

Selbst in jenem seltenen, geradezu hypothetischen “besten” Falle.

Und das Argument, es sei ja zeitaufwendig, korrekt zu zitieren oder den Textanfang zum Weiterlesen einzustellen, ist aus meiner Sicht nicht nur inakzeptabel, sondern geradezu empörend.

Da muss der arme, sonst so beschäftigte (mit was? Mit Geldverdienen? Mit irgendwelchen Aktionen für irgendwelche bedürftigen anderen bzw. anderes?) illegale Kopist, der Arme, doch tatsächlich vielleicht eine Minute (oder werden’s auch mal zwei?) seiner Hochheiligkeit mehr drangeben, für einen Text, den er für verbreitenswert hält.

Das kann man natürlich als Autor, der seinen Text in Zehntelssekunden verfasst, alles, was er lernen musste, um dies zu können, in Sekunden seines Lebens gesammelt hat, natürlich nicht erwarten.

Er muss ja auch von nichts leben. Und seine Kinder erst recht nicht. (weiterlesen…)

Schwarzbuch der Schafsmedien

Dienstag, 20. September 2011

Wer auch immer keine Lust hat, die Schulden anderer Euro-Länder zu bezahlen – der Lissabonner Vertrag sah vor, dass dies ausgeschlossen sei – , wird in großen Teilen der Schafspresse als “antieuropäisch” gehandelt.

Und das ist böse, denn Europa ist gut.

Ebenso ist ein Menschenfeind, wer einen “humanitären” Einsatz zum Schutz der Zivilbevölkerung in Libyen ablehnte, Bomber in der eigens für sie eingerichteten “Flugverbotszone”, mit dem offiziellen Ergebnis von bislang 50 000 Toten.

Wir kennen diesen Orwellschen Neusprech inzwischen.

Wer sich nicht ausplündern lassen will, ist ein nationalistisches Schwein, und wer keinen Krieg will ein zynischer Menschenverächter.

Nur zwei Beispiele.

Weshalb aber lassen wir uns das bieten?

Weshalb lassen wir uns täglich in derart infamer Weise beschimpfen?

Oder andersherum: Was können wir gegen derlei Räuber- und Mörderspießgesellenpropaganda unternehmen, außer sie hier und auf anderen Blogs im Weltnetz anzuprangern? (weiterlesen…)

Türkei droht Israel mit Krieg (II)

Freitag, 16. September 2011

Diese Meldung ist, obgleich oder gerade weil sie aus einer stark beachteten Quelle stammt, die allgemein als verlängerter Arm des Mossad angesehen wird, aufsehenerregend.

Man behauptet, dass Israel und Griechenland mit Erlaubnis Washingtons eine Art militärischen Geheimpakt gegen die Türkei geschlossen hätten, der eine baldige Stationierung israelischer Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge auf griechischen Basen vorsieht, um türkischen Kräften, sollten sie in Richtung Gaza ernstmachen, in den Rücken fallen zu können.

Selbst ein türkischer Überfall auf griechische Inseln wird als möglich hingestellt. (weiterlesen…)

Dümmer geht’s immer

Donnerstag, 15. September 2011

Hier habe ich eben einen veritablen Extrablödsinn gefunden:

“Taliban-Angriff in Kabul
Trügerische Sicherheit

US-Diplomaten spielen den Großangriff der Taliban in Kabul herunter. Der Abzugsplan steht auf dem Spiel.

Fast 20 Stunden haben sechs schwer bewaffnete Angreifer Kabul in Angst und Schrecken versetzt. Trotz massiver Kontrollen war es den Militanten gelungen, sogar das Nato-Hauptquartier und die US-Botschaft mit Panzerfäusten zu beschießen. Erst am Mittwochmorgen um 8.30 Uhr konnten Sicherheitskräfte die bisher wohl längste Terrorattacke in Afghanistans Hauptstadt beenden. Der Großangriff, bei dem 24 Menschen getötet wurden, hat weitere Zweifel am Abzugskonzept der Nato geschürt – und genau das dürfte das Ziel der Militanten gewesen sein.”

Das muss man sich mal reintun: SECHS Mann starten einen verheerenden GROSSANGRIFF in Kabul und sind dabei erst nach 20 Stunden zu stoppen!

Was wäre wohl geschehen, wie hätte man das wohl genannt, wären die mit einer doppelt so großen, hiemit einer gigantischen Streitmacht angerückt? (weiterlesen…)

Der 9/11-Sensenmann

Dienstag, 13. September 2011

Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Hohlkammer-Sense aus dünnem Aluminium.

Vor Ihnen stehen in engem Abstand Hohlkammerstahlträger, deren Wandstärke weitaus dicker ist als jene Ihrer Hohlsense.

Jetzt müssen Sie mehrere davon mit einem Hieb durchschlagen.

Wenn Sie das öfter hinkriegen, schaffen Sie es nach einiger Übung wahrscheinlich auch mitsamt Flugzeugtragflächen in einen Turm des World Trade Centers.

Übung macht bekanntlich den Meister.

(Dass es geht, ist seit gut zehn Jahren zweifelsfrei bewiesen. Also: üben, üben, üben.)

(Ich musste eben – 14. 9. circa 10h – drei Mal – ! – meine Groß- und Kleinschreibung nachkorrigieren. Anscheinend glaubte ich doch nicht hinreichend an die Sensenmacht.)

Das 9/11-Sonntagsrätsel

Sonntag, 11. September 2011

Was sagt Henryk Broder in der Welt zu 9/11?

Sinngemäß, dass ein großer Teil der Deutschen Riesenarschlöcher sind, also Friedmannartige.

(Ein durchaus vergiftetes Kompliment.)

Was sagt Gerhard Spörl im Spiegel zu 9/11?

“Amerika ist für mich noch immer ein ungeheuer schönes Land, in dem die klügsten Menschen leben und lehren, die man auf Gottes Erdball finden kann.”

(Gott sorgt für die Klugen.)

Was sagt Volker Perthes im Tagesspiegel zu 9/11?

‘Die Politik des “Regimewechsels” wurde wieder fallengelassen’

(Das hat bloß außer ihm noch keiner gemerkt.) (weiterlesen…)

9/11: Geheimdienstoffizier packt aus

Samstag, 10. September 2011

Voll auf die Zwölf!

Mittwoch, 10. Oktober 2001 um 23:43 Uhr

Von RAINER GRZYBOWSKI

Mit chirurgischer Präzision wird am 11. September der Big Apple entkernt. Der Welt verschlägt es den Atem, bleich vor Entsetzen windet sie sich seither in einer Art asthmatischen Krampfes. Obwohl mich das Ganze persönlich nicht betrifft, bin auch ich wie von der Boing getroffen: Déjà vu! In blutroten Lettern taucht vor meinem innern Auge ein Name auf: Mehlmagg. Mit einem Schlag ist sie wieder da, die Erinnerung an meine Zeit auf dem Rosaroten Planeten. Als Geheimdienstoffizier führte ich dort seinerzeit ein bewegtes Leben. Doch besser, ich erzähle die Geschichte von vorn.

Im wesentlichen unterschied sich Mehlmagg (hat nichts mit diesen Katzenfressern zu tun!) von Terra nur durch die Farbe seines Himmels – ob er ein paar Schwanzlängen näher oder weiter von seinem Zentralgestirn entfernt war, ich weiß es nicht mehr.

Auch bei uns gab es eine Unzahl ethnischer wie religiöser Gruppierungen, doch wurde – wie sich die Bilder gleichen! – das Spiel vorwiegend von drei Fraktionen bestritten: (weiterlesen…)

9/11: USA reduziert zur (fetten) Kriegsmaschine

Samstag, 10. September 2011

9/11 hat zur Geilwüchsigkeit geführt.

Zur Geilwüchsigkeit der Kriegstreiber.

Selbst wenn die drei Türme aus den Gründen eingestürzt wären, die man uns weismachen will, ändert das nichts an diesem Ergebnis.

Nach Hunderttausenden Toten und Millionen Flüchtlingen, die allesamt garantiert nichts damit zu tun hatten, sitzt die Supermacht USA auf einem viel zu dünnen Stengel.

Peter Scholl-Latour prägte hierzu den Begriff vom “Koloss auf tönernen Füßen”. (weiterlesen…)

Türkei droht Israel mit Krieg

Samstag, 10. September 2011

Die Ankündigung der Türkei, Hilfsschiffe für Gaza mit Kriegsschiffen zu eskortieren, kann von Israel kaum anders denn eine Kriegsdrohung aufgefasst werden.

Ich will hier nicht darüber spekulieren, weshalb die Türkei so weit geht – ich gehe mal davon aus, dass den Türken klar ist, was sie da ansetzen – , bin mir aber ziemlich sicher, dass den Israelis zum ersten Mal seit langem richtig der Arsch auf Grundeis geht.

Denn den Türken ist zuzutrauen, dass sie ihren Worten Taten folgen lassen. (weiterlesen…)

Libyenkrieg: Rassistische Massaker – Supersieg der NATO

Dienstag, 06. September 2011

Wer ein bisschen genauer hinschaute, dem war lange bekannt, dass die libyschen “Rebellen” ihren – der NATO – Feldzug gegen Gaddafi nicht nur mit rassistischen Parolen unterlegten, sondern von Anfang an die tödliche Jagd auf Schwarzafrikaner, meist unschuldige Gastarbeiter, ganze Massaker, in ihre Agenda einbanden.

Ja, aber man man musste schon etwas genauer hinschauen, denn in den NATO-Schafsmedien fand man nicht viel dazu.

Inzwischen lässt sich die Sache nicht mehr unter der Decke halten, weder für die “Diplomatie” noch für die NATO-Medien.

Siehe z. B. hier.

Dass man einen altgedienten Dschihadisten, einst von westlichen Diensten von Bangkok nach Libyen verschleppt, Tripolis einnehmen ließ, der jetzt ebenjene Dienste des vorherigen Folterkomplizentums mit Gaddafi beschuldigt, ist natürlich ein ganz besonderes Kuriosum.

Wie blöd muss man eigentlich sein? (weiterlesen…)

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