Archiv für die Kategorie ‘Krieg’

“Immer Feindkontakt halten”

Freitag, 14. September 2012

Ein taktisch und technisch äußerst fähiger Militär (aufgrund von Übereifrigkeit, man könnte auch sagen, Konsequenz, unehrenhaft entlassen) brachte mir mal den Grundsatz bei, es sei im Sinne der Aufklärung immer Feindkontakt zu halten.

Das stimmt so auch nicht so einfach. (weiterlesen…)

Islamistische “Freunde” ermorden US-Botschafter

Mittwoch, 12. September 2012

Jetzt wurde der US-Botschafter in Libyen in Benghasi, der Hochburg der Revolution, von Islamisten ermordet; seine libyschen Bewacher seien bei dem Angriff geflohen (ob sie mit den Angreifern sympathisierten?).

Anlass soll ein Mohammed-Satirefilm gewesen sein, der, zusätzlich heiklerweise, wesentlich mithilfe von jüdischen Spenden produziert worden sei und, was wohl, moslemische religiöse Gefühle verletzt habe. Sowas macht man nunmal nicht. Meinungsfreiheit braucht kein Mensch. Nicht einmal ein Ami. (Dass der Botschafter an dem Film wohl nicht beteiligt war, war den Selbstgerechten Mohammeds offenkundig egal.)

Die USA haben in Libyen genau die Leute gegen Gaddhafi unterstützt, die jetzt ihren Botschafter niedermetzelten. (weiterlesen…)

Endgender

Donnerstag, 23. August 2012

Anlässlich des letzten Beitrags “FAZ gendert ab: Wolle mer se reilosse?” frage ich mich wiederum, ob es noch irgendein Gebiet der Soziologie bzw. Psychologie gibt, auf dem man/frau fast sanktionslos einen vergleichbar zerdachten Schamott von sich geben kann, wie auf jenem des Genderasmus.

Nein, ich bin kein “Maskulist” (wie das schon klingt!), und ich werde garantiert auch keiner.

Das täte den GenderastInnen wohl so gefallen.

Das lüde den Geschlechterkampf, -krampf, den sie betreiben, noch mit dem auf, was sie sich nur am sehnlichsten wünschten.

Und ich sage es noch zum dreihundertdreiunddreißigsten Male: Dieser ganze Schiet schadet den Frauen noch mehr als den Männern. (weiterlesen…)

Reptiloid warnt vor Irankrieg

Samstag, 21. Juli 2012

Ich bin ja nicht gerade der, der ob all der gängigen Außerirdischentheorien oder der Science-Fiction-Streifen der letzten zwanzig Jahre unbedingt gerne an hier vorherrschende reptiloide machtabgedrehte Außerirdische glaubt; aber jetzt sieht einer unserer altgedientesten westlichen Granden fast doch wie eins aus. (weiterlesen…)

EU-Bankenstan oder Europa!

Dienstag, 17. Juli 2012

Eben las ich wieder, wie immerzu schon, Sprüche von Oberwirtschaftsfuzzies, die dem Tenor nach auf nichts anderes hinauslaufen, als was man dauernd von unseren Blockflötenparteienpolitikern hört: Nur noch “mehr Europa” (will heißen, noch mehr Eurozentralismus, Eurobürokratie, noch weniger Demokratie), noch mehr Abgabe von Souveränität könne jetzt helfen, alternativlos sei das, was wohl sonst.

Wenn man also etwas verkehrt gemacht hat, muss man es exakt in derselben Richtung nur immer noch verkehrter machen, damit alles besser wird.

Wieder ein Stück abgeschnitten, und immer noch zu kurz.

Die Methodik ist völlig durchsichtig: Zuerst steuert man sehenden Auges in Krisen hinein, um zur vorgeblich einzigen Lösung derer dann immer noch mehr Gouverneurs- und Kommissariatsdiktatur zu fordern und durchzusetzen.

Wer mir erzählen will, die schlitterten da alle selber nur hinein, die könnten ja gar nicht anders, das sei halt Schicksal, für den habe ich allenfalls noch ein müdes Lächeln übrig: der muss wohl politisch nicht zurechnungsfähig sein, eine von den Schafsmedien völlig gehirngewaschene geistige Existenz führen.

Wir Deutsche werden dabei am übelsten von allen europäischen Völkern verschaukelt und an die Wand gespielt – wenn es sein muss, droht man, wie jener unsägliche Joschka Fischer, mit der Nazi-Keule: ob die Deutschen Europa etwa zum dritten Male innert eines Jahrhunderts ins Verderben stürzen wollten? – ; ich wundere mich aber trotzdem über die Naivität der Franzosen, Spanier, Italiener usw. dahingehend, dass die sich zu erheblichen Teilen suggerieren zu lassen scheinen, der böse Deutsche Niedriglöhner müsse nur alles bezahlen, die eigene Frühverrentung etc., und alles wäre in Butter.

Denn diese einst stolzen Völker werden ihre nationale Unabhängigkeit ebenso aufgeben müssen wie wir, und wenn wir das Ganze, bald, beim besten Willen nicht mehr bezahlen können, ist Ende im Gelände.

Dann werden Brüsseler Sparkommissare auch in diesen Ländern über alles herfallen, was sie vorfinden, die nationalen Parlamente endgültig auch dort zu Schwatzbuden für gut alimentierte Volksverräter, wird den Banken der Rest des Verfügbaren in immer neuen Rettungspaketen, ohne die es einfach nicht geht, in den Rachen gestopft. (weiterlesen…)

Syrien: Von der Schafsmedien “Berichterstattung” (II)

Freitag, 13. Juli 2012

Analysieren wir nun (ich setze die Kenntnis des Erstartikels voraus) ein wenig, was da vor sich geht, stellen also erstmal ein paar Fragen.

Sind “Journalisten”, die so einseitig “berichten”, so suggestiv (wie schon gesagt, vor dem Massaker in Hula war es noch schlimmer), sich vor den Propagandakarren einer fiktiven “Weltgemeinschaft” spannen lassen, einfach nur dumm, sozusagen gelenkte, nicht selbst denkenkönnende Bioroboter?

Oder machen die das in voller, bewusster Absicht?

Und, wenn mit Absicht, freiwillig, da ein bisschen Lügen fürs Gute ja nie schaden kann, oder gezwungenermaßen, da sie sonst ihren erbärmlichen Job verlören? (weiterlesen…)

Syrien: Von der Schafsmedien “Berichterstattung”

Freitag, 13. Juli 2012

Die ganze Syrien-Berichterstattung der sogenannten “Qualitätsmedien” stinkt, mit seltenen Ausnahmen (z.B. Rainer Hermann in der FAZ, der das Massaker in Hula hinterfragte) zum Himmel. Man kann eigentlich schon gar nicht mehr von einer Berichterstattung sprechen. (Ein “schönes” Beispiel zur teils schon idiotisch zu nennenden Propaganda der “Weltgemeinschaft” finden Sie auch in meinem Beitrag “Hat Syrien Wunderwaffen?“.)

SPON, seit einiger Zeit das dümmste Schafsmedium Deutschlands (nicht nur auf diesem Gebiete), hat es dazu in den letzten Wochen und Monaten so plump angefangen, dass es jede Menge wütende, auch spöttische Kommentare dazu setzt.

Immerhin, wenn wieder mal ein propagandistisch durchgestylter Artikel, sich allein auf Angaben von Rebellen stützend, mit suggestivem Kampfhubschrauberbild, erscheint, folgt inzwischen auch das kleine Sätzchen: “Eine unabhängige Überprüfung der Angaben ist nicht möglich.”

Der ganze Artikel, der in dem Sinne gar keiner ist, als dass er wohl fast gänzlich von den angegebenen Nachrichtenagenturen stammt, weshalb sich die Sache bei der FAZ fast identisch liest, ist immerhin nicht mehr ganz so einseitig suggestiv, wie das vor Wochen noch der Fall war.

Die mannigfachen Leserproteste scheinen doch ein wenig bewirkt zu haben. (Geben Sie denen, auch den anderen, jederzeit Saures!)

Aber analysieren wir mal ein bisschen, was die FAZ schreibt, zunächst den ersten Satz des oben verlinkten Artikels: (weiterlesen…)

Afghanistan: So sehen Sieger aus

Sonntag, 08. Juli 2012

“Der Westen”, in der Schafspresse auch als “die internationale Staatengemeinschaft” gehandelt, ist dabei, einen historisch zumindest seltenen Schritt zu unternehmen.

Denn normalerweise zahlen Sieger keine Reparationen.

In Afghanistan hat man jetzt über zehn Jahre lang so grandios gesiegt, dass man meint, weitestgehend abziehen zu können.

Und will der dortigen Regierung, in der man gar nicht weiß, was Korruption ist, weil es etwas anderes noch nie gab und nirgends im Lande gibt, in den kommenden vier Jahren jeweils vier Milliarden Dollar in den Rachen schieben.

Unter Auflagen natürlich. Unter Auflagen, von denen man weiß, dass sie nie eingehalten wurden, nicht eingehalten werden und nie eingehalten werden werden.

Da wäre es noch gescheiter, würfe man mit Bernanke-Hubschraubern über Mohnfeldern wohldosiert Eindollarscheine ab, damit die Leute beim Aufsammeln einen nicht unerheblichen Teil der Ernte zertrampeln.

Aber so sind sie nunmal, unsere lernresistenten NWOler. (weiterlesen…)

Hat Syrien Wunderwaffen?

Sonntag, 24. Juni 2012

Eben fand ich auf SPON zum Abschuss eines türkischen Kampffliegers vor der syrischen Küste die folgenden, in Kombination sehr skurrilen Textschnipsel:

“Laut einem türkischen TV-Bericht haben Suchteams das Wrack des Kampfjets geortet. Demnach liegt das Flugzeug in 1300 Metern Tiefe in syrischen Gewässern.”

“Nach türkischer Darstellung wurde das Flugzeug in internationalem Luftraum abgeschossen, nachdem es unabsichtlich kurz in den syrischen Luftraum eingedrungen war.”

Wie bitte? Hä?

Selbst wenn das türkische Kriegsflugzeug nur “unabsichtlich” in den syrischen Luftraum eingedrungen wäre, hernach im internationalen Luftraum abgeschossen worden, (“nachdem…!”) wie, bitteschön, kann es dann in syrische Gewässer hinein abgesoffen sein?

Haben die Syrer etwa Rückholschussraketen?

Ansaugabschussanlagen? (weiterlesen…)

Weiber in die Wehr! – ? (II)

Montag, 11. Juni 2012

In meiner Kommentarantwort auf “landbewohner” schrieb ich zum ersten Teil:

“Meines Erachtens geht es dabei weniger um die zu erhöhende Menge an verfügbarem Kanonenfutter, sondern um die Durchsetzung und Imhirnverankerung der totalen sozialen Perversion.

Wer es akzeptiert, dass Mütter in den Kugelhagel geschickt werden, deren Kinder derweil in Militärkitas, akzeptiert egal was.”

Jahrtausendelang war es praktisch in allen Kulturen tabu, Frauen regulär in den Krieg zu schicken. Die Gründe dafür müssen hier nicht näher spezifizert werden, denn sie liegen für jeden Nichtgeisteskranken auf der Hand.

Warum also ist man jetzt, in unserer Postmoderne, so versessen darauf?

Etwa, weil Frauen keine Frauen mehr seien?

Weil die Gesellschaft “sich” einfach dahingehend verändert habe, sozusagen lockerer geworden sei?

Quatsch. Das ist keine natürliche Entwicklung, sondern ein Programm von wenigen gegen alle.

Allein schon, dass diese grausame Groteske meines Wissens von keiner einzigen nennenswerten Partei mehr auch nur hinterfragt wird, spricht Bände.

Totale Verrohung unter dem Deckmäntelchen der Gleichberechtigung, des pseudodemokratenfaschistischen Genderismus.

Fast wirkt es, als gäbe es keine Worte mehr dafür. (weiterlesen…)

Weiber in die Wehr! – ?

Sonntag, 10. Juni 2012

Frauen an die Front!

Derweil die Kinder in die Kita!

Dafür ist unserem schönen Deutschland nichts zu aufwendig und teuer.

Na gut, wundern wir uns nicht: Kein Mann, der noch alle beisammen hat, nicht als glückloser Schwuler zu Bundeswehr geht, macht sich da noch hin, um sich in Afghanistan oder demnächst wohl Syrien den “Arsch wegschießen” zu lassen. (Das Zitat ist echt, stammt von einem, der, als ich ihn das letzte Mal sah, immerhin, trotz sehr schlechter Vorbedingungen, schon Oberstleutnant geworden war.)

Vielleicht will man all die Weiber ja auch nur in die Wehr holen, damit die attraktiver wird und nicht nur die Schwulen, denen sonst nirgend jewas glückt, dahinkommen.

Wenn es hierum geht, fahre ich in der Tat an keiner erdenklichen Verschwörungstheorie leichtfertig vorbei. (weiterlesen…)

Induzierte Selbstheilungskräfte

Samstag, 02. Juni 2012

Der Mensch traut dem Menschen nicht mehr.

Und damit meine ich jetzt nicht der eine dem andern, sondern arg viele sich selbst. (Einiges weitere dazu auch unter dem Titel “Matrix zericht“.)

Viele sind schon so technikgläubig-paranoid, dass sie glauben, das Pentagon oder sonstwer könne so ungefähr alles.

Dabei sitzen dort jede Menge Blödmänner herum. Zwar nicht nur, aber jede Menge. Auf die ist der Laden nämlich zwingend angewiesen. Außerdem sucht sich der vernünftige Nichtblödmann eine anständige Arbeit, anstatt wahnhaft an Möglichkeiten zur geistigen und physischen Vernichtung großer Teile der Menschheit herumzuwerkeln.

Ich will damit nicht sagen, dass ich gegen Niedrigfrequenzwellen und allerlei sonstige Säutechniken gefeit wäre. Und wenn man mir eine Drohne voll modernstem Sprengstoff GPS-gesteuert exakt auf die Rübe schmeißt, dann ist sie vielleicht wirklich mal vorläufig zerbraten. (weiterlesen…)

Kübelkrieg

Samstag, 02. Juni 2012

Gestern meldete mir mein Virernschutzprogramm artig, dass mein Rechner vor dem Schadprogramm “Flame” bestens geschützt sei. Das hat mich umso mehr beruhigt, alsda an meinem Kübel keine Atomkraftwerkskühlung dranhängt und ich sowieso nicht so bescheuert wäre, irgendwas, was irgendeiner mit Sicherheit nicht wissen soll, auf meinem angeleinten Datenhuber abzuspeichern.

Außerdem ist man als Philosoph ohnehin perfekt “geschützt”: Man kann nämlich gar nichts wissen, was da draußen auch nur eine Cyberkriegssau interessiert. Weisheit ist denen so gut wie Scheißheit.

Über moderne Artillerie z.B. weiß ich nur, was jeder Schulbub weiß oder der Ficki hergibt. Meine Eins in Chemie in der Elften ist lange verjährt, so dass ich auch keine Ahnung von Spezialsprengstoffen habe, meine letzte Eins in Physik, wo es mal um den Hangabtrieb oder schiefe Würfe ging, datiert noch weiter zurück, so dass ich auch über U-Boote fast nur sagen kann, dass die Dinger unter Wasser fahren können und wohl meist ein Periskop und einen Schnorchel haben.

Und bezüglich Computern bin ich glücklicherweise noch ahnungsloser.

Lediglich, dass diese Elektrokästen manchmal unerklärlicherweise nicht so funktionieren, wie sie das sollten, ist mir bekannt. Ansonsten habe ich mir im Laufe der Jahre von Experten allerlei abenteuerliche Geschichten angehört, was wann warum wo wie sei, ohne diese auf ihren möglichen Wahrheitsgehalt hin ernstlich prüfen zu können. Zumal der eine Cyber-Supermann das erzählt, worüber sich der nächste nur scheppelich lacht.

Gut, der Ex-Verteidigungsminister kannte wohl zumindest einen, der, ebenso wie ich inzwischen, die Befehle Strg A, Strg C und Strg V anzuwenden in der Lage war, doch habe ich dem seine Doktorarbeit nicht abgekupfert, doch denke ich trotzdem nicht, dass ich darüber zum bedenklich gefährlichen Geheimnisträger mutiert bin.

Mein Wortschatz, den man mir vielleicht abzuschakalen trachten könnte, ist zwar wohl etwas größer (zumal im Deutschen), als jener selbst der meisten deutlich überdurchschnittlichen pentagonesischen Beuteltierbitbastler, aber da die immer noch weit davon entfernt sind, etwas damit anzufangen, was über ein unzuverlässiges Rechtschreibprogramm oder eine Schwachsinnsübersetzungsschleife, für die jeder Mittelschüler der Siebten die Jacke sich voller Sechsen hängen dürfte, hinauskommt, mögen die und andere, zumal bei den Suchmaschinen, zwar schon mächtig am Analysieren sein, was ich indes trotzdem nicht für bedenklich halte, da sie ja nichts mehr abzuschakalen und zu analysieren haben, wenn sie mich nicht mehr schreiben lassen bzw. mein Kübel streikt. (weiterlesen…)

Guido Fawkes’ NWO-Schafsseckel (II)

Freitag, 25. Mai 2012

Man kann einer Schlange den Kopf abschlagen. Man kann sie sogar erwürgen, ihr das Genack brechen oder sie totbeißen.

Die Vorstellung aber, dass unsere Gesellschaft durch Sprengstoff zu bessern wäre, dadurch einen Enthauptungsschlag des Bösen führend, ist bestenfalls naiv. (Ich denke aber keineswegs, dass die Wachowski-Brüder naiv sind.)

Heil durch Terror?

Natürlich hat es in der Menschheitsgeschichte schon viele legitime Widerstandsbewegungen gegeben, die einer gewaltsamen Tyrannei nicht anders als mittels eigener Waffengewalt wirksam entgegenzutreten vermochten.

Hier und heute aber geht es um globale Strukturen, die so (selbst wenn man es für gerechtfertigt hielte und befürwortete) nicht verändert werden können.

Es geht um das Finanzsystem, und es geht um Bewusstsein. Das eine kann man nicht wegbomben, und das andere nicht hin.

Eher noch würde ich Moslem, denn dass ich das glaubte. (Schlechter Witz.) (weiterlesen…)

Paul Craig Roberts zur “Matrix”

Sonntag, 06. Mai 2012

Unter dem Titel “Disinformation On Every Front” meldet sich hier wieder einmal der konservative US-Publizist Paul Craig Roberts zu den Lügen der “Matrix” (vorgetragen von allen politischen Lagern) zu Wort.

Ich will jetzt nur zwei Zitate herausziehen (interessant ist auch die “Bildungslüge”): (weiterlesen…)

9/11: Ich bin Journamist

Dienstag, 24. April 2012

9/11 ist eine klaffende Wunde. Der Alptraum der Schafsmedien.

Die offizielle Geschichte vom Einsturz der drei Türme ist derart hanebüchen, dass das jeder merkt, der nur ein bisschen nachdenkt. So geht es einfach nicht. Oder, alle Erklärungen taugen nicht.

Die diffizile Aufgabe, die nun den Schafsmedien zufällt, ist jene, ständig abenteuerliche Behauptungen wider jede bekannte Physik und jeden gesunden Menschenverstand als unumstößliche Tatsachen hinzustellen, dass man glatt Newton unterm Apfelbaum hervor und Wieland aus der Schmiede als Zeugen beiziehen möchte, deren überzeitliches Gelächter zu hören.

Die absurden Erklärungen für drei in beinahe Fallgeschwindigkeit lotrecht in sich zusammenfallende Stahlbetongebäude sind inzwischen Legion; allein, man bleibt hartnäckig, gibt einfach nicht auf.

Ich habe mich schon oft gefragt, wie lange wir dieses verquere Schauspiel noch werden mitansehen müssen, dass das Unmögliche versucht, sich als das einzig Mögliche zu positionieren, alles tatsächlich Mögliche demgegenüber als irres Hirngespinst hingestellt wird.

Ja, und mich treibt natürlich auch die Frage um, wie dumm die MSM-Journalisten, die da mitspielen, wirklich sind. Glauben die selber, ein Stahlbetongebäude wäre so etwas wie an Dünnplastikfäden turmartig geschossweise aufgehängte Pfannkuchen, die dann zu einem Pfannkuchenklumpen zusammenfielen? Pylone, mehrere Zentimeter wandstarker Stahl, zuerst von Dünnaluminium durchschlagen, dann, ob eines Feuers, plötzlich mit einem Affenzacken rundrum exakt gleichzeitig und bis unten genau nacheinander portionsweise zerbröselt? Wer glaubt so einen Mist? Journamisten?

Vielleicht sollte man sich über solche Leute auch gar keine Gedanken mehr machen.

Aber es ist ja auch wiederum nicht völlig unerheblich, wer da glaubt, was er verzapft, und wer nicht, also direkt lügt.

Am liebsten verteilte ich den folgenden Fragebogen. (weiterlesen…)

9/11: Praktikant schaft für die Welt

Dienstag, 24. April 2012

Heute hängt sich WELT ONLINE mit einem Artikel zu 9/11 (Titel: “Warum die USA 9/11 nicht geplant haben können”) aus dem Verschwörerfenster, der bemerkenswert schlecht und schlampig gemacht ist.

Ich will die einzelnen kapitalen Böcke, die der Autor schießt, hier gar nicht alle aufzählen, frage mich vielmehr (zunächst war im Artikel noch die Rede vom 9.9., was die Redaktion dann verschämt änderte, als das Gelächter im Kommentarstrang folgte), wie man zu diesem Reizthema einen derartigen Naivling – oder schlechten Lügner – auf Springers Schlachtschiff bestellen kann.

So fehlt es im Kommentarstrang neben dem üblichen Antiverschwörungstheoretikerkram der spottenden bis beschimpfenden Art denn auch nicht an entlarvendem Widerspruch, so dass die im Sinne des Autors Gläubigen nicht nur argumentativ-inhaltlich ins Hintertreffen geraten (wofern sie überhaupt argumentieren), sondern auch zahlenmäßig in die Minderposition.

Lesen also überwiegend unbelehrbare Spinner ausgerechnet die wider sie sich stellende Welt, oder sind das nur die fleißigeren Kommentatoren, so dass dieser Eindruck trügt?

Wieso reißt die Welt hier derart stümperhaft ihre Flanke auf? Passiert das denen einfach so? Praktikantentag? (weiterlesen…)

Du Hitler! – Selber Nazi!

Mittwoch, 18. April 2012

Eben stieß ich zufällig auf eine Seite namens shoah.org.uk

Das ist eine ziemlich grelle Kiste, denn unter “Shoah” versteht man dort offenkundig (es erscheinen diverse professionell gemachte Artikel), was derzeit mit den Palästinensern geschieht, und so heißen die entsprechenden israelischen Schufte denn “Zio-Nazis”, oder kurz bloß “Nazis”, und der Judenstaat “IsraHell”.

Da kratzt man sich, obzwar der NS-Israel-Vergleich im Netz nicht neu, schon am Kopfe. Was versprechen sich diese Leute davon? Sind die nie auf die Idee gekommen, dass sie ihrer propalästinensischen Sache damit eher schaden als nützen könnten?

Jedenfalls steckt ein – wenn auch vielleicht nicht ganz nüchternes – Kalkül dahinter. (weiterlesen…)

Germanobellion gegen Unkuffar

Dienstag, 17. April 2012

Eben sah ich so einen Unkuffar, wie er bekräftigte, dass Christen und Juden, alle Nichtmoslems, in die Hölle kämen. So stehe es nunmal im Koran. Ob er denn jetzt etwa den Koran ändern solle?

Tja, liebe Islamophile, da liegt wohl das Problem. Man kann eine Aussage von derartigem Gewicht nicht einfach als eine Nebensache abtun, an der man liberal vorbeiglaubt.

Das gilt auch für viele andere Passagen, Ungläubige, Frauen, Ehebrecher usw. betreffend. Wer dem Koran seine totalitären, gnadenlosen, grausamen, denk- und kunstfeindlichen Forderungen nimmt, der kann das Buch gleich in die blaue Tonne geben. Außer derlei Vorschriften enthält er nämlich nur poetizistisches redundantes Geschwurbel und Gelaber, das sich auf Arabisch wohl harmonisch anhören mag und zum Rezitativ für schwache Geister taugen.

Und es müssen auch schwache Geister sein, die sich immer noch andächtig erzählen lassen, von sogenannten “gemäßigten Muslimen”, der Islam sei eine Religion des Friedens. Das ist in etwa so absurd, wie zu behaupten, das G 36 sei nur ein moderner deutscher Spazierstock. (weiterlesen…)

Iranlüge: Vom medialen Faktotum der Kriegstreiber

Mittwoch, 11. April 2012

In diesem Artikel der SZ vom 26.3.2008 steht über eine der größten und gefährlichsten, ständig dreist wiederholten Lügen unserer Zeit, nämlich, dass Ahmadinedschad gesagt habe, Israel solle von der Landkarte getilgt werden (“wiped off the map”), alles drin, was man dazu wissen muss.

Deshalb enthebe ich mich auch alles Zitierens daraus. Die Sache ist sonnenklar.

Sie ist vielen Zeitgenossen – sicherlich auch Politikern und Journalisten der MSM – seit langem wohlbekannt, doch kaum einer erhebt in den Schafsmedien dawider ein Wort. (Immerhin: Georg Schramm wagte vor einigen Tagen, da Broder wieder und weiter wahrheitswidrig von geforderter, geplanter “Vernichtung” faselte, satirischen, doch deutlichen Widerspruch. Sehenswertes Zweiminutenvideo!)

Stattdessen, jetzt anlässlich Grass in beinahe jedem Artikel dazu, sonst aber auch immer, wenn es um den Iran und einen möglichen Krieg geht, wird diese Lüge allenthalben gebetsmühlenhaft und pompös wiederholt, unerwünschte Israel-Kritiker damit zum Schweigen zu bringen. Denn dass das ein Hauptzweck ist, lässt sich nur schwerlich bezweifeln. Ein weiterer Hauptzweck besteht natürlich darin, jene zu bestätigen, die ohnehin fest an der Seite Israels stehen bzw. Unentschlossene zu kippen und dadurch noch mehr Geld und U-Boote und im Zweifel auch direkten militärischen Beistand leichter erwirken zu können.

Und ich las – nicht zum erstenmal dort oder anderwo in MSM-freien Kommentaren, aber jetzt habe ich den gerade zur Hand – erst vorhin auf faz.net als Teil eines Leserkommentars zu einer der vielen Schmähschriften gegen Grass folgendes:

“Ulrich Stauf (DH7XU) – 10.04.2012 18:05 Uhr

Wann kapiert es endlich der letzte Mensch hebräischen Glaubens, dass Ahmadinedschad eben n i c h t die Auslöschung des Staates Israels, sondern lediglich die Beseitigung (wohl im Sinne einer Ablösung) der derzeitigen Regierung in Israel fordert. Bitte einmal unter “Der iranische Schlüsselsatz” googlen und den Text, der in der Süddeutschen veröffentlicht worden ist, endlich einmal zur Kenntnis nehmen.”

Da bei der FAZ – auch anderwo! – gerade zu einem solch heiklen Thema kein Kommentar veröffentlicht wird, ohne sorgfältig geprüft zu sein, müsste man spätestens jetzt dort wissen (ich gehe mal davon aus, dass immerhin die meisten oberhalb der Putzfrau das längst wissen), welche Lüge man ständig in den Hauptartikeln verbreiten lässt, wenn nicht selbst hinschreibt, ohne Unterlass, seit nunmehr Jahr und Tag. Das als krass zu bezeichnen, ist wohl kaum übertrieben.

Wie sollte man dies heißen, denn “Gleichschaltung”, und zwar Gleichschaltung im Sinne einer Kriegstreiberpropagandalüge, von der die meisten sehr wohl darüber im Bilde, dass es eine ist? Oder sollte man das lieber eine Verschwörung im Weltmaßstab nennen? (weiterlesen…)

Grass rockt

Montag, 09. April 2012

Ich bin, was die Grass-Sache anlangt, jetzt doch deutlich optimistischer.

Im Zuge der Debatte sind so viele Masken gefallen, dass man vielleicht schon in zehn Jahren eine Wendemarke des öffentlichen Diskurses in Deutschland konstatieren wird, da zu dieser mehrere Endstufen der Heuchelei, Hysterie und Hetze durchbrannten, so dass hinterher nichts mehr wie vorher war. (weiterlesen…)

Spiegel wünscht Gottesgericht gegen Grass

Samstag, 07. April 2012

Zu diesem Spiegel-Artikel werde ich nicht viel sagen, denn dass auf dessen Überschrift sowie dessen Fazit sowie meine Überschrift genau zu achten.

Und das noch: Der Spiegel-Journalist beschreibt Grass’ Auftreten in Teilen richtig, um dann, ja was? – : schlimmer durchzudrehen als der alte Mann.

Ein Sittengemälde. Den hinterhältigen Sekundärantisemiten soll der Herrgott holen! Wer sonst?

Man wünscht dem Dichter den Tod. Als Journalist. (weiterlesen…)

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